Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
05.09.2026
Lesedauer: 11 min
Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen von Amelie Hamann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen von Amelie Hamann - Informationen zur Ausgabe
Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Amelie Hamann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz ein Beispiel für eine im Zeitalter des Spätkolonialismus zusammengetragene Sammlung ostasiatischer Kunst in Deutschland schärft das Profil von Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: The German mining engineer Hans Oehmichen traveled to China several times between 1911 and 1913. There he began to assemble a collection of later Chinese bronzes predominantly from the Ming and Qing dynasties, which is preserved today in the Museum of East Asian Art in Cologne. Using letters, sketches and photographs from the collector's legacy, the author not only reconstructs the history of the collection, but also makes German-Chinese relations visible in the age of late colonialism. This book also asks questions about the handling of works of art by 'non-Western' cultures in European and American collections. Methods of possible presentation as well as conducting a dialogue with the origin societies are of political relevance and have been increasingly controversial for several years. This work makes a contribution to the style analysis of the late Chinese bronze and links a postcolonial perspective - both to the German activities of that time in China and to the collection itself - with deliberations on the shifts in meaning of objects in the museal context Der deutsche Bergbauingenieur Hans Oehmichen reiste in den Jahren 1911 bis 1913 mehrmals nach China. Dort begann er, eine Sammlung später chinesischer Bronzen überwiegend aus der Ming- und Qing-Dynastie zusammenzutragen, die heute im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln aufbewahrt wird. Mithilfe von Briefen, Skizzen und Fotografien aus dem Nachlass des Sammlers rekonstruiert die Autorin nicht nur die Sammlungsgeschichte, sondern lässt auch die deutsch-chinesischen Beziehungen im Zeitalter des Spätkolonialismus sichtbar werden. In diesem Buch werden ausserdem Fragen nach dem Umgang mit Kunstwerken 'nicht-westlicher' Kulturen in europäischen und amerikanischen Sammlungen gestellt. Methoden möglicher Präsentation sowie das Führen eines Dialogs mit den Herkunftsgesellschaften sind von politischer Relevanz und werden seit einigen Jahren vermehrt kontrovers diskutiert. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Stilanalyse der späten chinesischen Bronzen und verknüpft eine postkolonialistische Perspektive - sowohl auf die damaligen deutschen Aktivitäten in China als auch auf die Sammlung selbst - mit Überlegungen zu den Bedeutungsverschiebungen von Objekten im musealen Kontext Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Herbert Utz in München.
Warum Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen relevant sein kann
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Amelie Hamann beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Herbert Utz und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: The German mining engineer Hans Oehmichen traveled to China several times between 1911 and 1913. There he began to assemble a collection of later Chinese bronzes predominantly from the Ming and Qing dynasties, which is preserved today in the Museum of East Asian Art in Cologne. Using letters, sketches and photographs from the collector's legacy, the author not only reconstructs the history of the collection, but also makes German-Chinese relations visible in the age of late colonialism. This book also asks questions about the handling of works of art by 'non-Western' cultures in European and American collections. Methods of possible presentation as well as conducting a dialogue with the origin societies are of political relevance and have been increasingly controversial for several years. This work makes a contribution to the style analysis of the late Chinese bronze and links a postcolonial perspective - both to the German activities of that time in China and to the collection itself - with deliberations on the shifts in meaning of objects in the museal context Der deutsche Bergbauingenieur Hans Oehmichen reiste in den Jahren 1911 bis 1913 mehrmals nach China. Dort begann er, eine Sammlung später chinesischer Bronzen überwiegend aus der Ming- und Qing-Dynastie zusammenzutragen, die heute im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln aufbewahrt wird. Mithilfe von Briefen, Skizzen und Fotografien aus dem Nachlass des Sammlers rekonstruiert die Autorin nicht nur die Sammlungsgeschichte, sondern lässt auch die deutsch-chinesischen Beziehungen im Zeitalter des Spätkolonialismus sichtbar werden. In diesem Buch werden ausserdem Fragen nach dem Umgang mit Kunstwerken 'nicht-westlicher' Kulturen in europäischen und amerikanischen Sammlungen gestellt. Methoden möglicher Präsentation sowie das Führen eines Dialogs mit den Herkunftsgesellschaften sind von politischer Relevanz und werden seit einigen Jahren vermehrt kontrovers diskutiert. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Stilanalyse der späten chinesischen Bronzen und verknüpft eine postkolonialistische Perspektive - sowohl auf die damaligen deutschen Aktivitäten in China als auch auf die Sammlung selbst - mit Überlegungen zu den Bedeutungsverschiebungen von Objekten im musealen Kontext Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen thematisch schneller einzuordnen: Private collections, Art collections, Museum für Ostasiatische Kunst der Stadt Köln, Chinese Bronzes, Ming-Qing dynasties
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32072043W und OL43800690M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3831648069 und ISBN-13 9783831648061 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - Herbert Utz, München und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: The German mining engineer Hans Oehmichen traveled to China several times between 1911 and 1913. There he began to assemble a collection of later Chinese bronzes predominantly from the Ming and Qing dynasties, which is preserved today in the Museum of East Asian Art in Cologne. Using letters, sketches and photographs from the collector's legacy, the author not only reconstructs the history of the collection, but also makes German-Chinese relations visible in the age of late colonialism. This book also asks questions about the handling of works of art by 'non-Western' cultures in European and American collections. Methods of possible presentation as well as conducting a dialogue with the origin societies are of political relevance and have been increasingly controversial for several years. This work makes a contribution to the style analysis of the late Chinese bronze and links a postcolonial perspective - both to the German activities of that time in China and to the collection itself - with deliberations on the shifts in meaning of objects in the museal context Der deutsche Bergbauingenieur Hans Oehmichen reiste in den Jahren 1911 bis 1913 mehrmals nach China. Dort begann er, eine Sammlung später chinesischer Bronzen überwiegend aus der Ming- und Qing-Dynastie zusammenzutragen, die heute im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln aufbewahrt wird. Mithilfe von Briefen, Skizzen und Fotografien aus dem Nachlass des Sammlers rekonstruiert die Autorin nicht nur die Sammlungsgeschichte, sondern lässt auch die deutsch-chinesischen Beziehungen im Zeitalter des Spätkolonialismus sichtbar werden. In diesem Buch werden ausserdem Fragen nach dem Umgang mit Kunstwerken 'nicht-westlicher' Kulturen in europäischen und amerikanischen Sammlungen gestellt. Methoden möglicher Präsentation sowie das Führen eines Dialogs mit den Herkunftsgesellschaften sind von politischer Relevanz und werden seit einigen Jahren vermehrt kontrovers diskutiert. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Stilanalyse der späten chinesischen Bronzen und verknüpft eine postkolonialistische Perspektive - sowohl auf die damaligen deutschen Aktivitäten in China als auch auf die Sammlung selbst - mit Überlegungen zu den Bedeutungsverschiebungen von Objekten im musealen Kontext
- Ergänzender Titelzusatz: ein Beispiel für eine im Zeitalter des Spätkolonialismus zusammengetragene Sammlung ostasiatischer Kunst in Deutschland
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3831648069
- Veröffentlicht am: 2020
- Ort der Veröffentlichung: München
- Thematische Tags: Private collections, Art collections, Museum für Ostasiatische Kunst der Stadt Köln, Chinese Bronzes, Ming-Qing dynasties
- Open-Library-Editions-IDs: OL43800690M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Amelie Hamann
- Umfang: 456 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL32072043W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783831648061
- Publiziert bei: Herbert Utz
- Titel: Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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FAQ zu Die Sammlung später chinesischer Bronzen von Hans Oehmichen
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
The German mining engineer Hans Oehmichen traveled to China several times between 1911 and 1913. There he began to assemble a collection of later Chinese bronzes predominantly from the Ming and Qing dynasties, which is preserved today in the Museum of East Asian Art in Cologne. Using letters, sketches and photographs from the collector's legacy, the author not only reconstructs the history of the collection, but also makes German-Chinese relations visible in the age of late colonialism. This book also asks questions about the handling of works of art by 'non-Western' cultures in European and American collections. Methods of possible presentation as well as conducting a dialogue with the origin societies are of political relevance and have been increasingly controversial for several years. This work makes a contribution to the style analysis of the late Chinese bronze and links a postcolonial perspective - both to the German activities of that time in China and to the collection itself - with deliberations on the shifts in meaning of objects in the museal context Der deutsche Bergbauingenieur Hans Oehmichen reiste in den Jahren 1911 bis 1913 mehrmals nach China. Dort begann er, eine Sammlung später chinesischer Bronzen überwiegend aus der Ming- und Qing-Dynastie zusammenzutragen, die heute im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln aufbewahrt wird. Mithilfe von Briefen, Skizzen und Fotografien aus dem Nachlass des Sammlers rekonstruiert die Autorin nicht nur die Sammlungsgeschichte, sondern lässt auch die deutsch-chinesischen Beziehungen im Zeitalter des Spätkolonialismus sichtbar werden. In diesem Buch werden ausserdem Fragen nach dem Umgang mit Kunstwerken 'nicht-westlicher' Kulturen in europäischen und amerikanischen Sammlungen gestellt. Methoden möglicher Präsentation sowie das Führen eines Dialogs mit den Herkunftsgesellschaften sind von politischer Relevanz und werden seit einigen Jahren vermehrt kontrovers diskutiert. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Stilanalyse der späten chinesischen Bronzen und verknüpft eine postkolonialistische Perspektive - sowohl auf die damaligen deutschen Aktivitäten in China als auch auf die Sammlung selbst - mit Überlegungen zu den Bedeutungsverschiebungen von Objekten im musealen Kontext
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Private collections, Art collections, Museum für Ostasiatische Kunst der Stadt Köln, Chinese Bronzes, Ming-Qing dynasties kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2020 bei Herbert Utz und ist dem Veröffentlichungsort München zugeordnet.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3831648069 und 9783831648061 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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