CROSSTOWN Books

Selbsterkenntnis und Lebensform | Beschreibung und Metadaten

05/07/2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Selbsterkenntnis und Lebensform von Jörg Volbers die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Selbsterkenntnis und Lebensform | Beschreibung und Metadaten

Selbsterkenntnis und Lebensform | Beschreibung und Metadaten

Selbsterkenntnis und Lebensform - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Selbsterkenntnis und Lebensform ist ein Werk von Jörg Volbers, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Kritische Subjektivität nach Wittgenstein und Foucault fungiert als präzisierende Ergänzung zu Selbsterkenntnis und Lebensform und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Selbsterkenntnis und Lebensform folgendermaßen zusammenfassen: Die sprachliche und soziale Natur der Erkenntnis ist eine Grundeinsicht der Moderne. Doch welchen Spielraum lässt sie noch der Kritik, der distanzierten Prüfung der eigenen Sprache und Lebensform? Vor dem Hintergrund des Werkes Stanley Cavells fragt dieses Buch nach dem Verhältnis von Lebensform und Selbsterkenntnis. In ungewohnter Weise liest es Wittgenstein und Foucault als komplementäre Antwortstrategien auf dieses Grundproblem: Philosophie muss als eine »Arbeit an sich« (Wittgenstein), als körperliche »Selbsttechnik« (Foucault) verstanden werden. Nicht ethische Programmatik, so kann gezeigt werden, sondern systematische Konsequenz führt zu einer Engführung von Philosophie und Lebenspraxis Als Veröffentlichungsdatum ist 2009 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript Verlag in Bielefeld.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2009 unterstützt dabei, Selbsterkenntnis und Lebensform zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Transcript Verlag und der Verlagsort Bielefeld liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Selbsterkenntnis und Lebensform auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Selbsterkenntnis und Lebensform einen gut klassifizierbaren Titel. Selbsterkenntnis und Lebensform ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jörg Volbers beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Selbsterkenntnis und Lebensform

Wer wissen möchte, worauf Selbsterkenntnis und Lebensform inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die sprachliche und soziale Natur der Erkenntnis ist eine Grundeinsicht der Moderne. Doch welchen Spielraum lässt sie noch der Kritik, der distanzierten Prüfung der eigenen Sprache und Lebensform? Vor dem Hintergrund des Werkes Stanley Cavells fragt dieses Buch nach dem Verhältnis von Lebensform und Selbsterkenntnis. In ungewohnter Weise liest es Wittgenstein und Foucault als komplementäre Antwortstrategien auf dieses Grundproblem: Philosophie muss als eine »Arbeit an sich« (Wittgenstein), als körperliche »Selbsttechnik« (Foucault) verstanden werden. Nicht ethische Programmatik, so kann gezeigt werden, sondern systematische Konsequenz führt zu einer Engführung von Philosophie und Lebenspraxis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Philosophy, Self-knowledge, Theory of, Self (Philosophy)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL23499138W und OL31369623M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Transcript Verlag, den Ort Bielefeld und das Datum 2009 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783839409251
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die sprachliche und soziale Natur der Erkenntnis ist eine Grundeinsicht der Moderne. Doch welchen Spielraum lässt sie noch der Kritik, der distanzierten Prüfung der eigenen Sprache und Lebensform? Vor dem Hintergrund des Werkes Stanley Cavells fragt dieses Buch nach dem Verhältnis von Lebensform und Selbsterkenntnis. In ungewohnter Weise liest es Wittgenstein und Foucault als komplementäre Antwortstrategien auf dieses Grundproblem: Philosophie muss als eine »Arbeit an sich« (Wittgenstein), als körperliche »Selbsttechnik« (Foucault) verstanden werden. Nicht ethische Programmatik, so kann gezeigt werden, sondern systematische Konsequenz führt zu einer Engführung von Philosophie und Lebenspraxis
  3. Buchtitel: Selbsterkenntnis und Lebensform
  4. Umfang: 1 Seiten
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
  7. Untertitel: Kritische Subjektivität nach Wittgenstein und Foucault
  8. Thematische Tags: Philosophy, Self-knowledge, Theory of, Self (Philosophy)
  9. Publiziert bei: Transcript Verlag
  10. Veröffentlicht am: 2009
  11. Sprache: Deutsch
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL31369623M
  13. Open-Library-Work-ID: OL23499138W
  14. Verfasst von: Jörg Volbers

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Selbsterkenntnis und Lebensform profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jörg Volbers, Sachbuch und den Tags Philosophy, Self-knowledge, Theory of, Self (Philosophy), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Philosophy, Self-knowledge, Theory of, Self (Philosophy) bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die sprachliche und soziale Natur der Erkenntnis ist eine Grundeinsicht der Moderne. Doch welchen Spielraum lässt sie noch der Kritik, der distanzierten Prüfung der eigenen Sprache und Lebensform? Vor dem Hintergrund des Werkes Stanley Cavells fragt dieses Buch nach dem Verhältnis von Lebensform und Selbsterkenntnis. In ungewohnter Weise liest es Wittgenstein und Foucault als komplementäre Antwortstrategien auf dieses Grundproblem: Philosophie muss als eine »Arbeit an sich« (Wittgenstein), als körperliche »Selbsttechnik« (Foucault) verstanden werden. Nicht ethische Programmatik, so kann gezeigt werden, sondern systematische Konsequenz führt zu einer Engführung von Philosophie und Lebenspraxis

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23499138W und OL31369623M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2009, der Verlag Transcript Verlag und der Verlagsort Bielefeld.

Weitere Artikel zu
diesem Thema