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Heinrich Weber - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

13/06/2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Heinrich Weber von Manfred Hermanns: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Heinrich Weber - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Heinrich Weber - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Heinrich Weber: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Heinrich Weber von Manfred Hermanns ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Sozial- und Charitaswissenschaftler in einer Zeit des Umbruchs : Leben und Werk wird bei Heinrich Weber noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Heinrich Weber folgendermaßen zusammenfassen: Heinrich Weber (1888-1946) hat über seine Lebenszeit hinaus wegweisende Akzente für Theorie und Praxis der Sozial- und Caritasarbeit sowie für Sozial- und Wirtschaftsethik gesetzt. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Theologe war Nachfolger des bekannten Sozialreformers Franz Hitze auf dem ersten Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaften in Deutschland und in der Welt, der 1893 an der Universität Münster errichtet wurde, und Vorgänger von Joseph Höffner, dem späteren Bischof von Münster und Erzbischof von Köln. Die Originalität und Vielseitigkeit Webers erweist sich in seiner Verknüpfung von Wirtschaftswissenschaft, Sozialethik, Soziologie, Sozialarbeits- und Caritaswissenschaft. In leitenden Funktionen des Deutschen Caritasverbandes hat er wegweisend Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit miteinander verbunden; er hat organisatorisch den Ausbau der Caritas gefördert und zusammen mit seinem Freund Benedict Kreutz, dem Präsidenten des deutschen Caritasverbandes, dazu beigetragen, dass der Deutsche Caritasverband die Zeit 1933 - 1945 überlebt hat. Für die Nationalsozialisten war Heinrich Weber ein Vertreter des verhassten "Systems" und wurde von ihnen an die Universität Breslau zwangsversetzt und unter Gestapo-Aufsicht gestellt. 1945 war Weber Mitbegründer und erster Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund, einem der führenden sozialwissenschaftlichen Institute der Nachkriegszeit. I. Teil Lebensgeschichte von Heinrich Weber 1. Quellenlage 2. Familiale Herkunft und beruflich wissenschaftlicher Werdegang 3. Akademisches Wirken und Arbeit für den Caritasverband 4. Bedrängnis und Herausforderung in nationalsozialistischer Zeit 5. Nachkriegszeit II. Teil Grundlinien und Gedankengefüge des Lebenswerkes von Heinrich Weber 6. Überblick über sein schriftliches Werk 7. Systematik der Sozialwissenschaften 8. Historische Sozialwissenschaften 9. Theoretische Gesellschaftslehre 10. Praktische Gesellschaftslehre 11. Caritas und Caritaswissenschaft 12. Konsequenzen der Verknüpfung von theoretischer und praktischer Gesellschaftslehre und Caritaswissenschaft 13. Ausblick und Würdigung 14. Quellen- und Dokumentationsanhang 15. Literatur 16. Quellenverzeichnis 17. Personenregister 18. Sachregister Die Ausgabe erschien am 1998 bei Echter und ist dem Verlagsstandort Würzburg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Heinrich Weber spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Manfred Hermanns lässt sich Heinrich Weber gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu Echter und Würzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Heinrich Weber in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Heinrich Weber mit dem Datum 1998 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Heinrich Weber?

Heinrich Weber lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Heinrich Weber (1888-1946) hat über seine Lebenszeit hinaus wegweisende Akzente für Theorie und Praxis der Sozial- und Caritasarbeit sowie für Sozial- und Wirtschaftsethik gesetzt. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Theologe war Nachfolger des bekannten Sozialreformers Franz Hitze auf dem ersten Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaften in Deutschland und in der Welt, der 1893 an der Universität Münster errichtet wurde, und Vorgänger von Joseph Höffner, dem späteren Bischof von Münster und Erzbischof von Köln. Die Originalität und Vielseitigkeit Webers erweist sich in seiner Verknüpfung von Wirtschaftswissenschaft, Sozialethik, Soziologie, Sozialarbeits- und Caritaswissenschaft. In leitenden Funktionen des Deutschen Caritasverbandes hat er wegweisend Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit miteinander verbunden; er hat organisatorisch den Ausbau der Caritas gefördert und zusammen mit seinem Freund Benedict Kreutz, dem Präsidenten des deutschen Caritasverbandes, dazu beigetragen, dass der Deutsche Caritasverband die Zeit 1933 - 1945 überlebt hat. Für die Nationalsozialisten war Heinrich Weber ein Vertreter des verhassten "Systems" und wurde von ihnen an die Universität Breslau zwangsversetzt und unter Gestapo-Aufsicht gestellt. 1945 war Weber Mitbegründer und erster Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund, einem der führenden sozialwissenschaftlichen Institute der Nachkriegszeit. I. Teil Lebensgeschichte von Heinrich Weber 1. Quellenlage 2. Familiale Herkunft und beruflich wissenschaftlicher Werdegang 3. Akademisches Wirken und Arbeit für den Caritasverband 4. Bedrängnis und Herausforderung in nationalsozialistischer Zeit 5. Nachkriegszeit II. Teil Grundlinien und Gedankengefüge des Lebenswerkes von Heinrich Weber 6. Überblick über sein schriftliches Werk 7. Systematik der Sozialwissenschaften 8. Historische Sozialwissenschaften 9. Theoretische Gesellschaftslehre 10. Praktische Gesellschaftslehre 11. Caritas und Caritaswissenschaft 12. Konsequenzen der Verknüpfung von theoretischer und praktischer Gesellschaftslehre und Caritaswissenschaft 13. Ausblick und Würdigung 14. Quellen- und Dokumentationsanhang 15. Literatur 16. Quellenverzeichnis 17. Personenregister 18. Sachregister Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Heinrich Weber thematisch schneller einzuordnen: History, Bibliography, Charities

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL601649W und OL68509M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Echter, Würzburg und 1998 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Heinrich Weber

  1. Umfang: 234 Seiten
  2. Publiziert bei: Echter
  3. Thematische Tags: History, Bibliography, Charities
  4. Erscheinungsdatum: 1998
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Externe Work-Referenz: OL601649W
  7. Verlagsort: Würzburg
  8. Ergänzender Titelzusatz: Sozial- und Charitaswissenschaftler in einer Zeit des Umbruchs : Leben und Werk
  9. Kurzbeschreibung: Heinrich Weber (1888-1946) hat über seine Lebenszeit hinaus wegweisende Akzente für Theorie und Praxis der Sozial- und Caritasarbeit sowie für Sozial- und Wirtschaftsethik gesetzt. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Theologe war Nachfolger des bekannten Sozialreformers Franz Hitze auf dem ersten Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaften in Deutschland und in der Welt, der 1893 an der Universität Münster errichtet wurde, und Vorgänger von Joseph Höffner, dem späteren Bischof von Münster und Erzbischof von Köln. Die Originalität und Vielseitigkeit Webers erweist sich in seiner Verknüpfung von Wirtschaftswissenschaft, Sozialethik, Soziologie, Sozialarbeits- und Caritaswissenschaft. In leitenden Funktionen des Deutschen Caritasverbandes hat er wegweisend Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit miteinander verbunden; er hat organisatorisch den Ausbau der Caritas gefördert und zusammen mit seinem Freund Benedict Kreutz, dem Präsidenten des deutschen Caritasverbandes, dazu beigetragen, dass der Deutsche Caritasverband die Zeit 1933 - 1945 überlebt hat. Für die Nationalsozialisten war Heinrich Weber ein Vertreter des verhassten "Systems" und wurde von ihnen an die Universität Breslau zwangsversetzt und unter Gestapo-Aufsicht gestellt. 1945 war Weber Mitbegründer und erster Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund, einem der führenden sozialwissenschaftlichen Institute der Nachkriegszeit. I. Teil Lebensgeschichte von Heinrich Weber 1. Quellenlage 2. Familiale Herkunft und beruflich wissenschaftlicher Werdegang 3. Akademisches Wirken und Arbeit für den Caritasverband 4. Bedrängnis und Herausforderung in nationalsozialistischer Zeit 5. Nachkriegszeit II. Teil Grundlinien und Gedankengefüge des Lebenswerkes von Heinrich Weber 6. Überblick über sein schriftliches Werk 7. Systematik der Sozialwissenschaften 8. Historische Sozialwissenschaften 9. Theoretische Gesellschaftslehre 10. Praktische Gesellschaftslehre 11. Caritas und Caritaswissenschaft 12. Konsequenzen der Verknüpfung von theoretischer und praktischer Gesellschaftslehre und Caritaswissenschaft 13. Ausblick und Würdigung 14. Quellen- und Dokumentationsanhang 15. Literatur 16. Quellenverzeichnis 17. Personenregister 18. Sachregister
  10. Sprache: Deutsch
  11. ISBN-10: 3429019710
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Manfred Hermanns
  13. Titel: Heinrich Weber
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL68509M

Warum sich Heinrich Weber gut einordnen lässt

Heinrich Weber profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Manfred Hermanns, Sachbuch und den Tags History, Bibliography, Charities, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Heinrich Weber

Wie lässt sich Heinrich Weber thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL601649W und OL68509M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1998 bei Echter und ist dem Veröffentlichungsort Würzburg zugeordnet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Heinrich Weber (1888-1946) hat über seine Lebenszeit hinaus wegweisende Akzente für Theorie und Praxis der Sozial- und Caritasarbeit sowie für Sozial- und Wirtschaftsethik gesetzt. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Theologe war Nachfolger des bekannten Sozialreformers Franz Hitze auf dem ersten Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaften in Deutschland und in der Welt, der 1893 an der Universität Münster errichtet wurde, und Vorgänger von Joseph Höffner, dem späteren Bischof von Münster und Erzbischof von Köln. Die Originalität und Vielseitigkeit Webers erweist sich in seiner Verknüpfung von Wirtschaftswissenschaft, Sozialethik, Soziologie, Sozialarbeits- und Caritaswissenschaft. In leitenden Funktionen des Deutschen Caritasverbandes hat er wegweisend Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit miteinander verbunden; er hat organisatorisch den Ausbau der Caritas gefördert und zusammen mit seinem Freund Benedict Kreutz, dem Präsidenten des deutschen Caritasverbandes, dazu beigetragen, dass der Deutsche Caritasverband die Zeit 1933 - 1945 überlebt hat. Für die Nationalsozialisten war Heinrich Weber ein Vertreter des verhassten "Systems" und wurde von ihnen an die Universität Breslau zwangsversetzt und unter Gestapo-Aufsicht gestellt. 1945 war Weber Mitbegründer und erster Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund, einem der führenden sozialwissenschaftlichen Institute der Nachkriegszeit. I. Teil Lebensgeschichte von Heinrich Weber 1. Quellenlage 2. Familiale Herkunft und beruflich wissenschaftlicher Werdegang 3. Akademisches Wirken und Arbeit für den Caritasverband 4. Bedrängnis und Herausforderung in nationalsozialistischer Zeit 5. Nachkriegszeit II. Teil Grundlinien und Gedankengefüge des Lebenswerkes von Heinrich Weber 6. Überblick über sein schriftliches Werk 7. Systematik der Sozialwissenschaften 8. Historische Sozialwissenschaften 9. Theoretische Gesellschaftslehre 10. Praktische Gesellschaftslehre 11. Caritas und Caritaswissenschaft 12. Konsequenzen der Verknüpfung von theoretischer und praktischer Gesellschaftslehre und Caritaswissenschaft 13. Ausblick und Würdigung 14. Quellen- und Dokumentationsanhang 15. Literatur 16. Quellenverzeichnis 17. Personenregister 18. Sachregister

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