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Debatten um die Bibel | Buchdaten, Inhalt und Autor

26.08.2026

Lesedauer: 7 min

Debatten um die Bibel von Valentin Wendebourg prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Debatten um die Bibel | Buchdaten, Inhalt und Autor

Debatten um die Bibel - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Debatten um die Bibel von Valentin Wendebourg ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Analysen zu gelehrten Zeitschriften der Aufklärungszeit ergänzt den Haupttitel Debatten um die Bibel sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Debatten um die Bibel folgendermaßen zusammenfassen: Wie lassen sich der Anspruch der Bibel 'Heilige Schrift' zu sein, und die historische Kritik miteinander in Einklang bringen? Der Beginn der sich Mitte des 18. Jahrhunders ausbreitenden radikalen Religions- und Bibelkritik in Europa hing eng mit der Dynamik einer theologischen Debattenkultur zusammen, die sich aus dem institutionellen Rahmen der Universitäten in eine breitere, gelehrte Öffentlichkeit auszubreiten begann. Wesentlichen Anteil hieran hatte das Aufkommen des Zeitschriftenwesens, das massgeblich zu einem Rationalisierungs- und Popularisierungsprozess des Diskurses beigetragen hat. Valentin Wendebourg zeichnet anhand exemplarischer Bibeldebatten aus Deutschland, Frankreich und England die grenzüberschreitenden Rezeptionsprozesse der Debatten und ihrer Kommunikationskulturen nach. Anhand dessen wird die unmittelbare Wechselwirkung zwischen den Veränderungen medialer Kommunikation und den fundamentalen theologischen Umbrüchen in Hinblick auf Schrift- und Theologieverständnis in der Aufklärungszeit sichtbar." -- Publisher, front inside flap of dust jacket Bibliografisch ist Debatten um die Bibel mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Mohr Siebeck und dem Ort Tübingen erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Gerade wer nach Werken von Valentin Wendebourg sucht, sollte Debatten um die Bibel näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Debatten um die Bibel für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Debatten um die Bibel liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Debatten um die Bibel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Mohr Siebeck und der Verlagsort Tübingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Was behandelt Debatten um die Bibel?

Die Beschreibung zeigt, dass Debatten um die Bibel klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wie lassen sich der Anspruch der Bibel 'Heilige Schrift' zu sein, und die historische Kritik miteinander in Einklang bringen? Der Beginn der sich Mitte des 18. Jahrhunders ausbreitenden radikalen Religions- und Bibelkritik in Europa hing eng mit der Dynamik einer theologischen Debattenkultur zusammen, die sich aus dem institutionellen Rahmen der Universitäten in eine breitere, gelehrte Öffentlichkeit auszubreiten begann. Wesentlichen Anteil hieran hatte das Aufkommen des Zeitschriftenwesens, das massgeblich zu einem Rationalisierungs- und Popularisierungsprozess des Diskurses beigetragen hat. Valentin Wendebourg zeichnet anhand exemplarischer Bibeldebatten aus Deutschland, Frankreich und England die grenzüberschreitenden Rezeptionsprozesse der Debatten und ihrer Kommunikationskulturen nach. Anhand dessen wird die unmittelbare Wechselwirkung zwischen den Veränderungen medialer Kommunikation und den fundamentalen theologischen Umbrüchen in Hinblick auf Schrift- und Theologieverständnis in der Aufklärungszeit sichtbar." -- Publisher, front inside flap of dust jacket Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Gelehrte Zeitschriften im Wandel der Kommunikations- und Gesellschaftskultur des 18. Jahrhunderts | Historische Bibelkritik und konfessionelle Debattenkultur zu Beginn des 18. Jahrhunderts | Die Debatte um Jean-Martin de Prades und die empirische Beweisbarkeit der biblischen Wahrheit (1751-1753) | Die Debatte um Henry St. John Bolingbroke und die Popularisierung der deistischen Bibelkritik (1753-1758) | Die Debatte um Johann Salomo Semler und die beginnende Adaption der historischen Bibelkritik in der deutschen protestantischen Theologie (1757-1765) | Die Debatte um Gottfried Less und die Hinwendung vom historischen zum moralischen Wahrheitsbeweis der Bibel (1768-1785) | Fazit: Transformationen des Schriftverständnisses unter Gelehrten und Gebildeten (1750-1785). Über die Schlagwörter History, Criticism, interpretation, Germany, Religious aspects, Enlightenment, Bible, Bible, criticism, interpretation, etc., Evidences, authority, Scholarly periodicals, Authority, Criticism, interprestation lässt sich Debatten um die Bibel auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32285465W sowie die Editionszuordnungen OL44033344M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3161566645 als auch die ISBN-13 9783161566646 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Mohr Siebeck, den Ort Tübingen und das Datum 2020 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Debatten um die Bibel

  1. ISBN-13: 9783161566646
  2. Externe Work-Referenz: OL32285465W
  3. Inhaltsübersicht: Einleitung | Gelehrte Zeitschriften im Wandel der Kommunikations- und Gesellschaftskultur des 18. Jahrhunderts | Historische Bibelkritik und konfessionelle Debattenkultur zu Beginn des 18. Jahrhunderts | Die Debatte um Jean-Martin de Prades und die empirische Beweisbarkeit der biblischen Wahrheit (1751-1753) | Die Debatte um Henry St. John Bolingbroke und die Popularisierung der deistischen Bibelkritik (1753-1758) | Die Debatte um Johann Salomo Semler und die beginnende Adaption der historischen Bibelkritik in der deutschen protestantischen Theologie (1757-1765) | Die Debatte um Gottfried Less und die Hinwendung vom historischen zum moralischen Wahrheitsbeweis der Bibel (1768-1785) | Fazit: Transformationen des Schriftverständnisses unter Gelehrten und Gebildeten (1750-1785).
  4. Sprache: Deutsch
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wie lassen sich der Anspruch der Bibel 'Heilige Schrift' zu sein, und die historische Kritik miteinander in Einklang bringen? Der Beginn der sich Mitte des 18. Jahrhunders ausbreitenden radikalen Religions- und Bibelkritik in Europa hing eng mit der Dynamik einer theologischen Debattenkultur zusammen, die sich aus dem institutionellen Rahmen der Universitäten in eine breitere, gelehrte Öffentlichkeit auszubreiten begann. Wesentlichen Anteil hieran hatte das Aufkommen des Zeitschriftenwesens, das massgeblich zu einem Rationalisierungs- und Popularisierungsprozess des Diskurses beigetragen hat. Valentin Wendebourg zeichnet anhand exemplarischer Bibeldebatten aus Deutschland, Frankreich und England die grenzüberschreitenden Rezeptionsprozesse der Debatten und ihrer Kommunikationskulturen nach. Anhand dessen wird die unmittelbare Wechselwirkung zwischen den Veränderungen medialer Kommunikation und den fundamentalen theologischen Umbrüchen in Hinblick auf Schrift- und Theologieverständnis in der Aufklärungszeit sichtbar." -- Publisher, front inside flap of dust jacket
  6. Umfang: 351 Seiten
  7. Publiziert bei: Mohr Siebeck
  8. Erscheinungsdatum: 2020
  9. Untertitel: Analysen zu gelehrten Zeitschriften der Aufklärungszeit
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Valentin Wendebourg
  11. Buchtitel: Debatten um die Bibel
  12. Verlagsort: Tübingen
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44033344M
  14. ISBN-10: 3161566645
  15. Schlagwörter: History, Criticism, interpretation, Germany, Religious aspects, Enlightenment, Bible, Bible, criticism, interpretation, etc., Evidences, authority, Scholarly periodicals, Authority, Criticism, interprestation
  16. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Debatten um die Bibel, Valentin Wendebourg, Sachbuch und History, Criticism, interpretation, Germany, Religious aspects, Enlightenment, Bible, Bible, criticism, interpretation, etc., Evidences, authority, Scholarly periodicals, Authority, Criticism, interprestation - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3161566645, 9783161566646 und OL32285465W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Debatten um die Bibel

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32285465W sowie die Editions-IDs OL44033344M referenzierbar.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Einleitung | Gelehrte Zeitschriften im Wandel der Kommunikations- und Gesellschaftskultur des 18. Jahrhunderts | Historische Bibelkritik und konfessionelle Debattenkultur zu Beginn des 18. Jahrhunderts | Die Debatte um Jean-Martin de Prades und die empirische Beweisbarkeit der biblischen Wahrheit (1751-1753) | Die Debatte um Henry St. John Bolingbroke und die Popularisierung der deistischen Bibelkritik (1753-1758) | Die Debatte um Johann Salomo Semler und die beginnende Adaption der historischen Bibelkritik in der deutschen protestantischen Theologie (1757-1765) | Die Debatte um Gottfried Less und die Hinwendung vom historischen zum moralischen Wahrheitsbeweis der Bibel (1768-1785) | Fazit: Transformationen des Schriftverständnisses unter Gelehrten und Gebildeten (1750-1785).

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Criticism, interpretation, Germany, Religious aspects, Enlightenment, Bible, Bible, criticism, interpretation, etc., Evidences, authority, Scholarly periodicals, Authority, Criticism, interprestation kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3161566645 und 9783161566646 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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