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Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

22/06/2026

Lesedauer: 10 min

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive von Yvonne S. Bonnetain im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive von Yvonne S. Bonnetain - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Yvonne S. Bonnetain aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive folgendermaßen zusammenfassen: Loki ist eine der vielschichtigsten und meistdiskutierten Figuren der germanischen Mythologie. Wohl kein anderer germanischer Gott hat die Forschung so herausgefordert wie Loki. Er wird ein „Problem“ und „Rätsel“ genannt, und scheinbar kommt manch ein Forscher nicht umhin, Lokis Position unter den Göttern in Frage zu stellen – vielleicht in der Hoffnung, das „Problem“ durch eine „Entlarvung“ Lokis als Riese, Teufel, Spaltprodukt, Spinne oder spätere unwichtige Variante zu lösen. Die Fülle der auf Loki angewendeten Kategorien – Kulturheros, Trickster, Feuerelf, Zerstörer, chthonische Gottheit, Ausdrucksform „impulsiver Intelligenz“, Death usw. – verleiten selbst manchen zeitgenössischen Forscher im Streben nach einer typologischen Lösung dazu, den historischen Kontext der Quellen zu vernachlässigen. Im Gegensatz dazu arbeitet diese Arbeit ausgehend von den Quellen und basierend auf den historischen Hintergründen und Entwicklungen eine Annäherung an verschiedene Entwicklungsstufen und Verständnismöglichkeiten Lokis in seiner Stellung und Funktion als miðjungr und sagna hrœrir heraus. Es wird gezeigt, dass viele Fehlinterpretationen Lokis – allen voran die als Mörder und „böses“ Element schlechthin – auf unreflektierten Vermischungen unterschiedlicher Ebenen basieren. Anhand Lokis wird demonstriert, dass ein entscheidender Faktor für das Verständnis der germanischen Mythologie die Abgrenzung der intramythologischen Ebene und Entwicklung von der extramythologischen Ebene und Entwicklung darstellt. Diese Abgrenzung und die Definition jener Ebenen bildet die vielleicht wichtigste Innovation dieser Arbeit und lässt sich sowohl auf Loki als auch auf angrenzende Bereiche der germanischen Mythologie anwenden. So beleuchtet diese Arbeit nicht nur die intra- und extramythologische Entwicklung und Funktion Lokis, sondern bietet auch einen Ausblick auf die intra- und extramythologische Chronologie der germanischen Mythologie generell. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein differenziertes Verständnis sowohl der Wandlung und Wandelbarkeit Lokis sowie der germanischen Mythologie als auch der Zugangsmöglichkeiten zu einer so schillernden Figur wie Loki auf verschiedenen Verständnisebenen (literarisch, sozial, pragmatisch-kultisch, inter- und paramundan sowie christlich) Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Kümmerle in Göppingen.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Yvonne S. Bonnetain beschäftigen möchten. Mit Kümmerle in Göppingen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Thematische Einordnung von Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Loki ist eine der vielschichtigsten und meistdiskutierten Figuren der germanischen Mythologie. Wohl kein anderer germanischer Gott hat die Forschung so herausgefordert wie Loki. Er wird ein „Problem“ und „Rätsel“ genannt, und scheinbar kommt manch ein Forscher nicht umhin, Lokis Position unter den Göttern in Frage zu stellen – vielleicht in der Hoffnung, das „Problem“ durch eine „Entlarvung“ Lokis als Riese, Teufel, Spaltprodukt, Spinne oder spätere unwichtige Variante zu lösen. Die Fülle der auf Loki angewendeten Kategorien – Kulturheros, Trickster, Feuerelf, Zerstörer, chthonische Gottheit, Ausdrucksform „impulsiver Intelligenz“, Death usw. – verleiten selbst manchen zeitgenössischen Forscher im Streben nach einer typologischen Lösung dazu, den historischen Kontext der Quellen zu vernachlässigen. Im Gegensatz dazu arbeitet diese Arbeit ausgehend von den Quellen und basierend auf den historischen Hintergründen und Entwicklungen eine Annäherung an verschiedene Entwicklungsstufen und Verständnismöglichkeiten Lokis in seiner Stellung und Funktion als miðjungr und sagna hrœrir heraus. Es wird gezeigt, dass viele Fehlinterpretationen Lokis – allen voran die als Mörder und „böses“ Element schlechthin – auf unreflektierten Vermischungen unterschiedlicher Ebenen basieren. Anhand Lokis wird demonstriert, dass ein entscheidender Faktor für das Verständnis der germanischen Mythologie die Abgrenzung der intramythologischen Ebene und Entwicklung von der extramythologischen Ebene und Entwicklung darstellt. Diese Abgrenzung und die Definition jener Ebenen bildet die vielleicht wichtigste Innovation dieser Arbeit und lässt sich sowohl auf Loki als auch auf angrenzende Bereiche der germanischen Mythologie anwenden. So beleuchtet diese Arbeit nicht nur die intra- und extramythologische Entwicklung und Funktion Lokis, sondern bietet auch einen Ausblick auf die intra- und extramythologische Chronologie der germanischen Mythologie generell. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein differenziertes Verständnis sowohl der Wandlung und Wandelbarkeit Lokis sowie der germanischen Mythologie als auch der Zugangsmöglichkeiten zu einer so schillernden Figur wie Loki auf verschiedenen Verständnisebenen (literarisch, sozial, pragmatisch-kultisch, inter- und paramundan sowie christlich) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive thematisch schneller einzuordnen: OUR Brockhaus selection, Norse Mythology, Other Germanic Literature, Literature and folklore, Literature and myth, Loki (Norse deity)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Kümmerle, Göppingen und 2006 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3874529851 und ISBN-13 9783874529853 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL12938555W sowie die Editionszuordnungen OL19940366M, OL20130372M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-10: 3874529851
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Externe Work-Referenz: OL12938555W
  4. Publiziert bei: Kümmerle
  5. Ort der Veröffentlichung: Göppingen
  6. Kurzbeschreibung: Loki ist eine der vielschichtigsten und meistdiskutierten Figuren der germanischen Mythologie. Wohl kein anderer germanischer Gott hat die Forschung so herausgefordert wie Loki. Er wird ein „Problem“ und „Rätsel“ genannt, und scheinbar kommt manch ein Forscher nicht umhin, Lokis Position unter den Göttern in Frage zu stellen – vielleicht in der Hoffnung, das „Problem“ durch eine „Entlarvung“ Lokis als Riese, Teufel, Spaltprodukt, Spinne oder spätere unwichtige Variante zu lösen. Die Fülle der auf Loki angewendeten Kategorien – Kulturheros, Trickster, Feuerelf, Zerstörer, chthonische Gottheit, Ausdrucksform „impulsiver Intelligenz“, Death usw. – verleiten selbst manchen zeitgenössischen Forscher im Streben nach einer typologischen Lösung dazu, den historischen Kontext der Quellen zu vernachlässigen. Im Gegensatz dazu arbeitet diese Arbeit ausgehend von den Quellen und basierend auf den historischen Hintergründen und Entwicklungen eine Annäherung an verschiedene Entwicklungsstufen und Verständnismöglichkeiten Lokis in seiner Stellung und Funktion als miðjungr und sagna hrœrir heraus. Es wird gezeigt, dass viele Fehlinterpretationen Lokis – allen voran die als Mörder und „böses“ Element schlechthin – auf unreflektierten Vermischungen unterschiedlicher Ebenen basieren. Anhand Lokis wird demonstriert, dass ein entscheidender Faktor für das Verständnis der germanischen Mythologie die Abgrenzung der intramythologischen Ebene und Entwicklung von der extramythologischen Ebene und Entwicklung darstellt. Diese Abgrenzung und die Definition jener Ebenen bildet die vielleicht wichtigste Innovation dieser Arbeit und lässt sich sowohl auf Loki als auch auf angrenzende Bereiche der germanischen Mythologie anwenden. So beleuchtet diese Arbeit nicht nur die intra- und extramythologische Entwicklung und Funktion Lokis, sondern bietet auch einen Ausblick auf die intra- und extramythologische Chronologie der germanischen Mythologie generell. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein differenziertes Verständnis sowohl der Wandlung und Wandelbarkeit Lokis sowie der germanischen Mythologie als auch der Zugangsmöglichkeiten zu einer so schillernden Figur wie Loki auf verschiedenen Verständnisebenen (literarisch, sozial, pragmatisch-kultisch, inter- und paramundan sowie christlich)
  7. Externe Editionsreferenzen: OL19940366M, OL20130372M
  8. Erscheinungsdatum: 2006
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Thematische Tags: OUR Brockhaus selection, Norse Mythology, Other Germanic Literature, Literature and folklore, Literature and myth, Loki (Norse deity)
  11. Umfang: 254 Seiten
  12. ISBN-13: 9783874529853
  13. Verfasst von: Yvonne S. Bonnetain
  14. Buchtitel: Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Yvonne S. Bonnetain, Sachbuch und den Tags OUR Brockhaus selection, Norse Mythology, Other Germanic Literature, Literature and folklore, Literature and myth, Loki (Norse deity), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3874529851, 9783874529853 und OL12938555W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL12938555W und OL19940366M, OL20130372M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Loki ist eine der vielschichtigsten und meistdiskutierten Figuren der germanischen Mythologie. Wohl kein anderer germanischer Gott hat die Forschung so herausgefordert wie Loki. Er wird ein „Problem“ und „Rätsel“ genannt, und scheinbar kommt manch ein Forscher nicht umhin, Lokis Position unter den Göttern in Frage zu stellen – vielleicht in der Hoffnung, das „Problem“ durch eine „Entlarvung“ Lokis als Riese, Teufel, Spaltprodukt, Spinne oder spätere unwichtige Variante zu lösen. Die Fülle der auf Loki angewendeten Kategorien – Kulturheros, Trickster, Feuerelf, Zerstörer, chthonische Gottheit, Ausdrucksform „impulsiver Intelligenz“, Death usw. – verleiten selbst manchen zeitgenössischen Forscher im Streben nach einer typologischen Lösung dazu, den historischen Kontext der Quellen zu vernachlässigen. Im Gegensatz dazu arbeitet diese Arbeit ausgehend von den Quellen und basierend auf den historischen Hintergründen und Entwicklungen eine Annäherung an verschiedene Entwicklungsstufen und Verständnismöglichkeiten Lokis in seiner Stellung und Funktion als miðjungr und sagna hrœrir heraus. Es wird gezeigt, dass viele Fehlinterpretationen Lokis – allen voran die als Mörder und „böses“ Element schlechthin – auf unreflektierten Vermischungen unterschiedlicher Ebenen basieren. Anhand Lokis wird demonstriert, dass ein entscheidender Faktor für das Verständnis der germanischen Mythologie die Abgrenzung der intramythologischen Ebene und Entwicklung von der extramythologischen Ebene und Entwicklung darstellt. Diese Abgrenzung und die Definition jener Ebenen bildet die vielleicht wichtigste Innovation dieser Arbeit und lässt sich sowohl auf Loki als auch auf angrenzende Bereiche der germanischen Mythologie anwenden. So beleuchtet diese Arbeit nicht nur die intra- und extramythologische Entwicklung und Funktion Lokis, sondern bietet auch einen Ausblick auf die intra- und extramythologische Chronologie der germanischen Mythologie generell. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein differenziertes Verständnis sowohl der Wandlung und Wandelbarkeit Lokis sowie der germanischen Mythologie als auch der Zugangsmöglichkeiten zu einer so schillernden Figur wie Loki auf verschiedenen Verständnisebenen (literarisch, sozial, pragmatisch-kultisch, inter- und paramundan sowie christlich)

Wer sollte sich für Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive interessieren?

Besonders relevant ist Der nordgermanische Gott Loki aus literaturwissenschaftlicher Perspektive für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Yvonne S. Bonnetain betrachten möchten.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3874529851 und 9783874529853 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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