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Essays, Porträts, Polemiken - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

04.08.2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Essays, Porträts, Polemiken von Ludwig Marcuse: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Essays, Porträts, Polemiken - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Essays, Porträts, Polemiken - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Essays, Porträts, Polemiken: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Essays, Porträts, Polemiken ist ein Werk von Ludwig Marcuse, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus vier Jahrzehnten fungiert als präzisierende Ergänzung zu Essays, Porträts, Polemiken und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Essays, Porträts, Polemiken ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Ludwig Marcuse hat uns als Philosoph des Glücks und als gelernter Pessimist eine einzigartige Spannung vorgelebt und vorgeschrieben, die heute hilfreich sein könnte, wo die Verlockung wächst, bei geschlossenen Systemen Schutz zu suchen. Ludwig Marcuse demonstriert die rücksichtslos haltlose Position; er harmonisiert nicht, was nicht zu harmonisieren ist: die Erfahrung von Glück und Schmerz. Denn das erste rechtfertigt das zweite nicht; das zweite macht das erste nicht ungeschehen. Deshalb ist Ludwig Marcuse hartnäckiger Verteidiger des Einzelnen. Jeder Ideologie, die den Einzelnen einem wie immer gearteten Ganzen, einer lichten Zukunft oder großen Befreiung, opfert, muß widersprochen und widerstanden werden. Ludwig Marcuse stellt sich damit in die Tradition der pessimistischen Aufklärer wie Schopenhauer und Freud, der nihilistischen Aktivisten wie Büchner und Heine, der gebrochenen Enthusiasten wie Kleist und Nietzsche oder der frostigen Glücksfinder wie Marx und Engels Essays, Porträts, Polemiken wurde am 1988 publiziert und dem Verlag Diogenes Verlag mit Verlagsort Zürich, Switzerland zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Essays, Porträts, Polemiken ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ludwig Marcuse beschäftigen möchten. Der Verlag Diogenes Verlag und der Verlagsort Zürich, Switzerland liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Dass Essays, Porträts, Polemiken in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Essays, Porträts, Polemiken einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 1988 unterstützt dabei, Essays, Porträts, Polemiken zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Essays, Porträts, Polemiken

Wer wissen möchte, worauf Essays, Porträts, Polemiken inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ludwig Marcuse hat uns als Philosoph des Glücks und als gelernter Pessimist eine einzigartige Spannung vorgelebt und vorgeschrieben, die heute hilfreich sein könnte, wo die Verlockung wächst, bei geschlossenen Systemen Schutz zu suchen. Ludwig Marcuse demonstriert die rücksichtslos haltlose Position; er harmonisiert nicht, was nicht zu harmonisieren ist: die Erfahrung von Glück und Schmerz. Denn das erste rechtfertigt das zweite nicht; das zweite macht das erste nicht ungeschehen. Deshalb ist Ludwig Marcuse hartnäckiger Verteidiger des Einzelnen. Jeder Ideologie, die den Einzelnen einem wie immer gearteten Ganzen, einer lichten Zukunft oder großen Befreiung, opfert, muß widersprochen und widerstanden werden. Ludwig Marcuse stellt sich damit in die Tradition der pessimistischen Aufklärer wie Schopenhauer und Freud, der nihilistischen Aktivisten wie Büchner und Heine, der gebrochenen Enthusiasten wie Kleist und Nietzsche oder der frostigen Glücksfinder wie Marx und Engels Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort, von Harold von Hofe | Unsere Aufklärer – Von Schopenhauer bis Freud | Das Gespräch ohne Schopenhauer | Hundert Jahre nach Heines Tod | Heine und Marx. Eine Geschichte und eine Legende | Die marxistische Auslegung des Tragischen (Ferdinand Lassalle) | Reaktionäre und progressive Romantik | Nietzsche in Amerika | Ist Nietzsche ein Nazi? | Zwei Diagnosen der Angst: Kierkegaard und Freud | Die deutsche Literatur im Werke Freuds | Freuds Ästhetik | Deute Literatur – In Deutschland und im Exil | Der Fall C. G. Jung: Ein garnicht so okkulter Professor | Der Fall Heidegger | Zwei Nachrufe auf Gerhart Hauptmann | Der Reaktionär in Anführungsstrichen (Gottfried Benn) | Georg Simmels Gegenwart | Der Deutsche Kampf gegen den Deutschen Idealismus | Zur Debatte über die Emigranten-Literatur | Deutsch – mit negativem Vorzeichen (Erich Maria Remarque) | In theologischen Schleiern (Franz Werfel) | Bruno Frank: Gegenspieler aller fetten Prediger de Magerkeit | Joseph Roth: Eine Liebeserklärung | Heinrich Mann und die Demokratie | Ich pladiere für Heinrich Mann | Der unerlöste Faust (Thomas Mann, Doktor Faustus) | Das letzte Wort: Klaus Manns Wendepunkt | Marxistische Ästhetik. Parole „Realismus“ (Georg Lukács) | Bewunderung und Abscheu (Ernst Bloch) | Die Utorie und das Individuum – Vom Elfenbeinturm und der besseren Gesellschaft | Vom Wesen der Utopie. Die Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft | Das vierte Bild vom Menschen | Kongresse tanzen nicht mehr | Kultur-Pessimismus | Im Elfenbeinturm und außerhalb | Gibt es noch Lehrer der Weisheit? | Einige Aufklärungen | L’art politique pour l’art politique | Das Individuum. Die winzigste, ohnmächtigste, strahlendste Minorität | Im Blick auf die dritte Aufklärung Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Philosophy, German literature Der dokumentierte Umfang von 479 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Auch die unter Harold von Hofe (Editor), Harold von Hofe (Introduction) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3257216750 als auch die ISBN-13 9783257216752 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL1288043W und OL32026801M, OL4037787M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Diogenes Verlag, Zürich, Switzerland und 1988 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ludwig Marcuse hat uns als Philosoph des Glücks und als gelernter Pessimist eine einzigartige Spannung vorgelebt und vorgeschrieben, die heute hilfreich sein könnte, wo die Verlockung wächst, bei geschlossenen Systemen Schutz zu suchen. Ludwig Marcuse demonstriert die rücksichtslos haltlose Position; er harmonisiert nicht, was nicht zu harmonisieren ist: die Erfahrung von Glück und Schmerz. Denn das erste rechtfertigt das zweite nicht; das zweite macht das erste nicht ungeschehen. Deshalb ist Ludwig Marcuse hartnäckiger Verteidiger des Einzelnen. Jeder Ideologie, die den Einzelnen einem wie immer gearteten Ganzen, einer lichten Zukunft oder großen Befreiung, opfert, muß widersprochen und widerstanden werden. Ludwig Marcuse stellt sich damit in die Tradition der pessimistischen Aufklärer wie Schopenhauer und Freud, der nihilistischen Aktivisten wie Büchner und Heine, der gebrochenen Enthusiasten wie Kleist und Nietzsche oder der frostigen Glücksfinder wie Marx und Engels
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783257216752
  3. Erscheinungsdatum: 1988
  4. Mitwirkende: Harold von Hofe (Editor), Harold von Hofe (Introduction)
  5. Thematische Tags: History and criticism, Philosophy, German literature
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Publiziert bei: Diogenes Verlag
  8. Ausgabeform: pocket
  9. Externe Editionsreferenzen: OL32026801M, OL4037787M
  10. Sprache: Deutsch
  11. Inhaltsübersicht: Vorwort, von Harold von Hofe | Unsere Aufklärer – Von Schopenhauer bis Freud | Das Gespräch ohne Schopenhauer | Hundert Jahre nach Heines Tod | Heine und Marx. Eine Geschichte und eine Legende | Die marxistische Auslegung des Tragischen (Ferdinand Lassalle) | Reaktionäre und progressive Romantik | Nietzsche in Amerika | Ist Nietzsche ein Nazi? | Zwei Diagnosen der Angst: Kierkegaard und Freud | Die deutsche Literatur im Werke Freuds | Freuds Ästhetik | Deute Literatur – In Deutschland und im Exil | Der Fall C. G. Jung: Ein garnicht so okkulter Professor | Der Fall Heidegger | Zwei Nachrufe auf Gerhart Hauptmann | Der Reaktionär in Anführungsstrichen (Gottfried Benn) | Georg Simmels Gegenwart | Der Deutsche Kampf gegen den Deutschen Idealismus | Zur Debatte über die Emigranten-Literatur | Deutsch – mit negativem Vorzeichen (Erich Maria Remarque) | In theologischen Schleiern (Franz Werfel) | Bruno Frank: Gegenspieler aller fetten Prediger de Magerkeit | Joseph Roth: Eine Liebeserklärung | Heinrich Mann und die Demokratie | Ich pladiere für Heinrich Mann | Der unerlöste Faust (Thomas Mann, Doktor Faustus) | Das letzte Wort: Klaus Manns Wendepunkt | Marxistische Ästhetik. Parole „Realismus“ (Georg Lukács) | Bewunderung und Abscheu (Ernst Bloch) | Die Utorie und das Individuum – Vom Elfenbeinturm und der besseren Gesellschaft | Vom Wesen der Utopie. Die Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft | Das vierte Bild vom Menschen | Kongresse tanzen nicht mehr | Kultur-Pessimismus | Im Elfenbeinturm und außerhalb | Gibt es noch Lehrer der Weisheit? | Einige Aufklärungen | L’art politique pour l’art politique | Das Individuum. Die winzigste, ohnmächtigste, strahlendste Minorität | Im Blick auf die dritte Aufklärung
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3257216750
  13. Verfasst von: Ludwig Marcuse
  14. Seitenzahl: 479
  15. Maße der Ausgabe: 18 x x cm
  16. Buchtitel: Essays, Porträts, Polemiken
  17. Verlagsort: Zürich, Switzerland
  18. Ergänzender Titelzusatz: Aus vier Jahrzehnten
  19. Open-Library-Work-ID: OL1288043W

Warum sich Essays, Porträts, Polemiken gut einordnen lässt

Essays, Porträts, Polemiken profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ludwig Marcuse, Sachbuch und den Tags History and criticism, Philosophy, German literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3257216750, 9783257216752 und OL1288043W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Essays, Porträts, Polemiken

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3257216750 und die ISBN-13 9783257216752.

Warum ist der Untertitel Aus vier Jahrzehnten wichtig?

Er hilft dabei, Essays, Porträts, Polemiken inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL1288043W und OL32026801M, OL4037787M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Diogenes Verlag, Zürich, Switzerland und das Datum 1988 beschrieben.

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