Paradiesische Aussichten - Buch im Überblick

08/06/2026

Lesedauer: 6 min

Paradiesische Aussichten von Faïza Guène auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Paradiesische Aussichten: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Paradiesische Aussichten liegt ein Buch von Faïza Guène vor, das der Kategorie Kinder zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Paradiesische Aussichten den Fokus legt: Vielleicht laufen die Dinge ja doch irgendwohin: Die 15-jährige Marokkanerin Doria lebt mit ihrer Mutter in der Pariser Banlieue. Seitdem sie ihr Vater verlassen hat, um mit einer jüngeren Frau doch noch einen Sohn zu zeugen, leben die beiden von der Sozialhilfe. Als Analphabetin kann die Mutter nur gerade als Zimmermädchen etwas Geld verdienen. Doria muss auf Anraten der Schule wöchentlich zu Madame Burlaud, der Schulpsychologin. Wahrlich paradiesische Aussichten! Ironie und Witz prägen diesen etwas schnoddrig geschriebenen Erstlingsroman von Faïza Guène, Tochter einer algerischen Einwandererfamilie. Die Sprache hat nichts Anbiederndes, sondern ist Ausdruck einer authentischen Gedanken- und Gefühlswelt. Doria ist sich der verschiedenen sprachlichen Facetten durchaus bewusst und weiss während den Sitzungen mit Madame Burlaud tunlichst gewisse Ausdrücke zu vermeiden. Der Roman lässt Hoffnung aufkeimen, denn Mutter und Tochter schaffen es aus dem Kreis der Schicksalsergebenheit heraus zu kommen. Für Jugendliche Leser/-innen, die gerne etwas Authentisches lesen, ist der Roman sehr zu empfehlen. Ab 12 Jahren, ausgezeichnet, Elisabeth Tschudi-Moser Bibliografisch ist Paradiesische Aussichten mit dem Erscheinungsdatum 2006, dem Verlag Carlsen und dem Ort Hamburg erfasst.

Der Verlag Carlsen und der Verlagsort Hamburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Kinder bietet Paradiesische Aussichten eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Faïza Guène lässt sich Paradiesische Aussichten gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht Paradiesische Aussichten für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Paradiesische Aussichten liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Was behandelt Paradiesische Aussichten?

Die Beschreibung zeigt, dass Paradiesische Aussichten klar dem Bereich Kinder zugeordnet werden kann: Vielleicht laufen die Dinge ja doch irgendwohin: Die 15-jährige Marokkanerin Doria lebt mit ihrer Mutter in der Pariser Banlieue. Seitdem sie ihr Vater verlassen hat, um mit einer jüngeren Frau doch noch einen Sohn zu zeugen, leben die beiden von der Sozialhilfe. Als Analphabetin kann die Mutter nur gerade als Zimmermädchen etwas Geld verdienen. Doria muss auf Anraten der Schule wöchentlich zu Madame Burlaud, der Schulpsychologin. Wahrlich paradiesische Aussichten! Ironie und Witz prägen diesen etwas schnoddrig geschriebenen Erstlingsroman von Faïza Guène, Tochter einer algerischen Einwandererfamilie. Die Sprache hat nichts Anbiederndes, sondern ist Ausdruck einer authentischen Gedanken- und Gefühlswelt. Doria ist sich der verschiedenen sprachlichen Facetten durchaus bewusst und weiss während den Sitzungen mit Madame Burlaud tunlichst gewisse Ausdrücke zu vermeiden. Der Roman lässt Hoffnung aufkeimen, denn Mutter und Tochter schaffen es aus dem Kreis der Schicksalsergebenheit heraus zu kommen. Für Jugendliche Leser/-innen, die gerne etwas Authentisches lesen, ist der Roman sehr zu empfehlen. Ab 12 Jahren, ausgezeichnet, Elisabeth Tschudi-Moser Über die Schlagwörter Vorort, Marokkanerin, Weibliche Jugend, Kulturkonflikt lässt sich Paradiesische Aussichten auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3551581541 als auch die ISBN-13 9783551581549 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Carlsen, Hamburg und 2006 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL28589481W und OL39199439M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verlagsort: Hamburg
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL39199439M
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Buchtitel: Paradiesische Aussichten
  5. Publiziert bei: Carlsen
  6. Thematische Tags: Vorort, Marokkanerin, Weibliche Jugend, Kulturkonflikt
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3551581541
  8. Veröffentlicht am: 2006
  9. Open-Library-Work-ID: OL28589481W
  10. ISBN-13: 9783551581549
  11. Thematische Hauptkategorie: Kinder
  12. Seitenzahl: 140
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Faïza Guène
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Vielleicht laufen die Dinge ja doch irgendwohin: Die 15-jährige Marokkanerin Doria lebt mit ihrer Mutter in der Pariser Banlieue. Seitdem sie ihr Vater verlassen hat, um mit einer jüngeren Frau doch noch einen Sohn zu zeugen, leben die beiden von der Sozialhilfe. Als Analphabetin kann die Mutter nur gerade als Zimmermädchen etwas Geld verdienen. Doria muss auf Anraten der Schule wöchentlich zu Madame Burlaud, der Schulpsychologin. Wahrlich paradiesische Aussichten! Ironie und Witz prägen diesen etwas schnoddrig geschriebenen Erstlingsroman von Faïza Guène, Tochter einer algerischen Einwandererfamilie. Die Sprache hat nichts Anbiederndes, sondern ist Ausdruck einer authentischen Gedanken- und Gefühlswelt. Doria ist sich der verschiedenen sprachlichen Facetten durchaus bewusst und weiss während den Sitzungen mit Madame Burlaud tunlichst gewisse Ausdrücke zu vermeiden. Der Roman lässt Hoffnung aufkeimen, denn Mutter und Tochter schaffen es aus dem Kreis der Schicksalsergebenheit heraus zu kommen. Für Jugendliche Leser/-innen, die gerne etwas Authentisches lesen, ist der Roman sehr zu empfehlen. Ab 12 Jahren, ausgezeichnet, Elisabeth Tschudi-Moser

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Paradiesische Aussichten profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Faïza Guène, Kinder und den Tags Vorort, Marokkanerin, Weibliche Jugend, Kulturkonflikt, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3551581541, 9783551581549 und OL28589481W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Paradiesische Aussichten

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Vorort, Marokkanerin, Weibliche Jugend, Kulturkonflikt bei der Einordnung.

Wer sollte sich für Paradiesische Aussichten interessieren?

Besonders relevant ist Paradiesische Aussichten für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Kinder suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Faïza Guène betrachten möchten.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Carlsen, Hamburg und das Datum 2006 beschrieben.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Vielleicht laufen die Dinge ja doch irgendwohin: Die 15-jährige Marokkanerin Doria lebt mit ihrer Mutter in der Pariser Banlieue. Seitdem sie ihr Vater verlassen hat, um mit einer jüngeren Frau doch noch einen Sohn zu zeugen, leben die beiden von der Sozialhilfe. Als Analphabetin kann die Mutter nur gerade als Zimmermädchen etwas Geld verdienen. Doria muss auf Anraten der Schule wöchentlich zu Madame Burlaud, der Schulpsychologin. Wahrlich paradiesische Aussichten! Ironie und Witz prägen diesen etwas schnoddrig geschriebenen Erstlingsroman von Faïza Guène, Tochter einer algerischen Einwandererfamilie. Die Sprache hat nichts Anbiederndes, sondern ist Ausdruck einer authentischen Gedanken- und Gefühlswelt. Doria ist sich der verschiedenen sprachlichen Facetten durchaus bewusst und weiss während den Sitzungen mit Madame Burlaud tunlichst gewisse Ausdrücke zu vermeiden. Der Roman lässt Hoffnung aufkeimen, denn Mutter und Tochter schaffen es aus dem Kreis der Schicksalsergebenheit heraus zu kommen. Für Jugendliche Leser/-innen, die gerne etwas Authentisches lesen, ist der Roman sehr zu empfehlen. Ab 12 Jahren, ausgezeichnet, Elisabeth Tschudi-Moser

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