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Privatporträt - Worum geht es im Buch?

20/07/2026

Lesedauer: 8 min

Privatporträt von Norbert Zimmermann, Vasiliki Tsamakda kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Privatporträt - Worum geht es im Buch?

Privatporträt im Überblick

Privatporträt ist ein Werk von Norbert Zimmermann, Vasiliki Tsamakda, das innerhalb der Kategorie Roman eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel die Darstellung realer Personen in der spätantiken und byzantinischen Kunst wird bei Privatporträt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Privatporträt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Darstellung realer Personen ist ein Grundanliegen künstlerischer Äußerung ? sich selbst oder andere dargestellt zu sehen, war stets ein aktuelles Thema, das immer wieder neue Ausformungen fand. Am Ende der römischen Antike standen ein reicher Formenapparat und ein großes Spektrum an Möglichkeiten für private Porträts zur Verfügung, mit denen man im Alltag oder zu besonderen Anlässen konfrontiert wurde. Darstellungsweise, Motivation und Kontext solcher Porträts unterliegen dabei wechselnden Traditionen und Entwicklungen. Dennoch sind Forschungen zu Anlässen und Formen privater Darstellungen in der Kunst vom Ausgang der Antike bis zum Ende des Mittelalters bislang selten und wenig systematisch durchgeführt worden. Während das römische Porträt in seinen verschiedenen Formen bereits Thema intensiver Forschungen war, widmen sich bislang relativ wenige Studien den anschließenden Epochen bis zum Fall Konstantinopels. Vor der Folie der umfassenden Wandlungsprozesse zwischen Antike und Mittelalter bietet das Thema der Anlässe und Formen privater Darstellungen einen sehr vielschichtigen Zugang zur bislang kaum in einen größeren Kontext gestellten Entwicklung des Porträts.0Im Rahmen einer 2013 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften abgehaltenen internationalen Tagung widmeten sich Forscher/innen aus sieben Nationen in 13 Beiträgen zu ganz unterschiedlichen Monumentengruppen und Aspekten in weiter diachronischer und methodischer Perspektive dem Privatporträt. Die einzelnen Beiträge des vorliegenden von Vasiliki Tsamakda und Norbert Zimmermann herausgegebenen Tagungsbandes untersuchen jeweils spezielle Aspekte von Privatporträts in chronologisch-topographischer Verteilung oder nach gattungsspezifischen oder anderen kunsthistorischen Aspekten, und zeigen dabei Traditonen und Wandel auf Bibliografisch ist Privatporträt mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Ort Wien erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Privatporträt einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Privatporträt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Privatporträt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Norbert Zimmermann, Vasiliki Tsamakda lässt sich Privatporträt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Was behandelt Privatporträt?

Wer wissen möchte, worauf Privatporträt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Darstellung realer Personen ist ein Grundanliegen künstlerischer Äußerung ? sich selbst oder andere dargestellt zu sehen, war stets ein aktuelles Thema, das immer wieder neue Ausformungen fand. Am Ende der römischen Antike standen ein reicher Formenapparat und ein großes Spektrum an Möglichkeiten für private Porträts zur Verfügung, mit denen man im Alltag oder zu besonderen Anlässen konfrontiert wurde. Darstellungsweise, Motivation und Kontext solcher Porträts unterliegen dabei wechselnden Traditionen und Entwicklungen. Dennoch sind Forschungen zu Anlässen und Formen privater Darstellungen in der Kunst vom Ausgang der Antike bis zum Ende des Mittelalters bislang selten und wenig systematisch durchgeführt worden. Während das römische Porträt in seinen verschiedenen Formen bereits Thema intensiver Forschungen war, widmen sich bislang relativ wenige Studien den anschließenden Epochen bis zum Fall Konstantinopels. Vor der Folie der umfassenden Wandlungsprozesse zwischen Antike und Mittelalter bietet das Thema der Anlässe und Formen privater Darstellungen einen sehr vielschichtigen Zugang zur bislang kaum in einen größeren Kontext gestellten Entwicklung des Porträts.0Im Rahmen einer 2013 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften abgehaltenen internationalen Tagung widmeten sich Forscher/innen aus sieben Nationen in 13 Beiträgen zu ganz unterschiedlichen Monumentengruppen und Aspekten in weiter diachronischer und methodischer Perspektive dem Privatporträt. Die einzelnen Beiträge des vorliegenden von Vasiliki Tsamakda und Norbert Zimmermann herausgegebenen Tagungsbandes untersuchen jeweils spezielle Aspekte von Privatporträts in chronologisch-topographischer Verteilung oder nach gattungsspezifischen oder anderen kunsthistorischen Aspekten, und zeigen dabei Traditonen und Wandel auf Über die Schlagwörter History, Congresses, Portraits, Roman Portraits, Byzantine Portraits, Ancient Portraits lässt sich Privatporträt auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3700183739 und 9783700183730 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32313995W sowie die Editionszuordnungen OL44063859M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Erscheinungsdatum: 2020
  2. Thematische Tags: History, Congresses, Portraits, Roman Portraits, Byzantine Portraits, Ancient Portraits
  3. ISBN-10: 3700183739
  4. Seitenzahl: 371
  5. Verlagsort: Wien
  6. Untertitel: die Darstellung realer Personen in der spätantiken und byzantinischen Kunst
  7. Primäre Kategorie: Roman
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Norbert Zimmermann, Vasiliki Tsamakda
  9. Externe Editionsreferenzen: OL44063859M
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Darstellung realer Personen ist ein Grundanliegen künstlerischer Äußerung ? sich selbst oder andere dargestellt zu sehen, war stets ein aktuelles Thema, das immer wieder neue Ausformungen fand. Am Ende der römischen Antike standen ein reicher Formenapparat und ein großes Spektrum an Möglichkeiten für private Porträts zur Verfügung, mit denen man im Alltag oder zu besonderen Anlässen konfrontiert wurde. Darstellungsweise, Motivation und Kontext solcher Porträts unterliegen dabei wechselnden Traditionen und Entwicklungen. Dennoch sind Forschungen zu Anlässen und Formen privater Darstellungen in der Kunst vom Ausgang der Antike bis zum Ende des Mittelalters bislang selten und wenig systematisch durchgeführt worden. Während das römische Porträt in seinen verschiedenen Formen bereits Thema intensiver Forschungen war, widmen sich bislang relativ wenige Studien den anschließenden Epochen bis zum Fall Konstantinopels. Vor der Folie der umfassenden Wandlungsprozesse zwischen Antike und Mittelalter bietet das Thema der Anlässe und Formen privater Darstellungen einen sehr vielschichtigen Zugang zur bislang kaum in einen größeren Kontext gestellten Entwicklung des Porträts.0Im Rahmen einer 2013 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften abgehaltenen internationalen Tagung widmeten sich Forscher/innen aus sieben Nationen in 13 Beiträgen zu ganz unterschiedlichen Monumentengruppen und Aspekten in weiter diachronischer und methodischer Perspektive dem Privatporträt. Die einzelnen Beiträge des vorliegenden von Vasiliki Tsamakda und Norbert Zimmermann herausgegebenen Tagungsbandes untersuchen jeweils spezielle Aspekte von Privatporträts in chronologisch-topographischer Verteilung oder nach gattungsspezifischen oder anderen kunsthistorischen Aspekten, und zeigen dabei Traditonen und Wandel auf
  11. ISBN-13: 9783700183730
  12. Titel: Privatporträt
  13. Sprache: Deutsch
  14. Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  15. Externe Work-Referenz: OL32313995W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Privatporträt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Norbert Zimmermann, Vasiliki Tsamakda, Roman und den Tags History, Congresses, Portraits, Roman Portraits, Byzantine Portraits, Ancient Portraits, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3700183739, 9783700183730 und OL32313995W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3700183739 und die ISBN-13 9783700183730.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Darstellung realer Personen ist ein Grundanliegen künstlerischer Äußerung ? sich selbst oder andere dargestellt zu sehen, war stets ein aktuelles Thema, das immer wieder neue Ausformungen fand. Am Ende der römischen Antike standen ein reicher Formenapparat und ein großes Spektrum an Möglichkeiten für private Porträts zur Verfügung, mit denen man im Alltag oder zu besonderen Anlässen konfrontiert wurde. Darstellungsweise, Motivation und Kontext solcher Porträts unterliegen dabei wechselnden Traditionen und Entwicklungen. Dennoch sind Forschungen zu Anlässen und Formen privater Darstellungen in der Kunst vom Ausgang der Antike bis zum Ende des Mittelalters bislang selten und wenig systematisch durchgeführt worden. Während das römische Porträt in seinen verschiedenen Formen bereits Thema intensiver Forschungen war, widmen sich bislang relativ wenige Studien den anschließenden Epochen bis zum Fall Konstantinopels. Vor der Folie der umfassenden Wandlungsprozesse zwischen Antike und Mittelalter bietet das Thema der Anlässe und Formen privater Darstellungen einen sehr vielschichtigen Zugang zur bislang kaum in einen größeren Kontext gestellten Entwicklung des Porträts.0Im Rahmen einer 2013 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften abgehaltenen internationalen Tagung widmeten sich Forscher/innen aus sieben Nationen in 13 Beiträgen zu ganz unterschiedlichen Monumentengruppen und Aspekten in weiter diachronischer und methodischer Perspektive dem Privatporträt. Die einzelnen Beiträge des vorliegenden von Vasiliki Tsamakda und Norbert Zimmermann herausgegebenen Tagungsbandes untersuchen jeweils spezielle Aspekte von Privatporträts in chronologisch-topographischer Verteilung oder nach gattungsspezifischen oder anderen kunsthistorischen Aspekten, und zeigen dabei Traditonen und Wandel auf

Wer sollte sich für Privatporträt interessieren?

Besonders relevant ist Privatporträt für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Roman suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Norbert Zimmermann, Vasiliki Tsamakda betrachten möchten.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Privatporträt?

Der Untertitel die Darstellung realer Personen in der spätantiken und byzantinischen Kunst präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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