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Stadtrecht, Roland und Pranger | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

30/07/2026

Lesedauer: 3 min

Hier findest du zu Stadtrecht, Roland und Pranger von Dieter Pötschke die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Stadtrecht, Roland und Pranger | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Stadtrecht, Roland und Pranger von Dieter Pötschke - Informationen zur Ausgabe

Mit Stadtrecht, Roland und Pranger liegt ein Buch von Dieter Pötschke vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. zur Rechtsgeschichte von Halberstadt, Goslar, Bremen und Städten der Mark Brandenburg fungiert als präzisierende Ergänzung zu Stadtrecht, Roland und Pranger und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 2002 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Lukas in Berlin.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Stadtrecht, Roland und Pranger liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Stadtrecht, Roland und Pranger eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Lukas in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Dieter Pötschke lässt sich Stadtrecht, Roland und Pranger gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2002 unterstützt dabei, Stadtrecht, Roland und Pranger zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Was behandelt Stadtrecht, Roland und Pranger?

Über die Schlagwörter History, Congresses, Law, Medieval Law, Punishment, Pillories, Stadtrecht, Roland lässt sich Stadtrecht, Roland und Pranger auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Lukas, den Ort Berlin und das Datum 2002 klar kontextualisiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3931836770 als auch die ISBN-13 9783931836771 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL39283562W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL53474895M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Schlagwörter: History, Congresses, Law, Medieval Law, Punishment, Pillories, Stadtrecht, Roland
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783931836771
  3. Verlagsort: Berlin
  4. Veröffentlicht am: 2002
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Dieter Pötschke
  6. Buchtitel: Stadtrecht, Roland und Pranger
  7. Publiziert bei: Lukas
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Seitenzahl: 396
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3931836770
  12. Externe Work-Referenz: OL39283562W
  13. Externe Editionsreferenzen: OL53474895M
  14. Untertitel: zur Rechtsgeschichte von Halberstadt, Goslar, Bremen und Städten der Mark Brandenburg

Relevanz für Suche und Einordnung

Stadtrecht, Roland und Pranger profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dieter Pötschke, Sachbuch und den Tags History, Congresses, Law, Medieval Law, Punishment, Pillories, Stadtrecht, Roland, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3931836770, 9783931836771 und OL39283562W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Congresses, Law, Medieval Law, Punishment, Pillories, Stadtrecht, Roland kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL39283562W und OL53474895M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Lukas und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

Was verrät der Untertitel über Stadtrecht, Roland und Pranger?

Mit zur Rechtsgeschichte von Halberstadt, Goslar, Bremen und Städten der Mark Brandenburg wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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