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Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

15.09.2026

Lesedauer: 7 min

Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR von Doreen Pöschl prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR von Doreen Pöschl - Informationen zur Ausgabe

Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR von Doreen Pöschl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel eine Studie zu künstlerischen Freiräumen am Beispiel des Bildhauers und Medailleurs Bernd Göbel wird bei Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR den Fokus legt: Die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR. Nach 1990 trafen im sogenannten deutsch-deutschen Bilderstreit die aggressive Polemik und Polarisierung zweier Kunstsysteme ungeschützt aufeinander, die vier Jahrzehnte zuvor in beiden deutschen Staaten gegeneinander gepflegt wurden. Bis heute prägen Deutungsmuster dieses Bilderstreits die Diskussion um der Kunst aus der DDR. Die Untersuchung von Doreen Pöschl schliesst sich nicht der Auseinandersetzung um Täter und Opfer im totalitären System der DDR an. Sie konzentriert sich auf die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR und fragt nach deren individueller Wahrnehmung von Freiräumen. Im Zentrum der Betrachtung steht der Bildhauer und Medailleur Bernd Göbel (*1942), der 1963 in Halle (Saale) sein Studium aufnahm und sich dort zu einem der bekanntesten Vertreter der hallischen Bildhauer- und Medaillenschule entwickelte.0Autobiographische Interviews und die Analyse von Quellen aus diversen Archiven ermöglichten eine Darstellung, die exemplarisch Einblicke in die Möglichkeiten und Perspektiven des Kunstschaffens in der DDR erlaubt. So wird am Beispiel rekonstruierter Werkprozesse deutlich: Künstlerische Freiräume waren auch in der DDR bedingt durch situativ gegebene Möglichkeiten. Es gab vorhersehbare und unvorhersehbare Faktoren, die zu einer Blockade des Kunstschaffens führen konnten oder genau das Gegenteil bewirkten Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Mitteldeutscher Verlag in Halle (Saale).

Warum Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Mitteldeutscher Verlag und Halle (Saale) - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Doreen Pöschl lässt sich Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR. Nach 1990 trafen im sogenannten deutsch-deutschen Bilderstreit die aggressive Polemik und Polarisierung zweier Kunstsysteme ungeschützt aufeinander, die vier Jahrzehnte zuvor in beiden deutschen Staaten gegeneinander gepflegt wurden. Bis heute prägen Deutungsmuster dieses Bilderstreits die Diskussion um der Kunst aus der DDR. Die Untersuchung von Doreen Pöschl schliesst sich nicht der Auseinandersetzung um Täter und Opfer im totalitären System der DDR an. Sie konzentriert sich auf die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR und fragt nach deren individueller Wahrnehmung von Freiräumen. Im Zentrum der Betrachtung steht der Bildhauer und Medailleur Bernd Göbel (*1942), der 1963 in Halle (Saale) sein Studium aufnahm und sich dort zu einem der bekanntesten Vertreter der hallischen Bildhauer- und Medaillenschule entwickelte.0Autobiographische Interviews und die Analyse von Quellen aus diversen Archiven ermöglichten eine Darstellung, die exemplarisch Einblicke in die Möglichkeiten und Perspektiven des Kunstschaffens in der DDR erlaubt. So wird am Beispiel rekonstruierter Werkprozesse deutlich: Künstlerische Freiräume waren auch in der DDR bedingt durch situativ gegebene Möglichkeiten. Es gab vorhersehbare und unvorhersehbare Faktoren, die zu einer Blockade des Kunstschaffens führen konnten oder genau das Gegenteil bewirkten Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Criticism and interpretation, Art and society, Art and state

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32515907W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44312799M. Die Ausgabe ist über den Verlag Mitteldeutscher Verlag, den Ort Halle (Saale) und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 395462950X und ISBN-13 9783954629503 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Doreen Pöschl
  2. Seitenzahl: 462
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. ISBN-10: 395462950X
  5. Verlag: Mitteldeutscher Verlag
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR. Nach 1990 trafen im sogenannten deutsch-deutschen Bilderstreit die aggressive Polemik und Polarisierung zweier Kunstsysteme ungeschützt aufeinander, die vier Jahrzehnte zuvor in beiden deutschen Staaten gegeneinander gepflegt wurden. Bis heute prägen Deutungsmuster dieses Bilderstreits die Diskussion um der Kunst aus der DDR. Die Untersuchung von Doreen Pöschl schliesst sich nicht der Auseinandersetzung um Täter und Opfer im totalitären System der DDR an. Sie konzentriert sich auf die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR und fragt nach deren individueller Wahrnehmung von Freiräumen. Im Zentrum der Betrachtung steht der Bildhauer und Medailleur Bernd Göbel (*1942), der 1963 in Halle (Saale) sein Studium aufnahm und sich dort zu einem der bekanntesten Vertreter der hallischen Bildhauer- und Medaillenschule entwickelte.0Autobiographische Interviews und die Analyse von Quellen aus diversen Archiven ermöglichten eine Darstellung, die exemplarisch Einblicke in die Möglichkeiten und Perspektiven des Kunstschaffens in der DDR erlaubt. So wird am Beispiel rekonstruierter Werkprozesse deutlich: Künstlerische Freiräume waren auch in der DDR bedingt durch situativ gegebene Möglichkeiten. Es gab vorhersehbare und unvorhersehbare Faktoren, die zu einer Blockade des Kunstschaffens führen konnten oder genau das Gegenteil bewirkten
  7. Open-Library-Work-ID: OL32515907W
  8. Buchtitel: Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR
  9. Untertitel: eine Studie zu künstlerischen Freiräumen am Beispiel des Bildhauers und Medailleurs Bernd Göbel
  10. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Art and society, Art and state
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Externe Editionsreferenzen: OL44312799M
  13. ISBN-13: 9783954629503
  14. Erscheinungsdatum: 2018
  15. Verlagsort: Halle (Saale)

Relevanz für Suche und Einordnung

Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Doreen Pöschl, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Art and society, Art and state, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 395462950X, 9783954629503 und OL32515907W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32515907W und OL44312799M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR. Nach 1990 trafen im sogenannten deutsch-deutschen Bilderstreit die aggressive Polemik und Polarisierung zweier Kunstsysteme ungeschützt aufeinander, die vier Jahrzehnte zuvor in beiden deutschen Staaten gegeneinander gepflegt wurden. Bis heute prägen Deutungsmuster dieses Bilderstreits die Diskussion um der Kunst aus der DDR. Die Untersuchung von Doreen Pöschl schliesst sich nicht der Auseinandersetzung um Täter und Opfer im totalitären System der DDR an. Sie konzentriert sich auf die Perspektive der Kunstschaffenden in der DDR und fragt nach deren individueller Wahrnehmung von Freiräumen. Im Zentrum der Betrachtung steht der Bildhauer und Medailleur Bernd Göbel (*1942), der 1963 in Halle (Saale) sein Studium aufnahm und sich dort zu einem der bekanntesten Vertreter der hallischen Bildhauer- und Medaillenschule entwickelte.0Autobiographische Interviews und die Analyse von Quellen aus diversen Archiven ermöglichten eine Darstellung, die exemplarisch Einblicke in die Möglichkeiten und Perspektiven des Kunstschaffens in der DDR erlaubt. So wird am Beispiel rekonstruierter Werkprozesse deutlich: Künstlerische Freiräume waren auch in der DDR bedingt durch situativ gegebene Möglichkeiten. Es gab vorhersehbare und unvorhersehbare Faktoren, die zu einer Blockade des Kunstschaffens führen konnten oder genau das Gegenteil bewirkten

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Mitteldeutscher Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Halle (Saale) zugeordnet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 395462950X und 9783954629503 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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