Bild und Bibliothek | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
04.11.2026
Lesedauer: 7 min
Bild und Bibliothek von Susanne Bieri auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Bild und Bibliothek im Überblick
Bild und Bibliothek gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Susanne Bieri - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz die graphische Sammlung der schweizerischen Nationalbibliothek, oder, Wie die Kunst in die Bibliothek kam und warum sie dort geblieben ist schärft das Profil von Bild und Bibliothek und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Bild und Bibliothek den Fokus legt: Susanne Bieri, Leiterin der Graphischen Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek, führt in ihrem Buch durch die wechselvolle Geschichte dieser Institution, von der Neugründung im Jahr 1895 bis in die Gegenwart.0Bilder wurden stets als originäres Element eines helvetischen Bibliotheksbestandes aufgefasst ? das zeigt die Vorgeschichte der Nationalbibliothek, die geprägt ist durch ihre ideellen Wegbereiter Gottlieb Emanuel von Haller und Philipp Albert Stapfer. Sowohl die authentische bildliche Wiedergabe eines Gegenstands oder Sachverhalts als auch die künstlerische Ausführung waren wichtige Sammelkriterien. Entsprechend wurden in der Nationalbibliothek 'mit Einschluss artistischer Darstellungen' explizit nicht nur 'schweizerische Bilder, Portraits und Stiche', sondern auch 'Aufrüfe, Flugblätter und ähnliche Drucksachen' gesammelt, also sämtliche visuelle Bildmedien, die über Land und Leute Auskunft geben. Das Sammelkonzept, das hier sichtbar wird, verweist auf das traditionelle Kunstkammer-Prinzip und sollte sowohl dokumentarischen als auch künstlerisch orientierten Ambitionen genügen ? und das Jahrzehnte, bevor der avantgardistische Kunstbegriff die Kategorien 'high and low' einführte. Dieser Ansatz liess die Schweizerische Nationalbibliothek zu einer illustrierten Enzyklopädie der Schweiz im Leibniz?schen Sinne werden, zu einem Gedächtnisspeicher, in dem sich die Komplexität des schweizerischen Staatengefüges erst wirklich zu einem 'Bild der Nation' zusammenfügt, das nationale Identität stiftet Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Schwabe Verlag in Basel.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bild und Bibliothek einen gut klassifizierbaren Titel. Im Kontext des Gesamtwerks von Susanne Bieri lässt sich Bild und Bibliothek gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Schwabe Verlag und der Verlagsort Basel liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Bild und Bibliothek liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Bild und Bibliothek mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bild und Bibliothek laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Susanne Bieri, Leiterin der Graphischen Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek, führt in ihrem Buch durch die wechselvolle Geschichte dieser Institution, von der Neugründung im Jahr 1895 bis in die Gegenwart.0Bilder wurden stets als originäres Element eines helvetischen Bibliotheksbestandes aufgefasst ? das zeigt die Vorgeschichte der Nationalbibliothek, die geprägt ist durch ihre ideellen Wegbereiter Gottlieb Emanuel von Haller und Philipp Albert Stapfer. Sowohl die authentische bildliche Wiedergabe eines Gegenstands oder Sachverhalts als auch die künstlerische Ausführung waren wichtige Sammelkriterien. Entsprechend wurden in der Nationalbibliothek 'mit Einschluss artistischer Darstellungen' explizit nicht nur 'schweizerische Bilder, Portraits und Stiche', sondern auch 'Aufrüfe, Flugblätter und ähnliche Drucksachen' gesammelt, also sämtliche visuelle Bildmedien, die über Land und Leute Auskunft geben. Das Sammelkonzept, das hier sichtbar wird, verweist auf das traditionelle Kunstkammer-Prinzip und sollte sowohl dokumentarischen als auch künstlerisch orientierten Ambitionen genügen ? und das Jahrzehnte, bevor der avantgardistische Kunstbegriff die Kategorien 'high and low' einführte. Dieser Ansatz liess die Schweizerische Nationalbibliothek zu einer illustrierten Enzyklopädie der Schweiz im Leibniz?schen Sinne werden, zu einem Gedächtnisspeicher, in dem sich die Komplexität des schweizerischen Staatengefüges erst wirklich zu einem 'Bild der Nation' zusammenfügt, das nationale Identität stiftet Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Art, Collectors and collecting, Schweizerische Nationalbibliothek
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Schwabe Verlag, den Ort Basel und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Mit 3796537529 und 9783796537523 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32457951W und OL44237414M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Titel: Bild und Bibliothek
- Ergänzender Titelzusatz: die graphische Sammlung der schweizerischen Nationalbibliothek, oder, Wie die Kunst in die Bibliothek kam und warum sie dort geblieben ist
- Thematische Tags: History, Art, Collectors and collecting, Schweizerische Nationalbibliothek
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Basel
- ISBN-13: 9783796537523
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Susanne Bieri, Leiterin der Graphischen Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek, führt in ihrem Buch durch die wechselvolle Geschichte dieser Institution, von der Neugründung im Jahr 1895 bis in die Gegenwart.0Bilder wurden stets als originäres Element eines helvetischen Bibliotheksbestandes aufgefasst ? das zeigt die Vorgeschichte der Nationalbibliothek, die geprägt ist durch ihre ideellen Wegbereiter Gottlieb Emanuel von Haller und Philipp Albert Stapfer. Sowohl die authentische bildliche Wiedergabe eines Gegenstands oder Sachverhalts als auch die künstlerische Ausführung waren wichtige Sammelkriterien. Entsprechend wurden in der Nationalbibliothek 'mit Einschluss artistischer Darstellungen' explizit nicht nur 'schweizerische Bilder, Portraits und Stiche', sondern auch 'Aufrüfe, Flugblätter und ähnliche Drucksachen' gesammelt, also sämtliche visuelle Bildmedien, die über Land und Leute Auskunft geben. Das Sammelkonzept, das hier sichtbar wird, verweist auf das traditionelle Kunstkammer-Prinzip und sollte sowohl dokumentarischen als auch künstlerisch orientierten Ambitionen genügen ? und das Jahrzehnte, bevor der avantgardistische Kunstbegriff die Kategorien 'high and low' einführte. Dieser Ansatz liess die Schweizerische Nationalbibliothek zu einer illustrierten Enzyklopädie der Schweiz im Leibniz?schen Sinne werden, zu einem Gedächtnisspeicher, in dem sich die Komplexität des schweizerischen Staatengefüges erst wirklich zu einem 'Bild der Nation' zusammenfügt, das nationale Identität stiftet
- Seitenzahl: 396
- Publiziert bei: Schwabe Verlag
- Open-Library-Work-ID: OL32457951W
- Externe Editionsreferenzen: OL44237414M
- ISBN-10: 3796537529
- Verfasst von: Susanne Bieri
- Veröffentlicht am: 2017
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Häufige Fragen zu Bild und Bibliothek
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2017 bei Schwabe Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Basel zugeordnet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Art, Collectors and collecting, Schweizerische Nationalbibliothek, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Susanne Bieri, Leiterin der Graphischen Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek, führt in ihrem Buch durch die wechselvolle Geschichte dieser Institution, von der Neugründung im Jahr 1895 bis in die Gegenwart.0Bilder wurden stets als originäres Element eines helvetischen Bibliotheksbestandes aufgefasst ? das zeigt die Vorgeschichte der Nationalbibliothek, die geprägt ist durch ihre ideellen Wegbereiter Gottlieb Emanuel von Haller und Philipp Albert Stapfer. Sowohl die authentische bildliche Wiedergabe eines Gegenstands oder Sachverhalts als auch die künstlerische Ausführung waren wichtige Sammelkriterien. Entsprechend wurden in der Nationalbibliothek 'mit Einschluss artistischer Darstellungen' explizit nicht nur 'schweizerische Bilder, Portraits und Stiche', sondern auch 'Aufrüfe, Flugblätter und ähnliche Drucksachen' gesammelt, also sämtliche visuelle Bildmedien, die über Land und Leute Auskunft geben. Das Sammelkonzept, das hier sichtbar wird, verweist auf das traditionelle Kunstkammer-Prinzip und sollte sowohl dokumentarischen als auch künstlerisch orientierten Ambitionen genügen ? und das Jahrzehnte, bevor der avantgardistische Kunstbegriff die Kategorien 'high and low' einführte. Dieser Ansatz liess die Schweizerische Nationalbibliothek zu einer illustrierten Enzyklopädie der Schweiz im Leibniz?schen Sinne werden, zu einem Gedächtnisspeicher, in dem sich die Komplexität des schweizerischen Staatengefüges erst wirklich zu einem 'Bild der Nation' zusammenfügt, das nationale Identität stiftet
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3796537529 und 9783796537523 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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