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Solidarisch gegen Klassismus | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

06.07.2026

Lesedauer: 10 min

Solidarisch gegen Klassismus von Francis Seeck, Brigitte Theißl auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Solidarisch gegen Klassismus | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Solidarisch gegen Klassismus | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Solidarisch gegen Klassismus - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Solidarisch gegen Klassismus liegt ein Buch von Francis Seeck, Brigitte Theißl vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel organisieren, intervenieren, umverteilen wird bei Solidarisch gegen Klassismus noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Solidarisch gegen Klassismus den Fokus legt: Mit Solidarisch gegen Klassismus – organisieren, intervenieren, umverteilen liegt ein erster deutschsprachiger Sammelband zum Thema vor. Der Fokus liegt auf gelebten antiklassistischen Strategien. Die Bandbreite der 26 Texte reicht von aktivistischen Erfahrungen über theoretische Diskussionen bis hin zu persönlichen Essays. Manche sind wütend, andere eher fragend, einige sind autobiografisch, viele persönlich, einige eher nüchtern beschreibend oder analytisch, andere poetisch. Die Beiträge diskutieren Strategien gegen Klassismus in politischen Zusammenhängen, in Bildungseinrichtungen und gegen Scham; sie berichten von antiklassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung und vermitteln Möglichkeiten, sich gegen das Jobcenter oder gegen Vermieter\*innen zu organisieren. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft oder Klassenzugehörigkeit. Klassismus richtet sich gegen Menschen aus der Armuts- oder Arbeiter\*innenklasse, zum Beispiel gegen einkommensarme, erwerbslose oder wohnungslose Menschen oder gegen Arbeiter\*innenkinder. Klassismus hat Auswirkungen auf die Lebenserwartung und begrenzt den Zugang zu Wohnraum, Bildungsabschlüssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Teilhabe, Anerkennung und Geld. Häufig wird in Diskussionen zu Klassismus der weiße Arbeiter in den Vordergrund gerückt. Tatsächlich sind viele trans\* Personen, alleinerziehende Mütter und Menschen, die Rassismus erfahren, von Klassismus betroffen. Die Beiträge machen die Verwobenheit von Klasse mit Rassismus und Sexismus deutlich

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Innerhalb von Sachbuch bietet Solidarisch gegen Klassismus eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Solidarisch gegen Klassismus liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Francis Seeck, Brigitte Theißl sucht, sollte Solidarisch gegen Klassismus näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 13.12.2026 lässt sich Solidarisch gegen Klassismus sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Thematische Einordnung von Solidarisch gegen Klassismus

Die Beschreibung zeigt, dass Solidarisch gegen Klassismus klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Mit Solidarisch gegen Klassismus – organisieren, intervenieren, umverteilen liegt ein erster deutschsprachiger Sammelband zum Thema vor. Der Fokus liegt auf gelebten antiklassistischen Strategien. Die Bandbreite der 26 Texte reicht von aktivistischen Erfahrungen über theoretische Diskussionen bis hin zu persönlichen Essays. Manche sind wütend, andere eher fragend, einige sind autobiografisch, viele persönlich, einige eher nüchtern beschreibend oder analytisch, andere poetisch. Die Beiträge diskutieren Strategien gegen Klassismus in politischen Zusammenhängen, in Bildungseinrichtungen und gegen Scham; sie berichten von antiklassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung und vermitteln Möglichkeiten, sich gegen das Jobcenter oder gegen Vermieter\*innen zu organisieren. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft oder Klassenzugehörigkeit. Klassismus richtet sich gegen Menschen aus der Armuts- oder Arbeiter\*innenklasse, zum Beispiel gegen einkommensarme, erwerbslose oder wohnungslose Menschen oder gegen Arbeiter\*innenkinder. Klassismus hat Auswirkungen auf die Lebenserwartung und begrenzt den Zugang zu Wohnraum, Bildungsabschlüssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Teilhabe, Anerkennung und Geld. Häufig wird in Diskussionen zu Klassismus der weiße Arbeiter in den Vordergrund gerückt. Tatsächlich sind viele trans\* Personen, alleinerziehende Mütter und Menschen, die Rassismus erfahren, von Klassismus betroffen. Die Beiträge machen die Verwobenheit von Klasse mit Rassismus und Sexismus deutlich Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Was ist Klassismus? | Hä, was heißt denn Klassismus? | Nieder mit der Sprossenwand! | »In unserem Klassensystem kann ich mir lebhaft vorstellen, wer hier die Arschkarte zieht.« | Feministischer Klassenkampf – Strategien gegen Klassismus und Akademisierung aus (queer-)feministischer Perspektive | Keine Klasse für sich. Perspektiven einer sorgenden Theoriearbeit | Sich organisieren gegen Jobcenter, Chef*in und Vermieter*in | Die Berliner Erwerbsloseninitiative BASTA! | Mit existenziellem Stress nicht allein bleiben – eine Routine der Solidarität | »Ich habe wegen der politischen Verhältnisse eine Mordswut im Bauch« | Von Umverteilung ist kaum etwas zu hören | Umverteilung als solidarische Praxis | Prololesben und Arbeiter*innentöchter – Interventionen in den feministischen Mainstream der 1980er- und 1990er-Jahre | Klassismus und gemeinsame Ökonomie. Eine autobiografische Annäherung | Im Kollektiv zählen alle gleich, aber ›gleich‹ sein ist auch Arbeit. | Antiklassistische Selbstermächtigung | Klasse Haltung entwickeln | Die geballte Faust aus der Tasche holen – Klassismus innerhalb der deutschen Linken | ›Faul‹, ›fehl am Platz‹, ›gescheitert‹?! – Gegen die Individualisierung klassistischer Diskriminierung vorgehen | Intersektionale Perspektiven auf (Anti-)Klassismus | Migrantische Selbstorganisation gegen Klassismus und Rassismus | Klassismus in der ableistischen Klassengesellschaft | »Klassismus vermischt sich oft mit Rassismus« | (Anti-)Klassismus in Bildungseinrichtungen und Sozialer Arbeit | Das Referat für Sozial Finanziell Kulturell benachteiligte Studierende (SoFiKuS) an der Universität Marburg | Deren Angst vor uns. Politische Selbstorganisierung an Hochschulen | Klassismus – (k)ein Thema für die Soziale Arbeit?! | Bildung und soziale Ungleichheit: Impulse für eine klassismuskritische außerschulische Bildungsarbeit | Die feinen Unterschiede – Antiklassismus und Kulturarbeit | Medial ausgegrenzt: Warum Klassismus ein Thema für den Journalismus werden muss | Musik und Klasse – Hierarchie lauert überall | Klassismus und Sprache | durchgehen | Die Herausgeber*innen und Autor*innen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Klassismus Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Tanja Abou (Author), Olja Alvir (Author), Regina Amer (Author), Minoas Andriotis (Author), Betina Aumair (Author), Erwerbslosen Initiative Basta (Author), Anita Drexler (Author), Malu Förschl (Author), David Ernesto García Doell (Author), Lena Hennes (Author), Charlotte Hitzfelder (Author), Nadine Kaufmann (Author), Andreas Kemper (Author), Barbara Koslowski (Author), Geneva Moser (Author), irina nekrasov_a (Author), Jan Niggemann (Author), Philipp Schäfer (Author), Sabto Schlautmann (Author), SoFiKuS (Author), Solidarische Aktion Neukölln (Author), Arslan Tschulanov (Author), Julia Wasenmüller (Author), Jutta Werth (Author), Martina Witte (Author), cuore.berlin (Cover Design), Julia Roßhart (Editor), Andreas Hollender (Composition)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL24243991W und OL32241847M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Work-Referenz: OL24243991W
  2. Verlag: Unrast
  3. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Was ist Klassismus? | Hä, was heißt denn Klassismus? | Nieder mit der Sprossenwand! | »In unserem Klassensystem kann ich mir lebhaft vorstellen, wer hier die Arschkarte zieht.« | Feministischer Klassenkampf – Strategien gegen Klassismus und Akademisierung aus (queer-)feministischer Perspektive | Keine Klasse für sich. Perspektiven einer sorgenden Theoriearbeit | Sich organisieren gegen Jobcenter, Chef*in und Vermieter*in | Die Berliner Erwerbsloseninitiative BASTA! | Mit existenziellem Stress nicht allein bleiben – eine Routine der Solidarität | »Ich habe wegen der politischen Verhältnisse eine Mordswut im Bauch« | Von Umverteilung ist kaum etwas zu hören | Umverteilung als solidarische Praxis | Prololesben und Arbeiter*innentöchter – Interventionen in den feministischen Mainstream der 1980er- und 1990er-Jahre | Klassismus und gemeinsame Ökonomie. Eine autobiografische Annäherung | Im Kollektiv zählen alle gleich, aber ›gleich‹ sein ist auch Arbeit. | Antiklassistische Selbstermächtigung | Klasse Haltung entwickeln | Die geballte Faust aus der Tasche holen – Klassismus innerhalb der deutschen Linken | ›Faul‹, ›fehl am Platz‹, ›gescheitert‹?! – Gegen die Individualisierung klassistischer Diskriminierung vorgehen | Intersektionale Perspektiven auf (Anti-)Klassismus | Migrantische Selbstorganisation gegen Klassismus und Rassismus | Klassismus in der ableistischen Klassengesellschaft | »Klassismus vermischt sich oft mit Rassismus« | (Anti-)Klassismus in Bildungseinrichtungen und Sozialer Arbeit | Das Referat für Sozial Finanziell Kulturell benachteiligte Studierende (SoFiKuS) an der Universität Marburg | Deren Angst vor uns. Politische Selbstorganisierung an Hochschulen | Klassismus – (k)ein Thema für die Soziale Arbeit?! | Bildung und soziale Ungleichheit: Impulse für eine klassismuskritische außerschulische Bildungsarbeit | Die feinen Unterschiede – Antiklassismus und Kulturarbeit | Medial ausgegrenzt: Warum Klassismus ein Thema für den Journalismus werden muss | Musik und Klasse – Hierarchie lauert überall | Klassismus und Sprache | durchgehen | Die Herausgeber*innen und Autor*innen
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Thematische Tags: Klassismus
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Francis Seeck, Brigitte Theißl
  7. Buchtitel: Solidarisch gegen Klassismus
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783954050758
  9. Ergänzender Titelzusatz: organisieren, intervenieren, umverteilen
  10. Weitere Beteiligte: Tanja Abou (Author), Olja Alvir (Author), Regina Amer (Author), Minoas Andriotis (Author), Betina Aumair (Author), Erwerbslosen Initiative Basta (Author), Anita Drexler (Author), Malu Förschl (Author), David Ernesto García Doell (Author), Lena Hennes (Author), Charlotte Hitzfelder (Author), Nadine Kaufmann (Author), Andreas Kemper (Author), Barbara Koslowski (Author), Geneva Moser (Author), irina nekrasov_a (Author), Jan Niggemann (Author), Philipp Schäfer (Author), Sabto Schlautmann (Author), SoFiKuS (Author), Solidarische Aktion Neukölln (Author), Arslan Tschulanov (Author), Julia Wasenmüller (Author), Jutta Werth (Author), Martina Witte (Author), cuore.berlin (Cover Design), Julia Roßhart (Editor), Andreas Hollender (Composition)
  11. Ausgabeform: ebook
  12. Veröffentlicht am: 13.12.2026
  13. Kurzbeschreibung: Mit Solidarisch gegen Klassismus – organisieren, intervenieren, umverteilen liegt ein erster deutschsprachiger Sammelband zum Thema vor. Der Fokus liegt auf gelebten antiklassistischen Strategien. Die Bandbreite der 26 Texte reicht von aktivistischen Erfahrungen über theoretische Diskussionen bis hin zu persönlichen Essays. Manche sind wütend, andere eher fragend, einige sind autobiografisch, viele persönlich, einige eher nüchtern beschreibend oder analytisch, andere poetisch. Die Beiträge diskutieren Strategien gegen Klassismus in politischen Zusammenhängen, in Bildungseinrichtungen und gegen Scham; sie berichten von antiklassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung und vermitteln Möglichkeiten, sich gegen das Jobcenter oder gegen Vermieter\*innen zu organisieren. Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft oder Klassenzugehörigkeit. Klassismus richtet sich gegen Menschen aus der Armuts- oder Arbeiter\*innenklasse, zum Beispiel gegen einkommensarme, erwerbslose oder wohnungslose Menschen oder gegen Arbeiter\*innenkinder. Klassismus hat Auswirkungen auf die Lebenserwartung und begrenzt den Zugang zu Wohnraum, Bildungsabschlüssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Teilhabe, Anerkennung und Geld. Häufig wird in Diskussionen zu Klassismus der weiße Arbeiter in den Vordergrund gerückt. Tatsächlich sind viele trans\* Personen, alleinerziehende Mütter und Menschen, die Rassismus erfahren, von Klassismus betroffen. Die Beiträge machen die Verwobenheit von Klasse mit Rassismus und Sexismus deutlich
  14. Sprache: Deutsch
  15. Externe Editionsreferenzen: OL32241847M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Solidarisch gegen Klassismus profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Francis Seeck, Brigitte Theißl, Sachbuch und den Tags Klassismus, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung | Was ist Klassismus? | Hä, was heißt denn Klassismus? | Nieder mit der Sprossenwand! | »In unserem Klassensystem kann ich mir lebhaft vorstellen, wer hier die Arschkarte zieht.« | Feministischer Klassenkampf – Strategien gegen Klassismus und Akademisierung aus (queer-)feministischer Perspektive | Keine Klasse für sich. Perspektiven einer sorgenden Theoriearbeit | Sich organisieren gegen Jobcenter, Chef*in und Vermieter*in | Die Berliner Erwerbsloseninitiative BASTA! | Mit existenziellem Stress nicht allein bleiben – eine Routine der Solidarität | »Ich habe wegen der politischen Verhältnisse eine Mordswut im Bauch« | Von Umverteilung ist kaum etwas zu hören | Umverteilung als solidarische Praxis | Prololesben und Arbeiter*innentöchter – Interventionen in den feministischen Mainstream der 1980er- und 1990er-Jahre | Klassismus und gemeinsame Ökonomie. Eine autobiografische Annäherung | Im Kollektiv zählen alle gleich, aber ›gleich‹ sein ist auch Arbeit. | Antiklassistische Selbstermächtigung | Klasse Haltung entwickeln | Die geballte Faust aus der Tasche holen – Klassismus innerhalb der deutschen Linken | ›Faul‹, ›fehl am Platz‹, ›gescheitert‹?! – Gegen die Individualisierung klassistischer Diskriminierung vorgehen | Intersektionale Perspektiven auf (Anti-)Klassismus | Migrantische Selbstorganisation gegen Klassismus und Rassismus | Klassismus in der ableistischen Klassengesellschaft | »Klassismus vermischt sich oft mit Rassismus« | (Anti-)Klassismus in Bildungseinrichtungen und Sozialer Arbeit | Das Referat für Sozial Finanziell Kulturell benachteiligte Studierende (SoFiKuS) an der Universität Marburg | Deren Angst vor uns. Politische Selbstorganisierung an Hochschulen | Klassismus – (k)ein Thema für die Soziale Arbeit?! | Bildung und soziale Ungleichheit: Impulse für eine klassismuskritische außerschulische Bildungsarbeit | Die feinen Unterschiede – Antiklassismus und Kulturarbeit | Medial ausgegrenzt: Warum Klassismus ein Thema für den Journalismus werden muss | Musik und Klasse – Hierarchie lauert überall | Klassismus und Sprache | durchgehen | Die Herausgeber*innen und Autor*innen

Warum ist der Untertitel organisieren, intervenieren, umverteilen wichtig?

Er hilft dabei, Solidarisch gegen Klassismus inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL24243991W und die Editionsreferenzen OL32241847M.

Wer sollte sich für Solidarisch gegen Klassismus interessieren?

Besonders relevant ist Solidarisch gegen Klassismus für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Francis Seeck, Brigitte Theißl betrachten möchten.

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