Im Speicher auf dem Kirchhof | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
19/06/2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Im Speicher auf dem Kirchhof von Fred Kaspar auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Im Speicher auf dem Kirchhof: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Im Speicher auf dem Kirchhof liegt ein Buch von Fred Kaspar vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Wohnen und Arbeiten im Zentrum von Kleinstadt und Dorf fungiert als präzisierende Ergänzung zu Im Speicher auf dem Kirchhof und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Im Speicher auf dem Kirchhof ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Jeder der vorliegenden Bände der Reihe EINBLICKE dokumentiert ein Schwerpunktthema. In diesem Band geht es um kleine Häuser, die die Kirchhöfe im Zentrum vieler Dörfer und mancher Städte in Nordwestdeutschland säumen. Als zumeist schlichte Fachwerkbauten bilden sie häufig einen Gegensatz zu der in ihrer Mitte auf dem Platz stehenden Kirche. Um dieses Phänomen zu ergründen, werden Geschichte, Zweck und Entwicklung betrachtet: Es geht um den winterlichen Besuch der als kalt empfundenen Kirchen und deren Nutzung als Lager und Stallung sowie als sicherer Rückzugsort bei Gefahr. Es geht darum, dass der Friedhof nicht nur als Bestattungsplatz diente, sondern auch Weide, Versammlungsplatz und Arbeitsort war. Ebenso scheute man sich nicht, darauf Speicher zu errichten. Alles was einmal steht, empfiehlt sich auch zur Um- und Weiternutzung. In den zunächst als provisorisch gedachten Speichern entstanden mit der Zeit Wohnungen und dann wurden die kleinen Bauten allmählich auch immer grösser. In die kleinen Speicherhäuser zogen vor allem Gemeindemitglieder, die sich kein eigenes Haus leisten konnten. Die Lebensverhältnisse in den Bauten waren bescheiden, schon deswegen, weil ihre Grundfläche begrenzt blieb. Allmählich siedelten sich am Kirchhof immer mehr Leute an, darunter bald auch Gastwirte und vor allem Kaufleute - sie bildeten beliebte Ziele vor und insbesondere nach dem obligatorischen Kirchenbesuch. Der Rand vieler Kirchhöfe war damit bestimmt durch ein erstaunliches Nebeneinander kleiner Speicher, grosser Gasthäuser, Schule, Küsterhaus, Armenhaus und Pfarrhaus Die Ausgabe erschien am 2018 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.
Warum Im Speicher auf dem Kirchhof relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Im Speicher auf dem Kirchhof für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Im Speicher auf dem Kirchhof einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Im Speicher auf dem Kirchhof auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Speicher auf dem Kirchhof ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Fred Kaspar beschäftigen möchten. Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Was behandelt Im Speicher auf dem Kirchhof?
Im Speicher auf dem Kirchhof lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Jeder der vorliegenden Bände der Reihe EINBLICKE dokumentiert ein Schwerpunktthema. In diesem Band geht es um kleine Häuser, die die Kirchhöfe im Zentrum vieler Dörfer und mancher Städte in Nordwestdeutschland säumen. Als zumeist schlichte Fachwerkbauten bilden sie häufig einen Gegensatz zu der in ihrer Mitte auf dem Platz stehenden Kirche. Um dieses Phänomen zu ergründen, werden Geschichte, Zweck und Entwicklung betrachtet: Es geht um den winterlichen Besuch der als kalt empfundenen Kirchen und deren Nutzung als Lager und Stallung sowie als sicherer Rückzugsort bei Gefahr. Es geht darum, dass der Friedhof nicht nur als Bestattungsplatz diente, sondern auch Weide, Versammlungsplatz und Arbeitsort war. Ebenso scheute man sich nicht, darauf Speicher zu errichten. Alles was einmal steht, empfiehlt sich auch zur Um- und Weiternutzung. In den zunächst als provisorisch gedachten Speichern entstanden mit der Zeit Wohnungen und dann wurden die kleinen Bauten allmählich auch immer grösser. In die kleinen Speicherhäuser zogen vor allem Gemeindemitglieder, die sich kein eigenes Haus leisten konnten. Die Lebensverhältnisse in den Bauten waren bescheiden, schon deswegen, weil ihre Grundfläche begrenzt blieb. Allmählich siedelten sich am Kirchhof immer mehr Leute an, darunter bald auch Gastwirte und vor allem Kaufleute - sie bildeten beliebte Ziele vor und insbesondere nach dem obligatorischen Kirchenbesuch. Der Rand vieler Kirchhöfe war damit bestimmt durch ein erstaunliches Nebeneinander kleiner Speicher, grosser Gasthäuser, Schule, Küsterhaus, Armenhaus und Pfarrhaus Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Cemeteries, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Half-timbered houses
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32569597W sowie die Editionszuordnungen OL44378210M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3731907216 als auch die ISBN-13 9783731907213 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Im Speicher auf dem Kirchhof
- Externe Work-Referenz: OL32569597W
- ISBN-13: 9783731907213
- Autor beziehungsweise Autoren: Fred Kaspar
- Thematische Tags: History, Cemeteries, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Half-timbered houses
- Umfang: 239 Seiten
- Sprache: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Wohnen und Arbeiten im Zentrum von Kleinstadt und Dorf
- Erscheinungsdatum: 2018
- Externe Editionsreferenzen: OL44378210M
- Buchtitel: Im Speicher auf dem Kirchhof
- Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
- ISBN-10: 3731907216
- Verlagsort: Petersberg
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Jeder der vorliegenden Bände der Reihe EINBLICKE dokumentiert ein Schwerpunktthema. In diesem Band geht es um kleine Häuser, die die Kirchhöfe im Zentrum vieler Dörfer und mancher Städte in Nordwestdeutschland säumen. Als zumeist schlichte Fachwerkbauten bilden sie häufig einen Gegensatz zu der in ihrer Mitte auf dem Platz stehenden Kirche. Um dieses Phänomen zu ergründen, werden Geschichte, Zweck und Entwicklung betrachtet: Es geht um den winterlichen Besuch der als kalt empfundenen Kirchen und deren Nutzung als Lager und Stallung sowie als sicherer Rückzugsort bei Gefahr. Es geht darum, dass der Friedhof nicht nur als Bestattungsplatz diente, sondern auch Weide, Versammlungsplatz und Arbeitsort war. Ebenso scheute man sich nicht, darauf Speicher zu errichten. Alles was einmal steht, empfiehlt sich auch zur Um- und Weiternutzung. In den zunächst als provisorisch gedachten Speichern entstanden mit der Zeit Wohnungen und dann wurden die kleinen Bauten allmählich auch immer grösser. In die kleinen Speicherhäuser zogen vor allem Gemeindemitglieder, die sich kein eigenes Haus leisten konnten. Die Lebensverhältnisse in den Bauten waren bescheiden, schon deswegen, weil ihre Grundfläche begrenzt blieb. Allmählich siedelten sich am Kirchhof immer mehr Leute an, darunter bald auch Gastwirte und vor allem Kaufleute - sie bildeten beliebte Ziele vor und insbesondere nach dem obligatorischen Kirchenbesuch. Der Rand vieler Kirchhöfe war damit bestimmt durch ein erstaunliches Nebeneinander kleiner Speicher, grosser Gasthäuser, Schule, Küsterhaus, Armenhaus und Pfarrhaus
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Im Speicher auf dem Kirchhof, Fred Kaspar, Sachbuch und History, Cemeteries, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Half-timbered houses schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3731907216, 9783731907213 und OL32569597W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Im Speicher auf dem Kirchhof
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32569597W und OL44378210M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Wohnen und Arbeiten im Zentrum von Kleinstadt und Dorf wichtig?
Er hilft dabei, Im Speicher auf dem Kirchhof inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Jeder der vorliegenden Bände der Reihe EINBLICKE dokumentiert ein Schwerpunktthema. In diesem Band geht es um kleine Häuser, die die Kirchhöfe im Zentrum vieler Dörfer und mancher Städte in Nordwestdeutschland säumen. Als zumeist schlichte Fachwerkbauten bilden sie häufig einen Gegensatz zu der in ihrer Mitte auf dem Platz stehenden Kirche. Um dieses Phänomen zu ergründen, werden Geschichte, Zweck und Entwicklung betrachtet: Es geht um den winterlichen Besuch der als kalt empfundenen Kirchen und deren Nutzung als Lager und Stallung sowie als sicherer Rückzugsort bei Gefahr. Es geht darum, dass der Friedhof nicht nur als Bestattungsplatz diente, sondern auch Weide, Versammlungsplatz und Arbeitsort war. Ebenso scheute man sich nicht, darauf Speicher zu errichten. Alles was einmal steht, empfiehlt sich auch zur Um- und Weiternutzung. In den zunächst als provisorisch gedachten Speichern entstanden mit der Zeit Wohnungen und dann wurden die kleinen Bauten allmählich auch immer grösser. In die kleinen Speicherhäuser zogen vor allem Gemeindemitglieder, die sich kein eigenes Haus leisten konnten. Die Lebensverhältnisse in den Bauten waren bescheiden, schon deswegen, weil ihre Grundfläche begrenzt blieb. Allmählich siedelten sich am Kirchhof immer mehr Leute an, darunter bald auch Gastwirte und vor allem Kaufleute - sie bildeten beliebte Ziele vor und insbesondere nach dem obligatorischen Kirchenbesuch. Der Rand vieler Kirchhöfe war damit bestimmt durch ein erstaunliches Nebeneinander kleiner Speicher, grosser Gasthäuser, Schule, Küsterhaus, Armenhaus und Pfarrhaus
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Cemeteries, Dwellings, Conservation and restoration, Domestic Architecture, Half-timbered houses bei der Einordnung.
Externe Links
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