Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions | Buchdaten, Inhalt und Autor
02/06/2026
Lesedauer: 13 min
Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions von Cengiz Isik im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Cengiz Isik aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Beobachtungen zu Figurentypen, zur Komposition, Ikonographie und zum Stil ergänzt den Haupttitel Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer grossen Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äusserst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit grossfigurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der grossfigurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grösse weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äusserst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen. 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer gro€en Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äu€erst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit gro€figurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der gro€figurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grö€e weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äu€erst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Dr. Rudolf Habelt GMBH in Bonn.
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Dr. Rudolf Habelt GMBH und der Verlagsort Bonn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Cengiz Isik recherchieren oder vergleichen, ist Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions eine relevante Ausgabe. Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Worum geht es in Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer grossen Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äusserst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit grossfigurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der grossfigurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grösse weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äusserst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen. 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer gro€en Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äu€erst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit gro€figurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der gro€figurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grö€e weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äu€erst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Architecture, Antiquities, Excavations (Archaeology), Byzantine Antiquities, Sarcophagi, Sculpture, Greek Sarcophagi, Mural painting and decoration, Sepulchral monuments
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dr. Rudolf Habelt GMBH, Bonn und 2019 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3774941858 als auch die ISBN-13 9783774941854 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32442662W sowie die Editionszuordnungen OL44220144M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Open-Library-Work-ID: OL32442662W
- Externe Editionsreferenzen: OL44220144M
- ISBN-10: 3774941858
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 107 Seiten
- Thematische Tags: Architecture, Antiquities, Excavations (Archaeology), Byzantine Antiquities, Sarcophagi, Sculpture, Greek Sarcophagi, Mural painting and decoration, Sepulchral monuments
- Verfasst von: Cengiz Isik
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer grossen Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äusserst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit grossfigurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der grossfigurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grösse weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äusserst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen. 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer gro€en Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äu€erst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit gro€figurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der gro€figurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grö€e weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äu€erst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen
- Verlagsort: Bonn
- Publiziert bei: Dr. Rudolf Habelt GMBH
- Buchtitel: Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions
- ISBN-13: 9783774941854
- Ergänzender Titelzusatz: Beobachtungen zu Figurentypen, zur Komposition, Ikonographie und zum Stil
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions, Cengiz Isik, Sachbuch und Architecture, Antiquities, Excavations (Archaeology), Byzantine Antiquities, Sarcophagi, Sculpture, Greek Sarcophagi, Mural painting and decoration, Sepulchral monuments schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3774941858, 9783774941854 und OL32442662W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions interessieren?
Besonders relevant ist Die Wandmalereien in der Grabkammer des Hekatomneions für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Cengiz Isik betrachten möchten.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer grossen Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äusserst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit grossfigurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der grossfigurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grösse weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äusserst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen. 2010 wurde im Zentrum der alten karischen Hauptstadt Mylasa ein monumentaler Grabbau entdeckt, der sich auf einer gro€en Terrasse erhebt. Tief im Inneren dieses Baus - der Zugang unter der Erde verborgen - liegt die eigentliche Grabkammer, die mit prächtigen Wandmalereien ausgestaltet ist, die in dem vorliegenden Band erstmals publiziert werden. Sie stellen aufgrund ihrer Kunstfertigkeit und Ausführlichkeit ein äu€erst bedeutendes und seltenes Zeugnis dieser so oft verlorenen Kunstgattung dar. Die beiden Schildwände der Grabkammer sind mit gro€figurigen Szenen ausgemalt. Im Zentrum sind jeweils zwei herrschaftliche Paare dargestellt, die als der Grabherr Hekatomnos sowie sein Sohn Maussollos mit ihren Frauen identifiziert werden können. In dem vorliegenden Band wird für beide Einzelszenen eine zusammenfassende Deutung vorgeschlagen, die als ein auf die hekatomnidische Dynastie abgestimmtes Bildprogramm aufzufassen ist. Direkt unterhalb der gro€figurigen Szenen sind kleinfigurige Friese gemalt, die an allen vier Seiten der Grabkammer umlaufen. Diese zeigen zwei verschiedene Kampfgeschehen des griechischen Mythos: die Amazonomachie des Achilleus, die an drei Seiten der Grabkammer umläuft, sowie die theseische Kentauromachie. Trotz ihrer geringen Grö€e weisen diese Friese eine lebendige Gesamtkomposition und in ihrer Konzeption und Gestaltung äu€erst dynamische Einzelfiguren auf. Neben der Behandlung der Typologie dieser Figuren, ihrer Ikonographie sowie der stilistischen Einordnung und Datierung der Malereien wird in diesem Band aufgezeigt, dass sich auch diese Bildthemen in das Bildprogramm der Grabkammer einbinden lassen
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32442662W sowie die Editions-IDs OL44220144M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3774941858 als auch die ISBN-13 9783774941854 verfügbar.
Externe Links
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