Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart | Buchprofil und Inhaltsübersicht
05/07/2026
Lesedauer: 7 min
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Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart von Peter Burkhart - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Peter Burkhart aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Unter den illuminierten Handschriften der WLB ist der Bestand aus vorromanischer Zeit aus verständlichen Gründen der zahlenmässig geringste. Mehr als die Hälfte davon stammen von der Reichenau, Sankt Gallen, Konstanz und dem weiteren Bodenseegebiet. Dieses gehörte allerdings nicht zum Einzugsbereich der WLB im Zuge der Säkularisation. Den Weg nach Stuttgart haben die meisten dieser Codices über die Bibliothek des Konstanzer Domkapitels gefunden, die 1630 an das Benediktinerkloster Weingarten verkauft wurde und mit der ganzen Bibliothek und dem übrigen Besitz als Säkularisationsgut 1803 an das Königreich Württemberg fiel; grosse Teile der Bibliothek waren damals allerdings schon in andere Hände gelangt. Eine geringe Zahl kam aus privatem, teils fürstlichem Besitz oder aus Amtssammlungen, z.?B. des Oberrats, später noch in die öffentliche Bibliothek oder die Hofbibliothek. Aus Zwiefalten stammen vier Codices, Einzelstücke aus den übrigen Klöstern des Landes. Zu den unter dem Gesichtspunkt der künstlerischen Ausstattung attraktivsten Werken zählen vier Handschriften, die der Büchersammler und Bibliotheksgründer Herzog Karl Eugen durch Kauf erwarb. Der überwiegende Teil des hier bearbeiteten Bestandes gehört den früheren Abschnitten des erfassten Zeitraums an, also dem 9. bis zum frühen 10. Jh Die Ausgabe erschien am 2016 bei Harrassowitz Verlag und ist dem Verlagsstandort Wiesbaden zugeordnet.
Warum Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart relevant sein kann
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Harrassowitz Verlag und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Peter Burkhart lässt sich Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Worum geht es in Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart?
Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Unter den illuminierten Handschriften der WLB ist der Bestand aus vorromanischer Zeit aus verständlichen Gründen der zahlenmässig geringste. Mehr als die Hälfte davon stammen von der Reichenau, Sankt Gallen, Konstanz und dem weiteren Bodenseegebiet. Dieses gehörte allerdings nicht zum Einzugsbereich der WLB im Zuge der Säkularisation. Den Weg nach Stuttgart haben die meisten dieser Codices über die Bibliothek des Konstanzer Domkapitels gefunden, die 1630 an das Benediktinerkloster Weingarten verkauft wurde und mit der ganzen Bibliothek und dem übrigen Besitz als Säkularisationsgut 1803 an das Königreich Württemberg fiel; grosse Teile der Bibliothek waren damals allerdings schon in andere Hände gelangt. Eine geringe Zahl kam aus privatem, teils fürstlichem Besitz oder aus Amtssammlungen, z.?B. des Oberrats, später noch in die öffentliche Bibliothek oder die Hofbibliothek. Aus Zwiefalten stammen vier Codices, Einzelstücke aus den übrigen Klöstern des Landes. Zu den unter dem Gesichtspunkt der künstlerischen Ausstattung attraktivsten Werken zählen vier Handschriften, die der Büchersammler und Bibliotheksgründer Herzog Karl Eugen durch Kauf erwarb. Der überwiegende Teil des hier bearbeiteten Bestandes gehört den früheren Abschnitten des erfassten Zeitraums an, also dem 9. bis zum frühen 10. Jh Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Catalogs, Medieval Manuscripts, Medieval Illumination of books and manuscripts, Württembergische Landesbibliothek
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3447107448 als auch die ISBN-13 9783447107440 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32753931W und OL44574069M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Peter Burkhart
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
- Buchtitel: Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447107448
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32753931W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447107440
- Open-Library-Editions-IDs: OL44574069M
- Thematische Tags: Catalogs, Medieval Manuscripts, Medieval Illumination of books and manuscripts, Württembergische Landesbibliothek
- Veröffentlicht am: 2016
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 250
- Kurzbeschreibung: Unter den illuminierten Handschriften der WLB ist der Bestand aus vorromanischer Zeit aus verständlichen Gründen der zahlenmässig geringste. Mehr als die Hälfte davon stammen von der Reichenau, Sankt Gallen, Konstanz und dem weiteren Bodenseegebiet. Dieses gehörte allerdings nicht zum Einzugsbereich der WLB im Zuge der Säkularisation. Den Weg nach Stuttgart haben die meisten dieser Codices über die Bibliothek des Konstanzer Domkapitels gefunden, die 1630 an das Benediktinerkloster Weingarten verkauft wurde und mit der ganzen Bibliothek und dem übrigen Besitz als Säkularisationsgut 1803 an das Königreich Württemberg fiel; grosse Teile der Bibliothek waren damals allerdings schon in andere Hände gelangt. Eine geringe Zahl kam aus privatem, teils fürstlichem Besitz oder aus Amtssammlungen, z.?B. des Oberrats, später noch in die öffentliche Bibliothek oder die Hofbibliothek. Aus Zwiefalten stammen vier Codices, Einzelstücke aus den übrigen Klöstern des Landes. Zu den unter dem Gesichtspunkt der künstlerischen Ausstattung attraktivsten Werken zählen vier Handschriften, die der Büchersammler und Bibliotheksgründer Herzog Karl Eugen durch Kauf erwarb. Der überwiegende Teil des hier bearbeiteten Bestandes gehört den früheren Abschnitten des erfassten Zeitraums an, also dem 9. bis zum frühen 10. Jh
Warum sich Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart gut einordnen lässt
Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Peter Burkhart, Sachbuch und den Tags Catalogs, Medieval Manuscripts, Medieval Illumination of books and manuscripts, Württembergische Landesbibliothek, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3447107448, 9783447107440 und OL32753931W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Unter den illuminierten Handschriften der WLB ist der Bestand aus vorromanischer Zeit aus verständlichen Gründen der zahlenmässig geringste. Mehr als die Hälfte davon stammen von der Reichenau, Sankt Gallen, Konstanz und dem weiteren Bodenseegebiet. Dieses gehörte allerdings nicht zum Einzugsbereich der WLB im Zuge der Säkularisation. Den Weg nach Stuttgart haben die meisten dieser Codices über die Bibliothek des Konstanzer Domkapitels gefunden, die 1630 an das Benediktinerkloster Weingarten verkauft wurde und mit der ganzen Bibliothek und dem übrigen Besitz als Säkularisationsgut 1803 an das Königreich Württemberg fiel; grosse Teile der Bibliothek waren damals allerdings schon in andere Hände gelangt. Eine geringe Zahl kam aus privatem, teils fürstlichem Besitz oder aus Amtssammlungen, z.?B. des Oberrats, später noch in die öffentliche Bibliothek oder die Hofbibliothek. Aus Zwiefalten stammen vier Codices, Einzelstücke aus den übrigen Klöstern des Landes. Zu den unter dem Gesichtspunkt der künstlerischen Ausstattung attraktivsten Werken zählen vier Handschriften, die der Büchersammler und Bibliotheksgründer Herzog Karl Eugen durch Kauf erwarb. Der überwiegende Teil des hier bearbeiteten Bestandes gehört den früheren Abschnitten des erfassten Zeitraums an, also dem 9. bis zum frühen 10. Jh
Wer sollte sich für Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart interessieren?
Besonders relevant ist Die vorromanischen Handschriften der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Peter Burkhart betrachten möchten.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32753931W sowie die Editions-IDs OL44574069M referenzierbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und das Datum 2016 beschrieben.
Externe Links
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