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Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

19.10.2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor von Juliane K. Mendelsohn mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Alles Wichtige zu Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor

Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor von Juliane K. Mendelsohn ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Zum Ende von Too Big To Fail fungiert als präzisierende Ergänzung zu Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Kernaufgabe der Finanzmarktregulierung ist die Gewährleistung der Finanzmarktstabilität. Diese kann langfristig nicht durch öffentliche Bankenrettungen sichergestellt werden, vielmehr müssen Finanzmarktinstitute in Zukunft Eigenverantwortung tragen. Diesem Ziel folgend, vertritt diese Arbeit die These, dass das Systemrisiko – also das Risiko des Zusammenbruchs Finanzsystems als Ganzem – auch auf Ursachenketten, die dem System als Ganzem zugrunde liegen, zurückzuführen ist. Daher sind auch die Lösungsansätze in ein Ordnungssystem einzubetten, das die Stabilität des gesamten Sektors zu umfassen vermag. Angelehnt an die Idee der Wirtschaftsordnung fordert diese Arbeit die Konzipierung eines Systems verschiedener ineinandergreifender Regulierungsinstrumente. Neben der Bedeutung der Wechselwirkungen zwischen Regulierung, Makroaufsicht, Sanierungen, Beihilfen und Einlagensicherung steht die Erkenntnis, dass nur eine hinreichende Eigenkapitalregulierung langfristige Stabilität gewährleisten kann. (Nomos Verlag) Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor wurde am 11.2018 publiziert und dem Verlag Nomos Verlag mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Der Verlag Nomos Verlag und der Verlagsort Baden-Baden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor mit dem Datum 11.2018 eindeutig zuordenbar. Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Juliane K. Mendelsohn recherchieren oder vergleichen, ist Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor?

Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Kernaufgabe der Finanzmarktregulierung ist die Gewährleistung der Finanzmarktstabilität. Diese kann langfristig nicht durch öffentliche Bankenrettungen sichergestellt werden, vielmehr müssen Finanzmarktinstitute in Zukunft Eigenverantwortung tragen. Diesem Ziel folgend, vertritt diese Arbeit die These, dass das Systemrisiko – also das Risiko des Zusammenbruchs Finanzsystems als Ganzem – auch auf Ursachenketten, die dem System als Ganzem zugrunde liegen, zurückzuführen ist. Daher sind auch die Lösungsansätze in ein Ordnungssystem einzubetten, das die Stabilität des gesamten Sektors zu umfassen vermag. Angelehnt an die Idee der Wirtschaftsordnung fordert diese Arbeit die Konzipierung eines Systems verschiedener ineinandergreifender Regulierungsinstrumente. Neben der Bedeutung der Wechselwirkungen zwischen Regulierung, Makroaufsicht, Sanierungen, Beihilfen und Einlagensicherung steht die Erkenntnis, dass nur eine hinreichende Eigenkapitalregulierung langfristige Stabilität gewährleisten kann. (Nomos Verlag) Über die Schlagwörter Regulierung, Kreditmarkt, Bankrecht, Too Big to Fail, Wirtschaftliche Stabilität, Systemrisiko, credit markets, economic stability, The Fun that is End-Stage Capitalism, systemic risks lässt sich Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Auch die unter Christine (Dedicated to), Ernst-Joachim Mestmäcker (Senior Editor), Florian Bien (Editor), Ulrich Schwalbe (Editor), Heike Schweitzer (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Durch die Kombination aus Nomos Verlag, Baden-Baden und 11.2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3848753138 als auch die ISBN-13 9783848753130 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20693029W sowie die Editionszuordnungen OL27979174M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Kernaufgabe der Finanzmarktregulierung ist die Gewährleistung der Finanzmarktstabilität. Diese kann langfristig nicht durch öffentliche Bankenrettungen sichergestellt werden, vielmehr müssen Finanzmarktinstitute in Zukunft Eigenverantwortung tragen. Diesem Ziel folgend, vertritt diese Arbeit die These, dass das Systemrisiko – also das Risiko des Zusammenbruchs Finanzsystems als Ganzem – auch auf Ursachenketten, die dem System als Ganzem zugrunde liegen, zurückzuführen ist. Daher sind auch die Lösungsansätze in ein Ordnungssystem einzubetten, das die Stabilität des gesamten Sektors zu umfassen vermag. Angelehnt an die Idee der Wirtschaftsordnung fordert diese Arbeit die Konzipierung eines Systems verschiedener ineinandergreifender Regulierungsinstrumente. Neben der Bedeutung der Wechselwirkungen zwischen Regulierung, Makroaufsicht, Sanierungen, Beihilfen und Einlagensicherung steht die Erkenntnis, dass nur eine hinreichende Eigenkapitalregulierung langfristige Stabilität gewährleisten kann. (Nomos Verlag)
  2. Maße der Ausgabe: 15.4 x 22.6 x 2.2 cm
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Ausgabeform: pocket
  5. Buchtitel: Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor
  6. Verlagsort: Baden-Baden
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Untertitel: Zum Ende von Too Big To Fail
  9. Erscheinungsdatum: 11.2018
  10. Open-Library-Work-ID: OL20693029W
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783848753130
  12. Mitwirkende: Christine (Dedicated to), Ernst-Joachim Mestmäcker (Senior Editor), Florian Bien (Editor), Ulrich Schwalbe (Editor), Heike Schweitzer (Editor)
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3848753138
  14. Verfasst von: Juliane K. Mendelsohn
  15. Verlag: Nomos Verlag
  16. Externe Editionsreferenzen: OL27979174M
  17. Thematische Tags: Regulierung, Kreditmarkt, Bankrecht, Too Big to Fail, Wirtschaftliche Stabilität, Systemrisiko, credit markets, economic stability, The Fun that is End-Stage Capitalism, systemic risks

Warum sich Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor, Juliane K. Mendelsohn, Sachbuch und Regulierung, Kreditmarkt, Bankrecht, Too Big to Fail, Wirtschaftliche Stabilität, Systemrisiko, credit markets, economic stability, The Fun that is End-Stage Capitalism, systemic risks - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3848753138, 9783848753130 und OL20693029W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3848753138 und die ISBN-13 9783848753130.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Kernaufgabe der Finanzmarktregulierung ist die Gewährleistung der Finanzmarktstabilität. Diese kann langfristig nicht durch öffentliche Bankenrettungen sichergestellt werden, vielmehr müssen Finanzmarktinstitute in Zukunft Eigenverantwortung tragen. Diesem Ziel folgend, vertritt diese Arbeit die These, dass das Systemrisiko – also das Risiko des Zusammenbruchs Finanzsystems als Ganzem – auch auf Ursachenketten, die dem System als Ganzem zugrunde liegen, zurückzuführen ist. Daher sind auch die Lösungsansätze in ein Ordnungssystem einzubetten, das die Stabilität des gesamten Sektors zu umfassen vermag. Angelehnt an die Idee der Wirtschaftsordnung fordert diese Arbeit die Konzipierung eines Systems verschiedener ineinandergreifender Regulierungsinstrumente. Neben der Bedeutung der Wechselwirkungen zwischen Regulierung, Makroaufsicht, Sanierungen, Beihilfen und Einlagensicherung steht die Erkenntnis, dass nur eine hinreichende Eigenkapitalregulierung langfristige Stabilität gewährleisten kann. (Nomos Verlag)

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Regulierung, Kreditmarkt, Bankrecht, Too Big to Fail, Wirtschaftliche Stabilität, Systemrisiko, credit markets, economic stability, The Fun that is End-Stage Capitalism, systemic risks, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was verrät der Untertitel über Systemrisiko und Wirtschaftsordnung im Bankensektor?

Mit Zum Ende von Too Big To Fail wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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