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Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis | Inhalt & Buchinfos

06/08/2026

Lesedauer: 8 min

Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis von Gisela Unterweger im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis

Wer nach einem Buch von Gisela Unterweger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel eine qualitative Untersuchung in der gesellschaftlichen Mitte wird bei Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Untersucht man die alltägliche Verwendung von Geld, zeigt es sich, wie vielfältig und vor allem wie symbolisch Geld eingesetzt wird und wie unentrinnbar verwoben dabei das Kulturelle und das Ökonomische sind. Geld ist also nicht mehr nur Mittel zum Konsum. Individuelle ökonomische Handlungsentscheide werden mit kulturellen Strategien angegangen und kulturelle Praktiken werden durch ökonomische Bedingungen geprägt. Welcher Stellenwert wird der Sparsamkeit zugeordnet? Wann wird ein Lohn als gerecht betrachtet? Welche Rolle spielt der Genusskonsum im Alltag? Wie bringt der Umgang mit Geld die Vorstellung von Paarbeziehung zum Ausdruck? Wann ist es angenehmer, sich einladen zu lassen, und wann zahlt man lieber selber? Wie wird der Umgang mit Geld in der Familie organisiert - oder tabuisiert? Anhand von Interviews mit Personen aus der schweizerischen Mittelschicht zum alltäglichen Umgang mit Geld lassen sich Muster von kulturellen Praktiken und Strategien herausarbeiten, aber auch auf Geld bezogene Normen und Werte sowie symbolische Gehalte von Geld in unterschiedlichen Kontexten identifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln istidentifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln ist, insofern es mit (unterschiedlichen) Bedeutungen verknüpft wird Die Ausgabe erschien am 2013 bei Chronos und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.

Warum Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Chronos und Zürich stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gisela Unterweger beschäftigen möchten.

Worum geht es in Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Untersucht man die alltägliche Verwendung von Geld, zeigt es sich, wie vielfältig und vor allem wie symbolisch Geld eingesetzt wird und wie unentrinnbar verwoben dabei das Kulturelle und das Ökonomische sind. Geld ist also nicht mehr nur Mittel zum Konsum. Individuelle ökonomische Handlungsentscheide werden mit kulturellen Strategien angegangen und kulturelle Praktiken werden durch ökonomische Bedingungen geprägt. Welcher Stellenwert wird der Sparsamkeit zugeordnet? Wann wird ein Lohn als gerecht betrachtet? Welche Rolle spielt der Genusskonsum im Alltag? Wie bringt der Umgang mit Geld die Vorstellung von Paarbeziehung zum Ausdruck? Wann ist es angenehmer, sich einladen zu lassen, und wann zahlt man lieber selber? Wie wird der Umgang mit Geld in der Familie organisiert - oder tabuisiert? Anhand von Interviews mit Personen aus der schweizerischen Mittelschicht zum alltäglichen Umgang mit Geld lassen sich Muster von kulturellen Praktiken und Strategien herausarbeiten, aber auch auf Geld bezogene Normen und Werte sowie symbolische Gehalte von Geld in unterschiedlichen Kontexten identifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln istidentifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln ist, insofern es mit (unterschiedlichen) Bedeutungen verknüpft wird Über die Schlagwörter Economic conditions, Money, Interviews, Social aspects, Social life and customs, Middle class, Consumption (Economics) lässt sich Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL23429235W sowie die Editionszuordnungen OL31287125M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Chronos, den Ort Zürich und das Datum 2013 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ergänzender Titelzusatz: eine qualitative Untersuchung in der gesellschaftlichen Mitte
  2. ISBN-13: 9783034011457
  3. Open-Library-Work-ID: OL23429235W
  4. Verlagsort: Zürich
  5. Schlagwörter: Economic conditions, Money, Interviews, Social aspects, Social life and customs, Middle class, Consumption (Economics)
  6. Verfasst von: Gisela Unterweger
  7. Kurzbeschreibung: Untersucht man die alltägliche Verwendung von Geld, zeigt es sich, wie vielfältig und vor allem wie symbolisch Geld eingesetzt wird und wie unentrinnbar verwoben dabei das Kulturelle und das Ökonomische sind. Geld ist also nicht mehr nur Mittel zum Konsum. Individuelle ökonomische Handlungsentscheide werden mit kulturellen Strategien angegangen und kulturelle Praktiken werden durch ökonomische Bedingungen geprägt. Welcher Stellenwert wird der Sparsamkeit zugeordnet? Wann wird ein Lohn als gerecht betrachtet? Welche Rolle spielt der Genusskonsum im Alltag? Wie bringt der Umgang mit Geld die Vorstellung von Paarbeziehung zum Ausdruck? Wann ist es angenehmer, sich einladen zu lassen, und wann zahlt man lieber selber? Wie wird der Umgang mit Geld in der Familie organisiert - oder tabuisiert? Anhand von Interviews mit Personen aus der schweizerischen Mittelschicht zum alltäglichen Umgang mit Geld lassen sich Muster von kulturellen Praktiken und Strategien herausarbeiten, aber auch auf Geld bezogene Normen und Werte sowie symbolische Gehalte von Geld in unterschiedlichen Kontexten identifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln istidentifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln ist, insofern es mit (unterschiedlichen) Bedeutungen verknüpft wird
  8. Buchtitel: Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis
  9. Seitenzahl: 341
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Publiziert bei: Chronos
  12. Erscheinungsdatum: 2013
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Externe Editionsreferenzen: OL31287125M

Relevanz für Suche und Einordnung

Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gisela Unterweger, Sachbuch und den Tags Economic conditions, Money, Interviews, Social aspects, Social life and customs, Middle class, Consumption (Economics), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Economic conditions, Money, Interviews, Social aspects, Social life and customs, Middle class, Consumption (Economics), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Chronos und der Verlagsort Zürich.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Untersucht man die alltägliche Verwendung von Geld, zeigt es sich, wie vielfältig und vor allem wie symbolisch Geld eingesetzt wird und wie unentrinnbar verwoben dabei das Kulturelle und das Ökonomische sind. Geld ist also nicht mehr nur Mittel zum Konsum. Individuelle ökonomische Handlungsentscheide werden mit kulturellen Strategien angegangen und kulturelle Praktiken werden durch ökonomische Bedingungen geprägt. Welcher Stellenwert wird der Sparsamkeit zugeordnet? Wann wird ein Lohn als gerecht betrachtet? Welche Rolle spielt der Genusskonsum im Alltag? Wie bringt der Umgang mit Geld die Vorstellung von Paarbeziehung zum Ausdruck? Wann ist es angenehmer, sich einladen zu lassen, und wann zahlt man lieber selber? Wie wird der Umgang mit Geld in der Familie organisiert - oder tabuisiert? Anhand von Interviews mit Personen aus der schweizerischen Mittelschicht zum alltäglichen Umgang mit Geld lassen sich Muster von kulturellen Praktiken und Strategien herausarbeiten, aber auch auf Geld bezogene Normen und Werte sowie symbolische Gehalte von Geld in unterschiedlichen Kontexten identifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln istidentifizieren. So entsteht ein differenziertes Bild davon, wie Menschen im Alltag die ökonomischen Bedingtheiten ihres Lebens kulturell gestalten und letztlich, wie ökonomisches Handeln immer auch gleichzeitig kulturell spezifisches Handeln ist, insofern es mit (unterschiedlichen) Bedeutungen verknüpft wird

Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Umgang mit Geld als kulturelle Praxis?

Der Untertitel eine qualitative Untersuchung in der gesellschaftlichen Mitte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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