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„Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ | Buchprofil und Inhaltsübersicht

09/06/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ von Sigrun Bielfeldt mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

„Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ | Buchprofil und Inhaltsübersicht

„Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ | Buchprofil und Inhaltsübersicht

„Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ von Sigrun Bielfeldt - Informationen zur Ausgabe

„Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ ist ein Werk von Sigrun Bielfeldt, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Schelling und Bakunin ergänzt den Haupttitel „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts stand eine Gruppe russischer Europäer mitten im intellektuellen und politischen Geschehen um die europäische Moderne. Michail Bakunin gehörte zu denjenigen, die die Gleichung Heinrich Heines „Große französische Revolution = Philosophie des deutschen Idealismus“ bejahten und im eigenen Leben vollziehen wollten. Die „faule Beschaulichkeit“ des preußischen Hegel war erkannt, gerade von seinen Anhängern wie z. B. Arnold Ruge. Die Studie von Sigrun Bielfeldt verfolgt den intellektuellen Weg Michail Bakunins von 1835 bis 1842. In Moskau war er zunächst Verfechter des politisch genehmen Rechtshegelianismus. Schließlich wurde er 1842 in Berlin vorübergehend zum Anhänger Schellings, bevor er sich endgültig von der Philosophie abwandte. Seine existenziellen Revolutionen zeigen sich von der latent revolutionären Philosophie Schellings beeinflußt. Der Berliner Schelling und sein Hörer Michail Bakunin suchten beide den Weg ins Offene „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Verlag Otto Sagner mit Verlagsort Wiesbaden, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Verlag Otto Sagner und Wiesbaden, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Sigrun Bielfeldt lässt sich „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“?

Wer wissen möchte, worauf „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“ inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts stand eine Gruppe russischer Europäer mitten im intellektuellen und politischen Geschehen um die europäische Moderne. Michail Bakunin gehörte zu denjenigen, die die Gleichung Heinrich Heines „Große französische Revolution = Philosophie des deutschen Idealismus“ bejahten und im eigenen Leben vollziehen wollten. Die „faule Beschaulichkeit“ des preußischen Hegel war erkannt, gerade von seinen Anhängern wie z. B. Arnold Ruge. Die Studie von Sigrun Bielfeldt verfolgt den intellektuellen Weg Michail Bakunins von 1835 bis 1842. In Moskau war er zunächst Verfechter des politisch genehmen Rechtshegelianismus. Schließlich wurde er 1842 in Berlin vorübergehend zum Anhänger Schellings, bevor er sich endgültig von der Philosophie abwandte. Seine existenziellen Revolutionen zeigen sich von der latent revolutionären Philosophie Schellings beeinflußt. Der Berliner Schelling und sein Hörer Michail Bakunin suchten beide den Weg ins Offene Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Einleitung | Idealismus und revolutionärer Pathos (Heinrich Heine in Moskau) | Bakunins Anfänge mit Schelling | Revolution und Metaphysikkritik (russische Kantstudien) | Die Affäre Teleskop | Der neue Robespierre – Johann Gottlieb Fichte: Destruktion und solidarische Autonomie | Schelling und die Wirklichkeit der pantheistisch-demokratischen Gott-Welt | Schellings Hegelkritik im Licht der russischen Wahrnehmung | Bakunins verunglückte Hegelepisode | Stilleben mit Hegel: Die Freunde in Berlin (Stankevič, Granovskij, Neverov) | Die russische Berliner Lebenswelt (1837–1840) | Der ‚wirkliche‘ Staat: Ist es Hegels Preußen? | Erosion des Hegelismus und Schelling (1840–1844) | Die Bakunins in Berlin | Schellings Berliner Anfänge und die russische Publizistik | Rüge, Feuerbach und Bakunins Absage an den ‚leeren‘ Junghegelianismus | Die Vielstimmigkeit der Engelsstreitschrift | Der Logos nicht als Wort der Reflexion, sondern als Tat der freien Persönlichkeit | Die Tat des dritten sozialen Zeitalters: Schellings und Bakunins ‚Kirche‘ der Demokratie | Zusammenfassung | Siglenverzeichnis | Bibliographie Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Modern Philosophy, Philosophy, Rezeption, Anarchism, German Idealism Mit einem Umfang von 292 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Verlag Otto Sagner, Wiesbaden, Germany und 2012 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL21332065W und OL28892823M, OL29400613M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 386688169X und ISBN-13 9783866881693 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“

  1. Thematische Tags: Modern Philosophy, Philosophy, Rezeption, Anarchism, German Idealism
  2. Verfasst von: Sigrun Bielfeldt
  3. Untertitel: Schelling und Bakunin
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Erscheinungsdatum: 2012
  6. Seitenzahl: 292
  7. Kurzbeschreibung: In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts stand eine Gruppe russischer Europäer mitten im intellektuellen und politischen Geschehen um die europäische Moderne. Michail Bakunin gehörte zu denjenigen, die die Gleichung Heinrich Heines „Große französische Revolution = Philosophie des deutschen Idealismus“ bejahten und im eigenen Leben vollziehen wollten. Die „faule Beschaulichkeit“ des preußischen Hegel war erkannt, gerade von seinen Anhängern wie z. B. Arnold Ruge. Die Studie von Sigrun Bielfeldt verfolgt den intellektuellen Weg Michail Bakunins von 1835 bis 1842. In Moskau war er zunächst Verfechter des politisch genehmen Rechtshegelianismus. Schließlich wurde er 1842 in Berlin vorübergehend zum Anhänger Schellings, bevor er sich endgültig von der Philosophie abwandte. Seine existenziellen Revolutionen zeigen sich von der latent revolutionären Philosophie Schellings beeinflußt. Der Berliner Schelling und sein Hörer Michail Bakunin suchten beide den Weg ins Offene
  8. Abmessungen: 21 x 15.8 x cm
  9. ISBN-13: 9783866881693
  10. Sprache: Deutsch
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 386688169X
  12. Verlag: Verlag Otto Sagner
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL28892823M, OL29400613M
  14. Format: pocket
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einleitung | Idealismus und revolutionärer Pathos (Heinrich Heine in Moskau) | Bakunins Anfänge mit Schelling | Revolution und Metaphysikkritik (russische Kantstudien) | Die Affäre Teleskop | Der neue Robespierre – Johann Gottlieb Fichte: Destruktion und solidarische Autonomie | Schelling und die Wirklichkeit der pantheistisch-demokratischen Gott-Welt | Schellings Hegelkritik im Licht der russischen Wahrnehmung | Bakunins verunglückte Hegelepisode | Stilleben mit Hegel: Die Freunde in Berlin (Stankevič, Granovskij, Neverov) | Die russische Berliner Lebenswelt (1837–1840) | Der ‚wirkliche‘ Staat: Ist es Hegels Preußen? | Erosion des Hegelismus und Schelling (1840–1844) | Die Bakunins in Berlin | Schellings Berliner Anfänge und die russische Publizistik | Rüge, Feuerbach und Bakunins Absage an den ‚leeren‘ Junghegelianismus | Die Vielstimmigkeit der Engelsstreitschrift | Der Logos nicht als Wort der Reflexion, sondern als Tat der freien Persönlichkeit | Die Tat des dritten sozialen Zeitalters: Schellings und Bakunins ‚Kirche‘ der Demokratie | Zusammenfassung | Siglenverzeichnis | Bibliographie
  16. Titel: „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“
  17. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden, Germany
  18. Open-Library-Work-ID: OL21332065W

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“, Sigrun Bielfeldt, Sachbuch und Modern Philosophy, Philosophy, Rezeption, Anarchism, German Idealism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 386688169X, 9783866881693 und OL21332065W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu „Der schwere Schritt in die Wirklichkeit“

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Einleitung | Idealismus und revolutionärer Pathos (Heinrich Heine in Moskau) | Bakunins Anfänge mit Schelling | Revolution und Metaphysikkritik (russische Kantstudien) | Die Affäre Teleskop | Der neue Robespierre – Johann Gottlieb Fichte: Destruktion und solidarische Autonomie | Schelling und die Wirklichkeit der pantheistisch-demokratischen Gott-Welt | Schellings Hegelkritik im Licht der russischen Wahrnehmung | Bakunins verunglückte Hegelepisode | Stilleben mit Hegel: Die Freunde in Berlin (Stankevič, Granovskij, Neverov) | Die russische Berliner Lebenswelt (1837–1840) | Der ‚wirkliche‘ Staat: Ist es Hegels Preußen? | Erosion des Hegelismus und Schelling (1840–1844) | Die Bakunins in Berlin | Schellings Berliner Anfänge und die russische Publizistik | Rüge, Feuerbach und Bakunins Absage an den ‚leeren‘ Junghegelianismus | Die Vielstimmigkeit der Engelsstreitschrift | Der Logos nicht als Wort der Reflexion, sondern als Tat der freien Persönlichkeit | Die Tat des dritten sozialen Zeitalters: Schellings und Bakunins ‚Kirche‘ der Demokratie | Zusammenfassung | Siglenverzeichnis | Bibliographie

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts stand eine Gruppe russischer Europäer mitten im intellektuellen und politischen Geschehen um die europäische Moderne. Michail Bakunin gehörte zu denjenigen, die die Gleichung Heinrich Heines „Große französische Revolution = Philosophie des deutschen Idealismus“ bejahten und im eigenen Leben vollziehen wollten. Die „faule Beschaulichkeit“ des preußischen Hegel war erkannt, gerade von seinen Anhängern wie z. B. Arnold Ruge. Die Studie von Sigrun Bielfeldt verfolgt den intellektuellen Weg Michail Bakunins von 1835 bis 1842. In Moskau war er zunächst Verfechter des politisch genehmen Rechtshegelianismus. Schließlich wurde er 1842 in Berlin vorübergehend zum Anhänger Schellings, bevor er sich endgültig von der Philosophie abwandte. Seine existenziellen Revolutionen zeigen sich von der latent revolutionären Philosophie Schellings beeinflußt. Der Berliner Schelling und sein Hörer Michail Bakunin suchten beide den Weg ins Offene

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL21332065W und OL28892823M, OL29400613M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 386688169X als auch die ISBN-13 9783866881693 verfügbar.

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