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Die griechische Gregoriosanaphora | Buchdaten, Inhalt und Autor

22/07/2026

Lesedauer: 3 min

Die griechische Gregoriosanaphora von Albert Gerhards kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die griechische Gregoriosanaphora | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die griechische Gregoriosanaphora - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die griechische Gregoriosanaphora gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Albert Gerhards - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel ein Beitrag zur Geschichte des eucharistischen Hochgebets ergänzt den Haupttitel Die griechische Gregoriosanaphora sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bibliografisch ist Die griechische Gregoriosanaphora mit dem Erscheinungsdatum 1984, dem Verlag Aschendorff und dem Ort Münster, Westfalen erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Dass Die griechische Gregoriosanaphora in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die griechische Gregoriosanaphora ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Albert Gerhards beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 1984 macht Die griechische Gregoriosanaphora für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Aschendorff in Münster, Westfalen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die griechische Gregoriosanaphora auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Die griechische Gregoriosanaphora?

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, History and criticism, Texts, Orthodox Eastern Church, Liturgy, Coptic Church, Lord's Supper (Liturgy), Eucharistic prayers

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL5181280W und OL2621598M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Aschendorff, den Ort Münster, Westfalen und das Datum 1984 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Seitenzahl: 261
  2. Sprache: Deutsch
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 340203851X
  5. Externe Work-Referenz: OL5181280W
  6. Verlagsort: Münster, Westfalen
  7. Buchtitel: Die griechische Gregoriosanaphora
  8. Untertitel: ein Beitrag zur Geschichte des eucharistischen Hochgebets
  9. Publiziert bei: Aschendorff
  10. Externe Editionsreferenzen: OL2621598M
  11. Thematische Tags: History, History and criticism, Texts, Orthodox Eastern Church, Liturgy, Coptic Church, Lord's Supper (Liturgy), Eucharistic prayers
  12. Erscheinungsdatum: 1984
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Albert Gerhards

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die griechische Gregoriosanaphora profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Albert Gerhards, Sachbuch und den Tags History, History and criticism, Texts, Orthodox Eastern Church, Liturgy, Coptic Church, Lord's Supper (Liturgy), Eucharistic prayers, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wer sollte sich für Die griechische Gregoriosanaphora interessieren?

Besonders relevant ist Die griechische Gregoriosanaphora für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Albert Gerhards betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, History and criticism, Texts, Orthodox Eastern Church, Liturgy, Coptic Church, Lord's Supper (Liturgy), Eucharistic prayers bei der Einordnung.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL5181280W sowie die Editions-IDs OL2621598M referenzierbar.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die griechische Gregoriosanaphora?

Der Untertitel ein Beitrag zur Geschichte des eucharistischen Hochgebets präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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