In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam | Ausgabe und Verlagsinfos
04.11.2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam von Heinz Udo Brenk mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam ist ein Werk von Heinz Udo Brenk, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Sakralarchitektur und deren Ausstattung als wesentliche Transportmittel barocken Denkens : eine Spurensuche am Beispiel der Gemeinde Altenmarkt und ihrer Filialkirchen wird bei In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam den Fokus legt: Ein überaus reizvolles Tal öffnet sich demjenigen, der von Salzburg nach Italien reist, mit dem Radstädter Becken zwischen Bischofshofen und dem Tauerntunnel. Und doch haben sich auch und gerade hier heftige Auseinandersetzungen abgespielt, nicht zuletzt mit religiösem, besser konfessionellem Hintergrund. In den zahlreichen Kirchen der Gegend spiegelt sich die Geschichte der letzten eintausend Jahre, seit es Sakralbauten in dieser Region gibt. Man findet in ihnen Antworten auf viele Fragen, auch zur aktuellen Situation. Ihre Architektur und ihre Ausstattung helfen zu verstehen, welche dramatischen Ereignisse das Land so nachhaltig geprägt haben. Aber warum entstanden so viele Gotteshäuser im 18. Jahrhundert? Warum nur katholische Kirchen? Warum häufig in ähnlichem Baustil und sehr oft mit vergleichbarer Ausstattung? Diese und andere Fragen zu stellen und Antworten zu finden hat sich die vorliegende Arbeit zur Aufgabe gemacht. Damit versucht sie Reiseführer und kunsthistorisches Nachschlagewerk in einem zu sein und veranlasst vielleicht den interessierten Leser, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen oder den umfangreichen Anhang als Starthilfe für eigene Nachforschungen zu benutzen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Athena in Oberhausen.
Warum In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam relevant sein kann
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam einen gut klassifizierbaren Titel. In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Heinz Udo Brenk beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Athena und Oberhausen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Was behandelt In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam?
In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ein überaus reizvolles Tal öffnet sich demjenigen, der von Salzburg nach Italien reist, mit dem Radstädter Becken zwischen Bischofshofen und dem Tauerntunnel. Und doch haben sich auch und gerade hier heftige Auseinandersetzungen abgespielt, nicht zuletzt mit religiösem, besser konfessionellem Hintergrund. In den zahlreichen Kirchen der Gegend spiegelt sich die Geschichte der letzten eintausend Jahre, seit es Sakralbauten in dieser Region gibt. Man findet in ihnen Antworten auf viele Fragen, auch zur aktuellen Situation. Ihre Architektur und ihre Ausstattung helfen zu verstehen, welche dramatischen Ereignisse das Land so nachhaltig geprägt haben. Aber warum entstanden so viele Gotteshäuser im 18. Jahrhundert? Warum nur katholische Kirchen? Warum häufig in ähnlichem Baustil und sehr oft mit vergleichbarer Ausstattung? Diese und andere Fragen zu stellen und Antworten zu finden hat sich die vorliegende Arbeit zur Aufgabe gemacht. Damit versucht sie Reiseführer und kunsthistorisches Nachschlagewerk in einem zu sein und veranlasst vielleicht den interessierten Leser, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen oder den umfangreichen Anhang als Starthilfe für eigene Nachforschungen zu benutzen Über die Schlagwörter Church decoration and ornament, Church architecture, Baroque Architecture lässt sich In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3745510496 und 9783745510492 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32570252W und OL44378906M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Athena, Oberhausen und 2019 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Oberhausen
- Erscheinungsdatum: 2019
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein überaus reizvolles Tal öffnet sich demjenigen, der von Salzburg nach Italien reist, mit dem Radstädter Becken zwischen Bischofshofen und dem Tauerntunnel. Und doch haben sich auch und gerade hier heftige Auseinandersetzungen abgespielt, nicht zuletzt mit religiösem, besser konfessionellem Hintergrund. In den zahlreichen Kirchen der Gegend spiegelt sich die Geschichte der letzten eintausend Jahre, seit es Sakralbauten in dieser Region gibt. Man findet in ihnen Antworten auf viele Fragen, auch zur aktuellen Situation. Ihre Architektur und ihre Ausstattung helfen zu verstehen, welche dramatischen Ereignisse das Land so nachhaltig geprägt haben. Aber warum entstanden so viele Gotteshäuser im 18. Jahrhundert? Warum nur katholische Kirchen? Warum häufig in ähnlichem Baustil und sehr oft mit vergleichbarer Ausstattung? Diese und andere Fragen zu stellen und Antworten zu finden hat sich die vorliegende Arbeit zur Aufgabe gemacht. Damit versucht sie Reiseführer und kunsthistorisches Nachschlagewerk in einem zu sein und veranlasst vielleicht den interessierten Leser, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen oder den umfangreichen Anhang als Starthilfe für eigene Nachforschungen zu benutzen
- Publiziert bei: Athena
- Titel: In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam
- Seitenzahl: 288
- ISBN-10: 3745510496
- Verfasst von: Heinz Udo Brenk
- Schlagwörter: Church decoration and ornament, Church architecture, Baroque Architecture
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783745510492
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32570252W
- Untertitel: Sakralarchitektur und deren Ausstattung als wesentliche Transportmittel barocken Denkens : eine Spurensuche am Beispiel der Gemeinde Altenmarkt und ihrer Filialkirchen
- Open-Library-Editions-IDs: OL44378906M
Relevanz für Suche und Einordnung
In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Heinz Udo Brenk, Sachbuch und den Tags Church decoration and ornament, Church architecture, Baroque Architecture, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3745510496, 9783745510492 und OL32570252W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu In Gottes Namen - wie der Salzburger Barock ins Gebirge kam
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ein überaus reizvolles Tal öffnet sich demjenigen, der von Salzburg nach Italien reist, mit dem Radstädter Becken zwischen Bischofshofen und dem Tauerntunnel. Und doch haben sich auch und gerade hier heftige Auseinandersetzungen abgespielt, nicht zuletzt mit religiösem, besser konfessionellem Hintergrund. In den zahlreichen Kirchen der Gegend spiegelt sich die Geschichte der letzten eintausend Jahre, seit es Sakralbauten in dieser Region gibt. Man findet in ihnen Antworten auf viele Fragen, auch zur aktuellen Situation. Ihre Architektur und ihre Ausstattung helfen zu verstehen, welche dramatischen Ereignisse das Land so nachhaltig geprägt haben. Aber warum entstanden so viele Gotteshäuser im 18. Jahrhundert? Warum nur katholische Kirchen? Warum häufig in ähnlichem Baustil und sehr oft mit vergleichbarer Ausstattung? Diese und andere Fragen zu stellen und Antworten zu finden hat sich die vorliegende Arbeit zur Aufgabe gemacht. Damit versucht sie Reiseführer und kunsthistorisches Nachschlagewerk in einem zu sein und veranlasst vielleicht den interessierten Leser, sich selbst vor Ort ein Bild zu machen oder den umfangreichen Anhang als Starthilfe für eigene Nachforschungen zu benutzen
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32570252W sowie die Editions-IDs OL44378906M referenzierbar.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3745510496 und 9783745510492 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Athena und ist dem Veröffentlichungsort Oberhausen zugeordnet.
Externe Links
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