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(De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

19/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter von Gabriela Antunes die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

(De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

(De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

(De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter liegt ein Buch von Gabriela Antunes vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter den Fokus legt: In der Kultur des Mittelalters nehmen Körper in ihrer äußeren Zeichenhaftigkeit eine zentrale Stellung ein. Dies gilt insbesondere für deformierte Körper, die aufgrund ihrer auffälligen Andersartigkeit immer wieder Thema wahrnehmungstheoretischer Diskurse werden. Das zeigt sich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird bereits in zeitgenössischen Quellen diskutiert, wie die körperlichen Besonderheiten den inneren Imaginationsapparat der Betrachter stimulieren, zum anderen zeichnen sich körperlich Deformierte zumindest in Kunst und Literatur auffallend häufi g durch gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Die körperliche Deformation markiert dabei Grenzüberschreitungen. Sie weist über die Dinge hinaus auf ?das Andere? ? gleich ob es sich dabei um ein kulturell Anderes handelt, oder um das ?Andere? der Diesseitigkeit: das Transzendente und Göttliche. Obgleich man für das Hoch- und Spätmittelalter kein einheitliches Körperkonzept annehmen kann, ist auffällig, an wie vielen Schnittpunkten der deformierte Körper ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. Kunst- und Literaturwissenschaft, Medizingeschichte, Dis/ability Studies oder Theologie in diesem Band, die den Besonderheiten des deformierten Körpers in seinem Verhältnis zur Epistemologie und eben zum "Anderen" gezielt nachspüren

Warum (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter relevant sein kann

Dass (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Universitätsverlag Göttingen und der Verlagsort xx liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter eine klar erkennbare thematische Zuordnung. (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gabriela Antunes beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

(De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In der Kultur des Mittelalters nehmen Körper in ihrer äußeren Zeichenhaftigkeit eine zentrale Stellung ein. Dies gilt insbesondere für deformierte Körper, die aufgrund ihrer auffälligen Andersartigkeit immer wieder Thema wahrnehmungstheoretischer Diskurse werden. Das zeigt sich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird bereits in zeitgenössischen Quellen diskutiert, wie die körperlichen Besonderheiten den inneren Imaginationsapparat der Betrachter stimulieren, zum anderen zeichnen sich körperlich Deformierte zumindest in Kunst und Literatur auffallend häufi g durch gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Die körperliche Deformation markiert dabei Grenzüberschreitungen. Sie weist über die Dinge hinaus auf ?das Andere? ? gleich ob es sich dabei um ein kulturell Anderes handelt, oder um das ?Andere? der Diesseitigkeit: das Transzendente und Göttliche. Obgleich man für das Hoch- und Spätmittelalter kein einheitliches Körperkonzept annehmen kann, ist auffällig, an wie vielen Schnittpunkten der deformierte Körper ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. Kunst- und Literaturwissenschaft, Medizingeschichte, Dis/ability Studies oder Theologie in diesem Band, die den Besonderheiten des deformierten Körpers in seinem Verhältnis zur Epistemologie und eben zum "Anderen" gezielt nachspüren Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Early history: c 500 to c 1450/1500, History: specific events & topics

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL20931753W und OL28358748M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter

  1. Sprache: Deutsch
  2. Verfasst von: Gabriela Antunes
  3. ISBN-13: 9783863951610
  4. Externe Work-Referenz: OL20931753W
  5. Schlagwörter: History, Early history: c 500 to c 1450/1500, History: specific events & topics
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der Kultur des Mittelalters nehmen Körper in ihrer äußeren Zeichenhaftigkeit eine zentrale Stellung ein. Dies gilt insbesondere für deformierte Körper, die aufgrund ihrer auffälligen Andersartigkeit immer wieder Thema wahrnehmungstheoretischer Diskurse werden. Das zeigt sich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird bereits in zeitgenössischen Quellen diskutiert, wie die körperlichen Besonderheiten den inneren Imaginationsapparat der Betrachter stimulieren, zum anderen zeichnen sich körperlich Deformierte zumindest in Kunst und Literatur auffallend häufi g durch gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Die körperliche Deformation markiert dabei Grenzüberschreitungen. Sie weist über die Dinge hinaus auf ?das Andere? ? gleich ob es sich dabei um ein kulturell Anderes handelt, oder um das ?Andere? der Diesseitigkeit: das Transzendente und Göttliche. Obgleich man für das Hoch- und Spätmittelalter kein einheitliches Körperkonzept annehmen kann, ist auffällig, an wie vielen Schnittpunkten der deformierte Körper ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. Kunst- und Literaturwissenschaft, Medizingeschichte, Dis/ability Studies oder Theologie in diesem Band, die den Besonderheiten des deformierten Körpers in seinem Verhältnis zur Epistemologie und eben zum "Anderen" gezielt nachspüren
  7. Buchtitel: (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter
  8. Ort der Veröffentlichung: xx
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Verlag: Universitätsverlag Göttingen
  11. Externe Editionsreferenzen: OL28358748M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter, Gabriela Antunes, Sachbuch und History, Early history: c 500 to c 1450/1500, History: specific events & topics schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

In der Kultur des Mittelalters nehmen Körper in ihrer äußeren Zeichenhaftigkeit eine zentrale Stellung ein. Dies gilt insbesondere für deformierte Körper, die aufgrund ihrer auffälligen Andersartigkeit immer wieder Thema wahrnehmungstheoretischer Diskurse werden. Das zeigt sich in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird bereits in zeitgenössischen Quellen diskutiert, wie die körperlichen Besonderheiten den inneren Imaginationsapparat der Betrachter stimulieren, zum anderen zeichnen sich körperlich Deformierte zumindest in Kunst und Literatur auffallend häufi g durch gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeiten aus. Die körperliche Deformation markiert dabei Grenzüberschreitungen. Sie weist über die Dinge hinaus auf ?das Andere? ? gleich ob es sich dabei um ein kulturell Anderes handelt, oder um das ?Andere? der Diesseitigkeit: das Transzendente und Göttliche. Obgleich man für das Hoch- und Spätmittelalter kein einheitliches Körperkonzept annehmen kann, ist auffällig, an wie vielen Schnittpunkten der deformierte Körper ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Perspektiven verschiedener Fachdisziplinen, wie z. B. Kunst- und Literaturwissenschaft, Medizingeschichte, Dis/ability Studies oder Theologie in diesem Band, die den Besonderheiten des deformierten Körpers in seinem Verhältnis zur Epistemologie und eben zum "Anderen" gezielt nachspüren

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20931753W sowie die Editions-IDs OL28358748M referenzierbar.

Wer sollte sich für (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter interessieren?

Besonders relevant ist (De)formierte Körper 2 - Die Wahrnehmung und das Andere im Mittelalter für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Gabriela Antunes betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Early history: c 500 to c 1450/1500, History: specific events & topics bei der Einordnung.

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