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Womit ich nie gerechnet habe - Buch im Überblick

27.08.2026

Lesedauer: 12 min

Schneller Überblick zu Womit ich nie gerechnet habe von Götz W. Werner mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Womit ich nie gerechnet habe - Buch im Überblick

Womit ich nie gerechnet habe - Buch im Überblick

Womit ich nie gerechnet habe: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Womit ich nie gerechnet habe ist ein Werk von Götz W. Werner, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel die Autobiographie ergänzt den Haupttitel Womit ich nie gerechnet habe sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Ausgabe erschien am 2013 bei Econ und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Womit ich nie gerechnet habe zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Womit ich nie gerechnet habe ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Götz W. Werner beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Womit ich nie gerechnet habe eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Econ in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Womit ich nie gerechnet habe?

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Prolog : Evidenz : oder warum ich im Leben nichts gelernt habe | Ausbruch aus dem Erfahrungsgefängnis -- | Seelische Offenheit mit selten harmonischer Begleitmusik -- | Der Anfang : oder wie ich wider Willen ein Unternehmen gründete -- | Eine Idee liegt in der Luft -- | Ende der Preisbindung : Anfang vom Ruin? -- | Rauchende Kassen und der schnellste Kassierer der Welt -- | Der Duft der Drogerie : oder wo der heilige Zorn des Unternehmers wächst -- | Ohne Internet und Intercity, dafür großes Weltinteresse -- | Unschlagbar : das technisch sauberste Ruderpaar von Deutschland -- | Zwischen B.B. und K.K. -- | Eine Art Wetterleuchten : das Harzburger Modell -- | "Vati, wenn du so weitermachst, gehst du pleite" -- | Peng : ein Lebenstraum platzt -- | "Viel zu ambitioniert, völlig unmöglich!" -- | Menscheninteresse : oder warum Erfolg Erfolg heißt -- | Ein Freund kam, sah und staunte -- | Körbeweise Bewerbungen, Auswahl per Graphologie -- | "Junge, du musst was lernen!" -- | Dutti, der Riese, wird zum Vorbild -- | "Sagen Sie mal, haben Sie was mit Anthroposophie zu tun?" -- | Drei Fragen ändern die Welt(sicht) -- | Fundgrube für alle, auch alltägliche Probleme -- | Nachdenken : die Universität des Lebens -- | Verurteilt zum Suboptimalem -- | Konsumbedürfnisse veredeln -- | Realträume : oder wie die Utopien von heute die Realität von morgen werden -- | Bio : ein schieres Hirngespinst!? -- | dm-Qualitätsmarken : eine Erfolgsgeschichte -- | "Wenn es so kommt, ist es unsere gemeinsame Aufgabe" -- | Miteinander-füreinander : oder wie eine "Geringfügig Beschäftigte" dm auf den Kopf stellte -- | Die beste Antwort? : drei Gegenfragen! -- | Die neue Führungslogik : vom Direktor zum Evokator -- | Die Schule der Demut -- | Von hinten nach vorne statt von oben nach unten -- | Von der Know-how- zur Know-why-Frage -- | Weil der Mensch nicht Mittel ist, sondern Zweck -- | Projektarbeit : oder wie man ein Warenwirtschaftssystem intelligent macht -- | Scannerkasse und EAN-Code : ein umgekehrtes Henne-Ei-Spiel -- | Professionelles Projektmanagement : "Demokratie im Betrieb" -- | Jungspund trifft Geschäftsführung : partnerschaftlich ans Ziel -- | "Hier gibt's kein Vertun!" -- | Innovationsfitness : oder weshalb mir unzufriedene Mitarbeiter die liebsten sind und ich selbst so gerne klaue -- | Billige Verkäufer und gedankliche Meisterdiebe -- | Lila Säulen wiesen den Fluchtweg -- | Jeden Tag das Unternehmen neu erfinden -- | Entlernen ist wichtiger als Lernen -- | Der Rhythmus von Routine und Erneuerung -- | Das Unternehmen im Boxring -- | Geistesgegenwärtigkeit : oder wie man ein wichtiges Ereignis verschläft und fehlerfrei Flöte spielt -- | Aufbruch nach Osten : dm wird zur Donau-Monarchie -- | Ausflüge in fremde Gewässer -- | "Das bist du! An die Arbeit!" -- | Gesunde Geistesgegenwärtigkeit -- | Umsatz ist der Applaus der Kunden -- | Eine wichtige Lektion : vier Wochen Mutter -- | Biographiearbeit mit der Querflöte -- | Dialogische Führung : oder wie ich endlich sehen lernte und aufhörte, den Mitarbeitern Anweisungen zu geben -- | Die Illusion der Gleichheit -- | Sehen lernen -- | Aus eigener Einsicht und in eigener Verantwortung -- | Führung zur Selbstführung -- | Jeder Mensch ist ein Lebens-Unternehmer -- | Mit den Händen in den Hosentaschen -- | Motivation und Sabotage, die Rache des kleinen Mannes -- | Die Arroganz der zwei Menschenbilder -- | Filialen an die Macht : oder wie ein Zeitungsartikel eine Pyramide endgültig ins Wanken bringt -- | Ein Unternehmen : nicht Maschinen, sondern Menschen -- | Leiter werden abgeschafft -- | "Wer soll es machen, wenn nicht ich?" -- | Subsidiarität statt Handbuch -- | Diese Veränderung war eine Revolution : sie musste gelingen -- | Radikale Kundenorientierung : oder warum Menschen Sonderangebote doof finden und manches besser auf 5 als auf 9 endet -- | Sonderangebote sind vom Händler, nicht vom Kunden aus gedacht -- | Wer will, findet Wege; wer nicht will, findet Gründe -- | Schluss mit Schweinebauch und Eckartikeln -- | Jeder Artikel muss günstig sein! -- | Dm tritt zur Gegenwette an -- | "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein" -- | Wertbildungsrechnung : oder warum es bei dm keine Personalkosten gibt und man in der Bilanz keinen Gewinn findet -- | Großer Unterschied : Personalkosten und Mitarbeitereinkommen -- | Solidargemeinschaft mit offenem Gehaltssystem -- | Das Unternehmen als sozialer Organismus -- | Das wundersame Wachstum von Schlecker -- | "Schlecker : das unproduktivste Unternehmen der Branche!" -- | "Der Discounter, den die Gewerkschaft lobt" -- | Begriffe sind Ideen, Unternehmer sind Gärtner -- | Ausbildung : oder wieso es bei dm keine Lehrlinge gibt, sich aber Tausende lernwillig ins Abenteuer Kultur stürzen -- | Lernen auf Vorrat ist sinnlos -- | "Abenteuer Kultur : das Beste, was ich erlebt habe" -- | Ideen, Initiativen, Innovationen -- | Einkommens- und Konsumsteuer : oder warum Geld dumm ist, niemand von seinem Einkommen leben kann und Unternehmer Steuern zahlen, aber sie nicht tragen -- | Steuern sind das Einkommen der Gemeinschaft -- | Steuern : der eine zahlt sie, der andere trägt sie -- | Knospenfrevel Einkommenssteuer -- | Fair für den Fremdversorger : Konsumsteuer -- | Die soziale Komponente der Steuern -- | Grundeinkommen : oder wie man einen langen Winterabend interessant macht und herausfindet, welches Menschenbild die Freunde wirklich haben -- | Ich und die anderen : unser gespaltenes Menschenbild -- | Grundeinkommen : vom Sollen zum Wollen -- | Leben ist Arbeit am eigenen ich -- | Wer kein Einkommen hat, hat keine Freiheit -- | Lohn ist nicht Ergebnis der Arbeit, sondern die Voraussetzung -- | Nachfolge und Stiftungsgründung : oder welche Rendite ein Medien-Aktionär einfährt und wie man ein Lebenswerk am Leben erhält -- | Aktionär von brand eins -- | Eine Rede, eine Professur und ein Fernsehauftritt -- | Rückzug von dm : "Der Werner, der sitzt da jetzt nicht mehr!" -- | Eine Stiftung sichert die Zukunft des Unternehmens -- | Epilog : oder warum man erst hinterher weiß, wie eine Geschichte ihren Weg nimmt und worauf sie hinausläuft ---- Danksagung. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Entrepreneurship, Businesspeople, Dm-drogerie markt GmbH

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Econ, Berlin und 2013 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL40495027W und OL55066142M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3430201535 und 9783430201537 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL40495027W
  2. Verlag: Econ
  3. Seitenzahl: 302
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3430201535
  5. Veröffentlicht am: 2013
  6. Verlagsort: Berlin
  7. Ergänzender Titelzusatz: die Autobiographie
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Verfasst von: Götz W. Werner
  10. Titel: Womit ich nie gerechnet habe
  11. Sprache: Deutsch
  12. Inhaltsübersicht: Prolog : Evidenz : oder warum ich im Leben nichts gelernt habe | Ausbruch aus dem Erfahrungsgefängnis -- | Seelische Offenheit mit selten harmonischer Begleitmusik -- | Der Anfang : oder wie ich wider Willen ein Unternehmen gründete -- | Eine Idee liegt in der Luft -- | Ende der Preisbindung : Anfang vom Ruin? -- | Rauchende Kassen und der schnellste Kassierer der Welt -- | Der Duft der Drogerie : oder wo der heilige Zorn des Unternehmers wächst -- | Ohne Internet und Intercity, dafür großes Weltinteresse -- | Unschlagbar : das technisch sauberste Ruderpaar von Deutschland -- | Zwischen B.B. und K.K. -- | Eine Art Wetterleuchten : das Harzburger Modell -- | "Vati, wenn du so weitermachst, gehst du pleite" -- | Peng : ein Lebenstraum platzt -- | "Viel zu ambitioniert, völlig unmöglich!" -- | Menscheninteresse : oder warum Erfolg Erfolg heißt -- | Ein Freund kam, sah und staunte -- | Körbeweise Bewerbungen, Auswahl per Graphologie -- | "Junge, du musst was lernen!" -- | Dutti, der Riese, wird zum Vorbild -- | "Sagen Sie mal, haben Sie was mit Anthroposophie zu tun?" -- | Drei Fragen ändern die Welt(sicht) -- | Fundgrube für alle, auch alltägliche Probleme -- | Nachdenken : die Universität des Lebens -- | Verurteilt zum Suboptimalem -- | Konsumbedürfnisse veredeln -- | Realträume : oder wie die Utopien von heute die Realität von morgen werden -- | Bio : ein schieres Hirngespinst!? -- | dm-Qualitätsmarken : eine Erfolgsgeschichte -- | "Wenn es so kommt, ist es unsere gemeinsame Aufgabe" -- | Miteinander-füreinander : oder wie eine "Geringfügig Beschäftigte" dm auf den Kopf stellte -- | Die beste Antwort? : drei Gegenfragen! -- | Die neue Führungslogik : vom Direktor zum Evokator -- | Die Schule der Demut -- | Von hinten nach vorne statt von oben nach unten -- | Von der Know-how- zur Know-why-Frage -- | Weil der Mensch nicht Mittel ist, sondern Zweck -- | Projektarbeit : oder wie man ein Warenwirtschaftssystem intelligent macht -- | Scannerkasse und EAN-Code : ein umgekehrtes Henne-Ei-Spiel -- | Professionelles Projektmanagement : "Demokratie im Betrieb" -- | Jungspund trifft Geschäftsführung : partnerschaftlich ans Ziel -- | "Hier gibt's kein Vertun!" -- | Innovationsfitness : oder weshalb mir unzufriedene Mitarbeiter die liebsten sind und ich selbst so gerne klaue -- | Billige Verkäufer und gedankliche Meisterdiebe -- | Lila Säulen wiesen den Fluchtweg -- | Jeden Tag das Unternehmen neu erfinden -- | Entlernen ist wichtiger als Lernen -- | Der Rhythmus von Routine und Erneuerung -- | Das Unternehmen im Boxring -- | Geistesgegenwärtigkeit : oder wie man ein wichtiges Ereignis verschläft und fehlerfrei Flöte spielt -- | Aufbruch nach Osten : dm wird zur Donau-Monarchie -- | Ausflüge in fremde Gewässer -- | "Das bist du! An die Arbeit!" -- | Gesunde Geistesgegenwärtigkeit -- | Umsatz ist der Applaus der Kunden -- | Eine wichtige Lektion : vier Wochen Mutter -- | Biographiearbeit mit der Querflöte -- | Dialogische Führung : oder wie ich endlich sehen lernte und aufhörte, den Mitarbeitern Anweisungen zu geben -- | Die Illusion der Gleichheit -- | Sehen lernen -- | Aus eigener Einsicht und in eigener Verantwortung -- | Führung zur Selbstführung -- | Jeder Mensch ist ein Lebens-Unternehmer -- | Mit den Händen in den Hosentaschen -- | Motivation und Sabotage, die Rache des kleinen Mannes -- | Die Arroganz der zwei Menschenbilder -- | Filialen an die Macht : oder wie ein Zeitungsartikel eine Pyramide endgültig ins Wanken bringt -- | Ein Unternehmen : nicht Maschinen, sondern Menschen -- | Leiter werden abgeschafft -- | "Wer soll es machen, wenn nicht ich?" -- | Subsidiarität statt Handbuch -- | Diese Veränderung war eine Revolution : sie musste gelingen -- | Radikale Kundenorientierung : oder warum Menschen Sonderangebote doof finden und manches besser auf 5 als auf 9 endet -- | Sonderangebote sind vom Händler, nicht vom Kunden aus gedacht -- | Wer will, findet Wege; wer nicht will, findet Gründe -- | Schluss mit Schweinebauch und Eckartikeln -- | Jeder Artikel muss günstig sein! -- | Dm tritt zur Gegenwette an -- | "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein" -- | Wertbildungsrechnung : oder warum es bei dm keine Personalkosten gibt und man in der Bilanz keinen Gewinn findet -- | Großer Unterschied : Personalkosten und Mitarbeitereinkommen -- | Solidargemeinschaft mit offenem Gehaltssystem -- | Das Unternehmen als sozialer Organismus -- | Das wundersame Wachstum von Schlecker -- | "Schlecker : das unproduktivste Unternehmen der Branche!" -- | "Der Discounter, den die Gewerkschaft lobt" -- | Begriffe sind Ideen, Unternehmer sind Gärtner -- | Ausbildung : oder wieso es bei dm keine Lehrlinge gibt, sich aber Tausende lernwillig ins Abenteuer Kultur stürzen -- | Lernen auf Vorrat ist sinnlos -- | "Abenteuer Kultur : das Beste, was ich erlebt habe" -- | Ideen, Initiativen, Innovationen -- | Einkommens- und Konsumsteuer : oder warum Geld dumm ist, niemand von seinem Einkommen leben kann und Unternehmer Steuern zahlen, aber sie nicht tragen -- | Steuern sind das Einkommen der Gemeinschaft -- | Steuern : der eine zahlt sie, der andere trägt sie -- | Knospenfrevel Einkommenssteuer -- | Fair für den Fremdversorger : Konsumsteuer -- | Die soziale Komponente der Steuern -- | Grundeinkommen : oder wie man einen langen Winterabend interessant macht und herausfindet, welches Menschenbild die Freunde wirklich haben -- | Ich und die anderen : unser gespaltenes Menschenbild -- | Grundeinkommen : vom Sollen zum Wollen -- | Leben ist Arbeit am eigenen ich -- | Wer kein Einkommen hat, hat keine Freiheit -- | Lohn ist nicht Ergebnis der Arbeit, sondern die Voraussetzung -- | Nachfolge und Stiftungsgründung : oder welche Rendite ein Medien-Aktionär einfährt und wie man ein Lebenswerk am Leben erhält -- | Aktionär von brand eins -- | Eine Rede, eine Professur und ein Fernsehauftritt -- | Rückzug von dm : "Der Werner, der sitzt da jetzt nicht mehr!" -- | Eine Stiftung sichert die Zukunft des Unternehmens -- | Epilog : oder warum man erst hinterher weiß, wie eine Geschichte ihren Weg nimmt und worauf sie hinausläuft ---- Danksagung.
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783430201537
  14. Schlagwörter: History, Biography, Entrepreneurship, Businesspeople, Dm-drogerie markt GmbH
  15. Externe Editionsreferenzen: OL55066142M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Womit ich nie gerechnet habe, Götz W. Werner, Sachbuch und History, Biography, Entrepreneurship, Businesspeople, Dm-drogerie markt GmbH - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3430201535, 9783430201537 und OL40495027W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Womit ich nie gerechnet habe interessieren?

Besonders relevant ist Womit ich nie gerechnet habe für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Götz W. Werner betrachten möchten.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL40495027W und OL55066142M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Womit ich nie gerechnet habe?

Der Untertitel die Autobiographie präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3430201535 als auch die ISBN-13 9783430201537 verfügbar.

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