CROSSTOWN Books

Plutarchs Denken in Bildern | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

05/07/2026

Lesedauer: 3 min

Plutarchs Denken in Bildern von Rainer Hirsch-Luipold auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Plutarchs Denken in Bildern | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Alles Wichtige zu Plutarchs Denken in Bildern

Mit Plutarchs Denken in Bildern liegt ein Buch von Rainer Hirsch-Luipold vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Studien zur literarischen, philosophischen und religiösen Funktion des Bildhaften wird bei Plutarchs Denken in Bildern noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Als Veröffentlichungsdatum ist 2002 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Mohr Siebeck in Tübingen.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Plutarchs Denken in Bildern einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2002 lässt sich Plutarchs Denken in Bildern sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Rainer Hirsch-Luipold recherchieren oder vergleichen, ist Plutarchs Denken in Bildern eine relevante Ausgabe. Mit Mohr Siebeck in Tübingen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Plutarchs Denken in Bildern auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Über die Schlagwörter Religion, Criticism and interpretation, Art and literature, Greek language, Language, Ancient Philosophy, Philosophy, ancient, Greece, religion, Figures of speech, Plutarch lässt sich Plutarchs Denken in Bildern auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL6062376W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3734151M. Durch die Kombination aus Mohr Siebeck, Tübingen und 2002 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Work-Referenz: OL6062376W
  2. Ort der Veröffentlichung: Tübingen
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3161477529
  4. Seitenzahl: 324
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Buchtitel: Plutarchs Denken in Bildern
  7. Veröffentlicht am: 2002
  8. Verlag: Mohr Siebeck
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL3734151M
  10. Schlagwörter: Religion, Criticism and interpretation, Art and literature, Greek language, Language, Ancient Philosophy, Philosophy, ancient, Greece, religion, Figures of speech, Plutarch
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Untertitel: Studien zur literarischen, philosophischen und religiösen Funktion des Bildhaften
  13. Verfasst von: Rainer Hirsch-Luipold

Warum sich Plutarchs Denken in Bildern gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Plutarchs Denken in Bildern, Rainer Hirsch-Luipold, Sachbuch und Religion, Criticism and interpretation, Art and literature, Greek language, Language, Ancient Philosophy, Philosophy, ancient, Greece, religion, Figures of speech, Plutarch schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Plutarchs Denken in Bildern thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Religion, Criticism and interpretation, Art and literature, Greek language, Language, Ancient Philosophy, Philosophy, ancient, Greece, religion, Figures of speech, Plutarch bei der Einordnung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Mohr Siebeck und ist dem Veröffentlichungsort Tübingen zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL6062376W und OL3734151M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Weitere Artikel zu
diesem Thema