Gegenleben - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
06/07/2026
Lesedauer: 11 min
Schneller Überblick zu Gegenleben von Ina Boesch mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Gegenleben: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Ina Boesch aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gegenleben eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Die Sozialistin Margarethe Hardegger und ihre politischen Bühnen wird bei Gegenleben noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Gegenleben folgendermaßen zusammenfassen: Diese Biografie ist ungewöhnlich im doppelten Sinn des Begriffs, der sowohl eine Lebensgeschichte meint als auch ein literarisches Genre. So entspricht weder Margarethe Hardeggers Leben dem gängigen Lebenslauf einer kleinbürgerlichen Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch das Buch mit seinem Aufbau einer konventionellen biografischen Darstellung. Das eine hat mit dem anderen zu tun: Darstellung und Lebensgeschichte gehören eng zusammen. Margarethe Hardegger war eine aussergewöhnliche Frau. Sie lebte den Sozialismus hier und jetzt. Sie predigte und praktizierte die freie Liebe. Sie verkehrte in der Münchner Boheme und in der Berliner Anarchistenszene. Sie agitierte für Empfängnisverhütung und half bei Abtreibungen. Sie engagierte sich gegen den Faschismus und kämpfte für den Frieden. Sie lebte viele Jahrzehnte im Tessin im Schatten des Monte Verità und war international vernetzt. Sie hielt zu ihren Freunden und sass deswegen im Gefängnis. Zudem war sie Ehefrau und Mutter, die erste Arbeiterinnensekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, Geliebte der anarchistischen Schriftsteller Gustav Landauer und Erich Mühsam, Freundin des Arbeiterarztes Fritz Brupbacher und der Chemikerin und Pazifistin Gertrud Woker. Sie verkörperte die sozialen und politischen Ideale einer Szene, die man heute links nennt. Sie war kompromisslos, deprimiert, idealistisch ... Und sie war vor allem eines: eine Frau, die Ideen und Menschen zusammenbrachte, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören, eine unermüdliche Aktivistin, die überall dabei war, mit dem Ziel, die Gesellschaft zu verbessern und einen neuen Menschen zu schaffen. In Margarethe Hardeggers Biografie kommen sozialistische, lebensreformerische und friedenspolitische Lebensentwürfe zusammen. Das Augenmerk gilt darum ihrer Biografie und diesen Entwürfen, ihrer Lebensgeschichte und der Geschichte der Organisationen, in denen sie aktiv war. Deshalb hat die Autorin nicht nur einen Zugang gewählt, um sich Margarethe Hardeggers Biografie zu nähern, sondern zwei; sie konzentriert sich nicht allein auf eine Erzählung, sondern bietet viele Erzählungen. (Quelle: [Chronos Verlag](https://www.chronos-verlag.ch/node/20182)) Gegenleben wurde am 31.10.2003 publiziert und dem Verlag Chronos Verlag mit Verlagsort Zürich, Switzerland zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 31.10.2003 lässt sich Gegenleben sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Gegenleben in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Chronos Verlag in Zürich, Switzerland ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gegenleben ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ina Boesch beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Gegenleben auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Gegenleben inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Diese Biografie ist ungewöhnlich im doppelten Sinn des Begriffs, der sowohl eine Lebensgeschichte meint als auch ein literarisches Genre. So entspricht weder Margarethe Hardeggers Leben dem gängigen Lebenslauf einer kleinbürgerlichen Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch das Buch mit seinem Aufbau einer konventionellen biografischen Darstellung. Das eine hat mit dem anderen zu tun: Darstellung und Lebensgeschichte gehören eng zusammen. Margarethe Hardegger war eine aussergewöhnliche Frau. Sie lebte den Sozialismus hier und jetzt. Sie predigte und praktizierte die freie Liebe. Sie verkehrte in der Münchner Boheme und in der Berliner Anarchistenszene. Sie agitierte für Empfängnisverhütung und half bei Abtreibungen. Sie engagierte sich gegen den Faschismus und kämpfte für den Frieden. Sie lebte viele Jahrzehnte im Tessin im Schatten des Monte Verità und war international vernetzt. Sie hielt zu ihren Freunden und sass deswegen im Gefängnis. Zudem war sie Ehefrau und Mutter, die erste Arbeiterinnensekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, Geliebte der anarchistischen Schriftsteller Gustav Landauer und Erich Mühsam, Freundin des Arbeiterarztes Fritz Brupbacher und der Chemikerin und Pazifistin Gertrud Woker. Sie verkörperte die sozialen und politischen Ideale einer Szene, die man heute links nennt. Sie war kompromisslos, deprimiert, idealistisch ... Und sie war vor allem eines: eine Frau, die Ideen und Menschen zusammenbrachte, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören, eine unermüdliche Aktivistin, die überall dabei war, mit dem Ziel, die Gesellschaft zu verbessern und einen neuen Menschen zu schaffen. In Margarethe Hardeggers Biografie kommen sozialistische, lebensreformerische und friedenspolitische Lebensentwürfe zusammen. Das Augenmerk gilt darum ihrer Biografie und diesen Entwürfen, ihrer Lebensgeschichte und der Geschichte der Organisationen, in denen sie aktiv war. Deshalb hat die Autorin nicht nur einen Zugang gewählt, um sich Margarethe Hardeggers Biografie zu nähern, sondern zwei; sie konzentriert sich nicht allein auf eine Erzählung, sondern bietet viele Erzählungen. (Quelle: [Chronos Verlag](https://www.chronos-verlag.ch/node/20182)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Leben schreiben – Leben lesen – Vorwort und Leseanleitung | Teil 1: „Margarethe, der Kamerad“. Eine Biografie mit Bildern | Familiengeschichten: Herkunft, Kindheit, Jugend | Gruppenbild mit Dame: Als Sekretärin beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund, 1905–1909 | Man teile Meinungen und Lager: Die wilden Jahre, 1909–1914 | Frau mit Bart: Die Monate in Hindelbank, 1915–1916 | Die Unerschüterlichen: Der dritte Siedlungsversuch, 1919–1924 | Finanznot, Familienunglück, Fälle: Die schwierigen zwanziger und dreissiger Jahre | Fingekerkert und ermordet: Das Schicksal alter Ercunde in den dreissiger und vierziger Jahven | Fast unermüdlich für den Frieden: Die Jahre nach dem Krieg | Teil II: „In allen Richtungen zu Hause“ – Margarethe Hardegger und ihre politischen Bühnen | Die American Guild for German Cultural Freedom (1930er Jahre) | Dic Antimilitaristische Liga AL (1900er/10er Jahre) | Das Comitato Pestaloszi (1930 Jahre) | Das Europäsche Komitee für Prakitische Sozialreform E.K.P.S. (1914) | Die Europa-Union, Schweizerische Bewegang für die Einigung Europas (1930er–1950er Jahre) | Das Frauenkomitee gegen Krieg und Faschismus (1930er Jahre) | Die Frauenvereinigung für Frieden und Fortschritt F.E.F. (1950er Jahre) | Die Freiwirtschaftsbewegung (1910er–1930er Jahre) | Die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion (1940er/50er Jahre) | Die Groupe malthusien de Genève (1900er/ 10er Jahre) | Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit I.E.F.F. (1930er Jahre) | Der Internationale Orden für Ethik und Kultur I.O.E.K. (1900er/10er Jahre) | Der Monistenbund (1900er/10er Jahre) | Die Notgemeinschaft tessinischer Siedler und Kleinbesitzer (1900er–1930er Jahre) | Der Orientalische Templer-Orden O.T.O. (1960er–1950er Jahre) | Das Rassemblement Universel pour la Paix R.U.P. (1930er/40er Jahre) | Die Rote Hilfe (1920er/30er Jahre) | Die Schweizerische Arbeiter- und Bauernhilfe S.A.B.H. (1950er Jahre) | Die Schweizerische Bewegung für den Frieden (1950er Jahre) | Der Schweizerische Gewerkschafisbund SGB (1905–1909) | Die Sozialdemokeatische Partei der Schweiz, SPS (1910er Jahre) | Der Sozialistische Abstinentenbund SAB (1900er/10er Jahre) | Der Sozialistische Bund S.B. (1900er/10er Jahre) | Teil III: Anhang | Anmerkungen | Bibliografie | Bildnachweis | Transkriptionen | Kurzbiografien | Personenegister | Dank Über die Schlagwörter Women, Biography, Social conditions, OUR Brockhaus selection, Feminism, Socialists, Feminists, Women political activists, Women socialists lässt sich Gegenleben auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Gegenleben umfasst 436 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Chronos Verlag, Zürich, Switzerland und 31.10.2003 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 303400639X und ISBN-13 9783034006392 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL13166270W sowie die Editionszuordnungen OL20575348M, OL19405897M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Format: hard
- Untertitel: Die Sozialistin Margarethe Hardegger und ihre politischen Bühnen
- Open-Library-Editions-IDs: OL20575348M, OL19405897M
- Thematische Tags: Women, Biography, Social conditions, OUR Brockhaus selection, Feminism, Socialists, Feminists, Women political activists, Women socialists
- Buchtitel: Gegenleben
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 303400639X
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Diese Biografie ist ungewöhnlich im doppelten Sinn des Begriffs, der sowohl eine Lebensgeschichte meint als auch ein literarisches Genre. So entspricht weder Margarethe Hardeggers Leben dem gängigen Lebenslauf einer kleinbürgerlichen Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch das Buch mit seinem Aufbau einer konventionellen biografischen Darstellung. Das eine hat mit dem anderen zu tun: Darstellung und Lebensgeschichte gehören eng zusammen. Margarethe Hardegger war eine aussergewöhnliche Frau. Sie lebte den Sozialismus hier und jetzt. Sie predigte und praktizierte die freie Liebe. Sie verkehrte in der Münchner Boheme und in der Berliner Anarchistenszene. Sie agitierte für Empfängnisverhütung und half bei Abtreibungen. Sie engagierte sich gegen den Faschismus und kämpfte für den Frieden. Sie lebte viele Jahrzehnte im Tessin im Schatten des Monte Verità und war international vernetzt. Sie hielt zu ihren Freunden und sass deswegen im Gefängnis. Zudem war sie Ehefrau und Mutter, die erste Arbeiterinnensekretärin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, Geliebte der anarchistischen Schriftsteller Gustav Landauer und Erich Mühsam, Freundin des Arbeiterarztes Fritz Brupbacher und der Chemikerin und Pazifistin Gertrud Woker. Sie verkörperte die sozialen und politischen Ideale einer Szene, die man heute links nennt. Sie war kompromisslos, deprimiert, idealistisch ... Und sie war vor allem eines: eine Frau, die Ideen und Menschen zusammenbrachte, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören, eine unermüdliche Aktivistin, die überall dabei war, mit dem Ziel, die Gesellschaft zu verbessern und einen neuen Menschen zu schaffen. In Margarethe Hardeggers Biografie kommen sozialistische, lebensreformerische und friedenspolitische Lebensentwürfe zusammen. Das Augenmerk gilt darum ihrer Biografie und diesen Entwürfen, ihrer Lebensgeschichte und der Geschichte der Organisationen, in denen sie aktiv war. Deshalb hat die Autorin nicht nur einen Zugang gewählt, um sich Margarethe Hardeggers Biografie zu nähern, sondern zwei; sie konzentriert sich nicht allein auf eine Erzählung, sondern bietet viele Erzählungen. (Quelle: [Chronos Verlag](https://www.chronos-verlag.ch/node/20182))
- Verlagsort: Zürich, Switzerland
- ISBN-13: 9783034006392
- Erscheinungsdatum: 31.10.2003
- Verlag: Chronos Verlag
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL13166270W
- Inhaltsübersicht: Leben schreiben – Leben lesen – Vorwort und Leseanleitung | Teil 1: „Margarethe, der Kamerad“. Eine Biografie mit Bildern | Familiengeschichten: Herkunft, Kindheit, Jugend | Gruppenbild mit Dame: Als Sekretärin beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund, 1905–1909 | Man teile Meinungen und Lager: Die wilden Jahre, 1909–1914 | Frau mit Bart: Die Monate in Hindelbank, 1915–1916 | Die Unerschüterlichen: Der dritte Siedlungsversuch, 1919–1924 | Finanznot, Familienunglück, Fälle: Die schwierigen zwanziger und dreissiger Jahre | Fingekerkert und ermordet: Das Schicksal alter Ercunde in den dreissiger und vierziger Jahven | Fast unermüdlich für den Frieden: Die Jahre nach dem Krieg | Teil II: „In allen Richtungen zu Hause“ – Margarethe Hardegger und ihre politischen Bühnen | Die American Guild for German Cultural Freedom (1930er Jahre) | Dic Antimilitaristische Liga AL (1900er/10er Jahre) | Das Comitato Pestaloszi (1930 Jahre) | Das Europäsche Komitee für Prakitische Sozialreform E.K.P.S. (1914) | Die Europa-Union, Schweizerische Bewegang für die Einigung Europas (1930er–1950er Jahre) | Das Frauenkomitee gegen Krieg und Faschismus (1930er Jahre) | Die Frauenvereinigung für Frieden und Fortschritt F.E.F. (1950er Jahre) | Die Freiwirtschaftsbewegung (1910er–1930er Jahre) | Die Gesellschaft Schweiz-Sowjetunion (1940er/50er Jahre) | Die Groupe malthusien de Genève (1900er/ 10er Jahre) | Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit I.E.F.F. (1930er Jahre) | Der Internationale Orden für Ethik und Kultur I.O.E.K. (1900er/10er Jahre) | Der Monistenbund (1900er/10er Jahre) | Die Notgemeinschaft tessinischer Siedler und Kleinbesitzer (1900er–1930er Jahre) | Der Orientalische Templer-Orden O.T.O. (1960er–1950er Jahre) | Das Rassemblement Universel pour la Paix R.U.P. (1930er/40er Jahre) | Die Rote Hilfe (1920er/30er Jahre) | Die Schweizerische Arbeiter- und Bauernhilfe S.A.B.H. (1950er Jahre) | Die Schweizerische Bewegung für den Frieden (1950er Jahre) | Der Schweizerische Gewerkschafisbund SGB (1905–1909) | Die Sozialdemokeatische Partei der Schweiz, SPS (1910er Jahre) | Der Sozialistische Abstinentenbund SAB (1900er/10er Jahre) | Der Sozialistische Bund S.B. (1900er/10er Jahre) | Teil III: Anhang | Anmerkungen | Bibliografie | Bildnachweis | Transkriptionen | Kurzbiografien | Personenegister | Dank
- Seitenzahl: 436
- Autor beziehungsweise Autoren: Ina Boesch
- Sprache: Deutsch
- Abmessungen: 25 x x cm
Relevanz für Suche und Einordnung
Gegenleben profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ina Boesch, Sachbuch und den Tags Women, Biography, Social conditions, OUR Brockhaus selection, Feminism, Socialists, Feminists, Women political activists, Women socialists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 303400639X, 9783034006392 und OL13166270W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Women, Biography, Social conditions, OUR Brockhaus selection, Feminism, Socialists, Feminists, Women political activists, Women socialists bei der Einordnung.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL13166270W und die Editionsreferenzen OL20575348M, OL19405897M.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 303400639X als auch die ISBN-13 9783034006392 verfügbar.
Wie lässt sich Gegenleben thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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