Die Renaissance des Krieges | Autor, ISBN und Ausgabedetails
21.10.2026
Lesedauer: 3 min
Die Renaissance des Krieges von Gerrit Himmelsbach prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Die Renaissance des Krieges
Die Renaissance des Krieges von Gerrit Himmelsbach ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Kriegsmonographien und das Bild des Krieges in der spätmittelalterlichen Chronistik am Beispiel der Burgunderkriege ergänzt den Haupttitel Die Renaissance des Krieges sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bibliografisch ist Die Renaissance des Krieges mit dem Erscheinungsdatum 1999, dem Verlag Chronos und dem Ort Zürich erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Gerade wer nach Werken von Gerrit Himmelsbach sucht, sollte Die Renaissance des Krieges näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Chronos in Zürich ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Renaissance des Krieges spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Renaissance des Krieges mit dem Datum 1999 eindeutig zuordenbar.
Thematische Einordnung von Die Renaissance des Krieges
Über die Schlagwörter Historiography, Sources, Military History, Switzerland, France, History, Military, Medieval Military history, Military history, Medieval, Military historians, Burgundy (France) lässt sich Die Renaissance des Krieges auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Chronos, den Ort Zürich und das Datum 1999 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL13206985W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL20725142M.
Die zentralen Metadaten zu Die Renaissance des Krieges
- Open-Library-Editions-IDs: OL20725142M
- Umfang: 377 Seiten
- Titel: Die Renaissance des Krieges
- Open-Library-Work-ID: OL13206985W
- Verlagsort: Zürich
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Chronos
- Ergänzender Titelzusatz: Kriegsmonographien und das Bild des Krieges in der spätmittelalterlichen Chronistik am Beispiel der Burgunderkriege
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: Historiography, Sources, Military History, Switzerland, France, History, Military, Medieval Military history, Military history, Medieval, Military historians, Burgundy (France)
- Veröffentlicht am: 1999
- Verfasst von: Gerrit Himmelsbach
- ISBN-10: 3905313170
Warum sich Die Renaissance des Krieges gut einordnen lässt
Die Renaissance des Krieges profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerrit Himmelsbach, Sachbuch und den Tags Historiography, Sources, Military History, Switzerland, France, History, Military, Medieval Military history, Military history, Medieval, Military historians, Burgundy (France), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Die Renaissance des Krieges
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1999 bei Chronos und ist dem Veröffentlichungsort Zürich zugeordnet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Historiography, Sources, Military History, Switzerland, France, History, Military, Medieval Military history, Military history, Medieval, Military historians, Burgundy (France) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Warum ist der Untertitel Kriegsmonographien und das Bild des Krieges in der spätmittelalterlichen Chronistik am Beispiel der Burgunderkriege wichtig?
Er hilft dabei, Die Renaissance des Krieges inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL13206985W und OL20725142M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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