Die Alte Kirche | Buch im Überblick: Inhalt und Details
22/07/2026
Lesedauer: 24 min
Die Alte Kirche von Karlheinz Deschner im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Die Alte Kirche: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die Alte Kirche von Karlheinz Deschner ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Fälschung, Verdummung, Ausbeutung, Vernichtung schärft das Profil von Die Alte Kirche und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Die Alte Kirche folgendermaßen zusammenfassen: Anders als in den anderen Bänden, die chronologisch vorgehen, geht Deschner hier nach so genannten Verbrechensschwerpunkten vor, die er in folgenden Bereichen identifiziert: * Das christliche Fälschungswesen * Der Wunder- und Reliquienschwindel * Die Wallfahrtswirtschaft * Die Verdummung und der Ruin der antiken Bildung * Die christliche Büchervernichtung und die Vernichtung des Heidentums * Die Erhaltung und Festigung der Sklaverei * Die doppelzüngige Soziallehre und die tatsächliche Sozialpolitik der Großkirche (Quelle: [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums)) Die Alte Kirche wurde am 12.1996 publiziert und dem Verlag Rowohlt-Taschenbuch-Verlag mit Verlagsort Reinbek, Germany zugeordnet.
Warum Die Alte Kirche relevant sein kann
Die Alte Kirche spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Alte Kirche auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 12.1996 unterstützt dabei, Die Alte Kirche zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Alte Kirche ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Karlheinz Deschner beschäftigen möchten. Die Angaben zu Rowohlt-Taschenbuch-Verlag und Reinbek, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Die Alte Kirche inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Anders als in den anderen Bänden, die chronologisch vorgehen, geht Deschner hier nach so genannten Verbrechensschwerpunkten vor, die er in folgenden Bereichen identifiziert: * Das christliche Fälschungswesen * Der Wunder- und Reliquienschwindel * Die Wallfahrtswirtschaft * Die Verdummung und der Ruin der antiken Bildung * Die christliche Büchervernichtung und die Vernichtung des Heidentums * Die Erhaltung und Festigung der Sklaverei * Die doppelzüngige Soziallehre und die tatsächliche Sozialpolitik der Großkirche (Quelle: [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Christliche Fälschungen in der Antike | FÄLSCHUNGEN IM VORCHRISTLICHEN HEIDENTUM | Der Begriff «geistiges Eigentum» ist Jahrtausende alt | Literarische Fälschungen bei den Griechen | Literarische Fälschungen bei den Römern | Fälschungsmotive | Irrtum und Fälschung in frühen Kulten | FÄLSCHUNGEN IM ALTEN TESTAMENT UND IN SEINEM UM KREIS | Bibeln der Welt und einige Besonderheiten der christlichen Bibel | «Charakterbilder der biblischen Frauenwelt» | «Auf diesen Schlamm, auf diesen Schlamm …» – Opposition zum Alten Testament in Antike und Neuzeit | Die fünf Bücher Mose, die Moses nicht geschrieben hat | Weitere Fälschungen im Alten Testament (und in seinem Umkreis) | Die jüdische Apokalyptik | Weitere Fälschungen des (Diaspora-) Judentums | Jüdisch-christliche «Kooperation» | FÄLSCHUNGEN IM NEUEN TESTAMENT | Der Irrtum Jesu | Vorboten der Fälscher | Die «Heiligen Schriften» sammeln sich oder Vierhundertjähriges Nachdenken der dritten göttlichen Person | Wie die Forschung den Heiligen Geist respektiert | Die Christen fälschten bewußter als die Juden und noch viel häufiger | Warum und wie fälschte man? | Weder das Matthäus- noch das Johannesevangelium noch die Offenbarung des Johannes (Apokalypse) stammen von den Aposteln, denen sie die Kirche zuschreibt | Sechs gefälschte «Paulusbriefe» stehen im Neuen Testament | Alle «Katholischen Briefe» des Neuen Testaments, immerhin sieben, sind Fälschungen | Beispiele für Interpolationen im Neuen Testament | FÄLSCHUNGEN IN DER NACHNEUTESTAMENTLICHEN UND ALTKIRCHLICHEN ZEIT | Alle Seiten fälschten – am meisten die Priester | Auch in kirchlichen Kreisen waren zeitweise «apokryphe» Evangelien in Gebrauch | Evangelienfälschungen unter dem Namen Jesu | Unter dem Namen eines einzigen Apostels gefälschte Evangelien oder andere Schriften | Fälschungen zu Ehren der Hl. Jungfrau | Fälschungen im Namen aller Apostel | Gefälschte Apostelakten | Erschwindelte Briefe und erschwindelte Personen | Fälschungen unter dem Namen von Kirchenvätern | Ein christlicher Fälscher: «für Jahrhunderte der Lehrmeister der westlichen Welt …» | Fälschungen zur Begründung der Historizität Jesu | Fälschungen zur Hebung des christlichen Ansehens gegenüber Juden und Heiden | Die meisten Märtyrerakten sind gefälscht, galten aber sämtlich als vollwertige historische Urkunden | So gut wie alle Bischofslisten zum Erweis der apostolischen Tradition sind gefälscht | Wie die Apologetik die altchristlichen Fälschungen zu rechtfertigen sucht | Der Zweck heiligt die Mittel – Frommer Betrug ist im Christentum von Anfang an erlaubt | Wunder- und Reliquienbetrug | WUNDERBETRUG | Die meisten Wunder in der Bibel sind so phantastisch wie die meisten anderen Wunder | Jesus bedient sich allbekannter Praktiken | Das evangelische Wunderarsenal – nichts ist originell | Der Schwindel des christlichen «Weissagungsbeweises» | Wunder in den «Apokryphen» oder Ein geräucherter Thunfisch wird wieder lebendig | Alles in den Schatten stellen die Blutzeugen | Die «Erzmärtyrerin» | Mönche und Bischöfe als Wundermänner | Visionen wie Bienenschwärme | Die Legende – «die geistliche Nahrung des Volkes» oder «grosse, unverschempte, feiste, wolgemeste, erstunckene papistische Lügen» | Vom miraculum sigillum mendacii zu den katholischen Apologeten | RELIQUIENBETRUG | Der christliche Reliquienkult setzt nur den Heroenkult der Griechen fort | Hierarchische Abstufung auch im Reliquien reich: von den Kapitalstücken der Heiligenleiche bis zu Barthaar und Staub | Steigende «Nachfrage» nach toten Heiligen, ihre Auffindung und ihre Wunder | Von den Reichsinsignien bis zum Bärenfett oder «Am Anfang steht die natürliche Pietät …» | «Berührungsreliquien» und reisende Gerippe | Marienrückstände oder «der Menschheit ganzer Jammer …» | Raritäten und Proteste | Wallfahrtsschwindel | Pilgern – eine Idee fixe schon in vorchristlicher Zeit | Asklepios, der Gott der «milden Hände», und Epidauros, das heidnische Lourdes | Sarapis, Isis und die Jungfrau Maria | Wallfahrt im vorchristlichen Judentum | Der Beginn der christlichen Jerusalem-Wallfahrt – von der «Kreuzerfindung» bis zum hochheiligen Vorhautkult | Die Pilgerin Aetheria – ihre «naive Art … und leichtgläubige Einfalt … hat etwas ungemein Anziehendes und Gewinnendes» (Bischof August Bludau von Ermland) | O wunderbares Jerusalem! | Weitere palästinensische Pilgerattraktionen | Vom Grab Abrahams bis zum Misthaufen Jobs | Auf dem Weg zum Gipfel: von den «Maulwurfsheiligen» zu den «Stehern» | Näher, mein Gott, zu dir … | Die Wallfahrt zu einer Heiligen, die es vermutlich nie gab | Die christlichen Wallfahrtsstätten wurden durch Weihegaben rasch immer reicher | Wallfahrt und Wunder – zum Marketing von «Gnadenstätten» | Das altchristliche Lourdes | Die erschwindelten Heiligen «Kyros» und «Johannes» | Das hl. Ärztepaar Kosmas und Damian – Kerzenwachs, Lampenöl und Potenzsteigerndes | Römische Raritäten | Verdummung | DER RUIN DER ANTIKEN BILDUNG | Erziehung bei Griechen, Römern und Juden | Das Christentum lehrt – seit Jesus —, alles zu hassen, was nicht Gott dient | Das Christentum suchte von Anfang an – und sucht noch heute –, die Kinder durch die Eltern zu beherrschen | Das älteste Christentum ist bildungsfeindlich | Hunger, Dreck und Tränen – durch viele Jahrhunderte ein großes christliches Ideal | Die Bildungsfeindschaft frühchristlicher griechischer Schriftsteller | Die Bildungsfeindschaft frühchristlicher lateinischer Schriftsteller | Das Theater – «die Kirche des Teufels» | Statt Theater das Theater der Kirche – und ihre Zensur noch im 20. Jahrhundert | Wie man sich alles, was an Vorchristlichem brauchbar war, als «christliche Religion» (Augustinus) unterjubelte | «… unter Verachtung der heiligen Schriften Gottes beschäftigen sie sich mit Geometrie» | «… seines Namens Klang und seines Geistes Frucht». Des hl. Ambrosius Beweise für keusche Witwenschaft: Turteltaube, Jungfraugeburt der Gottesmutter: Geier, Unsterblichkeit: Vogel Phönix und andere Erleuchtungen | Von den Exegesekünsten des hl. Augustinus; was er glaubte und nicht glaubte- und daß alles, was ein Mensch zu wissen brauche, in der Bibel stehe | Die Welt wird immer finsterer | DER AUSBRUCH DES CHRISTLICHEN GEISTERWAHNS | Geisterglaube in vorchristlicher Zeit und im außerchristlichen Bereich | Jesus «trieb viele böse Geister aus …» | Der Exorzismus gehört zu den Kernstücken des antiken Christentums | Die «bösen Geister» im Glauben und Urteil der Kirchenväter | Die Dämonen und die Mönche | Auch Augustinus lehrte jeden Blödsinn über «böse Geister» und wurde «der Theologe des Hexenwahns» | Christlicher Abwehrzauber gegen «böse Geister» | Ausbeutung | DIE KIRCHLICHE PREDIGT | Die finanzpolitische Situation vor Konstantin | Ansichten über reich und arm in der vorchristlichen Antike | Die besitzfeindliche Richtung im alten Christentum | Die besitzfreundliche Richtung im alten Christentum und der Beginn des Lavierens | Ein frühchristlicher Bankier wird Papst – und ein Seitenblick aus die Soziallehren der Päpste im 20. Jahrhundert | «Ich mache das große Geld, meine Frau übt Wohltätigkeit …» – von Klemens von Rom bis zu Gregor von Nyssa | Die «Revolutionäre» retten die Reichen. Die Kirchenlehrer Gregor von Nazianz und Ambrosius von Mailand | Der Fast-Sozialist. Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos und sein Jünger Theodoret | Kirchenlehrer Augustin propagiert die «arbeitsreiche Armut» | DIE KIRCHLICHE PRAXIS | Geld für die Boten des Evangeliums, insbesondere für die Bischöfe | Der Reichtum der «Kirche der Armen» beginnt | Die Mönche werden zur wichtigsten ökonomischen Kraft der Kirche – «unter dem Vorwand, alles mit den Bettlern zu teilen, in Wahrheit aber, um alle zu Bettlern zu machen» | Methoden geistlichen Geldverdienens | Einige erlaubte Methoden kirchlichen Geldeinnehmens und -ausgebens | Seit Konstantin regieren die «Kirche der Armen» die Reichen | Die Simonie | Der Nepotismus | Erbschleicherei | DIE ERHALTUNG UND FESTIGUNG DER SKLAVEREI | Sklaverei in vorchristlicher Zeit | Paulus, das Neue Testament, die Kirchenväter und die Kirche treten für die Erhaltung der Sklaverei ein | Apologetische Ausreden und Lügen zur Frage der Sklaverei | Die Ausbildung des Kolonats – eine neue Form der Versklavung | Die Entstehung des christlichen Zwangsstaates – Korruption, Ausbeutung, wachsende Unfreiheit | Vernichtung | CHRISTLICHE BÜCHERVERNICHTUNG IN DER ANTIKE | Vorchristliche Büchervernichtungen | Zerstörung christlicher Literatur durch Christen | DIE VERNICHTUNG DES HEIDENTUMS | Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos ruiniert Tempel | Der hl. Porphyrios predigt das Evangelium «in aller Sanftmuth und Geduld …» | Wie Patriarch Theophilus von Alexandrien mit Tempeln und Kunstschätzen umgeht und mit den religiösen Gefühlen der Altgläubigen | Kirchliche und staatliche Gewaltaktionen gegen die Altgläubigen | Die «Christianisierung» des Raubes und die Vertreibung der «bösen Geister» | Es war die Kirche, die zur Vernichtung trieb | Eine Woge von Terrorismus überflutet die Länder | NACHBEMERKUNG | Anhang | Anmerkungen | Benutzte Sekundärliteratur | Abkürzungen | Register Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Alte Kirche thematisch schneller einzuordnen: Church history, Geschichte, Christentum, Kritik, Kriminalgeschichte, Kriminalität, Verbrechen, History of Christianity, Polemik, Kirchenkritik Der dokumentierte Umfang von 713 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Kombination aus ISBN-10 349960244X und ISBN-13 9783499602443 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL3075780W sowie die Editionszuordnungen OL12744664M, OL9047776M referenzierbar. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 15 ounces und die Maße 7.4 x 5 x 1.3 inches dokumentiert. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek, Germany und 12.1996 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ausgabeform: pocket
- Publiziert bei: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag
- ISBN-13: 9783499602443
- Open-Library-Work-ID: OL3075780W
- Veröffentlicht am: 12.1996
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: Church history, Geschichte, Christentum, Kritik, Kriminalgeschichte, Kriminalität, Verbrechen, History of Christianity, Polemik, Kirchenkritik
- Untertitel: Fälschung, Verdummung, Ausbeutung, Vernichtung
- Seitenzahl: 713
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 349960244X
- Kurzbeschreibung: Anders als in den anderen Bänden, die chronologisch vorgehen, geht Deschner hier nach so genannten Verbrechensschwerpunkten vor, die er in folgenden Bereichen identifiziert: * Das christliche Fälschungswesen * Der Wunder- und Reliquienschwindel * Die Wallfahrtswirtschaft * Die Verdummung und der Ruin der antiken Bildung * Die christliche Büchervernichtung und die Vernichtung des Heidentums * Die Erhaltung und Festigung der Sklaverei * Die doppelzüngige Soziallehre und die tatsächliche Sozialpolitik der Großkirche (Quelle: [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums))
- Buchtitel: Die Alte Kirche
- Hinterlegtes Buchgewicht: 15 ounces
- Verfasst von: Karlheinz Deschner
- Inhaltsübersicht: Christliche Fälschungen in der Antike | FÄLSCHUNGEN IM VORCHRISTLICHEN HEIDENTUM | Der Begriff «geistiges Eigentum» ist Jahrtausende alt | Literarische Fälschungen bei den Griechen | Literarische Fälschungen bei den Römern | Fälschungsmotive | Irrtum und Fälschung in frühen Kulten | FÄLSCHUNGEN IM ALTEN TESTAMENT UND IN SEINEM UM KREIS | Bibeln der Welt und einige Besonderheiten der christlichen Bibel | «Charakterbilder der biblischen Frauenwelt» | «Auf diesen Schlamm, auf diesen Schlamm …» – Opposition zum Alten Testament in Antike und Neuzeit | Die fünf Bücher Mose, die Moses nicht geschrieben hat | Weitere Fälschungen im Alten Testament (und in seinem Umkreis) | Die jüdische Apokalyptik | Weitere Fälschungen des (Diaspora-) Judentums | Jüdisch-christliche «Kooperation» | FÄLSCHUNGEN IM NEUEN TESTAMENT | Der Irrtum Jesu | Vorboten der Fälscher | Die «Heiligen Schriften» sammeln sich oder Vierhundertjähriges Nachdenken der dritten göttlichen Person | Wie die Forschung den Heiligen Geist respektiert | Die Christen fälschten bewußter als die Juden und noch viel häufiger | Warum und wie fälschte man? | Weder das Matthäus- noch das Johannesevangelium noch die Offenbarung des Johannes (Apokalypse) stammen von den Aposteln, denen sie die Kirche zuschreibt | Sechs gefälschte «Paulusbriefe» stehen im Neuen Testament | Alle «Katholischen Briefe» des Neuen Testaments, immerhin sieben, sind Fälschungen | Beispiele für Interpolationen im Neuen Testament | FÄLSCHUNGEN IN DER NACHNEUTESTAMENTLICHEN UND ALTKIRCHLICHEN ZEIT | Alle Seiten fälschten – am meisten die Priester | Auch in kirchlichen Kreisen waren zeitweise «apokryphe» Evangelien in Gebrauch | Evangelienfälschungen unter dem Namen Jesu | Unter dem Namen eines einzigen Apostels gefälschte Evangelien oder andere Schriften | Fälschungen zu Ehren der Hl. Jungfrau | Fälschungen im Namen aller Apostel | Gefälschte Apostelakten | Erschwindelte Briefe und erschwindelte Personen | Fälschungen unter dem Namen von Kirchenvätern | Ein christlicher Fälscher: «für Jahrhunderte der Lehrmeister der westlichen Welt …» | Fälschungen zur Begründung der Historizität Jesu | Fälschungen zur Hebung des christlichen Ansehens gegenüber Juden und Heiden | Die meisten Märtyrerakten sind gefälscht, galten aber sämtlich als vollwertige historische Urkunden | So gut wie alle Bischofslisten zum Erweis der apostolischen Tradition sind gefälscht | Wie die Apologetik die altchristlichen Fälschungen zu rechtfertigen sucht | Der Zweck heiligt die Mittel – Frommer Betrug ist im Christentum von Anfang an erlaubt | Wunder- und Reliquienbetrug | WUNDERBETRUG | Die meisten Wunder in der Bibel sind so phantastisch wie die meisten anderen Wunder | Jesus bedient sich allbekannter Praktiken | Das evangelische Wunderarsenal – nichts ist originell | Der Schwindel des christlichen «Weissagungsbeweises» | Wunder in den «Apokryphen» oder Ein geräucherter Thunfisch wird wieder lebendig | Alles in den Schatten stellen die Blutzeugen | Die «Erzmärtyrerin» | Mönche und Bischöfe als Wundermänner | Visionen wie Bienenschwärme | Die Legende – «die geistliche Nahrung des Volkes» oder «grosse, unverschempte, feiste, wolgemeste, erstunckene papistische Lügen» | Vom miraculum sigillum mendacii zu den katholischen Apologeten | RELIQUIENBETRUG | Der christliche Reliquienkult setzt nur den Heroenkult der Griechen fort | Hierarchische Abstufung auch im Reliquien reich: von den Kapitalstücken der Heiligenleiche bis zu Barthaar und Staub | Steigende «Nachfrage» nach toten Heiligen, ihre Auffindung und ihre Wunder | Von den Reichsinsignien bis zum Bärenfett oder «Am Anfang steht die natürliche Pietät …» | «Berührungsreliquien» und reisende Gerippe | Marienrückstände oder «der Menschheit ganzer Jammer …» | Raritäten und Proteste | Wallfahrtsschwindel | Pilgern – eine Idee fixe schon in vorchristlicher Zeit | Asklepios, der Gott der «milden Hände», und Epidauros, das heidnische Lourdes | Sarapis, Isis und die Jungfrau Maria | Wallfahrt im vorchristlichen Judentum | Der Beginn der christlichen Jerusalem-Wallfahrt – von der «Kreuzerfindung» bis zum hochheiligen Vorhautkult | Die Pilgerin Aetheria – ihre «naive Art … und leichtgläubige Einfalt … hat etwas ungemein Anziehendes und Gewinnendes» (Bischof August Bludau von Ermland) | O wunderbares Jerusalem! | Weitere palästinensische Pilgerattraktionen | Vom Grab Abrahams bis zum Misthaufen Jobs | Auf dem Weg zum Gipfel: von den «Maulwurfsheiligen» zu den «Stehern» | Näher, mein Gott, zu dir … | Die Wallfahrt zu einer Heiligen, die es vermutlich nie gab | Die christlichen Wallfahrtsstätten wurden durch Weihegaben rasch immer reicher | Wallfahrt und Wunder – zum Marketing von «Gnadenstätten» | Das altchristliche Lourdes | Die erschwindelten Heiligen «Kyros» und «Johannes» | Das hl. Ärztepaar Kosmas und Damian – Kerzenwachs, Lampenöl und Potenzsteigerndes | Römische Raritäten | Verdummung | DER RUIN DER ANTIKEN BILDUNG | Erziehung bei Griechen, Römern und Juden | Das Christentum lehrt – seit Jesus —, alles zu hassen, was nicht Gott dient | Das Christentum suchte von Anfang an – und sucht noch heute –, die Kinder durch die Eltern zu beherrschen | Das älteste Christentum ist bildungsfeindlich | Hunger, Dreck und Tränen – durch viele Jahrhunderte ein großes christliches Ideal | Die Bildungsfeindschaft frühchristlicher griechischer Schriftsteller | Die Bildungsfeindschaft frühchristlicher lateinischer Schriftsteller | Das Theater – «die Kirche des Teufels» | Statt Theater das Theater der Kirche – und ihre Zensur noch im 20. Jahrhundert | Wie man sich alles, was an Vorchristlichem brauchbar war, als «christliche Religion» (Augustinus) unterjubelte | «… unter Verachtung der heiligen Schriften Gottes beschäftigen sie sich mit Geometrie» | «… seines Namens Klang und seines Geistes Frucht». Des hl. Ambrosius Beweise für keusche Witwenschaft: Turteltaube, Jungfraugeburt der Gottesmutter: Geier, Unsterblichkeit: Vogel Phönix und andere Erleuchtungen | Von den Exegesekünsten des hl. Augustinus; was er glaubte und nicht glaubte- und daß alles, was ein Mensch zu wissen brauche, in der Bibel stehe | Die Welt wird immer finsterer | DER AUSBRUCH DES CHRISTLICHEN GEISTERWAHNS | Geisterglaube in vorchristlicher Zeit und im außerchristlichen Bereich | Jesus «trieb viele böse Geister aus …» | Der Exorzismus gehört zu den Kernstücken des antiken Christentums | Die «bösen Geister» im Glauben und Urteil der Kirchenväter | Die Dämonen und die Mönche | Auch Augustinus lehrte jeden Blödsinn über «böse Geister» und wurde «der Theologe des Hexenwahns» | Christlicher Abwehrzauber gegen «böse Geister» | Ausbeutung | DIE KIRCHLICHE PREDIGT | Die finanzpolitische Situation vor Konstantin | Ansichten über reich und arm in der vorchristlichen Antike | Die besitzfeindliche Richtung im alten Christentum | Die besitzfreundliche Richtung im alten Christentum und der Beginn des Lavierens | Ein frühchristlicher Bankier wird Papst – und ein Seitenblick aus die Soziallehren der Päpste im 20. Jahrhundert | «Ich mache das große Geld, meine Frau übt Wohltätigkeit …» – von Klemens von Rom bis zu Gregor von Nyssa | Die «Revolutionäre» retten die Reichen. Die Kirchenlehrer Gregor von Nazianz und Ambrosius von Mailand | Der Fast-Sozialist. Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos und sein Jünger Theodoret | Kirchenlehrer Augustin propagiert die «arbeitsreiche Armut» | DIE KIRCHLICHE PRAXIS | Geld für die Boten des Evangeliums, insbesondere für die Bischöfe | Der Reichtum der «Kirche der Armen» beginnt | Die Mönche werden zur wichtigsten ökonomischen Kraft der Kirche – «unter dem Vorwand, alles mit den Bettlern zu teilen, in Wahrheit aber, um alle zu Bettlern zu machen» | Methoden geistlichen Geldverdienens | Einige erlaubte Methoden kirchlichen Geldeinnehmens und -ausgebens | Seit Konstantin regieren die «Kirche der Armen» die Reichen | Die Simonie | Der Nepotismus | Erbschleicherei | DIE ERHALTUNG UND FESTIGUNG DER SKLAVEREI | Sklaverei in vorchristlicher Zeit | Paulus, das Neue Testament, die Kirchenväter und die Kirche treten für die Erhaltung der Sklaverei ein | Apologetische Ausreden und Lügen zur Frage der Sklaverei | Die Ausbildung des Kolonats – eine neue Form der Versklavung | Die Entstehung des christlichen Zwangsstaates – Korruption, Ausbeutung, wachsende Unfreiheit | Vernichtung | CHRISTLICHE BÜCHERVERNICHTUNG IN DER ANTIKE | Vorchristliche Büchervernichtungen | Zerstörung christlicher Literatur durch Christen | DIE VERNICHTUNG DES HEIDENTUMS | Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos ruiniert Tempel | Der hl. Porphyrios predigt das Evangelium «in aller Sanftmuth und Geduld …» | Wie Patriarch Theophilus von Alexandrien mit Tempeln und Kunstschätzen umgeht und mit den religiösen Gefühlen der Altgläubigen | Kirchliche und staatliche Gewaltaktionen gegen die Altgläubigen | Die «Christianisierung» des Raubes und die Vertreibung der «bösen Geister» | Es war die Kirche, die zur Vernichtung trieb | Eine Woge von Terrorismus überflutet die Länder | NACHBEMERKUNG | Anhang | Anmerkungen | Benutzte Sekundärliteratur | Abkürzungen | Register
- Verlagsort: Reinbek, Germany
- Maße der Ausgabe: 7.4 x 5 x 1.3 inches
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL12744664M, OL9047776M
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Alte Kirche profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Karlheinz Deschner, Sachbuch und den Tags Church history, Geschichte, Christentum, Kritik, Kriminalgeschichte, Kriminalität, Verbrechen, History of Christianity, Polemik, Kirchenkritik, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 349960244X, 9783499602443 und OL3075780W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 7.4 x 5 x 1.3 inches, 15 ounces und 713 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Anders als in den anderen Bänden, die chronologisch vorgehen, geht Deschner hier nach so genannten Verbrechensschwerpunkten vor, die er in folgenden Bereichen identifiziert: * Das christliche Fälschungswesen * Der Wunder- und Reliquienschwindel * Die Wallfahrtswirtschaft * Die Verdummung und der Ruin der antiken Bildung * Die christliche Büchervernichtung und die Vernichtung des Heidentums * Die Erhaltung und Festigung der Sklaverei * Die doppelzüngige Soziallehre und die tatsächliche Sozialpolitik der Großkirche (Quelle: [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums))
Wie umfangreich und wie groß ist die Ausgabe?
Die Alte Kirche umfasst 713 Seiten; zusätzlich sind das Format pocket, das Gewicht 15 ounces und die Abmessungen 7.4 x 5 x 1.3 inches hinterlegt.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL3075780W und OL12744664M, OL9047776M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Christliche Fälschungen in der Antike | FÄLSCHUNGEN IM VORCHRISTLICHEN HEIDENTUM | Der Begriff «geistiges Eigentum» ist Jahrtausende alt | Literarische Fälschungen bei den Griechen | Literarische Fälschungen bei den Römern | Fälschungsmotive | Irrtum und Fälschung in frühen Kulten | FÄLSCHUNGEN IM ALTEN TESTAMENT UND IN SEINEM UM KREIS | Bibeln der Welt und einige Besonderheiten der christlichen Bibel | «Charakterbilder der biblischen Frauenwelt» | «Auf diesen Schlamm, auf diesen Schlamm …» – Opposition zum Alten Testament in Antike und Neuzeit | Die fünf Bücher Mose, die Moses nicht geschrieben hat | Weitere Fälschungen im Alten Testament (und in seinem Umkreis) | Die jüdische Apokalyptik | Weitere Fälschungen des (Diaspora-) Judentums | Jüdisch-christliche «Kooperation» | FÄLSCHUNGEN IM NEUEN TESTAMENT | Der Irrtum Jesu | Vorboten der Fälscher | Die «Heiligen Schriften» sammeln sich oder Vierhundertjähriges Nachdenken der dritten göttlichen Person | Wie die Forschung den Heiligen Geist respektiert | Die Christen fälschten bewußter als die Juden und noch viel häufiger | Warum und wie fälschte man? | Weder das Matthäus- noch das Johannesevangelium noch die Offenbarung des Johannes (Apokalypse) stammen von den Aposteln, denen sie die Kirche zuschreibt | Sechs gefälschte «Paulusbriefe» stehen im Neuen Testament | Alle «Katholischen Briefe» des Neuen Testaments, immerhin sieben, sind Fälschungen | Beispiele für Interpolationen im Neuen Testament | FÄLSCHUNGEN IN DER NACHNEUTESTAMENTLICHEN UND ALTKIRCHLICHEN ZEIT | Alle Seiten fälschten – am meisten die Priester | Auch in kirchlichen Kreisen waren zeitweise «apokryphe» Evangelien in Gebrauch | Evangelienfälschungen unter dem Namen Jesu | Unter dem Namen eines einzigen Apostels gefälschte Evangelien oder andere Schriften | Fälschungen zu Ehren der Hl. Jungfrau | Fälschungen im Namen aller Apostel | Gefälschte Apostelakten | Erschwindelte Briefe und erschwindelte Personen | Fälschungen unter dem Namen von Kirchenvätern | Ein christlicher Fälscher: «für Jahrhunderte der Lehrmeister der westlichen Welt …» | Fälschungen zur Begründung der Historizität Jesu | Fälschungen zur Hebung des christlichen Ansehens gegenüber Juden und Heiden | Die meisten Märtyrerakten sind gefälscht, galten aber sämtlich als vollwertige historische Urkunden | So gut wie alle Bischofslisten zum Erweis der apostolischen Tradition sind gefälscht | Wie die Apologetik die altchristlichen Fälschungen zu rechtfertigen sucht | Der Zweck heiligt die Mittel – Frommer Betrug ist im Christentum von Anfang an erlaubt | Wunder- und Reliquienbetrug | WUNDERBETRUG | Die meisten Wunder in der Bibel sind so phantastisch wie die meisten anderen Wunder | Jesus bedient sich allbekannter Praktiken | Das evangelische Wunderarsenal – nichts ist originell | Der Schwindel des christlichen «Weissagungsbeweises» | Wunder in den «Apokryphen» oder Ein geräucherter Thunfisch wird wieder lebendig | Alles in den Schatten stellen die Blutzeugen | Die «Erzmärtyrerin» | Mönche und Bischöfe als Wundermänner | Visionen wie Bienenschwärme | Die Legende – «die geistliche Nahrung des Volkes» oder «grosse, unverschempte, feiste, wolgemeste, erstunckene papistische Lügen» | Vom miraculum sigillum mendacii zu den katholischen Apologeten | RELIQUIENBETRUG | Der christliche Reliquienkult setzt nur den Heroenkult der Griechen fort | Hierarchische Abstufung auch im Reliquien reich: von den Kapitalstücken der Heiligenleiche bis zu Barthaar und Staub | Steigende «Nachfrage» nach toten Heiligen, ihre Auffindung und ihre Wunder | Von den Reichsinsignien bis zum Bärenfett oder «Am Anfang steht die natürliche Pietät …» | «Berührungsreliquien» und reisende Gerippe | Marienrückstände oder «der Menschheit ganzer Jammer …» | Raritäten und Proteste | Wallfahrtsschwindel | Pilgern – eine Idee fixe schon in vorchristlicher Zeit | Asklepios, der Gott der «milden Hände», und Epidauros, das heidnische Lourdes | Sarapis, Isis und die Jungfrau Maria | Wallfahrt im vorchristlichen Judentum | Der Beginn der christlichen Jerusalem-Wallfahrt – von der «Kreuzerfindung» bis zum hochheiligen Vorhautkult | Die Pilgerin Aetheria – ihre «naive Art … und leichtgläubige Einfalt … hat etwas ungemein Anziehendes und Gewinnendes» (Bischof August Bludau von Ermland) | O wunderbares Jerusalem! | Weitere palästinensische Pilgerattraktionen | Vom Grab Abrahams bis zum Misthaufen Jobs | Auf dem Weg zum Gipfel: von den «Maulwurfsheiligen» zu den «Stehern» | Näher, mein Gott, zu dir … | Die Wallfahrt zu einer Heiligen, die es vermutlich nie gab | Die christlichen Wallfahrtsstätten wurden durch Weihegaben rasch immer reicher | Wallfahrt und Wunder – zum Marketing von «Gnadenstätten» | Das altchristliche Lourdes | Die erschwindelten Heiligen «Kyros» und «Johannes» | Das hl. Ärztepaar Kosmas und Damian – Kerzenwachs, Lampenöl und Potenzsteigerndes | Römische Raritäten | Verdummung | DER RUIN DER ANTIKEN BILDUNG | Erziehung bei Griechen, Römern und Juden | Das Christentum lehrt – seit Jesus —, alles zu hassen, was nicht Gott dient | Das Christentum suchte von Anfang an – und sucht noch heute –, die Kinder durch die Eltern zu beherrschen | Das älteste Christentum ist bildungsfeindlich | Hunger, Dreck und Tränen – durch viele Jahrhunderte ein großes christliches Ideal | Die Bildungsfeindschaft frühchristlicher griechischer Schriftsteller | Die Bildungsfeindschaft frühchristlicher lateinischer Schriftsteller | Das Theater – «die Kirche des Teufels» | Statt Theater das Theater der Kirche – und ihre Zensur noch im 20. Jahrhundert | Wie man sich alles, was an Vorchristlichem brauchbar war, als «christliche Religion» (Augustinus) unterjubelte | «… unter Verachtung der heiligen Schriften Gottes beschäftigen sie sich mit Geometrie» | «… seines Namens Klang und seines Geistes Frucht». Des hl. Ambrosius Beweise für keusche Witwenschaft: Turteltaube, Jungfraugeburt der Gottesmutter: Geier, Unsterblichkeit: Vogel Phönix und andere Erleuchtungen | Von den Exegesekünsten des hl. Augustinus; was er glaubte und nicht glaubte- und daß alles, was ein Mensch zu wissen brauche, in der Bibel stehe | Die Welt wird immer finsterer | DER AUSBRUCH DES CHRISTLICHEN GEISTERWAHNS | Geisterglaube in vorchristlicher Zeit und im außerchristlichen Bereich | Jesus «trieb viele böse Geister aus …» | Der Exorzismus gehört zu den Kernstücken des antiken Christentums | Die «bösen Geister» im Glauben und Urteil der Kirchenväter | Die Dämonen und die Mönche | Auch Augustinus lehrte jeden Blödsinn über «böse Geister» und wurde «der Theologe des Hexenwahns» | Christlicher Abwehrzauber gegen «böse Geister» | Ausbeutung | DIE KIRCHLICHE PREDIGT | Die finanzpolitische Situation vor Konstantin | Ansichten über reich und arm in der vorchristlichen Antike | Die besitzfeindliche Richtung im alten Christentum | Die besitzfreundliche Richtung im alten Christentum und der Beginn des Lavierens | Ein frühchristlicher Bankier wird Papst – und ein Seitenblick aus die Soziallehren der Päpste im 20. Jahrhundert | «Ich mache das große Geld, meine Frau übt Wohltätigkeit …» – von Klemens von Rom bis zu Gregor von Nyssa | Die «Revolutionäre» retten die Reichen. Die Kirchenlehrer Gregor von Nazianz und Ambrosius von Mailand | Der Fast-Sozialist. Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos und sein Jünger Theodoret | Kirchenlehrer Augustin propagiert die «arbeitsreiche Armut» | DIE KIRCHLICHE PRAXIS | Geld für die Boten des Evangeliums, insbesondere für die Bischöfe | Der Reichtum der «Kirche der Armen» beginnt | Die Mönche werden zur wichtigsten ökonomischen Kraft der Kirche – «unter dem Vorwand, alles mit den Bettlern zu teilen, in Wahrheit aber, um alle zu Bettlern zu machen» | Methoden geistlichen Geldverdienens | Einige erlaubte Methoden kirchlichen Geldeinnehmens und -ausgebens | Seit Konstantin regieren die «Kirche der Armen» die Reichen | Die Simonie | Der Nepotismus | Erbschleicherei | DIE ERHALTUNG UND FESTIGUNG DER SKLAVEREI | Sklaverei in vorchristlicher Zeit | Paulus, das Neue Testament, die Kirchenväter und die Kirche treten für die Erhaltung der Sklaverei ein | Apologetische Ausreden und Lügen zur Frage der Sklaverei | Die Ausbildung des Kolonats – eine neue Form der Versklavung | Die Entstehung des christlichen Zwangsstaates – Korruption, Ausbeutung, wachsende Unfreiheit | Vernichtung | CHRISTLICHE BÜCHERVERNICHTUNG IN DER ANTIKE | Vorchristliche Büchervernichtungen | Zerstörung christlicher Literatur durch Christen | DIE VERNICHTUNG DES HEIDENTUMS | Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos ruiniert Tempel | Der hl. Porphyrios predigt das Evangelium «in aller Sanftmuth und Geduld …» | Wie Patriarch Theophilus von Alexandrien mit Tempeln und Kunstschätzen umgeht und mit den religiösen Gefühlen der Altgläubigen | Kirchliche und staatliche Gewaltaktionen gegen die Altgläubigen | Die «Christianisierung» des Raubes und die Vertreibung der «bösen Geister» | Es war die Kirche, die zur Vernichtung trieb | Eine Woge von Terrorismus überflutet die Länder | NACHBEMERKUNG | Anhang | Anmerkungen | Benutzte Sekundärliteratur | Abkürzungen | Register
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