Oxford | Buchdetails & ISBN
21/07/2026
Lesedauer: 5 min
Oxford von Frederik Hetmann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Oxford im Überblick
Oxford ist ein Werk von Frederik Hetmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. oder der Mann der Shakespeares Stücke schrieb fungiert als präzisierende Ergänzung zu Oxford und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Oxford folgendermaßen zusammenfassen: Seit langem gibt die Autorenschaft jener Stücke, als deren Verfasser wir William Shakespeare kennen, Rätsel auf. In den letzten Jahren haben sich in der Literaturwissenschaft zwei Lager gebildet: Das der orthodoxen Anglisten, die weiterhin an der Autorenschaft Shakespeares festhalten, und ihre Gegenspieler, die der Meinung sind, daß Edward de Vere, Graf von Oxford, geboren wahrscheinlich 1550, Verfasser der Stücke ist, die dem Schauspieler Shakespeare zugeschrieben werden. Grund dafür könnte gewesen sein, daß es in damaliger Zeit als unehrenhaft galt, literarische Werke als Adliger unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen. Hans-Christian Kirsch bettet das Rätsel um die Autorenschaft der Shakespearschen Stücke in eine Rahmenhandlung ein, die die dramatischen Liebesgeschichte zwischen Dr. Adrian Mohr, einem deutschen Spezialisten für das Elisabethanische Zeitalter, und der amerikanischen Wissenschaftlerin Vanessa Fulsom erzählt Bibliografisch ist Oxford mit dem Erscheinungsdatum 2002, dem Verlag Gollenstein und dem Ort Blieskastel, Germany erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Im Kontext des Gesamtwerks von Frederik Hetmann lässt sich Oxford gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Gollenstein in Blieskastel, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Oxford eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2002 macht Oxford für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Oxford in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Oxford?
Die Beschreibung zeigt, dass Oxford klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Seit langem gibt die Autorenschaft jener Stücke, als deren Verfasser wir William Shakespeare kennen, Rätsel auf. In den letzten Jahren haben sich in der Literaturwissenschaft zwei Lager gebildet: Das der orthodoxen Anglisten, die weiterhin an der Autorenschaft Shakespeares festhalten, und ihre Gegenspieler, die der Meinung sind, daß Edward de Vere, Graf von Oxford, geboren wahrscheinlich 1550, Verfasser der Stücke ist, die dem Schauspieler Shakespeare zugeschrieben werden. Grund dafür könnte gewesen sein, daß es in damaliger Zeit als unehrenhaft galt, literarische Werke als Adliger unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen. Hans-Christian Kirsch bettet das Rätsel um die Autorenschaft der Shakespearschen Stücke in eine Rahmenhandlung ein, die die dramatischen Liebesgeschichte zwischen Dr. Adrian Mohr, einem deutschen Spezialisten für das Elisabethanische Zeitalter, und der amerikanischen Wissenschaftlerin Vanessa Fulsom erzählt Über die Schlagwörter Fictional Biography lässt sich Oxford auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 487 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Christina Nagel (Illustrator)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Gollenstein, Blieskastel, Germany und 2002 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL2117630W und OL19464583M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3935731280 als auch die ISBN-13 9783935731287 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Open-Library-Editions-IDs: OL19464583M
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL2117630W
- Kurzbeschreibung: Seit langem gibt die Autorenschaft jener Stücke, als deren Verfasser wir William Shakespeare kennen, Rätsel auf. In den letzten Jahren haben sich in der Literaturwissenschaft zwei Lager gebildet: Das der orthodoxen Anglisten, die weiterhin an der Autorenschaft Shakespeares festhalten, und ihre Gegenspieler, die der Meinung sind, daß Edward de Vere, Graf von Oxford, geboren wahrscheinlich 1550, Verfasser der Stücke ist, die dem Schauspieler Shakespeare zugeschrieben werden. Grund dafür könnte gewesen sein, daß es in damaliger Zeit als unehrenhaft galt, literarische Werke als Adliger unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen. Hans-Christian Kirsch bettet das Rätsel um die Autorenschaft der Shakespearschen Stücke in eine Rahmenhandlung ein, die die dramatischen Liebesgeschichte zwischen Dr. Adrian Mohr, einem deutschen Spezialisten für das Elisabethanische Zeitalter, und der amerikanischen Wissenschaftlerin Vanessa Fulsom erzählt
- Verfasst von: Frederik Hetmann
- Thematische Tags: Fictional Biography
- Untertitel: oder der Mann der Shakespeares Stücke schrieb
- Erscheinungsdatum: 2002
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3935731280
- Gewicht: 880 g
- Mitwirkende: Christina Nagel (Illustrator)
- Format: hard
- ISBN-13: 9783935731287
- Seitenzahl: 487
- Titel: Oxford
- Verlagsort: Blieskastel, Germany
- Publiziert bei: Gollenstein
Warum sich Oxford gut einordnen lässt
Oxford profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frederik Hetmann, Sachbuch und den Tags Fictional Biography, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3935731280, 9783935731287 und OL2117630W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Oxford
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL2117630W und die Editionsreferenzen OL19464583M.
Wie lässt sich Oxford thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Seit langem gibt die Autorenschaft jener Stücke, als deren Verfasser wir William Shakespeare kennen, Rätsel auf. In den letzten Jahren haben sich in der Literaturwissenschaft zwei Lager gebildet: Das der orthodoxen Anglisten, die weiterhin an der Autorenschaft Shakespeares festhalten, und ihre Gegenspieler, die der Meinung sind, daß Edward de Vere, Graf von Oxford, geboren wahrscheinlich 1550, Verfasser der Stücke ist, die dem Schauspieler Shakespeare zugeschrieben werden. Grund dafür könnte gewesen sein, daß es in damaliger Zeit als unehrenhaft galt, literarische Werke als Adliger unter dem eigenen Namen zu veröffentlichen. Hans-Christian Kirsch bettet das Rätsel um die Autorenschaft der Shakespearschen Stücke in eine Rahmenhandlung ein, die die dramatischen Liebesgeschichte zwischen Dr. Adrian Mohr, einem deutschen Spezialisten für das Elisabethanische Zeitalter, und der amerikanischen Wissenschaftlerin Vanessa Fulsom erzählt
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2002, der Verlag Gollenstein und der Verlagsort Blieskastel, Germany.
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