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Bauhaus in Hamburg | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

23/07/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Bauhaus in Hamburg von Rüdiger Joppien mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Bauhaus in Hamburg | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Bauhaus in Hamburg | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Bauhaus in Hamburg von Rüdiger Joppien - Informationen zur Ausgabe

Bauhaus in Hamburg ist ein Werk von Rüdiger Joppien, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Künstler, Werke, Spuren fungiert als präzisierende Ergänzung zu Bauhaus in Hamburg und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Bauhaus in Hamburg zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten 'Vorkurs'. Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.0Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar Die Ausgabe erschien am 2019 bei Dölling und Galitz Verlag GmbH und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bauhaus in Hamburg einen gut klassifizierbaren Titel. Bauhaus in Hamburg liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Bauhaus in Hamburg ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Rüdiger Joppien beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Bauhaus in Hamburg zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Dölling und Galitz Verlag GmbH und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Bauhaus in Hamburg inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten 'Vorkurs'. Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.0Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Bauhaus in Hamburg thematisch schneller einzuordnen: Influence, German Art, Bauhaus, Art schools

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dölling und Galitz Verlag GmbH, München und 2019 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32446671W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44224604M. Sowohl die ISBN-10 3862181235 als auch die ISBN-13 9783862181230 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Kurzbeschreibung: Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten 'Vorkurs'. Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.0Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Verlagsort: München
  4. Sprache: Deutsch
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44224604M
  6. Seitenzahl: 287
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Rüdiger Joppien
  8. Thematische Tags: Influence, German Art, Bauhaus, Art schools
  9. Ergänzender Titelzusatz: Künstler, Werke, Spuren
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783862181230
  11. Externe Work-Referenz: OL32446671W
  12. Titel: Bauhaus in Hamburg
  13. Erscheinungsdatum: 2019
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3862181235
  15. Publiziert bei: Dölling und Galitz Verlag GmbH

Relevanz für Suche und Einordnung

Bauhaus in Hamburg profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Rüdiger Joppien, Sachbuch und den Tags Influence, German Art, Bauhaus, Art schools, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3862181235, 9783862181230 und OL32446671W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Bauhaus in Hamburg

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3862181235 und die ISBN-13 9783862181230.

Worum handelt es sich bei Bauhaus in Hamburg?

Bauhaus in Hamburg ist ein Buch von Rüdiger Joppien, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten 'Vorkurs'. Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.0Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Influence, German Art, Bauhaus, Art schools bei der Einordnung.

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