Die Idee der Person als römisches Erbe? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
19/06/2026
Lesedauer: 4 min
Die Idee der Person als römisches Erbe? von Benedikt Forschner, Hans-Dieter Spengler, Michael Mirschberger kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Die Idee der Person als römisches Erbe?
Die Idee der Person als römisches Erbe? ist ein Werk von Benedikt Forschner, Hans-Dieter Spengler, Michael Mirschberger, das innerhalb der Kategorie Roman eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Bibliografisch ist Die Idee der Person als römisches Erbe? mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag FAU University Press und dem Ort Erlangen erfasst.
Warum Die Idee der Person als römisches Erbe? relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Die Idee der Person als römisches Erbe? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Idee der Person als römisches Erbe? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Roman interessieren. Dass Die Idee der Person als römisches Erbe? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Benedikt Forschner, Hans-Dieter Spengler, Michael Mirschberger sucht, sollte Die Idee der Person als römisches Erbe? näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - FAU University Press und Erlangen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort -- Hans-Dieter Spengler, Benedikt Forschner, Michael Mirschberger | Homo politicus - Homo privatus -- J. Michael Rainer | Persona: vom Wort zum Begriff -- Severin Koster | Der Einfluss der Stoa auf den römischen Begriff der Person -- Maximilian Forschner | Sklaven und Recht in Rom -- Tiziana J. Chiusi | Die Rolle des Libertus -- Carla masi Doria | Zwischen Rechtsfähigkeit und Persönlichkeit: der Personenbegriff im Privaterecht des 19. Jahrhunderts -- Sibylle Hofer | Juden als Personen minderen Rechts -- Renate Penssel. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Idee der Person als römisches Erbe? thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Persons (Law), Persons (Roman law)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32759611W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44580026M. Die Kombination aus ISBN-10 3944057538 und ISBN-13 9783944057538 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - FAU University Press, Erlangen und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Die Idee der Person als römisches Erbe?
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783944057538
- Veröffentlicht am: 2016
- Autor beziehungsweise Autoren: Benedikt Forschner, Hans-Dieter Spengler, Michael Mirschberger
- Thematische Hauptkategorie: Roman
- Buchtitel: Die Idee der Person als römisches Erbe?
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Hans-Dieter Spengler, Benedikt Forschner, Michael Mirschberger | Homo politicus - Homo privatus -- J. Michael Rainer | Persona: vom Wort zum Begriff -- Severin Koster | Der Einfluss der Stoa auf den römischen Begriff der Person -- Maximilian Forschner | Sklaven und Recht in Rom -- Tiziana J. Chiusi | Die Rolle des Libertus -- Carla masi Doria | Zwischen Rechtsfähigkeit und Persönlichkeit: der Personenbegriff im Privaterecht des 19. Jahrhunderts -- Sibylle Hofer | Juden als Personen minderen Rechts -- Renate Penssel.
- Umfang: 177 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL32759611W
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Erlangen
- Open-Library-Editions-IDs: OL44580026M
- Verlag: FAU University Press
- Schlagwörter: Congresses, Persons (Law), Persons (Roman law)
- ISBN-10: 3944057538
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Die Idee der Person als römisches Erbe?, Benedikt Forschner, Hans-Dieter Spengler, Michael Mirschberger, Roman und Congresses, Persons (Law), Persons (Roman law) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3944057538, 9783944057538 und OL32759611W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Die Idee der Person als römisches Erbe?
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort -- Hans-Dieter Spengler, Benedikt Forschner, Michael Mirschberger | Homo politicus - Homo privatus -- J. Michael Rainer | Persona: vom Wort zum Begriff -- Severin Koster | Der Einfluss der Stoa auf den römischen Begriff der Person -- Maximilian Forschner | Sklaven und Recht in Rom -- Tiziana J. Chiusi | Die Rolle des Libertus -- Carla masi Doria | Zwischen Rechtsfähigkeit und Persönlichkeit: der Personenbegriff im Privaterecht des 19. Jahrhunderts -- Sibylle Hofer | Juden als Personen minderen Rechts -- Renate Penssel.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Congresses, Persons (Law), Persons (Roman law), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32759611W sowie die Editions-IDs OL44580026M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3944057538 als auch die ISBN-13 9783944057538 verfügbar.
Externe Links
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