Die archäologische Entdeckung als Medienereignis | Autor, ISBN und Ausgabedetails
26.08.2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Die archäologische Entdeckung als Medienereignis von Stefanie Samida mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die archäologische Entdeckung als Medienereignis im Überblick
Wer nach einem Buch von Stefanie Samida aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die archäologische Entdeckung als Medienereignis eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Heinrich Schliemann und seine Ausgrabungen im öffentlichen Diskurs, 1870-1890 schärft das Profil von Die archäologische Entdeckung als Medienereignis und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Die archäologische Entdeckung als Medienereignis ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als Heinrich Schliemann im Jahr 1873 den von ihm als 'Schatz des Priamos' titulierten Hortfund entdeckte, erlangte er - quasi aus dem Nichts heraus - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit grosse Berühmtheit. Einem archäologischen Laien, so schien es, war geglückt, was bis dahin keinem Gelehrten gelungen war: Schliemann hatte das mythische Troia Homers lokalisiert. Dieser Band untersucht anhand der wirkungsmächtigen Entdeckungen Schliemanns die Art und Weise sowie die Funktion der zeitspezifischen medialen Präsentation. Die Analyse stützt sich dabei vor allem auf die deutschsprachige zeitgenössische Presse sowie auf bislang unpublizierte Briefe. Die Studie legt zum einen neue Erkenntnisse zur Medialisierung, Popularisierung und Inszenierung archäologischer Entdeckungen im 19. Jahrhundert vor. Zum anderen verdeutlicht sie den stetigen und öffentlich ausgetragenen Kampf Schliemanns mit seinen mehrheitlich aus wissenschaftlichen Kreisen kommenden Kritikern. Die rhetorischen Strategien dieser Grenzziehung zwischen professionellen/akademischen und dilettantischen/populären Zugängen werden dabei klar herausgearbeitet. Das zugrunde liegende Phänomen lässt sich mit den Oppositionspaaren 'Wissenschaftler gegen Entdecker' und 'Stubengelehrter gegen Praktiker' beschreiben"--Back cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Waxmann in Münster.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit Waxmann in Münster ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die archäologische Entdeckung als Medienereignis mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Dass Die archäologische Entdeckung als Medienereignis in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Stefanie Samida sucht, sollte Die archäologische Entdeckung als Medienereignis näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die archäologische Entdeckung als Medienereignis auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in Die archäologische Entdeckung als Medienereignis?
Die archäologische Entdeckung als Medienereignis lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Als Heinrich Schliemann im Jahr 1873 den von ihm als 'Schatz des Priamos' titulierten Hortfund entdeckte, erlangte er - quasi aus dem Nichts heraus - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit grosse Berühmtheit. Einem archäologischen Laien, so schien es, war geglückt, was bis dahin keinem Gelehrten gelungen war: Schliemann hatte das mythische Troia Homers lokalisiert. Dieser Band untersucht anhand der wirkungsmächtigen Entdeckungen Schliemanns die Art und Weise sowie die Funktion der zeitspezifischen medialen Präsentation. Die Analyse stützt sich dabei vor allem auf die deutschsprachige zeitgenössische Presse sowie auf bislang unpublizierte Briefe. Die Studie legt zum einen neue Erkenntnisse zur Medialisierung, Popularisierung und Inszenierung archäologischer Entdeckungen im 19. Jahrhundert vor. Zum anderen verdeutlicht sie den stetigen und öffentlich ausgetragenen Kampf Schliemanns mit seinen mehrheitlich aus wissenschaftlichen Kreisen kommenden Kritikern. Die rhetorischen Strategien dieser Grenzziehung zwischen professionellen/akademischen und dilettantischen/populären Zugängen werden dabei klar herausgearbeitet. Das zugrunde liegende Phänomen lässt sich mit den Oppositionspaaren 'Wissenschaftler gegen Entdecker' und 'Stubengelehrter gegen Praktiker' beschreiben"--Back cover Über die Schlagwörter History, Excavations (Archaeology), Archaeology in mass media lässt sich Die archäologische Entdeckung als Medienereignis auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Waxmann, den Ort Münster und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32603806W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44414336M. Mit 383093789X und 9783830937890 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Die zentralen Metadaten zu Die archäologische Entdeckung als Medienereignis
- Veröffentlicht am: 2018
- Untertitel: Heinrich Schliemann und seine Ausgrabungen im öffentlichen Diskurs, 1870-1890
- ISBN-10: 383093789X
- Externe Editionsreferenzen: OL44414336M
- Sprache: Deutsch
- Thematische Tags: History, Excavations (Archaeology), Archaeology in mass media
- Verfasst von: Stefanie Samida
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als Heinrich Schliemann im Jahr 1873 den von ihm als 'Schatz des Priamos' titulierten Hortfund entdeckte, erlangte er - quasi aus dem Nichts heraus - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit grosse Berühmtheit. Einem archäologischen Laien, so schien es, war geglückt, was bis dahin keinem Gelehrten gelungen war: Schliemann hatte das mythische Troia Homers lokalisiert. Dieser Band untersucht anhand der wirkungsmächtigen Entdeckungen Schliemanns die Art und Weise sowie die Funktion der zeitspezifischen medialen Präsentation. Die Analyse stützt sich dabei vor allem auf die deutschsprachige zeitgenössische Presse sowie auf bislang unpublizierte Briefe. Die Studie legt zum einen neue Erkenntnisse zur Medialisierung, Popularisierung und Inszenierung archäologischer Entdeckungen im 19. Jahrhundert vor. Zum anderen verdeutlicht sie den stetigen und öffentlich ausgetragenen Kampf Schliemanns mit seinen mehrheitlich aus wissenschaftlichen Kreisen kommenden Kritikern. Die rhetorischen Strategien dieser Grenzziehung zwischen professionellen/akademischen und dilettantischen/populären Zugängen werden dabei klar herausgearbeitet. Das zugrunde liegende Phänomen lässt sich mit den Oppositionspaaren 'Wissenschaftler gegen Entdecker' und 'Stubengelehrter gegen Praktiker' beschreiben"--Back cover
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783830937890
- Seitenzahl: 336
- Publiziert bei: Waxmann
- Open-Library-Work-ID: OL32603806W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Titel: Die archäologische Entdeckung als Medienereignis
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die archäologische Entdeckung als Medienereignis, Stefanie Samida, Sachbuch und History, Excavations (Archaeology), Archaeology in mass media - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 383093789X, 9783830937890 und OL32603806W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Die archäologische Entdeckung als Medienereignis
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Als Heinrich Schliemann im Jahr 1873 den von ihm als 'Schatz des Priamos' titulierten Hortfund entdeckte, erlangte er - quasi aus dem Nichts heraus - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit grosse Berühmtheit. Einem archäologischen Laien, so schien es, war geglückt, was bis dahin keinem Gelehrten gelungen war: Schliemann hatte das mythische Troia Homers lokalisiert. Dieser Band untersucht anhand der wirkungsmächtigen Entdeckungen Schliemanns die Art und Weise sowie die Funktion der zeitspezifischen medialen Präsentation. Die Analyse stützt sich dabei vor allem auf die deutschsprachige zeitgenössische Presse sowie auf bislang unpublizierte Briefe. Die Studie legt zum einen neue Erkenntnisse zur Medialisierung, Popularisierung und Inszenierung archäologischer Entdeckungen im 19. Jahrhundert vor. Zum anderen verdeutlicht sie den stetigen und öffentlich ausgetragenen Kampf Schliemanns mit seinen mehrheitlich aus wissenschaftlichen Kreisen kommenden Kritikern. Die rhetorischen Strategien dieser Grenzziehung zwischen professionellen/akademischen und dilettantischen/populären Zugängen werden dabei klar herausgearbeitet. Das zugrunde liegende Phänomen lässt sich mit den Oppositionspaaren 'Wissenschaftler gegen Entdecker' und 'Stubengelehrter gegen Praktiker' beschreiben"--Back cover
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 383093789X und die ISBN-13 9783830937890.
Worum handelt es sich bei Die archäologische Entdeckung als Medienereignis?
Die archäologische Entdeckung als Medienereignis ist ein Buch von Stefanie Samida, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Warum ist der Untertitel Heinrich Schliemann und seine Ausgrabungen im öffentlichen Diskurs, 1870-1890 wichtig?
Er hilft dabei, Die archäologische Entdeckung als Medienereignis inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Externe Links
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