FAU – die ersten dreißig Jahre | Buch im Überblick: Inhalt und Details
06/07/2026
Lesedauer: 15 min
FAU – die ersten dreißig Jahre von Roman Danyluk, Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“ auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
FAU – die ersten dreißig Jahre von Roman Danyluk, Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“ - Informationen zur Ausgabe
FAU – die ersten dreißig Jahre von Roman Danyluk, Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“ ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Die Geschichte der Freien ArbeiterInnen Union von 1977 bis 2007 schärft das Profil von FAU – die ersten dreißig Jahre und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu FAU – die ersten dreißig Jahre ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als im Jahre 2004 eine Welle von Montagsdemonstrationen gegen die sogenannte Agenda 2010 und die unsozialen Hartz-Gesetze die Republik aufrüttelte, war in den bürgerlichen Massenmedien immer wieder von einer Organisation die Rede, die angeblich »Unfrieden stiften« würde. Der Name dieser Unruhestifter lautete: FAU. Was verbirgt sich hinter diesen drei Buchstaben? Ganz einfach eine wenig bekannte und kleine Basisgewerkschaft, deren Geschichte und Gegenwart in diesem Buch kenntnisreich und illustriert dargestellt wird: Was 1977 unter dem Namen Initiative Freie Arbeiter Union (I-FAU) als verwegenes, ja fast aussichtsloses Unterfangen begann, entwickelte sich in der Folge zur einzigen libertären Organisation in der BRD, die heute noch bundesweit aktiv ist. Dabei beziehen sich die Militanten der FAU auf die libertäre Tendenz in der internationalen Arbeiterbewegung – auf eine Tradition also, die von Anfang an in der organisierten proletarischen Bewegung rund um den Globus präsent und zeitweise sogar mehrheitsfähig war. In ihrem Eintreten für die Abschaffung von Herrschaft sowie die Überwindung kapitalistischer Ausbeutung, orientieren sich die FAU-GewerkschafterInnen am Konzept des Klassenkampfes und der alten proletarischen Losung, dass die Befreiung der ArbeiterInnen nur das Werk der ArbeiterInnen selbst sein kann. Getreu diesem Motto, war die Entstehung dieses Buches ein kollektiver Prozess. Diese erste Arbeit über die Geschichte der FAU wurde von einfachen Gewerkschaftsmitgliedern konzipiert, recherchiert, geschrieben, bebildert, layoutet, verlegt und verbreitet. Damit ist dieses Buch ein lebendiges Beispiel der Geschichtsschreibung von unten und ein emanzipativer Beitrag zur Selbstermächtigung von Lohnabhängigen, die sonst in den bürgerlichen Massenmedien kaum zu Wort kommen. Wer mehr wissen will über den Anarchosyndikalismus in Deutschland heute, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das Buch erscheint als Gemeinschaftsproduktion der Verlage bzw. Vertriebe FAU-MAT (Hamburg), Syndikat-A Medienvertrieb (Moers) und Verlag Edition AV (Lich). (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/fau-buch.htm)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2008 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von FAU-MAT in Lich, Germany.
Relevante Merkmale auf einen Blick
FAU – die ersten dreißig Jahre ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Roman Danyluk, Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“ beschäftigen möchten. Der Verlag FAU-MAT und der Verlagsort Lich, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. FAU – die ersten dreißig Jahre liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2008 macht FAU – die ersten dreißig Jahre für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird FAU – die ersten dreißig Jahre auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in FAU – die ersten dreißig Jahre?
FAU – die ersten dreißig Jahre lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Als im Jahre 2004 eine Welle von Montagsdemonstrationen gegen die sogenannte Agenda 2010 und die unsozialen Hartz-Gesetze die Republik aufrüttelte, war in den bürgerlichen Massenmedien immer wieder von einer Organisation die Rede, die angeblich »Unfrieden stiften« würde. Der Name dieser Unruhestifter lautete: FAU. Was verbirgt sich hinter diesen drei Buchstaben? Ganz einfach eine wenig bekannte und kleine Basisgewerkschaft, deren Geschichte und Gegenwart in diesem Buch kenntnisreich und illustriert dargestellt wird: Was 1977 unter dem Namen Initiative Freie Arbeiter Union (I-FAU) als verwegenes, ja fast aussichtsloses Unterfangen begann, entwickelte sich in der Folge zur einzigen libertären Organisation in der BRD, die heute noch bundesweit aktiv ist. Dabei beziehen sich die Militanten der FAU auf die libertäre Tendenz in der internationalen Arbeiterbewegung – auf eine Tradition also, die von Anfang an in der organisierten proletarischen Bewegung rund um den Globus präsent und zeitweise sogar mehrheitsfähig war. In ihrem Eintreten für die Abschaffung von Herrschaft sowie die Überwindung kapitalistischer Ausbeutung, orientieren sich die FAU-GewerkschafterInnen am Konzept des Klassenkampfes und der alten proletarischen Losung, dass die Befreiung der ArbeiterInnen nur das Werk der ArbeiterInnen selbst sein kann. Getreu diesem Motto, war die Entstehung dieses Buches ein kollektiver Prozess. Diese erste Arbeit über die Geschichte der FAU wurde von einfachen Gewerkschaftsmitgliedern konzipiert, recherchiert, geschrieben, bebildert, layoutet, verlegt und verbreitet. Damit ist dieses Buch ein lebendiges Beispiel der Geschichtsschreibung von unten und ein emanzipativer Beitrag zur Selbstermächtigung von Lohnabhängigen, die sonst in den bürgerlichen Massenmedien kaum zu Wort kommen. Wer mehr wissen will über den Anarchosyndikalismus in Deutschland heute, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das Buch erscheint als Gemeinschaftsproduktion der Verlage bzw. Vertriebe FAU-MAT (Hamburg), Syndikat-A Medienvertrieb (Moers) und Verlag Edition AV (Lich). (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/fau-buch.htm)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort – oder wie die Idee zum Buch entstand | Einleitung | DerAnarchosyndikalismus in der BRD im Vorfeld der Gründung der FAU | Solidarität mit Salvador Puig Antich | Das Anarchosyndikat Köln | Wilder Streik bei Ford Köln 1973 | Die spanischen CNT-Gruppen in der BRD | Gründung der Initiative FAU | Die erste Zeitung der I-FAU | Willi Huppertz und die Befreiung | Die FAU und anarchistische Föderationen | Abspaltungen und Verirrungen | Konsolidierung der FAU in den 1980er Jahren | Turbulenzen und erste Krise | Inhaltliche Profilschärfung | Von der I-FAU zur FAU | Betriebsräte oder Direkte Aktion | Die FAU und die Betriebsrätefrage | Internationale Solidaritätsaktionen | Der Streik der britischen BergarbeiterInnen | Das Feriencamp für die Bergarbeiterkids | Boykott gegen Laura Ashley | Free Kazuhisa Omori! | Das Gesicht der FAU verändert sich | Frauen in der FAU | Neue inhaltliche und praktische Betätigungsfelder | Die Betriebsgruppe bei Schwarzbrot Hamburg | Arbeitskampf in Rheinhausen | Das anarchistische Magazin Aktion | Gewerkschaft oder Propagandaorganisation? Die FAU in den 1990er Jahren | Der gesellschaftliche Aufbruch in der DDR 1989/90 | Die neue Prinzipienerklärung | 1. Mai – Internationaler Kampftag des Proletariats | Zur Geschichte des 1. Mai | Streikaktivitäten und Internationalismus | Jobber-Streik bei Bauknecht | Der Kampf um die Eingruppierung | Halle/Saale | Sendenhorst/Westfalen – Kampf um die Schwitzbude | Internationale Solidarität | Die Osteuropa-Arbeitsgruppe der FAU | Die Kaffeekampagne | GNLL und Freie Vereinigung Pflege | Die Föderation der Bildungssyndikate | Allgemeinpolitische Aktivitäten | Die FAU kurz vor der Jahrtausendwende | Libertäre Zentren und FAU-Lokale | Die Entwicklung seit 2000 und die FAU heute | Klasse gegen Klasse | McDonald’s Workers’ Resistance | Die FAU in der Schweiz und Österreich | Die Zeitung Direkte Aktion und die Lokalpresse der FAU | Zur Entstehung und Geschichte der direkten aktion | Lokalzeitungen | Anarchosyndikalistische Kulturinitiativen | Libertäre Tage 1987 und 1993 in Frankfurt a. M. | Theorieprokuktion | Der Kampf gegen Hartz IV und die Agenda 2010 | Tag der DGB-Gewerkschaften und ihre Tarifverhandlungen | Betriebliche Kämpfe gegen die Angriffe des Kapitals | Der Streik bei Gate Gourmet in Düsseldorf | Die FAU in betrieblichen Auseinandersetzungen | Der Arbeitskampf im Berliner Callcenter MCS | Streik bei It.A Zeitarbeit | Der Konflikt im Klinikum Wahrendorff | Strike-Bike | Internationale Gewerkschaftssolidarität | Die IAA und ihre deutsche Sektion FAU | Von der Gründung der IAA bis zu ihrem Niedergang | Reorganisation und Aufschwung | Vom 17. zum 18. Kongress (1984 bis 1988) | Das Kölner IAA-Sekretariat (1988 bis 1992) | Der 20. Kongress vom 6. bis 8. Dezember 1996 | Die internationale Solidaritätskonferenz i99 in San Francisco | Der 21. Kongress (2000) | Die internationale Solidaritätskonferenz i02 in Essen | 102 / Rede der AG FAU sucht FRAU | Vom 22. zum 23. Kongress (2004 bis 2006) | Das anarchistische Phänomen des Plattformismus | Die internationale syndikalistische Konferenz i07 in Paris | Zusammenfassung und Ausblick auf den internationalen Anarchosyndikalismus | 100 Jahre Syndikalismus in Deutschland von 1878 bis 1978 | Die Vorbedingungen | Die Lokalisten und ihre Organisation, die Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften | Wie entstand die lokalistische Bewegung? | Die Presse der Lokalisten | Die Konstitution der »lokalistischen« Reichsorganisation FvdG seit 1897 | Der Kampf der Lokalisten in der sozialdemokratischen Bewegung | Neuorientierung auferhalb der Sozialdemokratie ab 1908 | Syndikalismus im 1. Weltkrieg | Vom »Lokalismus« zum Anarcho-Syndikalismus | Neuformierung nach dem 1. Weltkrieg: Die FAUD | Der Syndikalismus als gespannte sozio-ökonomische Bewegung | Der Syndikalismus als Kulturbewegung | Die Frauen- und die Jugendorganisationen der FAUD | Die Organisationen der späteren Jahre im Umfeld der FAUD | Die Internationale Arbeiter Assoziation | Die Presse | Der Syndikalist, Die Internationale, Die Schöpfung, andere Zeitungen | Im Kampf gegen den Faschismus in Deutschland und Spanien | Das Ende der alten Bewegung | Die anarcho-syndikalistische Bewegung nach 1945 | Die Presse | Anhang | Ehemalige FAUD-Mitglieder | Hans Spaltenstein | Heinrich Friedetzky | Interview mit Heinrich Friedetzky | Protokoll Nationaltreffen am 12. Februar 1977 in Köln | Die Kongresse der I-FAU bzw. FAU | Die Kongresse der IAA | Die Nationalkomitees der FAU | Die Geschäftskommissionen der FAU | Gruppen und Kontakte der FAU Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Anarchism, Syndicalism, Anarchism in Germany, Syndicalism in Germany, Workers Movement, Labour Movement, Labour Movement in Germany, Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union, Anarcho-Syndicalism in Germany, Worker's Movement, Worker's Movement in Germany, Workers Movement Germany Mit einem Umfang von 253 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Die Angabe Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“ (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch FAU-MAT, Lich, Germany und 2008 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL17766765W sowie die Editionszuordnungen OL26363936M referenzierbar. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 400 g, 24 x x cm. Die Kombination aus ISBN-10 386841004X und ISBN-13 9783868410044 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verfasst von: Roman Danyluk, Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“
- Hinterlegtes Buchgewicht: 400 g
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: History, Anarchism, Syndicalism, Anarchism in Germany, Syndicalism in Germany, Workers Movement, Labour Movement, Labour Movement in Germany, Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union, Anarcho-Syndicalism in Germany, Worker's Movement, Worker's Movement in Germany, Workers Movement Germany
- Erscheinungsdatum: 2008
- Ergänzender Titelzusatz: Die Geschichte der Freien ArbeiterInnen Union von 1977 bis 2007
- ISBN-10: 386841004X
- Ort der Veröffentlichung: Lich, Germany
- Umfang: 253 Seiten
- ISBN-13: 9783868410044
- Externe Editionsreferenzen: OL26363936M
- Format: pocket
- Buchtitel: FAU – die ersten dreißig Jahre
- Publiziert bei: FAU-MAT
- Abmessungen: 24 x x cm
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort – oder wie die Idee zum Buch entstand | Einleitung | DerAnarchosyndikalismus in der BRD im Vorfeld der Gründung der FAU | Solidarität mit Salvador Puig Antich | Das Anarchosyndikat Köln | Wilder Streik bei Ford Köln 1973 | Die spanischen CNT-Gruppen in der BRD | Gründung der Initiative FAU | Die erste Zeitung der I-FAU | Willi Huppertz und die Befreiung | Die FAU und anarchistische Föderationen | Abspaltungen und Verirrungen | Konsolidierung der FAU in den 1980er Jahren | Turbulenzen und erste Krise | Inhaltliche Profilschärfung | Von der I-FAU zur FAU | Betriebsräte oder Direkte Aktion | Die FAU und die Betriebsrätefrage | Internationale Solidaritätsaktionen | Der Streik der britischen BergarbeiterInnen | Das Feriencamp für die Bergarbeiterkids | Boykott gegen Laura Ashley | Free Kazuhisa Omori! | Das Gesicht der FAU verändert sich | Frauen in der FAU | Neue inhaltliche und praktische Betätigungsfelder | Die Betriebsgruppe bei Schwarzbrot Hamburg | Arbeitskampf in Rheinhausen | Das anarchistische Magazin Aktion | Gewerkschaft oder Propagandaorganisation? Die FAU in den 1990er Jahren | Der gesellschaftliche Aufbruch in der DDR 1989/90 | Die neue Prinzipienerklärung | 1. Mai – Internationaler Kampftag des Proletariats | Zur Geschichte des 1. Mai | Streikaktivitäten und Internationalismus | Jobber-Streik bei Bauknecht | Der Kampf um die Eingruppierung | Halle/Saale | Sendenhorst/Westfalen – Kampf um die Schwitzbude | Internationale Solidarität | Die Osteuropa-Arbeitsgruppe der FAU | Die Kaffeekampagne | GNLL und Freie Vereinigung Pflege | Die Föderation der Bildungssyndikate | Allgemeinpolitische Aktivitäten | Die FAU kurz vor der Jahrtausendwende | Libertäre Zentren und FAU-Lokale | Die Entwicklung seit 2000 und die FAU heute | Klasse gegen Klasse | McDonald’s Workers’ Resistance | Die FAU in der Schweiz und Österreich | Die Zeitung Direkte Aktion und die Lokalpresse der FAU | Zur Entstehung und Geschichte der direkten aktion | Lokalzeitungen | Anarchosyndikalistische Kulturinitiativen | Libertäre Tage 1987 und 1993 in Frankfurt a. M. | Theorieprokuktion | Der Kampf gegen Hartz IV und die Agenda 2010 | Tag der DGB-Gewerkschaften und ihre Tarifverhandlungen | Betriebliche Kämpfe gegen die Angriffe des Kapitals | Der Streik bei Gate Gourmet in Düsseldorf | Die FAU in betrieblichen Auseinandersetzungen | Der Arbeitskampf im Berliner Callcenter MCS | Streik bei It.A Zeitarbeit | Der Konflikt im Klinikum Wahrendorff | Strike-Bike | Internationale Gewerkschaftssolidarität | Die IAA und ihre deutsche Sektion FAU | Von der Gründung der IAA bis zu ihrem Niedergang | Reorganisation und Aufschwung | Vom 17. zum 18. Kongress (1984 bis 1988) | Das Kölner IAA-Sekretariat (1988 bis 1992) | Der 20. Kongress vom 6. bis 8. Dezember 1996 | Die internationale Solidaritätskonferenz i99 in San Francisco | Der 21. Kongress (2000) | Die internationale Solidaritätskonferenz i02 in Essen | 102 / Rede der AG FAU sucht FRAU | Vom 22. zum 23. Kongress (2004 bis 2006) | Das anarchistische Phänomen des Plattformismus | Die internationale syndikalistische Konferenz i07 in Paris | Zusammenfassung und Ausblick auf den internationalen Anarchosyndikalismus | 100 Jahre Syndikalismus in Deutschland von 1878 bis 1978 | Die Vorbedingungen | Die Lokalisten und ihre Organisation, die Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften | Wie entstand die lokalistische Bewegung? | Die Presse der Lokalisten | Die Konstitution der »lokalistischen« Reichsorganisation FvdG seit 1897 | Der Kampf der Lokalisten in der sozialdemokratischen Bewegung | Neuorientierung auferhalb der Sozialdemokratie ab 1908 | Syndikalismus im 1. Weltkrieg | Vom »Lokalismus« zum Anarcho-Syndikalismus | Neuformierung nach dem 1. Weltkrieg: Die FAUD | Der Syndikalismus als gespannte sozio-ökonomische Bewegung | Der Syndikalismus als Kulturbewegung | Die Frauen- und die Jugendorganisationen der FAUD | Die Organisationen der späteren Jahre im Umfeld der FAUD | Die Internationale Arbeiter Assoziation | Die Presse | Der Syndikalist, Die Internationale, Die Schöpfung, andere Zeitungen | Im Kampf gegen den Faschismus in Deutschland und Spanien | Das Ende der alten Bewegung | Die anarcho-syndikalistische Bewegung nach 1945 | Die Presse | Anhang | Ehemalige FAUD-Mitglieder | Hans Spaltenstein | Heinrich Friedetzky | Interview mit Heinrich Friedetzky | Protokoll Nationaltreffen am 12. Februar 1977 in Köln | Die Kongresse der I-FAU bzw. FAU | Die Kongresse der IAA | Die Nationalkomitees der FAU | Die Geschäftskommissionen der FAU | Gruppen und Kontakte der FAU
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als im Jahre 2004 eine Welle von Montagsdemonstrationen gegen die sogenannte Agenda 2010 und die unsozialen Hartz-Gesetze die Republik aufrüttelte, war in den bürgerlichen Massenmedien immer wieder von einer Organisation die Rede, die angeblich »Unfrieden stiften« würde. Der Name dieser Unruhestifter lautete: FAU. Was verbirgt sich hinter diesen drei Buchstaben? Ganz einfach eine wenig bekannte und kleine Basisgewerkschaft, deren Geschichte und Gegenwart in diesem Buch kenntnisreich und illustriert dargestellt wird: Was 1977 unter dem Namen Initiative Freie Arbeiter Union (I-FAU) als verwegenes, ja fast aussichtsloses Unterfangen begann, entwickelte sich in der Folge zur einzigen libertären Organisation in der BRD, die heute noch bundesweit aktiv ist. Dabei beziehen sich die Militanten der FAU auf die libertäre Tendenz in der internationalen Arbeiterbewegung – auf eine Tradition also, die von Anfang an in der organisierten proletarischen Bewegung rund um den Globus präsent und zeitweise sogar mehrheitsfähig war. In ihrem Eintreten für die Abschaffung von Herrschaft sowie die Überwindung kapitalistischer Ausbeutung, orientieren sich die FAU-GewerkschafterInnen am Konzept des Klassenkampfes und der alten proletarischen Losung, dass die Befreiung der ArbeiterInnen nur das Werk der ArbeiterInnen selbst sein kann. Getreu diesem Motto, war die Entstehung dieses Buches ein kollektiver Prozess. Diese erste Arbeit über die Geschichte der FAU wurde von einfachen Gewerkschaftsmitgliedern konzipiert, recherchiert, geschrieben, bebildert, layoutet, verlegt und verbreitet. Damit ist dieses Buch ein lebendiges Beispiel der Geschichtsschreibung von unten und ein emanzipativer Beitrag zur Selbstermächtigung von Lohnabhängigen, die sonst in den bürgerlichen Massenmedien kaum zu Wort kommen. Wer mehr wissen will über den Anarchosyndikalismus in Deutschland heute, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das Buch erscheint als Gemeinschaftsproduktion der Verlage bzw. Vertriebe FAU-MAT (Hamburg), Syndikat-A Medienvertrieb (Moers) und Verlag Edition AV (Lich). (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/fau-buch.htm))
- Mitwirkende: Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“ (Editor)
- Externe Work-Referenz: OL17766765W
Warum sich FAU – die ersten dreißig Jahre gut einordnen lässt
FAU – die ersten dreißig Jahre profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Roman Danyluk, Arbeitsgruppe „30 Jahre FAU“, Sachbuch und den Tags History, Anarchism, Syndicalism, Anarchism in Germany, Syndicalism in Germany, Workers Movement, Labour Movement, Labour Movement in Germany, Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union, Anarcho-Syndicalism in Germany, Worker's Movement, Worker's Movement in Germany, Workers Movement Germany, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 386841004X, 9783868410044 und OL17766765W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 24 x x cm, 400 g und 253 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.
Häufige Fragen zu FAU – die ersten dreißig Jahre
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 386841004X und die ISBN-13 9783868410044.
Welche Angaben zu Format und Umfang sind verfügbar?
Vorhanden sind 253 Seiten, das Format pocket, das Gewicht 400 g und die Maße 24 x x cm.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17766765W sowie die Editions-IDs OL26363936M referenzierbar.
Was verrät der Untertitel über FAU – die ersten dreißig Jahre?
Mit Die Geschichte der Freien ArbeiterInnen Union von 1977 bis 2007 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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