Der Freiberger Dom - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
26.08.2026
Lesedauer: 6 min
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Alles Wichtige zu Der Freiberger Dom
Mit Der Freiberger Dom liegt ein Buch von Stefan Bürger vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Architektur als Sprache und Raumkunst als Geschichte fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der Freiberger Dom und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Der Freiberger Dom wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Üblicherweise werden Kirchenbauwerke als räumlich und zeitlich abgeschlossene baukünstlerische Werke beschrieben. Die zeitliche Eingrenzung folgt der Idee, sie einem Stil und einer Epoche zuzuordnen und sie vom Baubeginn bis zur Weihe als zeitlich abgeschlossenes Projekt zu verstehen. Verbindungen der Bauelemente untereinander oder das Zusammenspiel mit Werken anderer Kunstgattungen werden allenfalls vor dem Hintergrund aufeinanderfolgender Bau- und Ausstattungsphasen beleuchtet. Begriffe wie Gesamtkunstwerk ermöglichen es, Werke unterschiedlicher Zeiten als historisch gewachsene Einheiten zu begreifen. Doch die Funktionsfähigkeit mittelalterlicher Kirchen begann nicht erst mit ihrer Vollendung. Ihr vielfältiger und auch wechselhafter Gebrauch hinterliess höchst interessante Spuren. 0Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Stefan Bürger ist diesen Spuren im Freiberger Dom nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer vom Üblichen abweichenden Kunstbetrachtung sind in diesem Buch nachzuverfolgen. Die Plausibilität dieser äusserst anregenden und insgesamt auf historische Architekturen übertragbaren Annäherung wird in diesem Buch gesteigert durch eine Vielzahl exzellenter Fotografien Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Janos Stekovics in Wettin-Löbejün OT Dössel.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Innerhalb von Sachbuch bietet Der Freiberger Dom eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Verlag Janos Stekovics und Wettin-Löbejün OT Dössel stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Der Freiberger Dom sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Stefan Bürger lässt sich Der Freiberger Dom gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Freiberger Dom liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Der Freiberger Dom inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Üblicherweise werden Kirchenbauwerke als räumlich und zeitlich abgeschlossene baukünstlerische Werke beschrieben. Die zeitliche Eingrenzung folgt der Idee, sie einem Stil und einer Epoche zuzuordnen und sie vom Baubeginn bis zur Weihe als zeitlich abgeschlossenes Projekt zu verstehen. Verbindungen der Bauelemente untereinander oder das Zusammenspiel mit Werken anderer Kunstgattungen werden allenfalls vor dem Hintergrund aufeinanderfolgender Bau- und Ausstattungsphasen beleuchtet. Begriffe wie Gesamtkunstwerk ermöglichen es, Werke unterschiedlicher Zeiten als historisch gewachsene Einheiten zu begreifen. Doch die Funktionsfähigkeit mittelalterlicher Kirchen begann nicht erst mit ihrer Vollendung. Ihr vielfältiger und auch wechselhafter Gebrauch hinterliess höchst interessante Spuren. 0Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Stefan Bürger ist diesen Spuren im Freiberger Dom nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer vom Üblichen abweichenden Kunstbetrachtung sind in diesem Buch nachzuverfolgen. Die Plausibilität dieser äusserst anregenden und insgesamt auf historische Architekturen übertragbaren Annäherung wird in diesem Buch gesteigert durch eine Vielzahl exzellenter Fotografien Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Buildings, structures, Church decoration and ornament, Church buildings, Dom zu Freiberg (Germany)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3899233859 als auch die ISBN-13 9783899233858 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Verlag Janos Stekovics, Wettin-Löbejün OT Dössel und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32357771W und OL44111005M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783899233858
- Verlagsort: Wettin-Löbejün OT Dössel
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: Architektur als Sprache und Raumkunst als Geschichte
- Titel: Der Freiberger Dom
- Schlagwörter: Buildings, structures, Church decoration and ornament, Church buildings, Dom zu Freiberg (Germany)
- Publiziert bei: Verlag Janos Stekovics
- Open-Library-Editions-IDs: OL44111005M
- Seitenzahl: 192
- Open-Library-Work-ID: OL32357771W
- Verfasst von: Stefan Bürger
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3899233859
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2017
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Üblicherweise werden Kirchenbauwerke als räumlich und zeitlich abgeschlossene baukünstlerische Werke beschrieben. Die zeitliche Eingrenzung folgt der Idee, sie einem Stil und einer Epoche zuzuordnen und sie vom Baubeginn bis zur Weihe als zeitlich abgeschlossenes Projekt zu verstehen. Verbindungen der Bauelemente untereinander oder das Zusammenspiel mit Werken anderer Kunstgattungen werden allenfalls vor dem Hintergrund aufeinanderfolgender Bau- und Ausstattungsphasen beleuchtet. Begriffe wie Gesamtkunstwerk ermöglichen es, Werke unterschiedlicher Zeiten als historisch gewachsene Einheiten zu begreifen. Doch die Funktionsfähigkeit mittelalterlicher Kirchen begann nicht erst mit ihrer Vollendung. Ihr vielfältiger und auch wechselhafter Gebrauch hinterliess höchst interessante Spuren. 0Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Stefan Bürger ist diesen Spuren im Freiberger Dom nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer vom Üblichen abweichenden Kunstbetrachtung sind in diesem Buch nachzuverfolgen. Die Plausibilität dieser äusserst anregenden und insgesamt auf historische Architekturen übertragbaren Annäherung wird in diesem Buch gesteigert durch eine Vielzahl exzellenter Fotografien
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Freiberger Dom, Stefan Bürger, Sachbuch und Buildings, structures, Church decoration and ornament, Church buildings, Dom zu Freiberg (Germany) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3899233859, 9783899233858 und OL32357771W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Üblicherweise werden Kirchenbauwerke als räumlich und zeitlich abgeschlossene baukünstlerische Werke beschrieben. Die zeitliche Eingrenzung folgt der Idee, sie einem Stil und einer Epoche zuzuordnen und sie vom Baubeginn bis zur Weihe als zeitlich abgeschlossenes Projekt zu verstehen. Verbindungen der Bauelemente untereinander oder das Zusammenspiel mit Werken anderer Kunstgattungen werden allenfalls vor dem Hintergrund aufeinanderfolgender Bau- und Ausstattungsphasen beleuchtet. Begriffe wie Gesamtkunstwerk ermöglichen es, Werke unterschiedlicher Zeiten als historisch gewachsene Einheiten zu begreifen. Doch die Funktionsfähigkeit mittelalterlicher Kirchen begann nicht erst mit ihrer Vollendung. Ihr vielfältiger und auch wechselhafter Gebrauch hinterliess höchst interessante Spuren. 0Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Stefan Bürger ist diesen Spuren im Freiberger Dom nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer vom Üblichen abweichenden Kunstbetrachtung sind in diesem Buch nachzuverfolgen. Die Plausibilität dieser äusserst anregenden und insgesamt auf historische Architekturen übertragbaren Annäherung wird in diesem Buch gesteigert durch eine Vielzahl exzellenter Fotografien
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Freiberger Dom?
Der Untertitel Architektur als Sprache und Raumkunst als Geschichte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2017 bei Verlag Janos Stekovics und ist dem Veröffentlichungsort Wettin-Löbejün OT Dössel zugeordnet.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3899233859 und 9783899233858 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Externe Links
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