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Kabinettspolitik - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

06/07/2026

Lesedauer: 14 min

Kabinettspolitik von Wilhelm Bringmann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Kabinettspolitik - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Kabinettspolitik - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Wilhelm Bringmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Kabinettspolitik eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Konfliktlösung im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts : dargestellt am Beispiel des Polnischen Tronfolgekriegs (1733-1735/38) : mit einem Blick auf Friedrich den Grossen und den Beginn der Kriege um Schlesien wird bei Kabinettspolitik noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Kabinettspolitik ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Friedrich der Große gilt vielen Deutschen als Schlüssel zum Verständnis des europäischen 18. Jahrhunderts. Sein Denken, Handeln und Fühlen soll repräsentativ für den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts gewesen sein. Tatsächlich führt diese Sichtweise jedoch in die Irre. Nicht die Verherrlichung von Krieg und Merkantilismus, nicht egozentrische Ruhmsucht waren repräsentativ für jene Epoche. Der Zeitgeist des 18. Jahrhunderts atmete Respekt vor dem Leben und der körperlichen Unversehrtheit des Mitmenschen, Vernunft, Sehnsucht nach Frieden, Streben nach bürgerlichem Wohlstand und Bildung, nach gesellschaftlichem Fortschritt, nach dem Glück und der Selbstverwirklichung aller Menschen. Die irrationalen, egozentrischen Exzesse einzelner 'Helden' waren, wenn auch noch nicht generell verpönt, so doch im Rückblick erkennbar anachronistisch. Wilhelm Bringmann skizziert am Beispiel des Polnischen Thronfolgekriegs (1733-1735/38) und seiner Protagonisten den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts. Dieser Konflikt wurde in der deutschen Geschichtsschreibung bislang wenig beachtet, weil der für das 18. Jahrhundert atypische König Friedrich II. von Preußen, seine Kriege und die ihm von der deutschen Geschichtswissenschaft in der Regel entgegengebrachte, oftmals irrationale, häufig auch enthusiastische Heldenverehrung den Blick auf diese Epoche geprägt und verstellt haben, in der bereits Parallelen zum europäischen Zeitgeist sichtbar wurden, wie er sich nach 1945 und nach 1989 manifestierte. Friedrich der Große war, wie Bringmann zeigt, im Handeln und Unterlassen nicht der Repräsentant, sondern die Negation des Zeitgeistes des 18. Jahrhunderts. Zudem bietet das Buch eine Neudefinition des häufig verwendeten, aber letztlich unscharf gebliebenen und auch propagandistisch missbrauchten Begriffs Kabinettspolitik aus der Sicht des europäischen 18. Jahrhunderts."--Cover Die Ausgabe erschien am 2013 bei Ibidem-Verlag und ist dem Verlagsstandort Stuttgart zugeordnet.

Warum Kabinettspolitik relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kabinettspolitik auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Wilhelm Bringmann lässt sich Kabinettspolitik gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Kabinettspolitik in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Ibidem-Verlag und Stuttgart - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Kabinettspolitik zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Kabinettspolitik

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Kabinettspolitik laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Friedrich der Große gilt vielen Deutschen als Schlüssel zum Verständnis des europäischen 18. Jahrhunderts. Sein Denken, Handeln und Fühlen soll repräsentativ für den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts gewesen sein. Tatsächlich führt diese Sichtweise jedoch in die Irre. Nicht die Verherrlichung von Krieg und Merkantilismus, nicht egozentrische Ruhmsucht waren repräsentativ für jene Epoche. Der Zeitgeist des 18. Jahrhunderts atmete Respekt vor dem Leben und der körperlichen Unversehrtheit des Mitmenschen, Vernunft, Sehnsucht nach Frieden, Streben nach bürgerlichem Wohlstand und Bildung, nach gesellschaftlichem Fortschritt, nach dem Glück und der Selbstverwirklichung aller Menschen. Die irrationalen, egozentrischen Exzesse einzelner 'Helden' waren, wenn auch noch nicht generell verpönt, so doch im Rückblick erkennbar anachronistisch. Wilhelm Bringmann skizziert am Beispiel des Polnischen Thronfolgekriegs (1733-1735/38) und seiner Protagonisten den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts. Dieser Konflikt wurde in der deutschen Geschichtsschreibung bislang wenig beachtet, weil der für das 18. Jahrhundert atypische König Friedrich II. von Preußen, seine Kriege und die ihm von der deutschen Geschichtswissenschaft in der Regel entgegengebrachte, oftmals irrationale, häufig auch enthusiastische Heldenverehrung den Blick auf diese Epoche geprägt und verstellt haben, in der bereits Parallelen zum europäischen Zeitgeist sichtbar wurden, wie er sich nach 1945 und nach 1989 manifestierte. Friedrich der Große war, wie Bringmann zeigt, im Handeln und Unterlassen nicht der Repräsentant, sondern die Negation des Zeitgeistes des 18. Jahrhunderts. Zudem bietet das Buch eine Neudefinition des häufig verwendeten, aber letztlich unscharf gebliebenen und auch propagandistisch missbrauchten Begriffs Kabinettspolitik aus der Sicht des europäischen 18. Jahrhunderts."--Cover Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Der Begriff "Kabinettspolitik" -- | Seine Verwendung im allgemeinen Sprachgebrauch -- | Die historischen Wurzeln des Begriffs "Kabinettspolitik" -- | Die angebliche "bellizistische Disposition" des absoluten Fürstenstaates im 18. Jahrhundert -- | "Kabinettspolitik" im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts -- | Der zu betrachtende Zeitraum -- | Geographische Eingrenzung -- | Allgemeine Veränderung des Zeitgeistes in Europa nach 1713-14 -- | "Balance of Power" -- | Die prägenden Kräfte des europäischen Zeitgeistes von 1713-14 bis 1740 -- | England -- | Dynastie und Regierungsform -- | Robert Walpole -- | Der Zeitgeist in England im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts -- | Au€enpolitische Entscheidungsstrukturen in London -- | Frankreich -- | Der Zeitgeist in Frankreich im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts : Kritik an Louis XIV. und seinem System -- | Fleury -- | Keine staatsrechtlichen- und gesellschaftspolitischen Reformen -- | Wirtschafts- und finanzpolitische Reformen -- | Staatsfinanzen -- | Wirtschafts- und Finanzpolitik -- | Verkehrsinfrastruktur und Volkswirtschaft -- | Friedenspolitik -- | Wirkungen der Politik Fleurys auf den Zeitgeist -- | "Absolutismus", "Merkantilismus" und "Bellizismus" -- | Das Habsburgerreich -- | Spanien -- | Der Zeitgeist in Europa im 18. Jahrhundert -- | Kritiker dieses Zeitgeistes -- | "Kabinettspolitik" in der Praxis : der "Polnische Thronfolgekrieg" -- | Vorgeschichte -- | Die "Quadrupelallianz" von 1718 -- | "Länderschacher" um Sardinien und Sizilien? -- | Der Kongress von Cambrai -- | Bündnis zwischen Spanien und dem Habsburgerreich im Wiener Vertrag von 1725 -- | Der Vertrag von Hannover 1725 -- | Der Vertrag von Sevilla von 1729 -- | Der Wiener Vertrag von 1731 -- | Die Mächtekonstellation 1733 -- | Frankreich -- | Motive -- | Ein "Kabinettskrieg" -- | Abgrenzung gegenüber den Kriegen Friedrichs des Gro€en -- | Piemont-Sardinien -- | Spanien -- | Das Habsburgerreich -- | Gro€britannien -- | Die Kriegführung in der Praxis -- | Die kriegführenden Parteien -- | Die militärischen Aktionen -- | Der Krieg am Rhein -- | Der Krieg in Italien -- | In Norditalien -- | In Neapel und auf Sizilien -- | Reaktionen der Zeitgenossen auf den "Polnischen Thronfolgekrieg" und seine Opfer -- | Friedensschluss -- | Frühe Friedensinitiativen -- | Die Reaktion der Kriegsparteien -- | Französisch-habsburgische Friedensverhandlungen -- | Friedensschluss durch "Kabinettspolitik" -- | Die Folgen -- | Rein dynastische Interessenpolitik und "Länderschacher" ohne Rücksicht auf die betroffenen Völker als Ergebnis des "Polnischen Thronfolgekriegs"? -- | In Italien -- | Lothringen und Bar -- | Vom Ende des "Polnischen Thronfolgekriegs" bis 1740 -- | Lehren aus dem Krieg -- | Das Verhältnis der Staaten zueinander -- | Habsburg -- | Frankreich -- | Gro€britannien -- | Piemont-Sardinien und Spanien -- | Fazit -- | Ausblick : die Zeit von 1740 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts -- | Die Zäsur : die Kriege Friedrichs des Gro€en -- | Friedrich und seine Einordnung in den Zeitgeist seiner Epoche -- | Obsessive Sehnsucht nach Krieg und Ruhm -- | Friedrich der Gro€e, Voltaire und Kant als Kronzeugen bei der Charakterisierung des Zeitgeistes des 18. Jahrhunderts -- | Friedrichs Einflussnahme auf Frankreich im Jahr 1741 -- | Veränderung des europäischen Zeitgeists durch die Kriege Friedrichs des Gro€en? ---- Schlussbemerkungen-- Literatur. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Kings and rulers, History, Historiography, Politics and government, Court and courtiers, Succession

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Ibidem-Verlag, den Ort Stuttgart und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3838204549 als auch die ISBN-13 9783838204543 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32800848W sowie die Editionszuordnungen OL44624731M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Kabinettspolitik
  2. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Friedrich der Große gilt vielen Deutschen als Schlüssel zum Verständnis des europäischen 18. Jahrhunderts. Sein Denken, Handeln und Fühlen soll repräsentativ für den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts gewesen sein. Tatsächlich führt diese Sichtweise jedoch in die Irre. Nicht die Verherrlichung von Krieg und Merkantilismus, nicht egozentrische Ruhmsucht waren repräsentativ für jene Epoche. Der Zeitgeist des 18. Jahrhunderts atmete Respekt vor dem Leben und der körperlichen Unversehrtheit des Mitmenschen, Vernunft, Sehnsucht nach Frieden, Streben nach bürgerlichem Wohlstand und Bildung, nach gesellschaftlichem Fortschritt, nach dem Glück und der Selbstverwirklichung aller Menschen. Die irrationalen, egozentrischen Exzesse einzelner 'Helden' waren, wenn auch noch nicht generell verpönt, so doch im Rückblick erkennbar anachronistisch. Wilhelm Bringmann skizziert am Beispiel des Polnischen Thronfolgekriegs (1733-1735/38) und seiner Protagonisten den Zeitgeist des 18. Jahrhunderts. Dieser Konflikt wurde in der deutschen Geschichtsschreibung bislang wenig beachtet, weil der für das 18. Jahrhundert atypische König Friedrich II. von Preußen, seine Kriege und die ihm von der deutschen Geschichtswissenschaft in der Regel entgegengebrachte, oftmals irrationale, häufig auch enthusiastische Heldenverehrung den Blick auf diese Epoche geprägt und verstellt haben, in der bereits Parallelen zum europäischen Zeitgeist sichtbar wurden, wie er sich nach 1945 und nach 1989 manifestierte. Friedrich der Große war, wie Bringmann zeigt, im Handeln und Unterlassen nicht der Repräsentant, sondern die Negation des Zeitgeistes des 18. Jahrhunderts. Zudem bietet das Buch eine Neudefinition des häufig verwendeten, aber letztlich unscharf gebliebenen und auch propagandistisch missbrauchten Begriffs Kabinettspolitik aus der Sicht des europäischen 18. Jahrhunderts."--Cover
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3838204549
  5. Open-Library-Work-ID: OL32800848W
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Wilhelm Bringmann
  7. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Der Begriff "Kabinettspolitik" -- | Seine Verwendung im allgemeinen Sprachgebrauch -- | Die historischen Wurzeln des Begriffs "Kabinettspolitik" -- | Die angebliche "bellizistische Disposition" des absoluten Fürstenstaates im 18. Jahrhundert -- | "Kabinettspolitik" im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts -- | Der zu betrachtende Zeitraum -- | Geographische Eingrenzung -- | Allgemeine Veränderung des Zeitgeistes in Europa nach 1713-14 -- | "Balance of Power" -- | Die prägenden Kräfte des europäischen Zeitgeistes von 1713-14 bis 1740 -- | England -- | Dynastie und Regierungsform -- | Robert Walpole -- | Der Zeitgeist in England im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts -- | Au€enpolitische Entscheidungsstrukturen in London -- | Frankreich -- | Der Zeitgeist in Frankreich im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts : Kritik an Louis XIV. und seinem System -- | Fleury -- | Keine staatsrechtlichen- und gesellschaftspolitischen Reformen -- | Wirtschafts- und finanzpolitische Reformen -- | Staatsfinanzen -- | Wirtschafts- und Finanzpolitik -- | Verkehrsinfrastruktur und Volkswirtschaft -- | Friedenspolitik -- | Wirkungen der Politik Fleurys auf den Zeitgeist -- | "Absolutismus", "Merkantilismus" und "Bellizismus" -- | Das Habsburgerreich -- | Spanien -- | Der Zeitgeist in Europa im 18. Jahrhundert -- | Kritiker dieses Zeitgeistes -- | "Kabinettspolitik" in der Praxis : der "Polnische Thronfolgekrieg" -- | Vorgeschichte -- | Die "Quadrupelallianz" von 1718 -- | "Länderschacher" um Sardinien und Sizilien? -- | Der Kongress von Cambrai -- | Bündnis zwischen Spanien und dem Habsburgerreich im Wiener Vertrag von 1725 -- | Der Vertrag von Hannover 1725 -- | Der Vertrag von Sevilla von 1729 -- | Der Wiener Vertrag von 1731 -- | Die Mächtekonstellation 1733 -- | Frankreich -- | Motive -- | Ein "Kabinettskrieg" -- | Abgrenzung gegenüber den Kriegen Friedrichs des Gro€en -- | Piemont-Sardinien -- | Spanien -- | Das Habsburgerreich -- | Gro€britannien -- | Die Kriegführung in der Praxis -- | Die kriegführenden Parteien -- | Die militärischen Aktionen -- | Der Krieg am Rhein -- | Der Krieg in Italien -- | In Norditalien -- | In Neapel und auf Sizilien -- | Reaktionen der Zeitgenossen auf den "Polnischen Thronfolgekrieg" und seine Opfer -- | Friedensschluss -- | Frühe Friedensinitiativen -- | Die Reaktion der Kriegsparteien -- | Französisch-habsburgische Friedensverhandlungen -- | Friedensschluss durch "Kabinettspolitik" -- | Die Folgen -- | Rein dynastische Interessenpolitik und "Länderschacher" ohne Rücksicht auf die betroffenen Völker als Ergebnis des "Polnischen Thronfolgekriegs"? -- | In Italien -- | Lothringen und Bar -- | Vom Ende des "Polnischen Thronfolgekriegs" bis 1740 -- | Lehren aus dem Krieg -- | Das Verhältnis der Staaten zueinander -- | Habsburg -- | Frankreich -- | Gro€britannien -- | Piemont-Sardinien und Spanien -- | Fazit -- | Ausblick : die Zeit von 1740 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts -- | Die Zäsur : die Kriege Friedrichs des Gro€en -- | Friedrich und seine Einordnung in den Zeitgeist seiner Epoche -- | Obsessive Sehnsucht nach Krieg und Ruhm -- | Friedrich der Gro€e, Voltaire und Kant als Kronzeugen bei der Charakterisierung des Zeitgeistes des 18. Jahrhunderts -- | Friedrichs Einflussnahme auf Frankreich im Jahr 1741 -- | Veränderung des europäischen Zeitgeists durch die Kriege Friedrichs des Gro€en? ---- Schlussbemerkungen-- Literatur.
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Sprache: Deutsch
  10. Verlag: Ibidem-Verlag
  11. Ergänzender Titelzusatz: Konfliktlösung im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts : dargestellt am Beispiel des Polnischen Tronfolgekriegs (1733-1735/38) : mit einem Blick auf Friedrich den Grossen und den Beginn der Kriege um Schlesien
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783838204543
  13. Veröffentlicht am: 2013
  14. Umfang: 355 Seiten
  15. Schlagwörter: Kings and rulers, History, Historiography, Politics and government, Court and courtiers, Succession
  16. Open-Library-Editions-IDs: OL44624731M

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Kabinettspolitik, Wilhelm Bringmann, Sachbuch und Kings and rulers, History, Historiography, Politics and government, Court and courtiers, Succession schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3838204549, 9783838204543 und OL32800848W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Kabinettspolitik

Wer sollte sich für Kabinettspolitik interessieren?

Besonders relevant ist Kabinettspolitik für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Wilhelm Bringmann betrachten möchten.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Einleitung | Der Begriff "Kabinettspolitik" -- | Seine Verwendung im allgemeinen Sprachgebrauch -- | Die historischen Wurzeln des Begriffs "Kabinettspolitik" -- | Die angebliche "bellizistische Disposition" des absoluten Fürstenstaates im 18. Jahrhundert -- | "Kabinettspolitik" im Zeitgeist des 18. Jahrhunderts -- | Der zu betrachtende Zeitraum -- | Geographische Eingrenzung -- | Allgemeine Veränderung des Zeitgeistes in Europa nach 1713-14 -- | "Balance of Power" -- | Die prägenden Kräfte des europäischen Zeitgeistes von 1713-14 bis 1740 -- | England -- | Dynastie und Regierungsform -- | Robert Walpole -- | Der Zeitgeist in England im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts -- | Au€enpolitische Entscheidungsstrukturen in London -- | Frankreich -- | Der Zeitgeist in Frankreich im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts : Kritik an Louis XIV. und seinem System -- | Fleury -- | Keine staatsrechtlichen- und gesellschaftspolitischen Reformen -- | Wirtschafts- und finanzpolitische Reformen -- | Staatsfinanzen -- | Wirtschafts- und Finanzpolitik -- | Verkehrsinfrastruktur und Volkswirtschaft -- | Friedenspolitik -- | Wirkungen der Politik Fleurys auf den Zeitgeist -- | "Absolutismus", "Merkantilismus" und "Bellizismus" -- | Das Habsburgerreich -- | Spanien -- | Der Zeitgeist in Europa im 18. Jahrhundert -- | Kritiker dieses Zeitgeistes -- | "Kabinettspolitik" in der Praxis : der "Polnische Thronfolgekrieg" -- | Vorgeschichte -- | Die "Quadrupelallianz" von 1718 -- | "Länderschacher" um Sardinien und Sizilien? -- | Der Kongress von Cambrai -- | Bündnis zwischen Spanien und dem Habsburgerreich im Wiener Vertrag von 1725 -- | Der Vertrag von Hannover 1725 -- | Der Vertrag von Sevilla von 1729 -- | Der Wiener Vertrag von 1731 -- | Die Mächtekonstellation 1733 -- | Frankreich -- | Motive -- | Ein "Kabinettskrieg" -- | Abgrenzung gegenüber den Kriegen Friedrichs des Gro€en -- | Piemont-Sardinien -- | Spanien -- | Das Habsburgerreich -- | Gro€britannien -- | Die Kriegführung in der Praxis -- | Die kriegführenden Parteien -- | Die militärischen Aktionen -- | Der Krieg am Rhein -- | Der Krieg in Italien -- | In Norditalien -- | In Neapel und auf Sizilien -- | Reaktionen der Zeitgenossen auf den "Polnischen Thronfolgekrieg" und seine Opfer -- | Friedensschluss -- | Frühe Friedensinitiativen -- | Die Reaktion der Kriegsparteien -- | Französisch-habsburgische Friedensverhandlungen -- | Friedensschluss durch "Kabinettspolitik" -- | Die Folgen -- | Rein dynastische Interessenpolitik und "Länderschacher" ohne Rücksicht auf die betroffenen Völker als Ergebnis des "Polnischen Thronfolgekriegs"? -- | In Italien -- | Lothringen und Bar -- | Vom Ende des "Polnischen Thronfolgekriegs" bis 1740 -- | Lehren aus dem Krieg -- | Das Verhältnis der Staaten zueinander -- | Habsburg -- | Frankreich -- | Gro€britannien -- | Piemont-Sardinien und Spanien -- | Fazit -- | Ausblick : die Zeit von 1740 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts -- | Die Zäsur : die Kriege Friedrichs des Gro€en -- | Friedrich und seine Einordnung in den Zeitgeist seiner Epoche -- | Obsessive Sehnsucht nach Krieg und Ruhm -- | Friedrich der Gro€e, Voltaire und Kant als Kronzeugen bei der Charakterisierung des Zeitgeistes des 18. Jahrhunderts -- | Friedrichs Einflussnahme auf Frankreich im Jahr 1741 -- | Veränderung des europäischen Zeitgeists durch die Kriege Friedrichs des Gro€en? ---- Schlussbemerkungen-- Literatur.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3838204549 und 9783838204543 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Ibidem-Verlag und der Verlagsort Stuttgart.

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