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Antimuslimischer Rassismus | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

19.10.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Antimuslimischer Rassismus von Jürgen Micksch die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Antimuslimischer Rassismus | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Antimuslimischer Rassismus | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

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19.10.2026

Antimuslimischer Rassismus - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Jürgen Micksch aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Antimuslimischer Rassismus eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Konflikte als Chance schärft das Profil von Antimuslimischer Rassismus und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Antimuslimischer Rassismus ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus. Dieser Satz in der vom Interkulturellen Rat im Jahr 2008 im Rahmen des Clearingprojekts: Zusammenleben mit Muslimen veröffentlichten Broschüre Das Islambild verändern. Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit hat kontroverse Debatten ausgelöst. Im vorliegenden Buch sind kritische und weiterführende Beiträge zum Thema Islamfeindlichkeit von Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammengestellt. Vielfältige Perspektiven werden deutlich. In einem Beitrag wird vorgeschlagen vom antimuslimischen Rassismus zu sprechen. Über solche Anregungen ist zu diskutieren, vor allem in Kooperation mit Muslimen. Öffentliche Debatten erhöhen die Chancen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit Als Veröffentlichungsdatum ist 2009 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Otto Lembeck in Frankfurt am Main, Germany.

Warum Antimuslimischer Rassismus relevant sein kann

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Antimuslimischer Rassismus einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2009 lässt sich Antimuslimischer Rassismus sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Antimuslimischer Rassismus auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Jürgen Micksch sucht, sollte Antimuslimischer Rassismus näher betrachten. Mit Verlag Otto Lembeck in Frankfurt am Main, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Antimuslimischer Rassismus inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus. Dieser Satz in der vom Interkulturellen Rat im Jahr 2008 im Rahmen des Clearingprojekts: Zusammenleben mit Muslimen veröffentlichten Broschüre Das Islambild verändern. Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit hat kontroverse Debatten ausgelöst. Im vorliegenden Buch sind kritische und weiterführende Beiträge zum Thema Islamfeindlichkeit von Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammengestellt. Vielfältige Perspektiven werden deutlich. In einem Beitrag wird vorgeschlagen vom antimuslimischen Rassismus zu sprechen. Über solche Anregungen ist zu diskutieren, vor allem in Kooperation mit Muslimen. Öffentliche Debatten erhöhen die Chancen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Jürgen Micksch: Konflikte zu Chancen machen – Einführung | Peter Altmaier: Islambild verändern? Islambild schärfen! | Roberto Ciulli: Nicht die Gleichheit der Meinungen, sondern die gleiche Artung der Geister bringt eine gegenseitige Annäherung zustande | Kathrin Klausing: Antimuslimischer Rassismus statt Islamfeindlichkeit | Aiman A. Mazyek: Feindbild Islam in Öffentlichkeit und Medien? | Dieter Oberndörfer: Muslime als normale Staatsbürger | Birgit Rommelspacher: Konflikte als Chance. Der Moscheebau als Medium der Integration | Irene Runge: Kochen für den Frieden. Oder: Warum mir das Miteinander schmeckt | Canan Topçu: Mir graut vor total verhüllten Frauen | Nicola Towfigh: Vielfalt willkommen heißen | Friedrich Weber: Toleranz in einer multireligiösen Gesellschaft | Torsten Jäger: Warum das Islambild verändern? Erfahrungen des Clearingprojekts: Zusammenleben mit Muslimen | Anhang | Interkultureller Rat: Das Islambild verändern. Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit | Anmerkungen aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken und von einem Lehrer zur Broschüre „Das Islambild verändern“ | Deutsches Islamforum/Interkultureller Rat: Moscheen als Orte der Spiritualität und Integration | Deutsches Islamforum: Scharia als Glaubensweg von Muslimen | Koordinationsrat der Muslime/Interkultureller Rat: Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus | Autorinnen und Autoren | Literaturhinweise Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Antimuslimischer Rassismus thematisch schneller einzuordnen: Ethnic relations, Muslims, Cultural assimilation, Islamophobia Antimuslimischer Rassismus umfasst 175 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Jürgen Micksch (Editor)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3874765962 als auch die ISBN-13 9783874765961 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15421335W sowie die Editionszuordnungen OL24390154M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Otto Lembeck, Frankfurt am Main, Germany und 2009 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Antimuslimischer Rassismus

  1. Erscheinungsdatum: 2009
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Inhaltsübersicht: Jürgen Micksch: Konflikte zu Chancen machen – Einführung | Peter Altmaier: Islambild verändern? Islambild schärfen! | Roberto Ciulli: Nicht die Gleichheit der Meinungen, sondern die gleiche Artung der Geister bringt eine gegenseitige Annäherung zustande | Kathrin Klausing: Antimuslimischer Rassismus statt Islamfeindlichkeit | Aiman A. Mazyek: Feindbild Islam in Öffentlichkeit und Medien? | Dieter Oberndörfer: Muslime als normale Staatsbürger | Birgit Rommelspacher: Konflikte als Chance. Der Moscheebau als Medium der Integration | Irene Runge: Kochen für den Frieden. Oder: Warum mir das Miteinander schmeckt | Canan Topçu: Mir graut vor total verhüllten Frauen | Nicola Towfigh: Vielfalt willkommen heißen | Friedrich Weber: Toleranz in einer multireligiösen Gesellschaft | Torsten Jäger: Warum das Islambild verändern? Erfahrungen des Clearingprojekts: Zusammenleben mit Muslimen | Anhang | Interkultureller Rat: Das Islambild verändern. Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit | Anmerkungen aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken und von einem Lehrer zur Broschüre „Das Islambild verändern“ | Deutsches Islamforum/Interkultureller Rat: Moscheen als Orte der Spiritualität und Integration | Deutsches Islamforum: Scharia als Glaubensweg von Muslimen | Koordinationsrat der Muslime/Interkultureller Rat: Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus | Autorinnen und Autoren | Literaturhinweise
  4. Format: pocket
  5. Umfang: 175 Seiten
  6. Open-Library-Work-ID: OL15421335W
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3874765962
  8. Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
  9. Mitwirkende: Jürgen Micksch (Editor)
  10. Externe Editionsreferenzen: OL24390154M
  11. Kurzbeschreibung: Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus. Dieser Satz in der vom Interkulturellen Rat im Jahr 2008 im Rahmen des Clearingprojekts: Zusammenleben mit Muslimen veröffentlichten Broschüre Das Islambild verändern. Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit hat kontroverse Debatten ausgelöst. Im vorliegenden Buch sind kritische und weiterführende Beiträge zum Thema Islamfeindlichkeit von Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammengestellt. Vielfältige Perspektiven werden deutlich. In einem Beitrag wird vorgeschlagen vom antimuslimischen Rassismus zu sprechen. Über solche Anregungen ist zu diskutieren, vor allem in Kooperation mit Muslimen. Öffentliche Debatten erhöhen die Chancen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit
  12. Verlag: Verlag Otto Lembeck
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783874765961
  14. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  15. Ergänzender Titelzusatz: Konflikte als Chance
  16. Sprache: Deutsch
  17. Titel: Antimuslimischer Rassismus
  18. Thematische Tags: Ethnic relations, Muslims, Cultural assimilation, Islamophobia
  19. Autor beziehungsweise Autoren: Jürgen Micksch

Relevanz für Suche und Einordnung

Antimuslimischer Rassismus profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jürgen Micksch, Sachbuch und den Tags Ethnic relations, Muslims, Cultural assimilation, Islamophobia, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3874765962, 9783874765961 und OL15421335W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Antimuslimischer Rassismus

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Otto Lembeck, Frankfurt am Main, Germany und das Datum 2009 beschrieben.

Was verrät der Untertitel über Antimuslimischer Rassismus?

Mit Konflikte als Chance wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL15421335W und die Editionsreferenzen OL24390154M.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Jürgen Micksch: Konflikte zu Chancen machen – Einführung | Peter Altmaier: Islambild verändern? Islambild schärfen! | Roberto Ciulli: Nicht die Gleichheit der Meinungen, sondern die gleiche Artung der Geister bringt eine gegenseitige Annäherung zustande | Kathrin Klausing: Antimuslimischer Rassismus statt Islamfeindlichkeit | Aiman A. Mazyek: Feindbild Islam in Öffentlichkeit und Medien? | Dieter Oberndörfer: Muslime als normale Staatsbürger | Birgit Rommelspacher: Konflikte als Chance. Der Moscheebau als Medium der Integration | Irene Runge: Kochen für den Frieden. Oder: Warum mir das Miteinander schmeckt | Canan Topçu: Mir graut vor total verhüllten Frauen | Nicola Towfigh: Vielfalt willkommen heißen | Friedrich Weber: Toleranz in einer multireligiösen Gesellschaft | Torsten Jäger: Warum das Islambild verändern? Erfahrungen des Clearingprojekts: Zusammenleben mit Muslimen | Anhang | Interkultureller Rat: Das Islambild verändern. Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit | Anmerkungen aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken und von einem Lehrer zur Broschüre „Das Islambild verändern“ | Deutsches Islamforum/Interkultureller Rat: Moscheen als Orte der Spiritualität und Integration | Deutsches Islamforum: Scharia als Glaubensweg von Muslimen | Koordinationsrat der Muslime/Interkultureller Rat: Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus | Autorinnen und Autoren | Literaturhinweise

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