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Die Todesstrafe ist keine Strafe | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

29.09.2026

Lesedauer: 3 min

Hier findest du zu Die Todesstrafe ist keine Strafe von Antonia Seitz die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Todesstrafe ist keine Strafe | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

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29.09.2026

Die Todesstrafe ist keine Strafe von Antonia Seitz - Informationen zur Ausgabe

Die Todesstrafe ist keine Strafe ist ein Werk von Antonia Seitz, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel von der Beteiligung bedeutender Mediziner an Fragestellungen um Verbrechen und Strafe, unter besonderer Berücksichtigung der Todesstrafe 1865 bis 1933 im deutsch-italienischen Vergleich ergänzt den Haupttitel Die Todesstrafe ist keine Strafe sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Als Veröffentlichungsdatum ist 2003 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Peter Lang in Frankfurt am Main.

Warum Die Todesstrafe ist keine Strafe relevant sein kann

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Todesstrafe ist keine Strafe auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Antonia Seitz recherchieren oder vergleichen, ist Die Todesstrafe ist keine Strafe eine relevante Ausgabe. Mit Peter Lang in Frankfurt am Main ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Todesstrafe ist keine Strafe spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2003 macht Die Todesstrafe ist keine Strafe für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Law, germany, Law, italy, Capital punishment

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL5699716W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3286192M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Peter Lang, Frankfurt am Main und 2003 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlag: Peter Lang
  2. Umfang: 237 Seiten
  3. ISBN-10: 3631504985
  4. Veröffentlicht am: 2003
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Titel: Die Todesstrafe ist keine Strafe
  7. Ergänzender Titelzusatz: von der Beteiligung bedeutender Mediziner an Fragestellungen um Verbrechen und Strafe, unter besonderer Berücksichtigung der Todesstrafe 1865 bis 1933 im deutsch-italienischen Vergleich
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Antonia Seitz
  9. Schlagwörter: History, Law, germany, Law, italy, Capital punishment
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL3286192M
  11. Verlagsort: Frankfurt am Main
  12. Sprache: Deutsch
  13. Externe Work-Referenz: OL5699716W

Warum sich Die Todesstrafe ist keine Strafe gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Todesstrafe ist keine Strafe, Antonia Seitz, Sachbuch und History, Law, germany, Law, italy, Capital punishment - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Peter Lang, Frankfurt am Main und das Datum 2003 beschrieben.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL5699716W sowie die Editions-IDs OL3286192M referenzierbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Law, germany, Law, italy, Capital punishment, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Warum ist der Untertitel von der Beteiligung bedeutender Mediziner an Fragestellungen um Verbrechen und Strafe, unter besonderer Berücksichtigung der Todesstrafe 1865 bis 1933 im deutsch-italienischen Vergleich wichtig?

Er hilft dabei, Die Todesstrafe ist keine Strafe inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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