Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
26.09.2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes von Matthias von der Bank: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes
Mit Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes liegt ein Buch von Matthias von der Bank vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: In den zwanzig Jahren zwischen 1330 und 1350 breitete sich die gotische Bildhauerei über ganz Süddeutschland aus. Sie blieb nicht mehr auf die Zentren mit grossen Kirchenbauten beschränkt, wie Strassburg, Freiburg und Regensburg, in denen schon seit dem 13. Jahrhundert gotische Skulpturen entstanden waren. Auch in Städten, die bisher über keine oder nur vereinzelte Werke verfügten wie Augsburg, Rottweil oder Schwäbisch Gmünd, wurden nun grosse Ensembles in Auftrag gegeben. Die Werkstätten, die dafür um 1330 angeworben wurden, unterschieden sich deutlich von den vorhergehenden. Ihr Verbreitungsgebiet entwickelte sich sehr unterschiedlich. Manche blieben regional beschränkt, anderen gelang es, überregional zu arbeiten, vom Mittelrhein bis Südtirol, vom Oberrhein bis nach Franken. Anhand von neun ausgewählten Städten und Regionen werden die historischen Rahmenbedingungen untersucht, in denen diese Werkstätten arbeiteten. 0 Bibliografisch ist Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Ludwig und dem Ort Kiel erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Dass Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Matthias von der Bank recherchieren oder vergleichen, ist Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Ludwig und Kiel stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Thematische Einordnung von Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes
Die Beschreibung zeigt, dass Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: In den zwanzig Jahren zwischen 1330 und 1350 breitete sich die gotische Bildhauerei über ganz Süddeutschland aus. Sie blieb nicht mehr auf die Zentren mit grossen Kirchenbauten beschränkt, wie Strassburg, Freiburg und Regensburg, in denen schon seit dem 13. Jahrhundert gotische Skulpturen entstanden waren. Auch in Städten, die bisher über keine oder nur vereinzelte Werke verfügten wie Augsburg, Rottweil oder Schwäbisch Gmünd, wurden nun grosse Ensembles in Auftrag gegeben. Die Werkstätten, die dafür um 1330 angeworben wurden, unterschieden sich deutlich von den vorhergehenden. Ihr Verbreitungsgebiet entwickelte sich sehr unterschiedlich. Manche blieben regional beschränkt, anderen gelang es, überregional zu arbeiten, vom Mittelrhein bis Südtirol, vom Oberrhein bis nach Franken. Anhand von neun ausgewählten Städten und Regionen werden die historischen Rahmenbedingungen untersucht, in denen diese Werkstätten arbeiteten. 0 Über die Schlagwörter German Sculpture, Gothic Sculpture, Augsburger Dom lässt sich Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Ludwig, den Ort Kiel und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3869352027 und ISBN-13 9783869352022 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22329641W sowie die Editionszuordnungen OL30410412M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869352022
- Umfang: 509 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL22329641W
- Publiziert bei: Ludwig
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3869352027
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2013
- Externe Editionsreferenzen: OL30410412M
- Buchtitel: Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes
- Autor beziehungsweise Autoren: Matthias von der Bank
- Sprache: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Kiel
- Thematische Tags: German Sculpture, Gothic Sculpture, Augsburger Dom
- Kurzbeschreibung: In den zwanzig Jahren zwischen 1330 und 1350 breitete sich die gotische Bildhauerei über ganz Süddeutschland aus. Sie blieb nicht mehr auf die Zentren mit grossen Kirchenbauten beschränkt, wie Strassburg, Freiburg und Regensburg, in denen schon seit dem 13. Jahrhundert gotische Skulpturen entstanden waren. Auch in Städten, die bisher über keine oder nur vereinzelte Werke verfügten wie Augsburg, Rottweil oder Schwäbisch Gmünd, wurden nun grosse Ensembles in Auftrag gegeben. Die Werkstätten, die dafür um 1330 angeworben wurden, unterschieden sich deutlich von den vorhergehenden. Ihr Verbreitungsgebiet entwickelte sich sehr unterschiedlich. Manche blieben regional beschränkt, anderen gelang es, überregional zu arbeiten, vom Mittelrhein bis Südtirol, vom Oberrhein bis nach Franken. Anhand von neun ausgewählten Städten und Regionen werden die historischen Rahmenbedingungen untersucht, in denen diese Werkstätten arbeiteten. 0
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Matthias von der Bank, Sachbuch und den Tags German Sculpture, Gothic Sculpture, Augsburger Dom, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3869352027, 9783869352022 und OL22329641W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3869352027 als auch die ISBN-13 9783869352022 verfügbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags German Sculpture, Gothic Sculpture, Augsburger Dom bei der Einordnung.
Worum handelt es sich bei Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes?
Studien zur süddeutschen Skulptur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Umkreis des Augsburger Domes ist ein Buch von Matthias von der Bank, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: In den zwanzig Jahren zwischen 1330 und 1350 breitete sich die gotische Bildhauerei über ganz Süddeutschland aus. Sie blieb nicht mehr auf die Zentren mit grossen Kirchenbauten beschränkt, wie Strassburg, Freiburg und Regensburg, in denen schon seit dem 13. Jahrhundert gotische Skulpturen entstanden waren. Auch in Städten, die bisher über keine oder nur vereinzelte Werke verfügten wie Augsburg, Rottweil oder Schwäbisch Gmünd, wurden nun grosse Ensembles in Auftrag gegeben. Die Werkstätten, die dafür um 1330 angeworben wurden, unterschieden sich deutlich von den vorhergehenden. Ihr Verbreitungsgebiet entwickelte sich sehr unterschiedlich. Manche blieben regional beschränkt, anderen gelang es, überregional zu arbeiten, vom Mittelrhein bis Südtirol, vom Oberrhein bis nach Franken. Anhand von neun ausgewählten Städten und Regionen werden die historischen Rahmenbedingungen untersucht, in denen diese Werkstätten arbeiteten. 0
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