CROSSTOWN Books

Die Apokryphenfrage | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

06/07/2026

Lesedauer: 3 min

Die Apokryphenfrage von Philipp Friedrich Keerl im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Apokryphenfrage | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Die Apokryphenfrage

Die Apokryphenfrage ist ein Werk von Philipp Friedrich Keerl, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz mit Berücksichtigung der darauf bezüglichen Schriften Dr. Stier's und Dr. Hengstenberg's schärft das Profil von Die Apokryphenfrage und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Die Apokryphenfrage mit dem Erscheinungsdatum 1989, dem Verlag Gebhard und Reisland und dem Ort ilu erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Verlagsname und Verlagsort - Gebhard und Reisland und ilu - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1989 lässt sich Die Apokryphenfrage sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Philipp Friedrich Keerl recherchieren oder vergleichen, ist Die Apokryphenfrage eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Apokryphenfrage einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Die Apokryphenfrage in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Über die Schlagwörter Bible, Relation to the Old Testament, Comparative studies, Quotations in the New Testament lässt sich Die Apokryphenfrage auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Die Apokryphenfrage umfasst 348 Seiten und erscheint im Format physical, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL20973487W und OL37889185M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Gebhard und Reisland, ilu und 1989 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Tags: Bible, Relation to the Old Testament, Comparative studies, Quotations in the New Testament
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 0790528460
  4. Verlag: Gebhard und Reisland
  5. Sprache: Deutsch
  6. Verlagsort: ilu
  7. Umfang: 348 Seiten
  8. Veröffentlicht am: 1989
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL37889185M
  10. Open-Library-Work-ID: OL20973487W
  11. Ergänzender Titelzusatz: mit Berücksichtigung der darauf bezüglichen Schriften Dr. Stier's und Dr. Hengstenberg's
  12. Titel: Die Apokryphenfrage
  13. Format: physical
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Philipp Friedrich Keerl

Warum sich Die Apokryphenfrage gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Apokryphenfrage, Philipp Friedrich Keerl, Sachbuch und Bible, Relation to the Old Testament, Comparative studies, Quotations in the New Testament - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum ist der Untertitel mit Berücksichtigung der darauf bezüglichen Schriften Dr. Stier's und Dr. Hengstenberg's wichtig?

Er hilft dabei, Die Apokryphenfrage inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20973487W und OL37889185M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wer sollte sich für Die Apokryphenfrage interessieren?

Besonders relevant ist Die Apokryphenfrage für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Philipp Friedrich Keerl betrachten möchten.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1989, der Verlag Gebhard und Reisland und der Verlagsort ilu.

Weitere Artikel zu
diesem Thema