Vom Scheitholt zur Konzertzither - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
10/07/2026
Lesedauer: 11 min
Alle Kerninfos zu Vom Scheitholt zur Konzertzither von Germany) Musikinstrumentenbau-Symposium (35th 2017 Michaelstein auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Vom Scheitholt zur Konzertzither im Überblick
Wer nach einem Buch von Germany) Musikinstrumentenbau-Symposium (35th 2017 Michaelstein aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Vom Scheitholt zur Konzertzither eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Geschichte, Bauformen und Einsatz europäischer Kastenzithern : 35. Musikinstrumentenbau-Symposium Michaelstein, 3. bis 5. November 2017 schärft das Profil von Vom Scheitholt zur Konzertzither und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Vom Scheitholt zur Konzertzither folgendermaßen zusammenfassen: Der Konferenzbericht beleuchtet in deutschen und englischen Beiträgen sowohl Zithern der usuellen Musikpraxis als auch städtische Zithern, die--entsprechend der Hornbostel-Sachs-Klassifikation--der Gruppe der Kastenzithern angehören. Der heute meist als Konzertzither bezeichnete Typ der Schlagzither bzw. urbanen Zither wird in einem facettenreichen Themenspektrum betrachtet. Sozialgeschichtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte kennzeichnen die Abhandlungen über das Musikleben in Wien und München zur Zeit von Johann Petzmayer, die zunehmende Kommerzialisierung der Wiener Zither als angeblich "concertfähiges" Instrument, die Entwicklung des Zitherbaus im sächsischen Vogtland sowie die Verbreitung der alpenländischen Zitherkultur in Polen. In Ausführungen zur Besaitungs- und Stimmungsvielfalt im 19. Jahrhundert wie auch zur Spielweise der Wiener Zither, in akustischen Untersuchungen zu den Klangunterschieden zwischen historischen und modernen Modellen sowie in Betrachtungen zu den spieltechnischen Möglichkeiten des Wechselschlagringes kommen aufführungspraktische Aspekte der städtischen Zither zur Sprache. Darüber hinaus bereichern instrumentenkundliche Beiträge über Erfindungen einzelner Hersteller und zur Restaurierung musealer Objekte das vielfältige Kaleidoskop der Abhandlungen zur Schlagzither.Entsprechend der Themenstellung richtet sich der Blick aber ebenso auf Zithern der usuellen Musikpraxis in verschiedenen europäischen Ländern, die teilweise noch in der heutigen Zeit gespielt werden oder ein Revival erleben. Das Spektrum reicht dabei von der griffbrettlosen Kokle in Lettland über die Geschichte der Hummel in Flandern und in Norddeutschland, die Épinette des Vosges und die ungarische Citera bis hin zur Betrachtung von Gebirgszithern aus Schweizer Rückzugsgebieten Vom Scheitholt zur Konzertzither wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Wissner-Verlag mit Verlagsort Augsburg zugeordnet.
Warum Vom Scheitholt zur Konzertzither relevant sein kann
Der Verlag Wissner-Verlag und der Verlagsort Augsburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Vom Scheitholt zur Konzertzither auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Vom Scheitholt zur Konzertzither mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Dass Vom Scheitholt zur Konzertzither in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Germany) Musikinstrumentenbau-Symposium (35th 2017 Michaelstein lässt sich Vom Scheitholt zur Konzertzither gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Vom Scheitholt zur Konzertzither laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Konferenzbericht beleuchtet in deutschen und englischen Beiträgen sowohl Zithern der usuellen Musikpraxis als auch städtische Zithern, die--entsprechend der Hornbostel-Sachs-Klassifikation--der Gruppe der Kastenzithern angehören. Der heute meist als Konzertzither bezeichnete Typ der Schlagzither bzw. urbanen Zither wird in einem facettenreichen Themenspektrum betrachtet. Sozialgeschichtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte kennzeichnen die Abhandlungen über das Musikleben in Wien und München zur Zeit von Johann Petzmayer, die zunehmende Kommerzialisierung der Wiener Zither als angeblich "concertfähiges" Instrument, die Entwicklung des Zitherbaus im sächsischen Vogtland sowie die Verbreitung der alpenländischen Zitherkultur in Polen. In Ausführungen zur Besaitungs- und Stimmungsvielfalt im 19. Jahrhundert wie auch zur Spielweise der Wiener Zither, in akustischen Untersuchungen zu den Klangunterschieden zwischen historischen und modernen Modellen sowie in Betrachtungen zu den spieltechnischen Möglichkeiten des Wechselschlagringes kommen aufführungspraktische Aspekte der städtischen Zither zur Sprache. Darüber hinaus bereichern instrumentenkundliche Beiträge über Erfindungen einzelner Hersteller und zur Restaurierung musealer Objekte das vielfältige Kaleidoskop der Abhandlungen zur Schlagzither.Entsprechend der Themenstellung richtet sich der Blick aber ebenso auf Zithern der usuellen Musikpraxis in verschiedenen europäischen Ländern, die teilweise noch in der heutigen Zeit gespielt werden oder ein Revival erleben. Das Spektrum reicht dabei von der griffbrettlosen Kokle in Lettland über die Geschichte der Hummel in Flandern und in Norddeutschland, die Épinette des Vosges und die ungarische Citera bis hin zur Betrachtung von Gebirgszithern aus Schweizer Rückzugsgebieten Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Veranstaltungsübersicht -- | Die Zither als Exempel : Über den Perspektivenwechsel in der organologischen Forschung -- Josef Focht | Petzmayers München, Petzmayers Wien -- Joan Marie Bloderer | Die "Schmähtandlerei" mit der "Concertfähigkeit" : Die Zither im Wiener Konzertbetrieb des 19. Jahrhunderts -- Katharina Pecher-Havers | Zwischen "Massenerzeugnissen" und Instrumenten zur "Hebung des edlen Zitherspiels" : Der Zitherbau in Markneukirchen und Umgebung im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert -- Enrico Weller | Die Stimmungen im Zitherspiel : Konsolidierung versus Vielfalt mit Stärken und Schwächen -- Gertrud Maria Huber | Der Wiener Zitherklang : Besaitung, Stimmung, Spielweise -- Cornelia Mayer | Klangeigenschaften einer Heurigen-Zither und einer Konzertzither im Vergleich -- Jobst P. Fricke, Christoph Reuter, Arnold Esper und Isabella Czedik-Eysenberc | Zur Akustik der Zither -- Eberhard Meinel | Ein Zither-Resonanztisch aus dem Bestand des Berliner Musikinstrumenten-Museums Dokumentation zur Erstellung eines Restaurierungskonzepts -- Sophie Kleinbeck, Heidi Von Rüden, Anton Schlesinger | Eine Zither mit integriertem Stimmton-Mechanismus aus dem Bestand des Berliner Musikinstrumenten-Museums -- Heidi Von Rüden | Die Jobst-Zither : ein steirischer Exportschlager? -- Andreas Voit | Entwicklung der Spieltechnik auf der Zither : der Wechselschlagrin -- Michal Müller | The zither in Poland : inconspicuous but distinct evidence in an intercultural context -- Piotr Dahlig | Some aspects of history, music and symbolism of the carved box zithers in Latvia -- Valdis Muktupāvels | Scheitholt, Schwyzer und Glarner Zither Gebirgszithern aus Schweizer Rückzugsgebieten -- Brigitte Bachmann-Geiser | Die Hummel : ein "Lumpeninstrument"? -- Wilfried Ulrich | A history of the hommel in Flanders : instruments, players and their music -- Wim Bosmans | Die Épinette des Vosges -- Pierre Duval | Folklore in Operation : A presentation through examples from the repertoire of a Hungarian folk instrument -- Mátyás Bolya-- Autorenverzeichnis-- Abkürzungen-- Register der Musikinstrumente-- Register der Orte-- Register der Namen und musikalischen Werke. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, History and criticism, Congresses, Zither, Zither music
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - Wissner-Verlag, Augsburg und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3895121487 und 9783895121487 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32086376W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43816681M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3895121487
- Buchtitel: Vom Scheitholt zur Konzertzither
- Umfang: 351 Seiten
- Ergänzender Titelzusatz: Geschichte, Bauformen und Einsatz europäischer Kastenzithern : 35. Musikinstrumentenbau-Symposium Michaelstein, 3. bis 5. November 2017
- Thematische Tags: History, History and criticism, Congresses, Zither, Zither music
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Veranstaltungsübersicht -- | Die Zither als Exempel : Über den Perspektivenwechsel in der organologischen Forschung -- Josef Focht | Petzmayers München, Petzmayers Wien -- Joan Marie Bloderer | Die "Schmähtandlerei" mit der "Concertfähigkeit" : Die Zither im Wiener Konzertbetrieb des 19. Jahrhunderts -- Katharina Pecher-Havers | Zwischen "Massenerzeugnissen" und Instrumenten zur "Hebung des edlen Zitherspiels" : Der Zitherbau in Markneukirchen und Umgebung im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert -- Enrico Weller | Die Stimmungen im Zitherspiel : Konsolidierung versus Vielfalt mit Stärken und Schwächen -- Gertrud Maria Huber | Der Wiener Zitherklang : Besaitung, Stimmung, Spielweise -- Cornelia Mayer | Klangeigenschaften einer Heurigen-Zither und einer Konzertzither im Vergleich -- Jobst P. Fricke, Christoph Reuter, Arnold Esper und Isabella Czedik-Eysenberc | Zur Akustik der Zither -- Eberhard Meinel | Ein Zither-Resonanztisch aus dem Bestand des Berliner Musikinstrumenten-Museums Dokumentation zur Erstellung eines Restaurierungskonzepts -- Sophie Kleinbeck, Heidi Von Rüden, Anton Schlesinger | Eine Zither mit integriertem Stimmton-Mechanismus aus dem Bestand des Berliner Musikinstrumenten-Museums -- Heidi Von Rüden | Die Jobst-Zither : ein steirischer Exportschlager? -- Andreas Voit | Entwicklung der Spieltechnik auf der Zither : der Wechselschlagrin -- Michal Müller | The zither in Poland : inconspicuous but distinct evidence in an intercultural context -- Piotr Dahlig | Some aspects of history, music and symbolism of the carved box zithers in Latvia -- Valdis Muktupāvels | Scheitholt, Schwyzer und Glarner Zither Gebirgszithern aus Schweizer Rückzugsgebieten -- Brigitte Bachmann-Geiser | Die Hummel : ein "Lumpeninstrument"? -- Wilfried Ulrich | A history of the hommel in Flanders : instruments, players and their music -- Wim Bosmans | Die Épinette des Vosges -- Pierre Duval | Folklore in Operation : A presentation through examples from the repertoire of a Hungarian folk instrument -- Mátyás Bolya-- Autorenverzeichnis-- Abkürzungen-- Register der Musikinstrumente-- Register der Orte-- Register der Namen und musikalischen Werke.
- Externe Work-Referenz: OL32086376W
- ISBN-13: 9783895121487
- Publiziert bei: Wissner-Verlag
- Verfasst von: Germany) Musikinstrumentenbau-Symposium (35th 2017 Michaelstein
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Konferenzbericht beleuchtet in deutschen und englischen Beiträgen sowohl Zithern der usuellen Musikpraxis als auch städtische Zithern, die--entsprechend der Hornbostel-Sachs-Klassifikation--der Gruppe der Kastenzithern angehören. Der heute meist als Konzertzither bezeichnete Typ der Schlagzither bzw. urbanen Zither wird in einem facettenreichen Themenspektrum betrachtet. Sozialgeschichtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte kennzeichnen die Abhandlungen über das Musikleben in Wien und München zur Zeit von Johann Petzmayer, die zunehmende Kommerzialisierung der Wiener Zither als angeblich "concertfähiges" Instrument, die Entwicklung des Zitherbaus im sächsischen Vogtland sowie die Verbreitung der alpenländischen Zitherkultur in Polen. In Ausführungen zur Besaitungs- und Stimmungsvielfalt im 19. Jahrhundert wie auch zur Spielweise der Wiener Zither, in akustischen Untersuchungen zu den Klangunterschieden zwischen historischen und modernen Modellen sowie in Betrachtungen zu den spieltechnischen Möglichkeiten des Wechselschlagringes kommen aufführungspraktische Aspekte der städtischen Zither zur Sprache. Darüber hinaus bereichern instrumentenkundliche Beiträge über Erfindungen einzelner Hersteller und zur Restaurierung musealer Objekte das vielfältige Kaleidoskop der Abhandlungen zur Schlagzither.Entsprechend der Themenstellung richtet sich der Blick aber ebenso auf Zithern der usuellen Musikpraxis in verschiedenen europäischen Ländern, die teilweise noch in der heutigen Zeit gespielt werden oder ein Revival erleben. Das Spektrum reicht dabei von der griffbrettlosen Kokle in Lettland über die Geschichte der Hummel in Flandern und in Norddeutschland, die Épinette des Vosges und die ungarische Citera bis hin zur Betrachtung von Gebirgszithern aus Schweizer Rückzugsgebieten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2021
- Open-Library-Editions-IDs: OL43816681M
- Verlagsort: Augsburg
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Vom Scheitholt zur Konzertzither, Germany) Musikinstrumentenbau-Symposium (35th 2017 Michaelstein, Sachbuch und History, History and criticism, Congresses, Zither, Zither music schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3895121487, 9783895121487 und OL32086376W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, Congresses, Zither, Zither music, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Konferenzbericht beleuchtet in deutschen und englischen Beiträgen sowohl Zithern der usuellen Musikpraxis als auch städtische Zithern, die--entsprechend der Hornbostel-Sachs-Klassifikation--der Gruppe der Kastenzithern angehören. Der heute meist als Konzertzither bezeichnete Typ der Schlagzither bzw. urbanen Zither wird in einem facettenreichen Themenspektrum betrachtet. Sozialgeschichtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte kennzeichnen die Abhandlungen über das Musikleben in Wien und München zur Zeit von Johann Petzmayer, die zunehmende Kommerzialisierung der Wiener Zither als angeblich "concertfähiges" Instrument, die Entwicklung des Zitherbaus im sächsischen Vogtland sowie die Verbreitung der alpenländischen Zitherkultur in Polen. In Ausführungen zur Besaitungs- und Stimmungsvielfalt im 19. Jahrhundert wie auch zur Spielweise der Wiener Zither, in akustischen Untersuchungen zu den Klangunterschieden zwischen historischen und modernen Modellen sowie in Betrachtungen zu den spieltechnischen Möglichkeiten des Wechselschlagringes kommen aufführungspraktische Aspekte der städtischen Zither zur Sprache. Darüber hinaus bereichern instrumentenkundliche Beiträge über Erfindungen einzelner Hersteller und zur Restaurierung musealer Objekte das vielfältige Kaleidoskop der Abhandlungen zur Schlagzither.Entsprechend der Themenstellung richtet sich der Blick aber ebenso auf Zithern der usuellen Musikpraxis in verschiedenen europäischen Ländern, die teilweise noch in der heutigen Zeit gespielt werden oder ein Revival erleben. Das Spektrum reicht dabei von der griffbrettlosen Kokle in Lettland über die Geschichte der Hummel in Flandern und in Norddeutschland, die Épinette des Vosges und die ungarische Citera bis hin zur Betrachtung von Gebirgszithern aus Schweizer Rückzugsgebieten
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3895121487 und 9783895121487 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Wissner-Verlag, Augsburg und das Datum 2021 beschrieben.
Externe Links
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