Interesse an seelischer Brüchigkeit | Inhalt & Buchinfos
21.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 22.09.2026)Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Interesse an seelischer Brüchigkeit von Susanne Peter-Kubli auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Interesse an seelischer Brüchigkeit: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Interesse an seelischer Brüchigkeit von Susanne Peter-Kubli ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Karl Gehry (1881-1962), Psychiater in der Klinik Rheinau fungiert als präzisierende Ergänzung zu Interesse an seelischer Brüchigkeit und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Interesse an seelischer Brüchigkeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Lebensgeschichte von Karl Gehry stellt einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Psychiatrie- und Militärgeschichte dar. Anhand seiner umfangreichen Memoiren sowie von Briefen, die bis ins Jahr 1920 reichen, dokumentiert die Autorin das Leben eines sozialen Aufsteigers zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der es dank Intelligenz und Ehrgeiz bis zum Direktor der Psychiatrischen Klinik Rheinau brachte. Seine Hinwendung zur Psychiatrie gründet in seinem . Das Wohl der Kranken steht für ihn stets an erster Stelle. Im Verlaufe seiner über dreissigjährigen Tätigkeit in der Rheinau führt er zahlreiche Neuerungen ein. Dennoch hegt er immer wieder Zweifel an der Psychiatrie und übt Kritik an deren namhaften Vertretern, unter andern Eugen Bleuler. Militärdienst war für Karl Gehry als Patriot eine Selbstverständlichkeit. Als Truppenarzt leistet er zur Zeit des Ersten Weltkrieges über viele Monate Grenzdienst im Jura, im Engadin und am Rhein. Seine Memoiren liefern eine zunehmend kritische, stellenweise humoristische Innenansicht seines Regimentes und damit der Schweizer Armee. Ebenfalls kritisch kommentiert er den Landesstreik und seine Akteure; bei seinem Einsatz während des Ordnungsdienstes in der Stadt Zürich im November 1918 erkennt er manche Missstände in der Behandlung der an der Spanischen Grippe erkrankten Soldaten. Karl Gehry war ein den Menschen und den Lebensgenüssen gleichermassen zugewandter Mann und auch ein passionierter Familienmensch. Doch auch er blieb von harten Schicksalsschlägen nicht verschont. (Quelle: www.buchhandel.de) Die Ausgabe erschien am 2013 bei Chronos und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Innerhalb von Sachbuch bietet Interesse an seelischer Brüchigkeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Chronos in Zürich ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Interesse an seelischer Brüchigkeit zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Interesse an seelischer Brüchigkeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Susanne Peter-Kubli sucht, sollte Interesse an seelischer Brüchigkeit näher betrachten.
Thematische Einordnung von Interesse an seelischer Brüchigkeit
Die Beschreibung zeigt, dass Interesse an seelischer Brüchigkeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Lebensgeschichte von Karl Gehry stellt einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Psychiatrie- und Militärgeschichte dar. Anhand seiner umfangreichen Memoiren sowie von Briefen, die bis ins Jahr 1920 reichen, dokumentiert die Autorin das Leben eines sozialen Aufsteigers zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der es dank Intelligenz und Ehrgeiz bis zum Direktor der Psychiatrischen Klinik Rheinau brachte. Seine Hinwendung zur Psychiatrie gründet in seinem . Das Wohl der Kranken steht für ihn stets an erster Stelle. Im Verlaufe seiner über dreissigjährigen Tätigkeit in der Rheinau führt er zahlreiche Neuerungen ein. Dennoch hegt er immer wieder Zweifel an der Psychiatrie und übt Kritik an deren namhaften Vertretern, unter andern Eugen Bleuler. Militärdienst war für Karl Gehry als Patriot eine Selbstverständlichkeit. Als Truppenarzt leistet er zur Zeit des Ersten Weltkrieges über viele Monate Grenzdienst im Jura, im Engadin und am Rhein. Seine Memoiren liefern eine zunehmend kritische, stellenweise humoristische Innenansicht seines Regimentes und damit der Schweizer Armee. Ebenfalls kritisch kommentiert er den Landesstreik und seine Akteure; bei seinem Einsatz während des Ordnungsdienstes in der Stadt Zürich im November 1918 erkennt er manche Missstände in der Behandlung der an der Spanischen Grippe erkrankten Soldaten. Karl Gehry war ein den Menschen und den Lebensgenüssen gleichermassen zugewandter Mann und auch ein passionierter Familienmensch. Doch auch er blieb von harten Schicksalsschlägen nicht verschont. (Quelle: www.buchhandel.de) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Physicians, History, 20th Century, Psychiatry, Psychoanalysis, Psychiatrists
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22331196W sowie die Editionszuordnungen OL30412031M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Chronos, den Ort Zürich und das Datum 2013 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Lebensgeschichte von Karl Gehry stellt einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Psychiatrie- und Militärgeschichte dar. Anhand seiner umfangreichen Memoiren sowie von Briefen, die bis ins Jahr 1920 reichen, dokumentiert die Autorin das Leben eines sozialen Aufsteigers zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der es dank Intelligenz und Ehrgeiz bis zum Direktor der Psychiatrischen Klinik Rheinau brachte. Seine Hinwendung zur Psychiatrie gründet in seinem . Das Wohl der Kranken steht für ihn stets an erster Stelle. Im Verlaufe seiner über dreissigjährigen Tätigkeit in der Rheinau führt er zahlreiche Neuerungen ein. Dennoch hegt er immer wieder Zweifel an der Psychiatrie und übt Kritik an deren namhaften Vertretern, unter andern Eugen Bleuler. Militärdienst war für Karl Gehry als Patriot eine Selbstverständlichkeit. Als Truppenarzt leistet er zur Zeit des Ersten Weltkrieges über viele Monate Grenzdienst im Jura, im Engadin und am Rhein. Seine Memoiren liefern eine zunehmend kritische, stellenweise humoristische Innenansicht seines Regimentes und damit der Schweizer Armee. Ebenfalls kritisch kommentiert er den Landesstreik und seine Akteure; bei seinem Einsatz während des Ordnungsdienstes in der Stadt Zürich im November 1918 erkennt er manche Missstände in der Behandlung der an der Spanischen Grippe erkrankten Soldaten. Karl Gehry war ein den Menschen und den Lebensgenüssen gleichermassen zugewandter Mann und auch ein passionierter Familienmensch. Doch auch er blieb von harten Schicksalsschlägen nicht verschont. (Quelle: www.buchhandel.de)
- Publiziert bei: Chronos
- Autor beziehungsweise Autoren: Susanne Peter-Kubli
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2013
- Ergänzender Titelzusatz: Karl Gehry (1881-1962), Psychiater in der Klinik Rheinau
- Titel: Interesse an seelischer Brüchigkeit
- Ort der Veröffentlichung: Zürich
- Umfang: 231 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783034011594
- Open-Library-Work-ID: OL22331196W
- Schlagwörter: History, Biography, Physicians, History, 20th Century, Psychiatry, Psychoanalysis, Psychiatrists
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL30412031M
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Interesse an seelischer Brüchigkeit, Susanne Peter-Kubli, Sachbuch und History, Biography, Physicians, History, 20th Century, Psychiatry, Psychoanalysis, Psychiatrists schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Biography, Physicians, History, 20th Century, Psychiatry, Psychoanalysis, Psychiatrists, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich Interesse an seelischer Brüchigkeit thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Lebensgeschichte von Karl Gehry stellt einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Psychiatrie- und Militärgeschichte dar. Anhand seiner umfangreichen Memoiren sowie von Briefen, die bis ins Jahr 1920 reichen, dokumentiert die Autorin das Leben eines sozialen Aufsteigers zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der es dank Intelligenz und Ehrgeiz bis zum Direktor der Psychiatrischen Klinik Rheinau brachte. Seine Hinwendung zur Psychiatrie gründet in seinem . Das Wohl der Kranken steht für ihn stets an erster Stelle. Im Verlaufe seiner über dreissigjährigen Tätigkeit in der Rheinau führt er zahlreiche Neuerungen ein. Dennoch hegt er immer wieder Zweifel an der Psychiatrie und übt Kritik an deren namhaften Vertretern, unter andern Eugen Bleuler. Militärdienst war für Karl Gehry als Patriot eine Selbstverständlichkeit. Als Truppenarzt leistet er zur Zeit des Ersten Weltkrieges über viele Monate Grenzdienst im Jura, im Engadin und am Rhein. Seine Memoiren liefern eine zunehmend kritische, stellenweise humoristische Innenansicht seines Regimentes und damit der Schweizer Armee. Ebenfalls kritisch kommentiert er den Landesstreik und seine Akteure; bei seinem Einsatz während des Ordnungsdienstes in der Stadt Zürich im November 1918 erkennt er manche Missstände in der Behandlung der an der Spanischen Grippe erkrankten Soldaten. Karl Gehry war ein den Menschen und den Lebensgenüssen gleichermassen zugewandter Mann und auch ein passionierter Familienmensch. Doch auch er blieb von harten Schicksalsschlägen nicht verschont. (Quelle: www.buchhandel.de)
Warum ist der Untertitel Karl Gehry (1881-1962), Psychiater in der Klinik Rheinau wichtig?
Er hilft dabei, Interesse an seelischer Brüchigkeit inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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