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Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären | ISBN, Verlag und Beschreibung

06/07/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären von Astrid Deuber-Mankowsky, Philipp Hanke mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären | ISBN, Verlag und Beschreibung

Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären | ISBN, Verlag und Beschreibung

Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Astrid Deuber-Mankowsky, Philipp Hanke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären wurde am 2021 publiziert und dem Verlag ICI Berlin Press mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Astrid Deuber-Mankowsky, Philipp Hanke lässt sich Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit ICI Berlin Press in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären?

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: "What?" : Prekäres Dokumentieren -- Astrid Deuber-Mankowsky und Philipp Hanke | Aktivismus und Queere Zeitpolitiken -- | "Sprechen = Leben" : Queere Zeitpolitiken und eine Ästhetik des Präsentischen in 120 BPM -- Maja Figge | Queer-feministischer Film-Aktivismus gegen Prekarisierung -- Natascha Frankenberg | Experimentelle Ästhetiken und Queere (Erinnerungs-)Landschaften -- | Das iPhone als Medium einer queeren Ästhetik und fluiden Subjektivität : Charlotte Prodgers Bridgit -- Astrid Deuber-Mankowsky | Codes, Raster, Technologien queerer Erinnerungslandschaften : Charlotte Prodgers SaFOS -- Henriette Gunkel | Archive queeren? Prekäre Sichtbarkeiten und instabile Erzählungen in filmischen Post-Apartheid-Erinnerungsräumen -- Marietta Resting | Queere Ästhetiken des Algorithmischen in Zach Blas' Contra-Internet : Jubilee 2033 -- Katrin Köppert | Sichtbarmachung und Strategien des Gegendokumentarischen -- | Rotlicht im, als Filmlicht : Zur performativen Ästhetik des dokumentarischen Blicks -- Andrea Seier | Reparative Reenactments : Ming Wongs Lerne deutsch mit Petra von Kant (2007) und Cana Bilir-Meiers This Makes Me Want to Predict the Past (2019) -- Anja Sunhyun Michaelsen | A Future Not, To Come : Queere Störungen reproduktiver Ordnungen -- Nanna Heidenreich | Prekäre Dokumentarismen : mediale Trans, Individuationen : von Challenge for Change bis Wapikoni Mobile -- Julia Bee | Armut und Queere Zeitlichkeiten -- | Geteilte Langsamkeit und mögliches Begehren : Queere Zeit(ver)läufe in den Filmen von Kelly Reichardt -- Philipp Hanke | Die Zeit ist (nicht) aus den Fugen : Queere Zeitlichkeit und konstituierende Immunisierung -- Isabell Lorey-- Quellenangaben-- Autor*innen-- Index. Über die Schlagwörter Aesthetics, Motion pictures, Homosexuality in motion pictures, LGBTQ film and television, Sexual minorities in motion pictures lässt sich Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL31912988W und OL43626161M besonders hilfreich. Mit 396558023X und 9783965580237 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - ICI Berlin Press, Berlin und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Astrid Deuber-Mankowsky, Philipp Hanke
  2. Publiziert bei: ICI Berlin Press
  3. Open-Library-Work-ID: OL31912988W
  4. Sprache: Deutsch
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. ISBN-13: 9783965580237
  7. Schlagwörter: Aesthetics, Motion pictures, Homosexuality in motion pictures, LGBTQ film and television, Sexual minorities in motion pictures
  8. Externe Editionsreferenzen: OL43626161M
  9. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  10. ISBN-10: 396558023X
  11. Umfang: 358 Seiten
  12. Buchtitel: Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären
  13. Veröffentlicht am: 2021
  14. Inhaltsübersicht: "What?" : Prekäres Dokumentieren -- Astrid Deuber-Mankowsky und Philipp Hanke | Aktivismus und Queere Zeitpolitiken -- | "Sprechen = Leben" : Queere Zeitpolitiken und eine Ästhetik des Präsentischen in 120 BPM -- Maja Figge | Queer-feministischer Film-Aktivismus gegen Prekarisierung -- Natascha Frankenberg | Experimentelle Ästhetiken und Queere (Erinnerungs-)Landschaften -- | Das iPhone als Medium einer queeren Ästhetik und fluiden Subjektivität : Charlotte Prodgers Bridgit -- Astrid Deuber-Mankowsky | Codes, Raster, Technologien queerer Erinnerungslandschaften : Charlotte Prodgers SaFOS -- Henriette Gunkel | Archive queeren? Prekäre Sichtbarkeiten und instabile Erzählungen in filmischen Post-Apartheid-Erinnerungsräumen -- Marietta Resting | Queere Ästhetiken des Algorithmischen in Zach Blas' Contra-Internet : Jubilee 2033 -- Katrin Köppert | Sichtbarmachung und Strategien des Gegendokumentarischen -- | Rotlicht im, als Filmlicht : Zur performativen Ästhetik des dokumentarischen Blicks -- Andrea Seier | Reparative Reenactments : Ming Wongs Lerne deutsch mit Petra von Kant (2007) und Cana Bilir-Meiers This Makes Me Want to Predict the Past (2019) -- Anja Sunhyun Michaelsen | A Future Not, To Come : Queere Störungen reproduktiver Ordnungen -- Nanna Heidenreich | Prekäre Dokumentarismen : mediale Trans, Individuationen : von Challenge for Change bis Wapikoni Mobile -- Julia Bee | Armut und Queere Zeitlichkeiten -- | Geteilte Langsamkeit und mögliches Begehren : Queere Zeit(ver)läufe in den Filmen von Kelly Reichardt -- Philipp Hanke | Die Zeit ist (nicht) aus den Fugen : Queere Zeitlichkeit und konstituierende Immunisierung -- Isabell Lorey-- Quellenangaben-- Autor*innen-- Index.

Warum sich Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären, Astrid Deuber-Mankowsky, Philipp Hanke, Sachbuch und Aesthetics, Motion pictures, Homosexuality in motion pictures, LGBTQ film and television, Sexual minorities in motion pictures - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 396558023X, 9783965580237 und OL31912988W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Queeres Kino / queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 396558023X und 9783965580237 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Aesthetics, Motion pictures, Homosexuality in motion pictures, LGBTQ film and television, Sexual minorities in motion pictures, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über ICI Berlin Press, Berlin und das Datum 2021 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL31912988W und OL43626161M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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