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Im Paradies des Alphabets - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

27/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Im Paradies des Alphabets von Franziska Schnoor, Dora Cornel, Philipp Len auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Im Paradies des Alphabets - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Im Paradies des Alphabets im Überblick

Mit Im Paradies des Alphabets liegt ein Buch von Franziska Schnoor, Dora Cornel, Philipp Len vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. die Entwicklung der lateinischen Schrift : Winterausstellung 26. November 2016 bis 12. März 2017 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Im Paradies des Alphabets und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Im Paradies des Alphabets folgendermaßen zusammenfassen: Die Stiftsbibliothek St. Gallen präsentiert anhand ihrer einmaligen Handschriftensammlung die Geschichte der lateinischen Schrift von der Antike bis zur Renaissance. 0Auf der Grundlage antiker Schriften entwickelte sich im Frühmittelalter eine grosse Vielfalt an regionalen Schriften. Unter Karl dem Grossen fand eine Gegenbewegung statt, die zu einer Vereinheitlichung der Buchstabenformen führte. Vom 9. bis zum 12. Jahrhundert war in weiten Teilen Europas die karolingische Minuskel gebräuchlich. 0Im Spätmittelalter zerfiel diese Einheit. Für prächtige Bücher benutzte man aufwendig gestaltete, kalligraphische Schriften. Im Alltags- und Geschäftsleben stand ein hohes Schreibtempo im Vordergrund. Deshalb entwickelten sich kursive Schriften mit vielen Abkürzungen. Aus heutiger Sicht blieb die Leserlichkeit manchmal auf der Strecke. 0Südlich der Alpen griffen die Humanisten im 14. und 15. Jahrhundert auf die karolingische Minuskel zurück und belebten diese neu. So schufen sie die Grundlage für die heute üblichen Druckschriften. 0 0Exhibition: Stiftsbibliothek St. Gallen, Switserland (26.11.2016-12.03.2017) Die Ausgabe erschien am 2016 bei Verlag am Klosterhof und ist dem Verlagsstandort St.Gallen zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Dass Im Paradies des Alphabets in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Verlag am Klosterhof und St.Gallen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Im Paradies des Alphabets eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Franziska Schnoor, Dora Cornel, Philipp Len lässt sich Im Paradies des Alphabets gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Im Paradies des Alphabets zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Was behandelt Im Paradies des Alphabets?

Wer wissen möchte, worauf Im Paradies des Alphabets inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Stiftsbibliothek St. Gallen präsentiert anhand ihrer einmaligen Handschriftensammlung die Geschichte der lateinischen Schrift von der Antike bis zur Renaissance. 0Auf der Grundlage antiker Schriften entwickelte sich im Frühmittelalter eine grosse Vielfalt an regionalen Schriften. Unter Karl dem Grossen fand eine Gegenbewegung statt, die zu einer Vereinheitlichung der Buchstabenformen führte. Vom 9. bis zum 12. Jahrhundert war in weiten Teilen Europas die karolingische Minuskel gebräuchlich. 0Im Spätmittelalter zerfiel diese Einheit. Für prächtige Bücher benutzte man aufwendig gestaltete, kalligraphische Schriften. Im Alltags- und Geschäftsleben stand ein hohes Schreibtempo im Vordergrund. Deshalb entwickelten sich kursive Schriften mit vielen Abkürzungen. Aus heutiger Sicht blieb die Leserlichkeit manchmal auf der Strecke. 0Südlich der Alpen griffen die Humanisten im 14. und 15. Jahrhundert auf die karolingische Minuskel zurück und belebten diese neu. So schufen sie die Grundlage für die heute üblichen Druckschriften. 0 0Exhibition: Stiftsbibliothek St. Gallen, Switserland (26.11.2016-12.03.2017) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort / -- Cornel Dora -- Zur Einführung : Schreiben im Mittelalter / -- Michele C. Ferrari | Antike und Spätantike -- Franziska Schnoor | Vorkarolingische Vielfalt -- Franziska Schnoor | Insulare Schriften -- Philipp Lenz | Karolingische Minuskel -- Philipp Lenz | Gotische Schriften nördlich der Alpen -- Philipp Lenz | Italienische Schriften in Spätmittelalter und Renaissance -- Franziska Schnoor | Skriptorium und Bibliothek auf dem St. Galler Klosterplan -- Cornel Dora | Initialkunst -- Cornel Dora und Franziska Schnoor | Die Schriften der Urkunden -- Peter Erhart | Musteralphabete -- Klaus-Peter Schäffel | Ogham -- Cornel Dora-- Anhang-- Anmerkungen-- Register der Handschriften und Urkunden. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Exhibitions, Manuscripts, Facsimiles, Alphabet, Latin Manuscripts, Latin Paleography, Paleography

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag am Klosterhof, St.Gallen und 2016 präzise ergänzt. Mit 3905906201 und 9783905906202 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32661769W sowie die Editionszuordnungen OL44476020M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Franziska Schnoor, Dora Cornel, Philipp Len
  2. ISBN-10: 3905906201
  3. Kurzbeschreibung: Die Stiftsbibliothek St. Gallen präsentiert anhand ihrer einmaligen Handschriftensammlung die Geschichte der lateinischen Schrift von der Antike bis zur Renaissance. 0Auf der Grundlage antiker Schriften entwickelte sich im Frühmittelalter eine grosse Vielfalt an regionalen Schriften. Unter Karl dem Grossen fand eine Gegenbewegung statt, die zu einer Vereinheitlichung der Buchstabenformen führte. Vom 9. bis zum 12. Jahrhundert war in weiten Teilen Europas die karolingische Minuskel gebräuchlich. 0Im Spätmittelalter zerfiel diese Einheit. Für prächtige Bücher benutzte man aufwendig gestaltete, kalligraphische Schriften. Im Alltags- und Geschäftsleben stand ein hohes Schreibtempo im Vordergrund. Deshalb entwickelten sich kursive Schriften mit vielen Abkürzungen. Aus heutiger Sicht blieb die Leserlichkeit manchmal auf der Strecke. 0Südlich der Alpen griffen die Humanisten im 14. und 15. Jahrhundert auf die karolingische Minuskel zurück und belebten diese neu. So schufen sie die Grundlage für die heute üblichen Druckschriften. 0 0Exhibition: Stiftsbibliothek St. Gallen, Switserland (26.11.2016-12.03.2017)
  4. Ergänzender Titelzusatz: die Entwicklung der lateinischen Schrift : Winterausstellung 26. November 2016 bis 12. März 2017
  5. Ort der Veröffentlichung: St.Gallen
  6. Externe Editionsreferenzen: OL44476020M
  7. Erscheinungsdatum: 2016
  8. Seitenzahl: 124
  9. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort / -- Cornel Dora -- Zur Einführung : Schreiben im Mittelalter / -- Michele C. Ferrari | Antike und Spätantike -- Franziska Schnoor | Vorkarolingische Vielfalt -- Franziska Schnoor | Insulare Schriften -- Philipp Lenz | Karolingische Minuskel -- Philipp Lenz | Gotische Schriften nördlich der Alpen -- Philipp Lenz | Italienische Schriften in Spätmittelalter und Renaissance -- Franziska Schnoor | Skriptorium und Bibliothek auf dem St. Galler Klosterplan -- Cornel Dora | Initialkunst -- Cornel Dora und Franziska Schnoor | Die Schriften der Urkunden -- Peter Erhart | Musteralphabete -- Klaus-Peter Schäffel | Ogham -- Cornel Dora-- Anhang-- Anmerkungen-- Register der Handschriften und Urkunden.
  10. Buchtitel: Im Paradies des Alphabets
  11. ISBN-13: 9783905906202
  12. Sprache: Deutsch
  13. Thematische Tags: History, Exhibitions, Manuscripts, Facsimiles, Alphabet, Latin Manuscripts, Latin Paleography, Paleography
  14. Publiziert bei: Verlag am Klosterhof
  15. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  16. Open-Library-Work-ID: OL32661769W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Im Paradies des Alphabets, Franziska Schnoor, Dora Cornel, Philipp Len, Sachbuch und History, Exhibitions, Manuscripts, Facsimiles, Alphabet, Latin Manuscripts, Latin Paleography, Paleography - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3905906201, 9783905906202 und OL32661769W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Exhibitions, Manuscripts, Facsimiles, Alphabet, Latin Manuscripts, Latin Paleography, Paleography, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32661769W und die Editionsreferenzen OL44476020M.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort / -- Cornel Dora -- Zur Einführung : Schreiben im Mittelalter / -- Michele C. Ferrari | Antike und Spätantike -- Franziska Schnoor | Vorkarolingische Vielfalt -- Franziska Schnoor | Insulare Schriften -- Philipp Lenz | Karolingische Minuskel -- Philipp Lenz | Gotische Schriften nördlich der Alpen -- Philipp Lenz | Italienische Schriften in Spätmittelalter und Renaissance -- Franziska Schnoor | Skriptorium und Bibliothek auf dem St. Galler Klosterplan -- Cornel Dora | Initialkunst -- Cornel Dora und Franziska Schnoor | Die Schriften der Urkunden -- Peter Erhart | Musteralphabete -- Klaus-Peter Schäffel | Ogham -- Cornel Dora-- Anhang-- Anmerkungen-- Register der Handschriften und Urkunden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2016 bei Verlag am Klosterhof und ist dem Veröffentlichungsort St.Gallen zugeordnet.

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