Briefwechsel | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
16/07/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Briefwechsel von Paul K. Feyerabend, Hans Albert die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Alles Wichtige zu Briefwechsel
Wer nach einem Buch von Paul K. Feyerabend, Hans Albert aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Briefwechsel eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Briefwechsel folgendermaßen zusammenfassen: Der Briefwechsel zwischen den Philosophen Paul Feyerabend (1924–1993) und Hans Albert (geb. 1921), die beide dem „Kritischen Rationalismus“ zuzurechnen sind, überrascht durch seine Offenheit. Hier diskutieren der in Berkeley und Zürich lehrende, aus Wien stammende Skeptiker und „anarchistische“ Methodenpluralist und der wichtigste deutsche Vertreter der von Karl R. Popper ausgehenden Logik und Sozialphilosophie nicht nur ihre wissenschaftstheoretischen Projekte und ihr Verhältnis zu Popper - die in charakterlicher und fachlicher Hinsicht sehr verschiedenartigen Denker äußern sich auch sehr freizügig zu Themen des akademischen Lebens, der 68er Bewegung und zu Fragen des Privatlebens. Die Briefe aus den Jahren 1966 bis 1971 kommentieren die Ereignisse der Studentenrevolte, der Arbeiten Feyerabends an seinem Hauptwerk „Wider den Methodenzwang“. Sie ermöglichen einen kritischen und amüsanten Rückblick auf einen entscheidenden Paradigmenwechsel in der Wissenschaftstheorie. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/hans-albert-paul-feyerabend/paul-feyerabend-hans-albert-briefwechsel-1-1958-1971.html)) Bibliografisch ist Briefwechsel mit dem Erscheinungsdatum 1997, dem Verlag Fischer-Taschenbuch-Verlag und dem Ort Frankfurt am Main, Germany erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Dass Briefwechsel in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Fischer-Taschenbuch-Verlag und Frankfurt am Main, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Briefwechsel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Paul K. Feyerabend, Hans Albert recherchieren oder vergleichen, ist Briefwechsel eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Briefwechsel mit dem Datum 1997 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Briefwechsel?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Briefwechsel laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Briefwechsel zwischen den Philosophen Paul Feyerabend (1924–1993) und Hans Albert (geb. 1921), die beide dem „Kritischen Rationalismus“ zuzurechnen sind, überrascht durch seine Offenheit. Hier diskutieren der in Berkeley und Zürich lehrende, aus Wien stammende Skeptiker und „anarchistische“ Methodenpluralist und der wichtigste deutsche Vertreter der von Karl R. Popper ausgehenden Logik und Sozialphilosophie nicht nur ihre wissenschaftstheoretischen Projekte und ihr Verhältnis zu Popper - die in charakterlicher und fachlicher Hinsicht sehr verschiedenartigen Denker äußern sich auch sehr freizügig zu Themen des akademischen Lebens, der 68er Bewegung und zu Fragen des Privatlebens. Die Briefe aus den Jahren 1966 bis 1971 kommentieren die Ereignisse der Studentenrevolte, der Arbeiten Feyerabends an seinem Hauptwerk „Wider den Methodenzwang“. Sie ermöglichen einen kritischen und amüsanten Rückblick auf einen entscheidenden Paradigmenwechsel in der Wissenschaftstheorie. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/hans-albert-paul-feyerabend/paul-feyerabend-hans-albert-briefwechsel-1-1958-1971.html)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Briefe 1966–1971 | Literaturverzeichnis | Personenregister Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Correspondence, Philosophers Der dokumentierte Umfang von 255 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Die Angabe Wilhelm Baum (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 359613434X als auch die ISBN-13 9783596134342 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1997 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL16562299W und OL767189M, OL25250736M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Paul K. Feyerabend, Hans Albert
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Briefe 1966–1971 | Literaturverzeichnis | Personenregister
- Verlag: Fischer-Taschenbuch-Verlag
- Format: pocket
- Abmessungen: 19 x x cm
- Kurzbeschreibung: Der Briefwechsel zwischen den Philosophen Paul Feyerabend (1924–1993) und Hans Albert (geb. 1921), die beide dem „Kritischen Rationalismus“ zuzurechnen sind, überrascht durch seine Offenheit. Hier diskutieren der in Berkeley und Zürich lehrende, aus Wien stammende Skeptiker und „anarchistische“ Methodenpluralist und der wichtigste deutsche Vertreter der von Karl R. Popper ausgehenden Logik und Sozialphilosophie nicht nur ihre wissenschaftstheoretischen Projekte und ihr Verhältnis zu Popper - die in charakterlicher und fachlicher Hinsicht sehr verschiedenartigen Denker äußern sich auch sehr freizügig zu Themen des akademischen Lebens, der 68er Bewegung und zu Fragen des Privatlebens. Die Briefe aus den Jahren 1966 bis 1971 kommentieren die Ereignisse der Studentenrevolte, der Arbeiten Feyerabends an seinem Hauptwerk „Wider den Methodenzwang“. Sie ermöglichen einen kritischen und amüsanten Rückblick auf einen entscheidenden Paradigmenwechsel in der Wissenschaftstheorie. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/hans-albert-paul-feyerabend/paul-feyerabend-hans-albert-briefwechsel-1-1958-1971.html))
- Schlagwörter: Correspondence, Philosophers
- Sprache: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL767189M, OL25250736M
- Erscheinungsdatum: 1997
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL16562299W
- Titel: Briefwechsel
- Weitere Beteiligte: Wilhelm Baum (Editor)
- ISBN-10: 359613434X
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783596134342
- Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
- Seitenzahl: 255
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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FAQ zu Briefwechsel
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Correspondence, Philosophers kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wer sollte sich für Briefwechsel interessieren?
Besonders relevant ist Briefwechsel für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Paul K. Feyerabend, Hans Albert betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Briefwechsel zwischen den Philosophen Paul Feyerabend (1924–1993) und Hans Albert (geb. 1921), die beide dem „Kritischen Rationalismus“ zuzurechnen sind, überrascht durch seine Offenheit. Hier diskutieren der in Berkeley und Zürich lehrende, aus Wien stammende Skeptiker und „anarchistische“ Methodenpluralist und der wichtigste deutsche Vertreter der von Karl R. Popper ausgehenden Logik und Sozialphilosophie nicht nur ihre wissenschaftstheoretischen Projekte und ihr Verhältnis zu Popper - die in charakterlicher und fachlicher Hinsicht sehr verschiedenartigen Denker äußern sich auch sehr freizügig zu Themen des akademischen Lebens, der 68er Bewegung und zu Fragen des Privatlebens. Die Briefe aus den Jahren 1966 bis 1971 kommentieren die Ereignisse der Studentenrevolte, der Arbeiten Feyerabends an seinem Hauptwerk „Wider den Methodenzwang“. Sie ermöglichen einen kritischen und amüsanten Rückblick auf einen entscheidenden Paradigmenwechsel in der Wissenschaftstheorie. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/hans-albert-paul-feyerabend/paul-feyerabend-hans-albert-briefwechsel-1-1958-1971.html))
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Einleitung | Briefe 1966–1971 | Literaturverzeichnis | Personenregister
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