Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark | Beschreibung und Metadaten
10/06/2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark von Diether Kramer, Markus Egg mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Diether Kramer, Markus Egg - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel die beiden Hartnermichelkogel und der Pommerkogel ergänzt den Haupttitel Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Fundstellen rund um den Burgstallkogel zwischen Großklein und Gleinstätten in der Weststeiermark zählen zu den herausragendsten der älteren Eisenzeit Österreichs und Mitteleuropas. Das Zentrum bildet die Höhensiedlung am Burgstallkogel, zu dessen Füßen sich die Sulmtal-Nekropole mit heute noch ca. 700 Grabhügeln ausbreitet Die Ausgabe erschien am 2016 bei Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und ist dem Verlagsstandort Mainz zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Im Kontext des Gesamtwerks von Diether Kramer, Markus Egg lässt sich Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Worum geht es in Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark?
Wer wissen möchte, worauf Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Fundstellen rund um den Burgstallkogel zwischen Großklein und Gleinstätten in der Weststeiermark zählen zu den herausragendsten der älteren Eisenzeit Österreichs und Mitteleuropas. Das Zentrum bildet die Höhensiedlung am Burgstallkogel, zu dessen Füßen sich die Sulmtal-Nekropole mit heute noch ca. 700 Grabhügeln ausbreitet Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Burial, Iron age
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 379542979X als auch die ISBN-13 9783795429799 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32747465W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44567291M, OL44667944M. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, den Ort Mainz und das Datum 2016 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark
- Thematische Tags: History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Burial, Iron age
- Ergänzender Titelzusatz: die beiden Hartnermichelkogel und der Pommerkogel
- Publiziert bei: Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums
- Open-Library-Editions-IDs: OL44567291M, OL44667944M
- Ort der Veröffentlichung: Mainz
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 379542979X
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2016
- Titel: Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark
- Open-Library-Work-ID: OL32747465W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Diether Kramer, Markus Egg
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783795429799
- Seitenzahl: 255
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Fundstellen rund um den Burgstallkogel zwischen Großklein und Gleinstätten in der Weststeiermark zählen zu den herausragendsten der älteren Eisenzeit Österreichs und Mitteleuropas. Das Zentrum bildet die Höhensiedlung am Burgstallkogel, zu dessen Füßen sich die Sulmtal-Nekropole mit heute noch ca. 700 Grabhügeln ausbreitet
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark, Diether Kramer, Markus Egg, Sachbuch und History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Burial, Iron age schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 379542979X, 9783795429799 und OL32747465W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32747465W und OL44567291M, OL44667944M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 379542979X und 9783795429799 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2016, der Verlag Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und der Verlagsort Mainz.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Fundstellen rund um den Burgstallkogel zwischen Großklein und Gleinstätten in der Weststeiermark zählen zu den herausragendsten der älteren Eisenzeit Österreichs und Mitteleuropas. Das Zentrum bildet die Höhensiedlung am Burgstallkogel, zu dessen Füßen sich die Sulmtal-Nekropole mit heute noch ca. 700 Grabhügeln ausbreitet
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