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Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

06/08/2026

Lesedauer: 8 min

Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke von Otto Herrmann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Alles Wichtige zu Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke

Wer nach einem Buch von Otto Herrmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Für Impulsübertragungssysteme werden in vielen Fällen Netzwerke benötigt, die ein in bestimmtem Sinne günstiges Einschwingverhalten haben. Dabei werden meist zusätzliche Forderungen an den Frequenzgang gestellt. Den Anwendungen entsprechend interessieren zwei AufgabensteIlungen, die - wie auch sonst meist üblich - für Tiefpaßimpulsformer formuliert werden: a) Es wird ein Netzwerk gesucht, das bei vorgeschriebener Breite des spektralen Durchlaßbereiches eine möglichst steile Empfangsfunktion mit geringem Überschwingen zeigt, wenn auf den Eingang ein Gleichstromschaltvorgang gegeben wird. (Im folgenden wird ein Netzwerk mit beschränkter Breite des spektralen Durchlaßbereiches als Netzwerk mit begrenztem Frequenzband bezeichnet.) Der oben für den Gleichstromschaltvorgang formulierten For derung entspricht die Aufgabe, ein Netzwerk mit begrenztem Frequenzband zu suchen, das einen möglichst kurzen Impuls am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Dirac-Stoß gegeben wird. b) Es wird ein Netzwerk gesucht, das einen Einschwingvorgang vorgeschriebe ner Steilheit am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Gleichstrom schaltvorgang gegeben wird, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Dem entspricht wieder die Aufgabe, ein Netzwerk zu suchen, das bei Er regung durch einen Dirac-Stoß am Ausgang einen Impuls vorgeschriebener Länge liefert, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Wegen der durch die Fouriertransformation vermittelten engen gegenseitigen Beziehungen zwischen Zeit- und Spektralfunktionen erfüllt ein für die eine Auf gabe gefundenes Netzwerk bei entsprechender Dimensionierung auch die For derung der anderen Aufgabe Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke wurde am 1962 publiziert und dem Verlag mit Verlagsort gw zugeordnet.

Warum Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke relevant sein kann

Dass Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Otto Herrmann recherchieren oder vergleichen, ist Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1962 lässt sich Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke?

Die Beschreibung zeigt, dass Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Für Impulsübertragungssysteme werden in vielen Fällen Netzwerke benötigt, die ein in bestimmtem Sinne günstiges Einschwingverhalten haben. Dabei werden meist zusätzliche Forderungen an den Frequenzgang gestellt. Den Anwendungen entsprechend interessieren zwei AufgabensteIlungen, die - wie auch sonst meist üblich - für Tiefpaßimpulsformer formuliert werden: a) Es wird ein Netzwerk gesucht, das bei vorgeschriebener Breite des spektralen Durchlaßbereiches eine möglichst steile Empfangsfunktion mit geringem Überschwingen zeigt, wenn auf den Eingang ein Gleichstromschaltvorgang gegeben wird. (Im folgenden wird ein Netzwerk mit beschränkter Breite des spektralen Durchlaßbereiches als Netzwerk mit begrenztem Frequenzband bezeichnet.) Der oben für den Gleichstromschaltvorgang formulierten For derung entspricht die Aufgabe, ein Netzwerk mit begrenztem Frequenzband zu suchen, das einen möglichst kurzen Impuls am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Dirac-Stoß gegeben wird. b) Es wird ein Netzwerk gesucht, das einen Einschwingvorgang vorgeschriebe ner Steilheit am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Gleichstrom schaltvorgang gegeben wird, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Dem entspricht wieder die Aufgabe, ein Netzwerk zu suchen, das bei Er regung durch einen Dirac-Stoß am Ausgang einen Impuls vorgeschriebener Länge liefert, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Wegen der durch die Fouriertransformation vermittelten engen gegenseitigen Beziehungen zwischen Zeit- und Spektralfunktionen erfüllt ein für die eine Auf gabe gefundenes Netzwerk bei entsprechender Dimensionierung auch die For derung der anderen Aufgabe Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Übersicht | 1. Einleitung | 2. Beurteilung impulsformender Netzwerke | 3. Untersuchungsmethode und Berechnungsverfahren | 4. Hinweise für die Benutzung der Kurventafeln | 5. Bekannte impulsformende Netzwerke | 6. Neuere Ergebnisse | 7. Zusammenfassung und Schluß | 8.Literaturverzeichnis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke thematisch schneller einzuordnen: Engineering, Engineering, general Der dokumentierte Umfang von 1 Seiten sowie das Format physical geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 366305604X als auch die ISBN-13 9783663056041 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19912261W sowie die Editionszuordnungen OL27096840M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch , gw und 1962 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Buchtitel: Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Für Impulsübertragungssysteme werden in vielen Fällen Netzwerke benötigt, die ein in bestimmtem Sinne günstiges Einschwingverhalten haben. Dabei werden meist zusätzliche Forderungen an den Frequenzgang gestellt. Den Anwendungen entsprechend interessieren zwei AufgabensteIlungen, die - wie auch sonst meist üblich - für Tiefpaßimpulsformer formuliert werden: a) Es wird ein Netzwerk gesucht, das bei vorgeschriebener Breite des spektralen Durchlaßbereiches eine möglichst steile Empfangsfunktion mit geringem Überschwingen zeigt, wenn auf den Eingang ein Gleichstromschaltvorgang gegeben wird. (Im folgenden wird ein Netzwerk mit beschränkter Breite des spektralen Durchlaßbereiches als Netzwerk mit begrenztem Frequenzband bezeichnet.) Der oben für den Gleichstromschaltvorgang formulierten For derung entspricht die Aufgabe, ein Netzwerk mit begrenztem Frequenzband zu suchen, das einen möglichst kurzen Impuls am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Dirac-Stoß gegeben wird. b) Es wird ein Netzwerk gesucht, das einen Einschwingvorgang vorgeschriebe ner Steilheit am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Gleichstrom schaltvorgang gegeben wird, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Dem entspricht wieder die Aufgabe, ein Netzwerk zu suchen, das bei Er regung durch einen Dirac-Stoß am Ausgang einen Impuls vorgeschriebener Länge liefert, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Wegen der durch die Fouriertransformation vermittelten engen gegenseitigen Beziehungen zwischen Zeit- und Spektralfunktionen erfüllt ein für die eine Auf gabe gefundenes Netzwerk bei entsprechender Dimensionierung auch die For derung der anderen Aufgabe
  3. Ort der Veröffentlichung: gw
  4. Externe Work-Referenz: OL19912261W
  5. Ausgabeform: physical
  6. ISBN-10: 366305604X
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. ISBN-13: 9783663056041
  9. Veröffentlicht am: 1962
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Otto Herrmann
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL27096840M
  13. Seitenzahl: 1
  14. Inhaltsübersicht: Übersicht | 1. Einleitung | 2. Beurteilung impulsformender Netzwerke | 3. Untersuchungsmethode und Berechnungsverfahren | 4. Hinweise für die Benutzung der Kurventafeln | 5. Bekannte impulsformende Netzwerke | 6. Neuere Ergebnisse | 7. Zusammenfassung und Schluß | 8.Literaturverzeichnis.
  15. Thematische Tags: Engineering, Engineering, general
  16. Publiziert bei:

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke, Otto Herrmann, Sachbuch und Engineering, Engineering, general schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 366305604X, 9783663056041 und OL19912261W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19912261W sowie die Editions-IDs OL27096840M referenzierbar.

Wer sollte sich für Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke interessieren?

Besonders relevant ist Zur Auswahl optimaler impulsformender Netzwerke für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Otto Herrmann betrachten möchten.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 366305604X als auch die ISBN-13 9783663056041 verfügbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Für Impulsübertragungssysteme werden in vielen Fällen Netzwerke benötigt, die ein in bestimmtem Sinne günstiges Einschwingverhalten haben. Dabei werden meist zusätzliche Forderungen an den Frequenzgang gestellt. Den Anwendungen entsprechend interessieren zwei AufgabensteIlungen, die - wie auch sonst meist üblich - für Tiefpaßimpulsformer formuliert werden: a) Es wird ein Netzwerk gesucht, das bei vorgeschriebener Breite des spektralen Durchlaßbereiches eine möglichst steile Empfangsfunktion mit geringem Überschwingen zeigt, wenn auf den Eingang ein Gleichstromschaltvorgang gegeben wird. (Im folgenden wird ein Netzwerk mit beschränkter Breite des spektralen Durchlaßbereiches als Netzwerk mit begrenztem Frequenzband bezeichnet.) Der oben für den Gleichstromschaltvorgang formulierten For derung entspricht die Aufgabe, ein Netzwerk mit begrenztem Frequenzband zu suchen, das einen möglichst kurzen Impuls am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Dirac-Stoß gegeben wird. b) Es wird ein Netzwerk gesucht, das einen Einschwingvorgang vorgeschriebe ner Steilheit am Ausgang liefert, wenn auf den Eingang ein Gleichstrom schaltvorgang gegeben wird, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Dem entspricht wieder die Aufgabe, ein Netzwerk zu suchen, das bei Er regung durch einen Dirac-Stoß am Ausgang einen Impuls vorgeschriebener Länge liefert, und dessen Frequenzband möglichst begrenzt ist. Wegen der durch die Fouriertransformation vermittelten engen gegenseitigen Beziehungen zwischen Zeit- und Spektralfunktionen erfüllt ein für die eine Auf gabe gefundenes Netzwerk bei entsprechender Dimensionierung auch die For derung der anderen Aufgabe

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