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Man ist kühn genug, um unmodern zu sein - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

06/07/2026

Lesedauer: 6 min

Man ist kühn genug, um unmodern zu sein von Klaus Geitel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Man ist kühn genug, um unmodern zu sein - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Man ist kühn genug, um unmodern zu sein - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Man ist kühn genug, um unmodern zu sein: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Klaus Geitel aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Man ist kühn genug, um unmodern zu sein eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Klaus Geitels Tanzkritiken 1959-1979 ergänzt den Haupttitel Man ist kühn genug, um unmodern zu sein sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Man ist kühn genug, um unmodern zu sein folgendermaßen zusammenfassen: Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er ? zur Freude einer wachsenden Leserschaft.0Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz ? mit dem ihm eigenen Berliner Charme Die Ausgabe erschien am 2019 bei Henschel und ist dem Verlagsstandort Leipzig zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Man ist kühn genug, um unmodern zu sein liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Henschel und der Verlagsort Leipzig liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Man ist kühn genug, um unmodern zu sein eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Klaus Geitel lässt sich Man ist kühn genug, um unmodern zu sein gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Man ist kühn genug, um unmodern zu sein mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Man ist kühn genug, um unmodern zu sein?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Man ist kühn genug, um unmodern zu sein laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er ? zur Freude einer wachsenden Leserschaft.0Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz ? mit dem ihm eigenen Berliner Charme Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Er kannte gott und schrieb für die welt : klaus geitel : ein vorwort -- | Das könntest du doch machen! : der ballett- und tanzkritiker klaus geitel im gespräch -- | Ausgewählte tanz- und ballettkritiken : aus den jahren 1959-1979 -- | Das fauchende auf der freien wildbahn der tageskritik : ein editorisches nachwort ---- Personenregister. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Man ist kühn genug, um unmodern zu sein thematisch schneller einzuordnen: Dance, Reviews, Modern dance, Ballet

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Durch die Kombination aus Henschel, Leipzig und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL32561361W und OL44369494M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3894878045 und ISBN-13 9783894878047 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Klaus Geitel
  2. Buchtitel: Man ist kühn genug, um unmodern zu sein
  3. ISBN-13: 9783894878047
  4. Verlag: Henschel
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Klaus Geitel war einer der profiliertesten Tanzkritiker seiner Zeit. 1924 in Berlin geboren, schrieb er ab 1958 Kritiken insbesondere für DIE WELT, schilderte Premieren und Gastspiele weltberühmter Tänzer und Compagnien. Mit Leidenschaft und scharfem Verstand beobachtete, kritisierte, rühmte er ? zur Freude einer wachsenden Leserschaft.0Er schrieb über Maurice Béjart, Merce Cunningham, Rudolf Nurejew, John Cranko, John Neumeier, Pina Bausch und viele andere mehr. In der hier vorgelegten ersten Edition seiner Kritiken werden mit den 1960er und 1970er Jahren die beiden spannendsten Jahrzehnte europäischer Tanzgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder lebendig, aber auch das Ethos eines der einflussreichsten Journalisten Deutschlands. Ergänzt wird die Edition durch ein eigens für diese Publikation geführtes Interview. Hier berichtet er aus seinem Leben, von seinem Werden als Kritiker und seiner Liebe zum Tanz ? mit dem ihm eigenen Berliner Charme
  6. Erscheinungsdatum: 2019
  7. Sprache: Deutsch
  8. ISBN-10: 3894878045
  9. Open-Library-Work-ID: OL32561361W
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44369494M
  12. Ort der Veröffentlichung: Leipzig
  13. Untertitel: Klaus Geitels Tanzkritiken 1959-1979
  14. Umfang: 335 Seiten
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Er kannte gott und schrieb für die welt : klaus geitel : ein vorwort -- | Das könntest du doch machen! : der ballett- und tanzkritiker klaus geitel im gespräch -- | Ausgewählte tanz- und ballettkritiken : aus den jahren 1959-1979 -- | Das fauchende auf der freien wildbahn der tageskritik : ein editorisches nachwort ---- Personenregister.
  16. Schlagwörter: Dance, Reviews, Modern dance, Ballet

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Man ist kühn genug, um unmodern zu sein, Klaus Geitel, Sachbuch und Dance, Reviews, Modern dance, Ballet schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3894878045, 9783894878047 und OL32561361W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32561361W sowie die Editions-IDs OL44369494M referenzierbar.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Er kannte gott und schrieb für die welt : klaus geitel : ein vorwort -- | Das könntest du doch machen! : der ballett- und tanzkritiker klaus geitel im gespräch -- | Ausgewählte tanz- und ballettkritiken : aus den jahren 1959-1979 -- | Das fauchende auf der freien wildbahn der tageskritik : ein editorisches nachwort ---- Personenregister.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2019 bei Henschel und ist dem Veröffentlichungsort Leipzig zugeordnet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3894878045 als auch die ISBN-13 9783894878047 verfügbar.

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