CROSSTOWN Books

Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

29/06/2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 von Stefan Deschauer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Alles Wichtige zu Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65

Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Stefan Deschauer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Eine anonyme Algorismusschrift aus der Endzeit des byzantinischen Reiches fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der anonyme Cod. Vind. phil. gr. 65 gehört zu den zahlreichen griechischen Manuskripten, die Mitte des 16. Jahrhunderts vom habsburgischen Gesandten Augerius von Busbeck in Konstantinopel erworben wurden. Seither wird der Kodex in der Wiener Hofbibliothek (heute Österreichische Nationalbibliothek) aufbewahrt. Obwohl es sich um eine der wichtigsten spätbyzantinischen mathematischen Handschriften handelt, wurden erst 1899 die ersten beiden Kapitel von J. L. Heiberg transkribiert. Im Jahre 1963 erfolgte durch H. Hunger und K. Vogel eine fachkundige Edition der sogenannten Aufgabensammlung, eines kleineren Teils der Handschrift. Für den größeren Teil, der von einem anderen Schreiber im Jahr 1436 verfasst wurde und Arithmetik, Algebra und Geometrie enthält, steht eine verlässliche Edition bisher aus. Der Autor legt hiermit für den umfangreichen arithmetischen Text – vom Schreiber als „erstes Buch“ bezeichnet – eine Edition vor, die eine vollständige Wiedergabe der zahlreichen Diagramme, philologische Analysen und Register, eine sinnvoll ausgewählte Teilübersetzung und einen ausführlichen mathematischen und mathematikhistorischen Kommentar enthält, der auch für Leser ohne einschlägiges Studium verständlich sein sollte. Als Vorlage des Manuskripts dürfte ein nicht mehr bekannter trattato d’abbaco gedient haben, da die italienischen Einflüsse dominieren. Zur Einführung des dezimalen Positionssystems dienen allerdings die griechischen Buchstabenziffern unter Zusatz eines Sonderzeichens (ɥ) für die Null. Darüber hinaus sind hier erstmals in Europa Dezimalbrüche und Dezimalbruchrechnen nachweisbar, eine Errungenschaft aus dem islamischen Bereich Bibliografisch ist Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Ort Wien, Austria erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, Austria ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Stefan Deschauer sucht, sollte Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 näher betrachten.

Was behandelt Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65?

Die Beschreibung zeigt, dass Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der anonyme Cod. Vind. phil. gr. 65 gehört zu den zahlreichen griechischen Manuskripten, die Mitte des 16. Jahrhunderts vom habsburgischen Gesandten Augerius von Busbeck in Konstantinopel erworben wurden. Seither wird der Kodex in der Wiener Hofbibliothek (heute Österreichische Nationalbibliothek) aufbewahrt. Obwohl es sich um eine der wichtigsten spätbyzantinischen mathematischen Handschriften handelt, wurden erst 1899 die ersten beiden Kapitel von J. L. Heiberg transkribiert. Im Jahre 1963 erfolgte durch H. Hunger und K. Vogel eine fachkundige Edition der sogenannten Aufgabensammlung, eines kleineren Teils der Handschrift. Für den größeren Teil, der von einem anderen Schreiber im Jahr 1436 verfasst wurde und Arithmetik, Algebra und Geometrie enthält, steht eine verlässliche Edition bisher aus. Der Autor legt hiermit für den umfangreichen arithmetischen Text – vom Schreiber als „erstes Buch“ bezeichnet – eine Edition vor, die eine vollständige Wiedergabe der zahlreichen Diagramme, philologische Analysen und Register, eine sinnvoll ausgewählte Teilübersetzung und einen ausführlichen mathematischen und mathematikhistorischen Kommentar enthält, der auch für Leser ohne einschlägiges Studium verständlich sein sollte. Als Vorlage des Manuskripts dürfte ein nicht mehr bekannter trattato d’abbaco gedient haben, da die italienischen Einflüsse dominieren. Zur Einführung des dezimalen Positionssystems dienen allerdings die griechischen Buchstabenziffern unter Zusatz eines Sonderzeichens (ɥ) für die Null. Darüber hinaus sind hier erstmals in Europa Dezimalbrüche und Dezimalbruchrechnen nachweisbar, eine Errungenschaft aus dem islamischen Bereich Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 thematisch schneller einzuordnen: History, Sources, Study and teaching, Deutsch, Early works to 1800, Mathematics, Übersetzung, Österreichische Nationalbibliothek, Greek Mathematics, Manuscripts, Greek (Medieval and modern), Ancient Mathematics, Codex Vindobonensis phil. gr. 65, Ausgabe (Druckwerk), Arithmetik (Österreichische Nationalbibliothek)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3700175337 und 9783700175339 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32842316W und OL44672043M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, Austria und 2014 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Stefan Deschauer
  2. ISBN-13: 9783700175339
  3. Externe Editionsreferenzen: OL44672043M
  4. Untertitel: Eine anonyme Algorismusschrift aus der Endzeit des byzantinischen Reiches
  5. Open-Library-Work-ID: OL32842316W
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Schlagwörter: History, Sources, Study and teaching, Deutsch, Early works to 1800, Mathematics, Übersetzung, Österreichische Nationalbibliothek, Greek Mathematics, Manuscripts, Greek (Medieval and modern), Ancient Mathematics, Codex Vindobonensis phil. gr. 65, Ausgabe (Druckwerk), Arithmetik (Österreichische Nationalbibliothek)
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der anonyme Cod. Vind. phil. gr. 65 gehört zu den zahlreichen griechischen Manuskripten, die Mitte des 16. Jahrhunderts vom habsburgischen Gesandten Augerius von Busbeck in Konstantinopel erworben wurden. Seither wird der Kodex in der Wiener Hofbibliothek (heute Österreichische Nationalbibliothek) aufbewahrt. Obwohl es sich um eine der wichtigsten spätbyzantinischen mathematischen Handschriften handelt, wurden erst 1899 die ersten beiden Kapitel von J. L. Heiberg transkribiert. Im Jahre 1963 erfolgte durch H. Hunger und K. Vogel eine fachkundige Edition der sogenannten Aufgabensammlung, eines kleineren Teils der Handschrift. Für den größeren Teil, der von einem anderen Schreiber im Jahr 1436 verfasst wurde und Arithmetik, Algebra und Geometrie enthält, steht eine verlässliche Edition bisher aus. Der Autor legt hiermit für den umfangreichen arithmetischen Text – vom Schreiber als „erstes Buch“ bezeichnet – eine Edition vor, die eine vollständige Wiedergabe der zahlreichen Diagramme, philologische Analysen und Register, eine sinnvoll ausgewählte Teilübersetzung und einen ausführlichen mathematischen und mathematikhistorischen Kommentar enthält, der auch für Leser ohne einschlägiges Studium verständlich sein sollte. Als Vorlage des Manuskripts dürfte ein nicht mehr bekannter trattato d’abbaco gedient haben, da die italienischen Einflüsse dominieren. Zur Einführung des dezimalen Positionssystems dienen allerdings die griechischen Buchstabenziffern unter Zusatz eines Sonderzeichens (ɥ) für die Null. Darüber hinaus sind hier erstmals in Europa Dezimalbrüche und Dezimalbruchrechnen nachweisbar, eine Errungenschaft aus dem islamischen Bereich
  9. Seitenzahl: 425
  10. Erscheinungsdatum: 2014
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700175337
  12. Ort der Veröffentlichung: Wien, Austria
  13. Titel: Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65
  14. Publiziert bei: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  15. Primäre Kategorie: Sachbuch

Warum sich Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 gut einordnen lässt

Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Stefan Deschauer, Sachbuch und den Tags History, Sources, Study and teaching, Deutsch, Early works to 1800, Mathematics, Übersetzung, Österreichische Nationalbibliothek, Greek Mathematics, Manuscripts, Greek (Medieval and modern), Ancient Mathematics, Codex Vindobonensis phil. gr. 65, Ausgabe (Druckwerk), Arithmetik (Österreichische Nationalbibliothek), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3700175337, 9783700175339 und OL32842316W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Die Grosse Arithmetik aus dem Codex Vind. phil. gr. 65

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Der anonyme Cod. Vind. phil. gr. 65 gehört zu den zahlreichen griechischen Manuskripten, die Mitte des 16. Jahrhunderts vom habsburgischen Gesandten Augerius von Busbeck in Konstantinopel erworben wurden. Seither wird der Kodex in der Wiener Hofbibliothek (heute Österreichische Nationalbibliothek) aufbewahrt. Obwohl es sich um eine der wichtigsten spätbyzantinischen mathematischen Handschriften handelt, wurden erst 1899 die ersten beiden Kapitel von J. L. Heiberg transkribiert. Im Jahre 1963 erfolgte durch H. Hunger und K. Vogel eine fachkundige Edition der sogenannten Aufgabensammlung, eines kleineren Teils der Handschrift. Für den größeren Teil, der von einem anderen Schreiber im Jahr 1436 verfasst wurde und Arithmetik, Algebra und Geometrie enthält, steht eine verlässliche Edition bisher aus. Der Autor legt hiermit für den umfangreichen arithmetischen Text – vom Schreiber als „erstes Buch“ bezeichnet – eine Edition vor, die eine vollständige Wiedergabe der zahlreichen Diagramme, philologische Analysen und Register, eine sinnvoll ausgewählte Teilübersetzung und einen ausführlichen mathematischen und mathematikhistorischen Kommentar enthält, der auch für Leser ohne einschlägiges Studium verständlich sein sollte. Als Vorlage des Manuskripts dürfte ein nicht mehr bekannter trattato d’abbaco gedient haben, da die italienischen Einflüsse dominieren. Zur Einführung des dezimalen Positionssystems dienen allerdings die griechischen Buchstabenziffern unter Zusatz eines Sonderzeichens (ɥ) für die Null. Darüber hinaus sind hier erstmals in Europa Dezimalbrüche und Dezimalbruchrechnen nachweisbar, eine Errungenschaft aus dem islamischen Bereich

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, Austria und das Datum 2014 beschrieben.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Sources, Study and teaching, Deutsch, Early works to 1800, Mathematics, Übersetzung, Österreichische Nationalbibliothek, Greek Mathematics, Manuscripts, Greek (Medieval and modern), Ancient Mathematics, Codex Vindobonensis phil. gr. 65, Ausgabe (Druckwerk), Arithmetik (Österreichische Nationalbibliothek) bei der Einordnung.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3700175337 und 9783700175339 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Weitere Artikel zu
diesem Thema