CROSSTOWN Books

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart | Ausgabe und Verlagsinfos

08.09.2026

Lesedauer: 10 min

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart von Wolfgang Michel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart | Ausgabe und Verlagsinfos

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart | Ausgabe und Verlagsinfos

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Wolfgang Michel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart den Fokus legt: Die Grundlagen der japanischen Medizin stammen aus China, doch beobachten wir seit etwa dem 16. Jahrhundert einen immer deutlicheren Emanzipationsprozess. Teils im Zuge politisch-sozialen Umbruchs, teils durch die Begegnung mit der westlichen Medizin, teils auch infolge des schwierigen Zugangs zu bestimmten Heilmitteln entwickelte man Ansätze und Therapien, in denen Erfahrung und Beobachtung überlieferte Doktrinen ablösten. Spätestens seit der Frühen Neuzeit gebührt daher der „Traditionellen Japanischen Medizin“ (TJM) ein eigenständiger Platz neben der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM). Das Buch zeigt, dass das, was wir heute traditionelle japanische Medizin nennen, sich nicht in der Reproduktion übernommener Konzepte erschöpfte. Im Laufe der Jahrhunderte formierte sich in Japan eine Heilkunst, die indigene Konzepte unter Nutzung fremder Impulse zu einer dynamischen Disziplin verschmolz. Die Darstellung endet mit dem erneuten Aufbruch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Grundzüge der gegenwärtigen Lage deutlich werden Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Kiener Verlag mit Verlagsort Muenchen, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Wolfgang Michel recherchieren oder vergleichen, ist Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart eine relevante Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Kiener Verlag in Muenchen, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Grundlagen der japanischen Medizin stammen aus China, doch beobachten wir seit etwa dem 16. Jahrhundert einen immer deutlicheren Emanzipationsprozess. Teils im Zuge politisch-sozialen Umbruchs, teils durch die Begegnung mit der westlichen Medizin, teils auch infolge des schwierigen Zugangs zu bestimmten Heilmitteln entwickelte man Ansätze und Therapien, in denen Erfahrung und Beobachtung überlieferte Doktrinen ablösten. Spätestens seit der Frühen Neuzeit gebührt daher der „Traditionellen Japanischen Medizin“ (TJM) ein eigenständiger Platz neben der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM). Das Buch zeigt, dass das, was wir heute traditionelle japanische Medizin nennen, sich nicht in der Reproduktion übernommener Konzepte erschöpfte. Im Laufe der Jahrhunderte formierte sich in Japan eine Heilkunst, die indigene Konzepte unter Nutzung fremder Impulse zu einer dynamischen Disziplin verschmolz. Die Darstellung endet mit dem erneuten Aufbruch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Grundzüge der gegenwärtigen Lage deutlich werden Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: I Ad Fontes | Grundkonzepte, Terminologisches | II Aufbruch und Ausformung: Von der Begegnung mit der Medizin Chinas bis zu den frühen Versuchen der Anpassung chinesischer Lehren an japanische Bedingungen | Anfänge in Japan: Gottheiten und Geister | Frühe Rezeption der chinesischen Medizin | Diplomatie und Handel | Auswertung des chinesischen Schrifttums | Tee zur Stimulation und Lebenspflege | Buddhistische Fürsorge | Leitbahn-Puppen | Pragmatismus in einer chaotischen Zeit | Wachsende Beachtung japanischer Bedingungen | Tashiro Sanki | Manase Dōsan | Nagata Tokuhon | Erbeutetes Wissen | III Emanzipation und Ausweitung – Aufkommen und Entfaltung einer eigenständigen japanischen Tradition im Spannungsfeld zwischen chinesischer und westlicher Medizin | Barbaren aus dem Süden | Medizinisches im Kulturvergleich des Paters Luis Frois | Japanische „Metallwunden-Chirurgie“ (kinsō) | Semi-Isolation des Reichs | „Chirurgie im Stil der Rotschöpfe“ | Wissenschaft und Praxis | Abhängigkeit von Heilmittel-Importen | Entkopplung von der chinesischen Entwicklung | Ein neues Akupunkturkonzept: „Klopfnadelung“ | Sugiyama Wa’ichi und die Akupunktur durch Sehbehinderte | Erste Emanzipationsversuche der Heilmittelkunde (Honzōgaku) | Die Geburt des Wortes Moxa | Dr. med. Willem ten Rhijne in Japan | Aufblühendes Druckgewerbe | Engelbert Kaempfer und die japanische Therapie der „Kolik“ | Magische Praktiken zu Kaempfers Zeiten | Die „Kräuterpolitik“ des Shogun Yoshimune | Ein koreanisches Meisterwerk: Dongui bogam | Ärzte vom Festland | Ärzte und Ämter in der Frühen Neuzeit | Freiräume und Flexibilisierung | Weitergabe des Wissens | Wiederentdeckung von Beobachtung und Erfahrung | Fremdsprachige Texte lesen | Bücher schreiben | Geburtshilfe | Tiefer Blick in die Augen | Hara | Bauchdiagnose | Diagnose von Kleinkindern | Würmer als Krankheitsursache | Außer sich sein | Fuchsbesessenheit | Lebenspflege (yōjō) | Gutes und Böses in Herz und Körper | Anma und Ampuku | Moxibustion | Geburt der japanischen „Knochenrektifikation“ | Traditionelle Visualisierung des Körpers | Wachsendes Interesse an Körper-Strukturen | Eigenwillige Konzepte | Gotō Konzan | Kagawa Shūan | Yoshimasu Tōdō | Yoshimasu Nangai | Wada Tōkaku | Ishizaka Sōtetsu | „Trakt-Stechen“ (shiraku) | Reduktion der Rezepturen (Formeln) | Anästhesie | Eklektizismus | Kämpferische Züge | Neue Krankheit – neue Therapien | Heilmittel aus Ezochi (Hokkaido) | Baden | Sammler und Heilmittel-Ausstellungen | Weiterentwicklung der Kräuterkunde | Frühmodernes Instrumentarium | Brillen und optische Instrumente | Pockenbekämpfung und Vorbeugung | Medizin als tätige Mitmenschlichkeit | Orte der Krankenversorgung | Volksmedizin und Selbsthilfe | Japanisches Schrifttum in Europa | Moxa im Frankreich der Frühen Neuzeit | Elektrizität | „Kritische Quellenkunde“ (Kōshōgaku) | „Nationale Medizin“ | IV Zäsur und Wiedergeburt – Vom Niedergang der traditionellen Medizin im Zuge der Einführung des westlichen Medizinalwesens bis zu deren Wiederentdeckung, Weiterentwicklung und Nutzung im 20. Jahrhundert | Niedergang der traditionellen Medizin | Geburt des Wortes Kampō | Weiterentwicklung der Lebenspflege und Diätetik | Vom Baden zur Balneotherapie | Pillen zur Unterwerfung Russlands | Westliche Medizin als staatstragende Wissenschaft | Ein „Eiserner Hammer in der Welt der Medizin“ | Mori Dōhaku und die Brüder Yakazu | Moxibustion als Forschungsthema westlich orientierter Ärzte | Geburt der nicht-invasiven, pädiatrischen Akupunktur | Transformation und Diversifikation manueller Therapien | Kampō und Nationalismus | „Die in Japan verifizierte chinesische Medizin“ (1934) | Modernisierung der Pharmazeutik | Von Japan nach China | Traditionelle Medizin im Zeitalter territorialer Expansion | Taiwan | Korea (Chōsen) | Mandschurei (Mandschukuo) | Die „Vereinigung der universellen Philanthropie“ (Dōjinkai) | Die „Vereinigung für Ostasiatische Medizin“ (Tōaigaku kyōkai) | Ost-Westliche Dichotomien | Neuer Aufbruch Über die Schlagwörter traditional Japanese medicine lässt sich Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL17706088W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26307657M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Kiener Verlag, Muenchen, Germany und 2017 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Erscheinungsdatum: 2017
  2. Externe Editionsreferenzen: OL26307657M
  3. Maße der Ausgabe: 24,5 x 17,5 x 2,7 cm
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Grundlagen der japanischen Medizin stammen aus China, doch beobachten wir seit etwa dem 16. Jahrhundert einen immer deutlicheren Emanzipationsprozess. Teils im Zuge politisch-sozialen Umbruchs, teils durch die Begegnung mit der westlichen Medizin, teils auch infolge des schwierigen Zugangs zu bestimmten Heilmitteln entwickelte man Ansätze und Therapien, in denen Erfahrung und Beobachtung überlieferte Doktrinen ablösten. Spätestens seit der Frühen Neuzeit gebührt daher der „Traditionellen Japanischen Medizin“ (TJM) ein eigenständiger Platz neben der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM). Das Buch zeigt, dass das, was wir heute traditionelle japanische Medizin nennen, sich nicht in der Reproduktion übernommener Konzepte erschöpfte. Im Laufe der Jahrhunderte formierte sich in Japan eine Heilkunst, die indigene Konzepte unter Nutzung fremder Impulse zu einer dynamischen Disziplin verschmolz. Die Darstellung endet mit dem erneuten Aufbruch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Grundzüge der gegenwärtigen Lage deutlich werden
  5. Titel: Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart
  6. Externe Work-Referenz: OL17706088W
  7. Format: hard
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: I Ad Fontes | Grundkonzepte, Terminologisches | II Aufbruch und Ausformung: Von der Begegnung mit der Medizin Chinas bis zu den frühen Versuchen der Anpassung chinesischer Lehren an japanische Bedingungen | Anfänge in Japan: Gottheiten und Geister | Frühe Rezeption der chinesischen Medizin | Diplomatie und Handel | Auswertung des chinesischen Schrifttums | Tee zur Stimulation und Lebenspflege | Buddhistische Fürsorge | Leitbahn-Puppen | Pragmatismus in einer chaotischen Zeit | Wachsende Beachtung japanischer Bedingungen | Tashiro Sanki | Manase Dōsan | Nagata Tokuhon | Erbeutetes Wissen | III Emanzipation und Ausweitung – Aufkommen und Entfaltung einer eigenständigen japanischen Tradition im Spannungsfeld zwischen chinesischer und westlicher Medizin | Barbaren aus dem Süden | Medizinisches im Kulturvergleich des Paters Luis Frois | Japanische „Metallwunden-Chirurgie“ (kinsō) | Semi-Isolation des Reichs | „Chirurgie im Stil der Rotschöpfe“ | Wissenschaft und Praxis | Abhängigkeit von Heilmittel-Importen | Entkopplung von der chinesischen Entwicklung | Ein neues Akupunkturkonzept: „Klopfnadelung“ | Sugiyama Wa’ichi und die Akupunktur durch Sehbehinderte | Erste Emanzipationsversuche der Heilmittelkunde (Honzōgaku) | Die Geburt des Wortes Moxa | Dr. med. Willem ten Rhijne in Japan | Aufblühendes Druckgewerbe | Engelbert Kaempfer und die japanische Therapie der „Kolik“ | Magische Praktiken zu Kaempfers Zeiten | Die „Kräuterpolitik“ des Shogun Yoshimune | Ein koreanisches Meisterwerk: Dongui bogam | Ärzte vom Festland | Ärzte und Ämter in der Frühen Neuzeit | Freiräume und Flexibilisierung | Weitergabe des Wissens | Wiederentdeckung von Beobachtung und Erfahrung | Fremdsprachige Texte lesen | Bücher schreiben | Geburtshilfe | Tiefer Blick in die Augen | Hara | Bauchdiagnose | Diagnose von Kleinkindern | Würmer als Krankheitsursache | Außer sich sein | Fuchsbesessenheit | Lebenspflege (yōjō) | Gutes und Böses in Herz und Körper | Anma und Ampuku | Moxibustion | Geburt der japanischen „Knochenrektifikation“ | Traditionelle Visualisierung des Körpers | Wachsendes Interesse an Körper-Strukturen | Eigenwillige Konzepte | Gotō Konzan | Kagawa Shūan | Yoshimasu Tōdō | Yoshimasu Nangai | Wada Tōkaku | Ishizaka Sōtetsu | „Trakt-Stechen“ (shiraku) | Reduktion der Rezepturen (Formeln) | Anästhesie | Eklektizismus | Kämpferische Züge | Neue Krankheit – neue Therapien | Heilmittel aus Ezochi (Hokkaido) | Baden | Sammler und Heilmittel-Ausstellungen | Weiterentwicklung der Kräuterkunde | Frühmodernes Instrumentarium | Brillen und optische Instrumente | Pockenbekämpfung und Vorbeugung | Medizin als tätige Mitmenschlichkeit | Orte der Krankenversorgung | Volksmedizin und Selbsthilfe | Japanisches Schrifttum in Europa | Moxa im Frankreich der Frühen Neuzeit | Elektrizität | „Kritische Quellenkunde“ (Kōshōgaku) | „Nationale Medizin“ | IV Zäsur und Wiedergeburt – Vom Niedergang der traditionellen Medizin im Zuge der Einführung des westlichen Medizinalwesens bis zu deren Wiederentdeckung, Weiterentwicklung und Nutzung im 20. Jahrhundert | Niedergang der traditionellen Medizin | Geburt des Wortes Kampō | Weiterentwicklung der Lebenspflege und Diätetik | Vom Baden zur Balneotherapie | Pillen zur Unterwerfung Russlands | Westliche Medizin als staatstragende Wissenschaft | Ein „Eiserner Hammer in der Welt der Medizin“ | Mori Dōhaku und die Brüder Yakazu | Moxibustion als Forschungsthema westlich orientierter Ärzte | Geburt der nicht-invasiven, pädiatrischen Akupunktur | Transformation und Diversifikation manueller Therapien | Kampō und Nationalismus | „Die in Japan verifizierte chinesische Medizin“ (1934) | Modernisierung der Pharmazeutik | Von Japan nach China | Traditionelle Medizin im Zeitalter territorialer Expansion | Taiwan | Korea (Chōsen) | Mandschurei (Mandschukuo) | Die „Vereinigung der universellen Philanthropie“ (Dōjinkai) | Die „Vereinigung für Ostasiatische Medizin“ (Tōaigaku kyōkai) | Ost-Westliche Dichotomien | Neuer Aufbruch
  10. Sprache: Deutsch
  11. Verfasst von: Wolfgang Michel
  12. Publiziert bei: Kiener Verlag
  13. Verlagsort: Muenchen, Germany
  14. Schlagwörter: traditional Japanese medicine
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783943324754

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wolfgang Michel, Sachbuch und den Tags traditional Japanese medicine, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart

Wer sollte sich für Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart interessieren?

Besonders relevant ist Traditionelle Medizin in Japan – Von der Frühzeit bis zur Gegenwart für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Wolfgang Michel betrachten möchten.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17706088W sowie die Editions-IDs OL26307657M referenzierbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags traditional Japanese medicine, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Kiener Verlag, Muenchen, Germany und das Datum 2017 beschrieben.

Weitere Artikel zu
diesem Thema