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Rahmenbilder - Worum geht es im Buch?

23.08.2026

Lesedauer: 5 min

Rahmenbilder von Isabella Augart im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Rahmenbilder - Worum geht es im Buch?

Rahmenbilder - Worum geht es im Buch?

Rahmenbilder: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Rahmenbilder ist ein Werk von Isabella Augart, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Konfigurationen der Verehrung Im Frühneuzeitlichen Italien wird bei Rahmenbilder noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Rahmenbilder wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im Mittelpunkt der Studie stehen Entwicklung, Gestaltung und Funktion von Altargemälden mit eingebettetem Gnadenbild im Italien des 15. bis 17. Jahrhunderts. Vor allem für ältere Marienbilder schufen Künstler eigens Altarwerke als Rahmung, um die Wahrnehmung des Betrachters visuell und emotional zu lenken. Dieser Gattung des 'Rahmenbildes' widmet sich die Autorin erstmalig systematisch. Ein Katalogteil zeigt nicht nur die weite Verbreitung der Werke in Ober- und Mittelitalien, sondern auch die ikonographische und stilistische Kontinuität. 0Anhand ausgewählter Arbeiten von Künstlern wie Empoli, Santi di Tito oder Francesco Vanni erläutert der Band die Bildthemen, die Materialität und Medialität der mehrteiligen Gemälde und verankert das Rahmenbild innerhalb der Frömmigkeitspraktiken zur Zeit der Katholischen Reform. Unter Berücksichtigung zahlreicher Inventarbücher, Berichte von Kirchenbesuchen, historischer Abhandlungen und lokaler Guidenliteratur wird die Bedeutung der Rahmenbilder bei der Verehrung von Gnadenbildern anschaulich

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Rahmenbilder zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Isabella Augart lässt sich Rahmenbilder gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Rahmenbilder auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Rahmenbilder auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Was behandelt Rahmenbilder?

Rahmenbilder lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im Mittelpunkt der Studie stehen Entwicklung, Gestaltung und Funktion von Altargemälden mit eingebettetem Gnadenbild im Italien des 15. bis 17. Jahrhunderts. Vor allem für ältere Marienbilder schufen Künstler eigens Altarwerke als Rahmung, um die Wahrnehmung des Betrachters visuell und emotional zu lenken. Dieser Gattung des 'Rahmenbildes' widmet sich die Autorin erstmalig systematisch. Ein Katalogteil zeigt nicht nur die weite Verbreitung der Werke in Ober- und Mittelitalien, sondern auch die ikonographische und stilistische Kontinuität. 0Anhand ausgewählter Arbeiten von Künstlern wie Empoli, Santi di Tito oder Francesco Vanni erläutert der Band die Bildthemen, die Materialität und Medialität der mehrteiligen Gemälde und verankert das Rahmenbild innerhalb der Frömmigkeitspraktiken zur Zeit der Katholischen Reform. Unter Berücksichtigung zahlreicher Inventarbücher, Berichte von Kirchenbesuchen, historischer Abhandlungen und lokaler Guidenliteratur wird die Bedeutung der Rahmenbilder bei der Verehrung von Gnadenbildern anschaulich Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Rahmenbilder thematisch schneller einzuordnen: Art, Italian Art, Design, Picture frames and framing, Renaissance Altarpieces, Baroque Altarpieces

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL25239280W sowie die Editionszuordnungen OL33750997M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Rahmenbilder

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Isabella Augart
  3. Untertitel: Konfigurationen der Verehrung Im Frühneuzeitlichen Italien
  4. Externe Editionsreferenzen: OL33750997M
  5. Hinterlegtes Buchgewicht: 1.015
  6. Verlag: Deutscher Kunstverlag GmbH
  7. Kurzbeschreibung: Im Mittelpunkt der Studie stehen Entwicklung, Gestaltung und Funktion von Altargemälden mit eingebettetem Gnadenbild im Italien des 15. bis 17. Jahrhunderts. Vor allem für ältere Marienbilder schufen Künstler eigens Altarwerke als Rahmung, um die Wahrnehmung des Betrachters visuell und emotional zu lenken. Dieser Gattung des 'Rahmenbildes' widmet sich die Autorin erstmalig systematisch. Ein Katalogteil zeigt nicht nur die weite Verbreitung der Werke in Ober- und Mittelitalien, sondern auch die ikonographische und stilistische Kontinuität. 0Anhand ausgewählter Arbeiten von Künstlern wie Empoli, Santi di Tito oder Francesco Vanni erläutert der Band die Bildthemen, die Materialität und Medialität der mehrteiligen Gemälde und verankert das Rahmenbild innerhalb der Frömmigkeitspraktiken zur Zeit der Katholischen Reform. Unter Berücksichtigung zahlreicher Inventarbücher, Berichte von Kirchenbesuchen, historischer Abhandlungen und lokaler Guidenliteratur wird die Bedeutung der Rahmenbilder bei der Verehrung von Gnadenbildern anschaulich
  8. Schlagwörter: Art, Italian Art, Design, Picture frames and framing, Renaissance Altarpieces, Baroque Altarpieces
  9. Externe Work-Referenz: OL25239280W
  10. Titel: Rahmenbilder
  11. Sprache: Deutsch
  12. Veröffentlicht am: 2018
  13. ISBN-13: 9783422074866

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Rahmenbilder profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Isabella Augart, Sachbuch und den Tags Art, Italian Art, Design, Picture frames and framing, Renaissance Altarpieces, Baroque Altarpieces, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Rahmenbilder

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im Mittelpunkt der Studie stehen Entwicklung, Gestaltung und Funktion von Altargemälden mit eingebettetem Gnadenbild im Italien des 15. bis 17. Jahrhunderts. Vor allem für ältere Marienbilder schufen Künstler eigens Altarwerke als Rahmung, um die Wahrnehmung des Betrachters visuell und emotional zu lenken. Dieser Gattung des 'Rahmenbildes' widmet sich die Autorin erstmalig systematisch. Ein Katalogteil zeigt nicht nur die weite Verbreitung der Werke in Ober- und Mittelitalien, sondern auch die ikonographische und stilistische Kontinuität. 0Anhand ausgewählter Arbeiten von Künstlern wie Empoli, Santi di Tito oder Francesco Vanni erläutert der Band die Bildthemen, die Materialität und Medialität der mehrteiligen Gemälde und verankert das Rahmenbild innerhalb der Frömmigkeitspraktiken zur Zeit der Katholischen Reform. Unter Berücksichtigung zahlreicher Inventarbücher, Berichte von Kirchenbesuchen, historischer Abhandlungen und lokaler Guidenliteratur wird die Bedeutung der Rahmenbilder bei der Verehrung von Gnadenbildern anschaulich

Was verrät der Untertitel über Rahmenbilder?

Mit Konfigurationen der Verehrung Im Frühneuzeitlichen Italien wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Art, Italian Art, Design, Picture frames and framing, Renaissance Altarpieces, Baroque Altarpieces, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL25239280W und OL33750997M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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