Friedensethik im frühen Mittelalter | Buchdaten, Inhalt und Autor
29.09.2026
Lesedauer: 5 min
Friedensethik im frühen Mittelalter von Gerhard Beestermöller prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Friedensethik im frühen Mittelalter im Überblick
Wer nach einem Buch von Gerhard Beestermöller aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Friedensethik im frühen Mittelalter eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Theologie zwischen Kritik und Legitimation von Gewalt ergänzt den Haupttitel Friedensethik im frühen Mittelalter sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Friedensethik im frühen Mittelalter den Fokus legt: Der Übergang von der Antike zum Mittelalter ist von grundlegender Bedeutung für die Entstehung Europas. Zugleich ist uns die Kriegergesellschaft dieser Epoche höchst fremd, für die Gewalt alltägliche Erfahrung war. Auch für diese Epoche gilt wie für jede andere der Kirchengeschichte, dass sich Kirche und Theologie unter den Willen Christi zu stellen versucht. Wie haben die Menschen dieser Übergangszeit die Friedensbotschaft Christi in ihrem Denkhorizont und in den kriegerischen Realitäten ihrer Zeit aufgenommen? Dieser Frage wird von anerkannten Theologen und Historikern nachgespürt. Die Spann Bibliografisch ist Friedensethik im frühen Mittelalter mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Nomos und dem Ort Baden-Baden erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Gerhard Beestermöller recherchieren oder vergleichen, ist Friedensethik im frühen Mittelalter eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Nomos und Baden-Baden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Friedensethik im frühen Mittelalter mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Friedensethik im frühen Mittelalter einen gut klassifizierbaren Titel.
Was behandelt Friedensethik im frühen Mittelalter?
Die Beschreibung zeigt, dass Friedensethik im frühen Mittelalter klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der Übergang von der Antike zum Mittelalter ist von grundlegender Bedeutung für die Entstehung Europas. Zugleich ist uns die Kriegergesellschaft dieser Epoche höchst fremd, für die Gewalt alltägliche Erfahrung war. Auch für diese Epoche gilt wie für jede andere der Kirchengeschichte, dass sich Kirche und Theologie unter den Willen Christi zu stellen versucht. Wie haben die Menschen dieser Übergangszeit die Friedensbotschaft Christi in ihrem Denkhorizont und in den kriegerischen Realitäten ihrer Zeit aufgenommen? Dieser Frage wird von anerkannten Theologen und Historikern nachgespürt. Die Spann Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Congresses, Christianity, Religious aspects, History of doctrines, Peace, War, Medieval Philosophy, Peace (Philosophy), Just war doctrine, Medieval Ethics
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Nomos, Baden-Baden und 2014 präzise ergänzt. Mit 384870840X und 9783848708406 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23385013W und OL31239924M, OL43282638M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Publiziert bei: Nomos
- Externe Editionsreferenzen: OL31239924M, OL43282638M
- Veröffentlicht am: 2014
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Übergang von der Antike zum Mittelalter ist von grundlegender Bedeutung für die Entstehung Europas. Zugleich ist uns die Kriegergesellschaft dieser Epoche höchst fremd, für die Gewalt alltägliche Erfahrung war. Auch für diese Epoche gilt wie für jede andere der Kirchengeschichte, dass sich Kirche und Theologie unter den Willen Christi zu stellen versucht. Wie haben die Menschen dieser Übergangszeit die Friedensbotschaft Christi in ihrem Denkhorizont und in den kriegerischen Realitäten ihrer Zeit aufgenommen? Dieser Frage wird von anerkannten Theologen und Historikern nachgespürt. Die Spann
- Open-Library-Work-ID: OL23385013W
- Titel: Friedensethik im frühen Mittelalter
- Ort der Veröffentlichung: Baden-Baden
- Seitenzahl: 327
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Theologie zwischen Kritik und Legitimation von Gewalt
- Thematische Tags: Congresses, Christianity, Religious aspects, History of doctrines, Peace, War, Medieval Philosophy, Peace (Philosophy), Just war doctrine, Medieval Ethics
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783848708406
- ISBN-10: 384870840X
- Verfasst von: Gerhard Beestermöller
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Friedensethik im frühen Mittelalter, Gerhard Beestermöller, Sachbuch und Congresses, Christianity, Religious aspects, History of doctrines, Peace, War, Medieval Philosophy, Peace (Philosophy), Just war doctrine, Medieval Ethics schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 384870840X, 9783848708406 und OL23385013W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Christianity, Religious aspects, History of doctrines, Peace, War, Medieval Philosophy, Peace (Philosophy), Just war doctrine, Medieval Ethics bei der Einordnung.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23385013W sowie die Editions-IDs OL31239924M, OL43282638M referenzierbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Übergang von der Antike zum Mittelalter ist von grundlegender Bedeutung für die Entstehung Europas. Zugleich ist uns die Kriegergesellschaft dieser Epoche höchst fremd, für die Gewalt alltägliche Erfahrung war. Auch für diese Epoche gilt wie für jede andere der Kirchengeschichte, dass sich Kirche und Theologie unter den Willen Christi zu stellen versucht. Wie haben die Menschen dieser Übergangszeit die Friedensbotschaft Christi in ihrem Denkhorizont und in den kriegerischen Realitäten ihrer Zeit aufgenommen? Dieser Frage wird von anerkannten Theologen und Historikern nachgespürt. Die Spann
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 384870840X und 9783848708406 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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