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Der Fall "Ruprecht | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

09.09.2026

(Zuletzt aktualisiert: 19.09.2026)

Lesedauer: 7 min

Der Fall "Ruprecht von Alfred Weidinger, Erich Ruprecht, Heidemarie Böhm auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Der Fall "Ruprecht | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der Fall "Ruprecht | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der Fall "Ruprecht - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Der Fall "Ruprecht liegt ein Buch von Alfred Weidinger, Erich Ruprecht, Heidemarie Böhm vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Dokumentation ergänzt den Haupttitel Der Fall "Ruprecht sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Der Fall "Ruprecht folgendermaßen zusammenfassen: Engelbert Kliemstein, der in der ersten privaten Kunstgalerie in der Ottensheimer Straße in Linz seine Künstlergeneration förderte, zeigte im April 1960 in der Landstraße eine Auswahl von etwa 100 Kunstwerken des damals noch unbekannten Erich Ruprecht. Eine unbekannte Person legte Beschwerde ein, daraufhin beschlagnahmte eine gerichtliche Kommission zwölf Bilder, der Künstler und sein Galerist wurden wegen "Verbrechens nach ʹ 1" des sogenannten Pornographiegesetzes angezeigt. 00Was folgte, war ein Rechtsstreit, der sich über zwei Jahre mit der Frage auseinandersetzte, wie weit künstlerische Freiheit reicht und wie mit Künstlern und Kunstwerken umzugehen ist, wenn möglicherweise moralische und sittliche Grenzen überschritten werden.00Im "Fall Ruprecht" endete das Verfahren mit einem Monat "strengen Arrest", seine Bilder kamen jedoch trotz intensiver Bemühungen nicht mehr frei. Die Gemälde wurden für "verfallen" erklärt, was dem Urteil einer Zerstörung gleichkam. Über 30 Jahre lang galten die beschlagnahmten Bilder Erich Ruprechts als verloren. Erst als der Kulturdirektor der Stadt Linz, Siegbert Janko, eine Recherche über den Verbleib der Bilder veranlasste und auch fündig wurde, kamen sie wieder nach Linz und konnten schließlich im November 2000 an den Künstler zurückgegeben werden. 00Der gesellschaftliche Wandel nach in den Sechzigerjahren seinen Anfang und spielte auch für die Kunst und die Künstler eine elementare Rolle. Der Preis der Künstler einer starken Politisierung des Kunstbetriebs war hoch und zeigte sich auch im "Fall Ruprecht". Gerade deshalb ist es der OÖ Landes-Kultur GmbH ein wichtiges Anliegen, Kulturgeschichte aufzuarbeiten und dafür zu sensibilisieren, dass die Freiheit der Kunst heute wie damals ein schützenswertes Gut ist Bibliografisch ist Der Fall "Ruprecht mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag OÖ Landes-Kultur GmbH und dem Ort Linz erfasst.

Warum Der Fall "Ruprecht relevant sein kann

Der Fall "Ruprecht ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Alfred Weidinger, Erich Ruprecht, Heidemarie Böhm beschäftigen möchten. Die Angaben zu OÖ Landes-Kultur GmbH und Linz stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Der Fall "Ruprecht liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Der Fall "Ruprecht eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Der Fall "Ruprecht zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Der Fall "Ruprecht lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Engelbert Kliemstein, der in der ersten privaten Kunstgalerie in der Ottensheimer Straße in Linz seine Künstlergeneration förderte, zeigte im April 1960 in der Landstraße eine Auswahl von etwa 100 Kunstwerken des damals noch unbekannten Erich Ruprecht. Eine unbekannte Person legte Beschwerde ein, daraufhin beschlagnahmte eine gerichtliche Kommission zwölf Bilder, der Künstler und sein Galerist wurden wegen "Verbrechens nach ʹ 1" des sogenannten Pornographiegesetzes angezeigt. 00Was folgte, war ein Rechtsstreit, der sich über zwei Jahre mit der Frage auseinandersetzte, wie weit künstlerische Freiheit reicht und wie mit Künstlern und Kunstwerken umzugehen ist, wenn möglicherweise moralische und sittliche Grenzen überschritten werden.00Im "Fall Ruprecht" endete das Verfahren mit einem Monat "strengen Arrest", seine Bilder kamen jedoch trotz intensiver Bemühungen nicht mehr frei. Die Gemälde wurden für "verfallen" erklärt, was dem Urteil einer Zerstörung gleichkam. Über 30 Jahre lang galten die beschlagnahmten Bilder Erich Ruprechts als verloren. Erst als der Kulturdirektor der Stadt Linz, Siegbert Janko, eine Recherche über den Verbleib der Bilder veranlasste und auch fündig wurde, kamen sie wieder nach Linz und konnten schließlich im November 2000 an den Künstler zurückgegeben werden. 00Der gesellschaftliche Wandel nach in den Sechzigerjahren seinen Anfang und spielte auch für die Kunst und die Künstler eine elementare Rolle. Der Preis der Künstler einer starken Politisierung des Kunstbetriebs war hoch und zeigte sich auch im "Fall Ruprecht". Gerade deshalb ist es der OÖ Landes-Kultur GmbH ein wichtiges Anliegen, Kulturgeschichte aufzuarbeiten und dafür zu sensibilisieren, dass die Freiheit der Kunst heute wie damals ein schützenswertes Gut ist Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Fall "Ruprecht thematisch schneller einzuordnen: Law and art, Criticism and interpretation, Erotic art

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32133939W und OL43868672M besonders hilfreich. Mit 3854743653 und 9783854743651 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch OÖ Landes-Kultur GmbH, Linz und 2020 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Der Fall "Ruprecht

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Engelbert Kliemstein, der in der ersten privaten Kunstgalerie in der Ottensheimer Straße in Linz seine Künstlergeneration förderte, zeigte im April 1960 in der Landstraße eine Auswahl von etwa 100 Kunstwerken des damals noch unbekannten Erich Ruprecht. Eine unbekannte Person legte Beschwerde ein, daraufhin beschlagnahmte eine gerichtliche Kommission zwölf Bilder, der Künstler und sein Galerist wurden wegen "Verbrechens nach ʹ 1" des sogenannten Pornographiegesetzes angezeigt. 00Was folgte, war ein Rechtsstreit, der sich über zwei Jahre mit der Frage auseinandersetzte, wie weit künstlerische Freiheit reicht und wie mit Künstlern und Kunstwerken umzugehen ist, wenn möglicherweise moralische und sittliche Grenzen überschritten werden.00Im "Fall Ruprecht" endete das Verfahren mit einem Monat "strengen Arrest", seine Bilder kamen jedoch trotz intensiver Bemühungen nicht mehr frei. Die Gemälde wurden für "verfallen" erklärt, was dem Urteil einer Zerstörung gleichkam. Über 30 Jahre lang galten die beschlagnahmten Bilder Erich Ruprechts als verloren. Erst als der Kulturdirektor der Stadt Linz, Siegbert Janko, eine Recherche über den Verbleib der Bilder veranlasste und auch fündig wurde, kamen sie wieder nach Linz und konnten schließlich im November 2000 an den Künstler zurückgegeben werden. 00Der gesellschaftliche Wandel nach in den Sechzigerjahren seinen Anfang und spielte auch für die Kunst und die Künstler eine elementare Rolle. Der Preis der Künstler einer starken Politisierung des Kunstbetriebs war hoch und zeigte sich auch im "Fall Ruprecht". Gerade deshalb ist es der OÖ Landes-Kultur GmbH ein wichtiges Anliegen, Kulturgeschichte aufzuarbeiten und dafür zu sensibilisieren, dass die Freiheit der Kunst heute wie damals ein schützenswertes Gut ist
  2. Verlagsort: Linz
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3854743653
  4. Sprache: Deutsch
  5. Open-Library-Work-ID: OL32133939W
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Alfred Weidinger, Erich Ruprecht, Heidemarie Böhm
  7. Untertitel: Dokumentation
  8. Publiziert bei: OÖ Landes-Kultur GmbH
  9. Externe Editionsreferenzen: OL43868672M
  10. ISBN-13: 9783854743651
  11. Erscheinungsdatum: 2020
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Schlagwörter: Law and art, Criticism and interpretation, Erotic art
  14. Titel: Der Fall "Ruprecht
  15. Seitenzahl: 287

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Fall "Ruprecht, Alfred Weidinger, Erich Ruprecht, Heidemarie Böhm, Sachbuch und Law and art, Criticism and interpretation, Erotic art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3854743653, 9783854743651 und OL32133939W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32133939W und OL43868672M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3854743653 und die ISBN-13 9783854743651.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Law and art, Criticism and interpretation, Erotic art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was verrät der Untertitel über Der Fall "Ruprecht?

Mit Dokumentation wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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